Lernen und Denken

Karteikarten und Zusammenfassungen für Lernen und Denken an der RWTH Aachen

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Beispielhafte Karteikarten für Lernen und Denken an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Bitte diskutieren Sie Propositionale Urteilstheorien des assoziativen Lernens

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Was ist der Unterschied zwischen elementaren und konfiguralen Assoziationen? 

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Nennen Sie bitte 4 kritische Variablen für die Qualität der Entscheidung

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Beschreiben und kritisieren Sie bitte normative Entscheidungsmodelle.

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Was versteht man unter "Repräsentativitäts-Heuristik"?

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Was versteht man unter "Verfügbarkeitsheuristik"?

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Was ist der Unterschied zwischen Urteilen und Entscheiden?

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Was ist eine Heuristik und nennen Sie drei Heuristiken beim Problemlösen

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Bitte beschreiben Sie die Mittel-Ziel Analyse beim Problemlösen

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Was ist die besondere Stärke der Exemplartheorie der Begriffsbildung?

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Erläutern Sie die Terminologie der Konditionierungsforschung

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Beschreiben Sie das Arbeitsgedächtnismodell von Baddeley und diskutieren, warum seine Kapazität begrenzt ist.

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Lernen und Denken

Bitte diskutieren Sie Propositionale Urteilstheorien des assoziativen Lernens

  • Assoziation: Automatische („unbewusste“?) Assoziationsbildung 
    • Assoziation ist ungerichtet und muss nicht bewusst sein, ist nicht überführt in eine Aussage, die eine Wahrheitswert hat

vs.

  • Propositionale Urteilstheorie: Explizite kognitive Urteils– und Schlussfolgerungsprozessefür Lernen erforderlich? 
    • kausale Urteile notwendig für Lernen/Assoziation
    • Proposition: Bedeutungseinheit, die einen Wahrheitswert hat

-> ungeklärte Frage: Assoziation vs. Kognition: nicht unbedingt Widerspruch …

Lernen und Denken

Was ist der Unterschied zwischen elementaren und konfiguralen Assoziationen? 

Bezieht sich auf Lernsituationen mit mehreren potentiellen Hinweisreizen

  • Elementar: Beide Cues/Prädiktoren unabhängig voneinander
  • Konfigural: Auf Reiz-Kombinationen (AB) wird anders reagiert als auf die individuellen Reize, funktioniert wie ein dritter Reiz 

Lernen und Denken

Nennen Sie bitte 4 kritische Variablen für die Qualität der Entscheidung

Kritische Einflussvariablen:

  • Menge und Qualität der Info im AG 
  • Verfügbare Zeit 
  • Vorhandene Aufmerksamkeit 
  • Vorwissen im LZG 
  • Kontext (Framing)
  • Rückmeldung zu Konsequenzen (mehrdeutig und zeitlich verzögert)

Lernen und Denken

Beschreiben und kritisieren Sie bitte normative Entscheidungsmodelle.

Menschen maximieren stets den Nutzen einer Entscheidung

  1. Entscheidung: verschiedene Wahloptionen
  2. Jede Option hat eine Reihe von Attributen
  3. Jedes Attribut hat einen Wert
  4. Gesamtnutzen: Summe des Werts der jeweiligen Attribute einer Option
  5. Entscheidung für Option mit höchstem Nutzen

Voraussetzungen für optimale Entscheidung nach der Nutzentheorie:

  1. Alle Optionen müssen bekannt sein
  2. Deren Konsequenzen müssen bekannt sein
  3. Konsequenzen müssen eindeutig bewertbar sein
  4. Entscheider muss über kognitive Kapazität verfügen, sämtliche Informationen zu integrieren, um das Nutzenkalkül anwenden zu können

-> begrenzte Rationalität

Kritik: Menschen verhalten sich häufig nicht sehr rational

  1. Sie vernachlässigen wichtige Information
  2. Sie fokussieren vor allem auf auffällige Cues
  3. Sie werden von der Reihenfolge von Cues beeinflusst (primacy & recency effects)
  4. Sie gewichten unzuverlässige (unreliable) Evidenz zu stark (z.B. Augenzeugen vor Gericht)
  5. Sie sind häufig zu stark von der Richtigkeit ihrer Entscheidung überzeugt (overconfidence)
  6. Sie meiden vor allem Nachteile und Verluste (dafür sogar auf großen Vorteil verzichten)

Lernen und Denken

Was versteht man unter "Repräsentativitäts-Heuristik"?

