Kunstgeschichte an der RWTH Aachen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Kunstgeschichte im Architektur Studiengang an der RWTH Aachen in Aachen

CitySTADT: Aachen

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Kunstgeschichte an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Zahlreiche Buchdeckel frühmittelalterlicher Bibelhandschriften evozieren das Bild von einer himmlischen Stadt. Wie wird dieser Verweis visuell hergestellt und was impliziert er? Warum wird bei der Gestaltung dieser Bucheinbände ein derartiger Aufwand betrieben? Bedenken Sie dabei das Verhältnis von Innen und Außen.

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Nennen Sie jeweils ein Beispiel für die Darstellung des Himmlischen Jerusalems aus
der Buchmalerei, der Skulptur und dem Kunsthandwerk des Mittelalters. Warum ist
dieses Motiv in der Kunst dieser Zeit allgegenwärtig?

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Zu den mit architektonischen Motiven operierenden Stiftungen an den Aachener Dom
gehört neben dem elfenbeinernen Weihwassergefäß des 10. Jahrhunderts der so
genannte Barbarossaleuchter von etwa 1165. Diskutieren Sie dessen Gestalt und
Grundform zum einen vor dem Hintergrund der biblischen Textstelle, auf die er sich
bezieht, zum anderen im Hinblick auf die Inschrift, die er trägt.

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Erklären Sie die These des Kunsthistoriker Bruno Reudenbach, der sag, dass es bei
Reliquiaren um eine „Dichotomie von Diesseits und Jenseits“ ginge und dass erst der
Reliquiar die Reliquie erschaffe?

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Inwiefern lassen sich die Labyrinthe in den Kathedralen der französischen Hochgotik
als bildliche Signaturen ihrer Baumeister auffassen? In die Tradition welcher anderen
beiden Baumeister stellen sie sich? In Bezug auf welche Eigenschaften kann die
Kathedrale mit den Bauwerken dieser beiden Baumeister verglichen werden?

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Warum ist das Kathedrallabyrinth aus christlicher Sicht ein Sinnbild des menschlichen
Lebensweges? Wann wird es zur Signatur der Kathedralbaumeister? Warum zeugt es
in diesen Fällen von dessen Selbstbewusstseins?

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Die Marienfigur in Jan van Eycks „Madonna in der Kirche“ ist so groß wie die Kirche, in der sie steht, weil die Gottesmutter mit der Kirche gleichgesetzt wird. Welche Ausstellungsdetails des Raumes und welche Merkmale der Figur unterstreichen die Gleichsetzung? Wie wird die Lichtregie in der Kathedrale zur Veranschaulichung welches theologischen Dogmas eingesetzt?

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(…) Die gerade zitierte, von Michael de Montaigne verfasste Beschreibung seiner
Privatbibliothek lässt einer einen Leser an Darstellungen von Wissensbollwerken und
Tugendtürmen der Buchmalerei des 12. bis 15. Jahrhundert denken. Warum war
gerade die Bauform des Turmes prädestiniert, der Systematisierung, Generierung und
Bereitstellung von Wissen maximale Anschaulichkeit zu verleihen?

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In der Vorlesung wurden zwei Gemälde Jan van Eycks mit prominiert inszenierten
Architekturen diskutiert. Welche unterschiedlichen Funktionen kann man diesen
gemalten Architekturen zuweisen? Erklären und begründen sie diese Funktion.

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Worin liegt die Genialität der Planungen für das Findelhaus?

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Worin liegen die Fehler bei der Ausführung des Findelhauses?

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Woher stammt die Idee des hausförmigen Reliquienschreines? Warum sind diese oftmals mit Edelsteinen, geschnittenen Steinen aus der Antike und antikisch anmutenden Figuren besetzt? Warum dominiert das Material Gold ihr Erscheinungsbild?

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Kunstgeschichte

Zahlreiche Buchdeckel frühmittelalterlicher Bibelhandschriften evozieren das Bild von einer himmlischen Stadt. Wie wird dieser Verweis visuell hergestellt und was impliziert er? Warum wird bei der Gestaltung dieser Bucheinbände ein derartiger Aufwand betrieben? Bedenken Sie dabei das Verhältnis von Innen und Außen.

