Kostenmanagementsysteme an der RWTH Aachen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Kostenmanagementsysteme an der RWTH Aachen

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Beispielhafte Karteikarten für Kostenmanagementsysteme an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Definition Kostenmanagement

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Grundsätze des Kostenmanagements nach Adam (1997), S. 273f.

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Ansatzpunkte des Kostenmanagements

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Kosteneinflussgrößen

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Möglichkeiten der Anpassung an Beschäftigungsschwankungen (Theorie
der Anpassungsformen nach Gutenberg):

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Prognosekosten

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Standardkosten

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Arten von Plankostenrechnungen

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Grundlagen der Plankostenrechnung

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Beurteilung starre Plankostenrechnung

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Beurteilung flexible Plankostenrechnung

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Beurteilung (dynamische) Grenzplankostenrechnung

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Kostenmanagementsysteme

Definition Kostenmanagement

Kostenmanagement bezieht sich auf die umfassende und
antizipative Kostenplanung, -steuerung und -kontrolle inklusive
aller damit einhergehenden Maßnahmen zur Beeinflussung des
Kostenniveaus, der Kostenstruktur und des Kostenverhaltens im
Sinne der Strategie des Unternehmens.


  • Kostenmanagement bezieht sich nicht ausschließlich
    auf Kostensenkungen, sondern sieht Kosten immer in Relation zur Ausschöpfung der (strategischen) Erfolgs-
    potenziale des Unternehmens.

Kostenmanagementsysteme

Grundsätze des Kostenmanagements nach Adam (1997), S. 273f.

1. Kostenbewusstsein ist wichtiger als Kostenrechnung (Kostenabweichungen können
auf Planungsfehlern beruhen; „glaube nicht an geplante Kosten, senke sie“)
2. Aktive Kostengestaltung geht vor reaktiver Kostenrechnung (Informationen über
Kostenabweichungen kommen häufig zu spät)
3. „Du sollst keine Kosten umlügen“ (umlegen)
4. Die Kosten- und Erlösrechnung ist ein vereinfachtes, statisches Abbild der Realität
5. „Kalkuliere vom Markt und nicht zum Markt“ (kundenorientiert, erfolgsorientiert)
6. Kostenoptimierung muss unternehmensbezogen erfolgen (partielle Kosten-
optimierung ist u.U. sehr teuer)
7. Die Kosten- und Erlösrechnung dient vielen Zwecken


Schneider: Der Rechnungszweck bestimmt den Rechnungsinhalt!

Kostenmanagementsysteme

Ansatzpunkte des Kostenmanagements

1. Kostenniveau:
Management von Faktorpreisen und Faktormengen unter
Berücksichtigung von Qualitäts-, Zeit- und Flexibilitätszielen.
2. Kostenstruktur:
Gestaltung der relativen Kostenanteile (z.B. variable und fixe Kosten) durch Maßnahmen, die Investitionen in das
Anlagevermögen und die Kapazitätsauslastung betreffen.
3. Kostenverhalten:
Gezielte Beeinflussung von kurz- und langfristigen Kostenverläufen durch Maßnahmen, die die Reduktion von Komplexität, die Ausnutzung der Stückkostendegression und die Lernkurve des Unternehmens betreffen.

Kostenmanagementsysteme

Kosteneinflussgrößen

• Beschäftigung und Anpassung an Beschäftigungsschwankungen
• Faktorpreise
• Faktorqualität
• Produktionsprogramm
• Betriebsgröße

Kostenmanagementsysteme

Möglichkeiten der Anpassung an Beschäftigungsschwankungen (Theorie
der Anpassungsformen nach Gutenberg):

• Zeitliche Anpassung
• Quantitative Anpassung
• Intensitätsmäßige Anpassung

Kostenmanagementsysteme

Prognosekosten

Erwartete Istkosten (Wirdkosten) einer
Planperiode, die vor Beginn der Periode
prognostiziert werden, inklusive (un-)
vermeidbarer Unwirtschaftlichkeiten des
Produktprogramms (ökonomisch ausgerichtete
Sollkosten)

Kostenmanagementsysteme

Standardkosten

Mit Festpreisen (Vorgabewerte für effizientes
Handeln, Durchschnittswerte zwecks
Ausschluss von Marktschwankungen etc.)
bewertete Soll-Verbrauchsmengen von
Produktionsfaktoren zur Erstellung bestimmter
Leistungen (technisch orientierte Sollkosten)

Kostenmanagementsysteme

Arten von Plankostenrechnungen

(1) starre Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis
(2) flexible Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis
(3) flexible Plankostenrechnung auf Teilkostenbasis
(=„Grenzplankostenrechnung“)

Kostenmanagementsysteme

Grundlagen der Plankostenrechnung

• Basis/Dateninput: Prognose- oder Standardkosten möglich
• In der Praxis dominieren vergangenheitsbezogene Standardkosten
• Neben der Planung von Planpreisen erfolgt auch die Planung von
Leistungen und der Beschäftigung


Planung der Leistungen
Umsatzziele für das Planjahr aus
• Bedarfsschätzungen
• Vergangenheitswerten
• Marktbeobachtung
• vorliegenden Aufträgen
Festlegung der Planbeschäftigung
• Kapazitätsplanung: volle Auslastung jeder Kostenstelle i.d.R. unmöglich
• Engpassplanung: Ausrichtung am Minimumsektor
• Ausrichtung an Normalbeschäftigung

Kostenmanagementsysteme

Beurteilung starre Plankostenrechnung

• Keine genauere Analyse der Gesamtabweichung (GA) möglich
Þ insbesondere ist nicht klar, welcher Anteil der Abweichung…
… auf ungenaue Prognose zurückzuführen ist
… auf unwirtschaftliches Handeln zurückzuführen ist
• Willkürliche Fixkostenproportionalisierung
• Keine Kostenkontrolle
• Einsatz bei relativ konstanter Beschäftigung (evtl.) gerechtfertigt
->Letztlich erfolgt Planung nur für einen (starren)
Beschäftigungsgrad
->Anreizwirkung fragwürdig, da Gesamtabweichung
Verantwortlichen kaum zurechenbar ist

Kostenmanagementsysteme

Beurteilung flexible Plankostenrechnung

• Explizite Berücksichtigung und Analyse von Preisabweichungen, Intensitäts-
Abweichungen, Arbeitsablaufabweichungen, Fixkostenabweichungen und
weiterer Abweichungen ist bei mehrfach-flexiblen Plankostenrechnungen
möglich
• Sinnvolle Kostenkontrolle ist möglich
• Kostenplanung unzureichend, da beschäftigungsfixe Kosten auch weiterhin
proportionalisiert werden
• Gefahr von Fehlentscheidungen aufgrund unzureichender Ermittlung von
Preisuntergrenzen

Kostenmanagementsysteme

Beurteilung (dynamische) Grenzplankostenrechnung

• Eignung für Kostenkontrolle (wie bei der flexiblen Plankostenrechnung)
• Eignung für die Kostenplanung, da nur variable Kosten verrechnet
werden (wesentlicher Unterschied zur flexiblen Plankostenrechnung
auf Vollkostenbasis)
• Beeinflussbare Kosten müssen nicht den variablen Kosten
entsprechen (Problem der verschiedenen Fixkostenebenen selbst
innerhalb gegebener Fristigkeitsgrade)

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