  • Annahme, dass typische Vertreter einer Kategorie besonders häufig sind;
  • D.h. wenn ein Exemplar hohe Ähnlichkeit mit dem „Prototyp“ hat (hier: Stereotyp über Berufsgruppe), dann basiert das Urteil auf dieser Ähnlichkeit, …
  • … selbst wenn dabei relevante Information ignoriert wird (d.h. die relativen Häufigkeiten/Basisrate)

Lernen und Denken

Was versteht man unter "Verfügbarkeitsheuristik"?

  • Die Annahme, dass die Häufigkeit von Ereignissen auf der Basis der Verfügbarkeit im Gedächtnis geschätzt werden kann
  • Studie (1978):Wie wahrscheinlich sind Todesursachen? Mord vs. Selbstmord
    • Morde kommen oft in die Nachrichten, Selbstmorde eher nicht
  • Auf Alternativen explizit hinweisen reduziert den verzerrenden Einfluss der Verfügbarkeitsheuristik
    • Hinweis Filme, dort mehr Morde
    • bilden nicht die Wirklichkeit ab, in Realität mehr Selbstmorde

Lernen und Denken

Was ist der Unterschied zwischen Urteilen und Entscheiden?

Urteilen 

  • Hinweise (Cues) nutzen, um Schlussfolgerungen (Inferenzen) aus Situationen oder Ereignissen zu ziehen (Forschungsfokus: subjektive Bewertung und Bildung von Hypothesen) -> Urteile können korrekt oder inkorrekt sein
  • Forschung ist historisch in Wahrnehmungspsychologie verankert, d.h. es wird „reiches“ Stimulusmaterial verwendet (z.B. Röntgenbilder in der Krebsdiagnose) 
  • Urteile werden im Hinblick auf ihren „diagnostischenWert eingeschätzt (vgl. auch Expertise-Forschung) 

Entscheiden 

  • Zwischen alternativen, bereits vorhandenen Handlungs-Optionen unter Unsicherheit auswählen (Konsequenzen im Vordergrund) -> Entscheidungen können gute oder schlechte Konsequenzen haben
  • Forschung ist historisch mehr in Wirtschaftsforschung (Verhaltensökonomie), Mathematik (Wahrscheinlichkeitstheorie) & Philosophie (Rationalitätsdefinition) verankert 
  • Normativer Bezugspunkt ist der Nutzen 
  • Paradigmen häufig sehr künstlich (Lotterie-Paradigma) 

Lernen und Denken

Was ist eine Heuristik und nennen Sie drei Heuristiken beim Problemlösen

Heuristiken sind „Strategien“ oder „Daumenregeln“, die bei der Lösung einer komplizierten Schlussfolgerungsaufgabe oft als Vereinfachung […] verwendet werden, um die Zahl möglicher Lösungspfade bzw. Zustände im Suchraum einzuschränken

1. Schleifenvermeidung (nicht in frühere Zustände zurückkehren) 

2. Unterschiedsreduktion 

3. Bildung von Unterzielen (subgoaling)

Lernen und Denken

Bitte beschreiben Sie die Mittel-Ziel Analyse beim Problemlösen

Mittel-Ziel Analyse

1. Feststellung der Differenz zwischen Anfang und Ziel 

2. Bildung eines Teilziels zur Reduzierung der Differenz 

3. Anwendung des mentalen Operators, um Teilziel zu erreichen

Lernen und Denken

Was ist die besondere Stärke der Exemplartheorie der Begriffsbildung?

  • Kontextsensitivität der Kategorisierung wird durch das Lernexemplar und den aktuellen Kontext bestimmt, der als Gedächtnis-Cue für die Erinnerung anderer Exemplare dient

Lernen und Denken

Erläutern Sie die Terminologie der Konditionierungsforschung

  • unkonditionierter Stimulus (US)
  • unkonditionierte Reaktion (UR)
  • konditionierter Stimulus (CS)
  • konditionierte Reaktion (CR)
  • neutraler Stimulus (NS)

Lernen und Denken

Beschreiben Sie das Arbeitsgedächtnismodell von Baddeley und diskutieren, warum seine Kapazität begrenzt ist.

Multikomponentenmodell

Präziseres Modell des Kurzzeitgedächtnisses: Kein einheitliches System

  • Phonologische Schleife: Speicher/Manipulation von sprachlichen Informationen (z.B., Laute)
  • VR Notizblock: Speicher/Manipulation von räumlichen und visuellen Informationen (z.B., Objektfarben und Positionen)
  • Episodischer Puffer: Multimodales Speichersystem mit begrenzter Kapazität (später hinzugefügt)
  • Zentrale Exekutive: Infos aus dem LZG abrufen, merken von Übergängen, Zuordnung zu und Überwachung von Subsystemen, etc. (amodal)

Kapazitätsbegrenzung

  • Information im AG zerfällt über die Zeit (Decay) 
  • Zerfall wird durch Wiederholung (Rehearsal) kompensiert

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