Der Verweis der Buchdeckel ist auf die Stadt des himmlischen Jerusalem bezogen. Sie wird visuell
zum Beispiel aus Edelsteinen dargestellt, indem diese in unterschiedlichen Höhen und Größen
angebracht sind und eine Art prunkvollen Lageplan darstellen. Die Edelsteine sind zudem in
goldenen Fassungen festgehalten. Die Stadt lässt sich jedoch lediglich von der Seite betraten, da
von oben betrachtet die Höhen projizierend sind. (Codex Aureus von St. Emmeram).
Die Gestaltung ist so kunstvoll, wertvoll und schwer, dass es schwierig wird, diese nachzuahmen
und somit die Einzigartigkeit des Buches und auch dessen Inhalt hervorhebt.
Die innere Gestaltung ist ebenfalls sehr aufwendig mit Bildern der Buchmalerei in vielen Farben
gestaltet. Jedoch repräsentiert der Bucheinband den Inhalt als Ganzes und ist somit noch
prunkvoller dargestellt.

Kunstgeschichte

Nennen Sie jeweils ein Beispiel für die Darstellung des Himmlischen Jerusalems aus
der Buchmalerei, der Skulptur und dem Kunsthandwerk des Mittelalters. Warum ist
dieses Motiv in der Kunst dieser Zeit allgegenwärtig?

Buchmalerei: Apokalypse Kommentar des Beatus von Liébana (um 776), Mitte 10. Jh., New York
Skulptur: Kirchenskulptur, Christus über Löwe und Drache, Amiens, Notre-Dame, Westportal 1220-
1235
Kunsthandwerk des Mittelalters: Elfenbeinsitula kurz vor 1000, Stiftung Ottos. III.
Im Mittelalter waren die Menschen, besonders das Mönchtum davon überzeugt, dass das Leben in
einer von Gott erschaffenen Stadt besser ist als in einer irdischen Stadt, was das Himmlische
Jerusalem zu einem Hoffnungsträger machte.

Kunstgeschichte

Zu den mit architektonischen Motiven operierenden Stiftungen an den Aachener Dom
gehört neben dem elfenbeinernen Weihwassergefäß des 10. Jahrhunderts der so
genannte Barbarossaleuchter von etwa 1165. Diskutieren Sie dessen Gestalt und
Grundform zum einen vor dem Hintergrund der biblischen Textstelle, auf die er sich
bezieht, zum anderen im Hinblick auf die Inschrift, die er trägt.

Der Barbarossaleuchter hat die Grundform eines Achtecks und ist somit an die Form des Doms
angepasst, was jedoch abweichend ist von der beschriebenen Stadt in der biblischen Textstelle. Der
Zahlensymbolik nach zu schließen, ist die Zahl acht stellvertretend für einen neuen Anfang, obwohl
dieser trotzdem noch mit der Schöpfung verbunden ist.
Der Leuchter symbolisiert die Stadtmauer des Himmlischen Jerusalems. In der Inschrift wird der
Blick auf die neue Stadt beschrieben. Es wird von Gold und Edelsteinen geschrieben und die Stadt
schwebt den gestirnten Himmel herab. Als Symbol für die Stadtmauer des Himmlischen Jerusalems
visualisiert der Leuchter in seiner Gestaltung die Inschrift.
Die biblische Textstelle aus der Offenbarung des Johannes beschreibt jedoch eine quadratische Stadt
mit zwölf Toren, die jeweils aus einer Perle sind, zwölf Grundsteinen mit edlen Steinen
geschmückt, einer 144-Ellen-hoher Mauer aus Japsis gebaut, während die Stadt aus reinem Gold
und Glas ist.

Kunstgeschichte

Erklären Sie die These des Kunsthistoriker Bruno Reudenbach, der sag, dass es bei
Reliquiaren um eine „Dichotomie von Diesseits und Jenseits“ ginge und dass erst der
Reliquiar die Reliquie erschaffe?

Reliquien selber hatten nicht den Anschein als besäßen sie himmlische Wunder- und Heilkraft. Es
fehlte die anschauliche Vermittlung der himmlischen Qualitäten der Reliquien, welche durch die
Reliquiare als Behältnisse zum Ausdruck gebracht wurden.

Kunstgeschichte

Inwiefern lassen sich die Labyrinthe in den Kathedralen der französischen Hochgotik
als bildliche Signaturen ihrer Baumeister auffassen? In die Tradition welcher anderen
beiden Baumeister stellen sie sich? In Bezug auf welche Eigenschaften kann die
Kathedrale mit den Bauwerken dieser beiden Baumeister verglichen werden?

In den Labyrinthen haben sich die Architekten bildlich verewigt, was eine Signatur und Selbstverweis auf die architektonisch-schöpferische Leistung ist. Sie stellen sich in die Tradition des Weltschöpfens und des mythischen Baumeisters Dädalus. Die Bauwerke dieser Baumeister haben die gleichen Eigenschaften wie die Kathedrale: Komplexität, Großartigkeit und
Verworrenheit
.

Kunstgeschichte

Warum ist das Kathedrallabyrinth aus christlicher Sicht ein Sinnbild des menschlichen
Lebensweges? Wann wird es zur Signatur der Kathedralbaumeister? Warum zeugt es
in diesen Fällen von dessen Selbstbewusstseins?

Labyrinthe gelten als „längste Einbahnstraße“. In ihnen ist der Weg zu Gott vorgeschrieben. Somit
ist es ein Sinnbild des menschlichen Lebensweges.
Die Architekten haben sich in den Labyrinthen verewigt, was eine Signatur ihresgleichen darstellt.
Labyrinthe und Kosmogramme haben eine Vielzahl von Affinitäten. Somit beziehen sich die Architekten auch auf Kosmogramme und gaben sich gleichzeitig die Fähigkeit des Weltschöpfens.
Das heißt, die Architekten sind sich ihrer vielseitigen Aufgabe sehr wohl bewusst und zeigen dies auch deutlich in ihren Signaturen.

Kunstgeschichte

Die Marienfigur in Jan van Eycks „Madonna in der Kirche“ ist so groß wie die Kirche, in der sie steht, weil die Gottesmutter mit der Kirche gleichgesetzt wird. Welche Ausstellungsdetails des Raumes und welche Merkmale der Figur unterstreichen die Gleichsetzung? Wie wird die Lichtregie in der Kathedrale zur Veranschaulichung welches theologischen Dogmas eingesetzt?

Die Platzierung der Madonna vor dem Vierungspfeiler unterstreicht die Bedeutung Mariens. Sie ist eine der Hauptfiguren und wichtigsten Funktionsträgerinnen im göttlichen Heilsplan. Es gibt Affinitäten zwischen den Konturen des architektonischen und figürlichen Körpers. Die Röhrenfalten des ziegelroten Untergewandes nehmen Formen des Bündelpfeilers auf. Der hl. Geist bricht in sieben Strahlen und in Form einer Taube durch das Nord-Fenster in den Kirchenraum hinein. Im Zitat nach Millard Meiss heißt es: „So wie die Sonne durch das (Fenster-) Glas (der Kirche) hindurchdringt, ohne es zu beschädigen, so bleibt die Jungfrau Maria die Jungfrau, die sie immer war.“

Kunstgeschichte

(…) Die gerade zitierte, von Michael de Montaigne verfasste Beschreibung seiner
Privatbibliothek lässt einer einen Leser an Darstellungen von Wissensbollwerken und
Tugendtürmen der Buchmalerei des 12. bis 15. Jahrhundert denken. Warum war
gerade die Bauform des Turmes prädestiniert, der Systematisierung, Generierung und
Bereitstellung von Wissen maximale Anschaulichkeit zu verleihen?

Die Kreisform der Privatbibliothek ist überschaubar und lässt sich aufs Ganze erfassen, darunter die Bücher, die in fünf Reihen übereinandergestellt sind. Durch die mühsame Erschließung ins zweite
Übergeschoss ist die körperliche Anstrengung ein guter Ausgleich zum geistigen Lernen und man sitzt in völliger Abgeschiedenheit. Außerdem gilt der Aufstieg als Erkenntnisführung des Göttlichen und symbolisiert den Aufstieg des Menschen in himmlische Sphären als dem Ort maximaler Erkenntnis. In die Zimmerdecke sind Sprüche und Zitate geschrieben, die den Raum als Wissensort visuell veranschaulichen

Kunstgeschichte

In der Vorlesung wurden zwei Gemälde Jan van Eycks mit prominiert inszenierten
Architekturen diskutiert. Welche unterschiedlichen Funktionen kann man diesen
gemalten Architekturen zuweisen? Erklären und begründen sie diese Funktion.

Diese Architekturen sind sehr detailreich und von hoher Wahrscheinlichkeit und als reale
Architektur nachvorstellbar. Es wird eine Raumillusion durch Perspektive kreiert. Die
Architekturdarstellung wird als selbstständige Bildgattung gesehen.
Welche unterschiedlichen Funktionen haben die gemalten Architekturen?

Kunstgeschichte

Worin liegt die Genialität der Planungen für das Findelhaus?

Florenz, Ospedale degli Innocenti (Findelhaus), ab 1419, Filippo Brunelleschi (1377-1446)

Verweis auf 9. Klausurfrage: 9. Was ist an der Loggia des Findelhauses neu? ab 1419 (Filippo Brunelleschi); Säule nach Maßgabe der Antike -> Rückgriff auf die Antike (Säule) bzw. das Florentiner Mittelalter (vom Baptisterium z.B. das Theatermotiv),
Schwellensituation des Einganges, expliziter Rückgriff (Zitat)

➢ Brunelleschi vor allem Entwürfe für die Fassade und die „…strukturierte, regelmäßige Organisation des Gebäudekomplexes…auch die städtebauliche Idee, das Findelhaus mit seiner Loggia auf den Platz hin auszurichten…“ und ihn
damit zu erzeugen (Platz)

➢ Brunelleschi verzichtet auf Baugrund um Platz zu erzeugen!

Kunstgeschichte

Worin liegen die Fehler bei der Ausführung des Findelhauses?

Florenz, Ospedale degli Innocenti (Findelhaus), ab 1419, Filippo Brunelleschi (1377-1446)

➢ Verweis auf 8. Klausurfrage: 8. Antonio Manetti berichtet in der Lebensbeschreibung Filippo Brunelleschis, dass Francesco della Luna bei der Bauaufsicht des Findelhauses ein Fehler unterlaufen sei! Was meint er genau?

➢ 1377-1446, Vita posthum; umknickender Architrav als Übernahme vom Baptisterium (um 1000), falsche Auffassung von Tektonik, Renaissance folgt nicht nur der Antike, sie kritisiert und verbessert sie darüber hinaus.

Kunstgeschichte

Woher stammt die Idee des hausförmigen Reliquienschreines? Warum sind diese oftmals mit Edelsteinen, geschnittenen Steinen aus der Antike und antikisch anmutenden Figuren besetzt? Warum dominiert das Material Gold ihr Erscheinungsbild?

Die Form eines Hauses als Reliquienschrein kann für das irdische sowie das himmlische Haus der
Toten
stehen und hat den spätantiken, frühchristlichen Sakrophag als Vorbild. Somit sind auch antike Applikationen wie Säulenreihen und Arkaden und die Form des Deckels als Dach herzuleiten. Mit einer Reliquie im Gotteshaus und in ihrer Nähe hofften die Menschen auf ein besseres Darstehen nach dem Tod.
Man war von Überzeugung, dass die Verwendung von Gold und anderen kostbaren Verzierungen in Kombination mit den Reliquien, Heiligkeit hervorruft, sodass direkt der Zustand der Erlösung eintritt.

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