Kosten und Wirtschaftlichkeit an der RWTH Aachen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Kosten und Wirtschaftlichkeit an der RWTH Aachen

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Beispielhafte Karteikarten für Kosten und Wirtschaftlichkeit an der RWTH Aachen auf StudySmarter:


  1. Welche 3 Ausgangsgrößen für Kostenschätzung (mit Erklärung und Einheit) kennen Sie?


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2. Sie haben einen Prozess komplexer Aufreinigung und großem Preisunterschied zwischen Hauptsubstrat und Produkt: Welche Größe ist interessant und warum?

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4.Sie haben im Labor folgendes Medium optimiert (Glucosemonohydrat 120g/l, CaCO3 ?, Hefeextrakt 10g/l), welche Probleme ergeben sich im industriellen Maßstab?

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5. Nennen Sie mindestens 5 Herstellkosten


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6. Was ist der Unterschied zwischen Gewinn und Deckungsbeitrag?


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7. Erkläre Kapitalrendite (ROI)

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8)Erkläre Amortisationszeit (Payback-Time, Break-even-Zeit)

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11.Nenne 4 Möglichkeiten einen Organismus für einen Bioprozess zu optimieren und die Auswirkungen (Stammspezifische Parameter) auf die Wirtschaftlichkeit

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12. Gegeben: Tortendiagramm mit den gesamten Herstellkosten. Aufgabe: Unterteilen sie die Kosten in variable Kosten und Fixkosten. Was kann ein Grund für die hohen Personalkosten sein?


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13. Definiere ISBL und OSBL und setze jeweils 4 Beispiele an.


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14. Gegeben: An einem einfachen Beispiel soll erklärt werden, wie die Deckungsbeitragsrechnung zu besseren Entscheidungen führt als die Vollkostenrechnung. Es soll entschieden werden, ob in einer Fermentationsanlage, welche gegenwärtig nur zu 90 % für Produkt A ausgelastet ist, die freien 10 % Produktionskapazitäten für ein zusätzliches Produkt B ausgelastet werden soll. Am Markt kann nichtmehr als die 90 % Produkt A abgesetzt werden.

  • Gesamtkapazität der Anlage: 40.000 Units / a
  • Fixkosten in der Anlage: 40.000 T€ / a -> 1 T€ / Unit
  • Variable Kosten für Produkt A: 2 T€ / Unit
  • Marktpreis für Produkt A: 3,5 T€ / Unit
  • Variable Kosten für Produkt B: 4 T€ / Unit
  • Marktpreis für Produkt B: 4,9 T€ / Unit

wobei die Produktionsmengen für Produkt A und B beliebig kombinierbar sind. Gegenwärtig werden 36.000 Units / a von Produkt A produziert. Kapazität für 4.000 Units / a könnte für Produkt B genutzt werden.


a. Es muss wie im Skript eine Vollkosten- und Deckungsbeitragsrechnung durchgeführt werden und ein Fazit gezogen werden.


b. Wozu kann eine Deckungsbeitragsrechnung dienen?

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15.Eine Firma hat 2 Investitionspläne. Bei Plan A betragen die fixen Herstellkosten 30 Mio. €, die variablen Kosten 2000€/t. Es wird eine Tonnage von 10.000 t produziert, die für 6000 €/t verkauft werden kann.

Bei Plan B wird eine Tonnage von 15.000 t produziert, die fixen Herstellkosten betragen 40 Mio. €, die variablen Kosten 1500 €/t. Das Produkt kann für 5000 €/t verkauft werden.

  1. Bei welchem Investitionsplan macht die Firma mehr Gewinn?
  2. Wieviel miss im Fall A mindestens verkauft werden, und den Deckungsbeitrag zu erwirtschaften?
  3. Zu welchem Preis muss das Produkt bei Plan B mindestens verkauft werden, um keinen Verlust zu machen.

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Kosten und Wirtschaftlichkeit


  1. Welche 3 Ausgangsgrößen für Kostenschätzung (mit Erklärung und Einheit) kennen Sie?


  • Gesamtausbeute (Über-alles Ausbeute/overall Yield): Y(OA) [Y(Produkt/Y(Gesamtsubstrat)]
  • Gibt an wieviel Y(Produkt) pro Y(Gesamtsubstrat) gebildet wird
  • Entscheidender Parameter, wenn Substrat sehr günstig und die Preisspanne zwischen Substrat und Produkt nicht so groß.
  • Sehr teures, einzelnes Produkt (von mehreren) -> Man bezieht Substratausbeute auf dieses Produkt
  • Raum-Zeit- Ausbeute (Space-Time-Yield): STY (RZA) [Y(Produkt)/L(Reaktorvolumen)*t]
  • Gibt an wieviel Y(Produkt) pro Reaktorvolumen und Zeit entsteht
  • Entscheidender Parameter, wenn 1) der Reaktor sehr teuer ist -> möglichst kleiner Reaktor und möglichst geringe Zeit für viele Chargen im Jahr 2) das Substrat so billig ist, dass es einen nicht interessiert
  • Produktkonzentration: P [Y(Produkt)/L]
  • (Entscheidender Parameter, wenn möglichst hohe Produktkonzentration am Ende gefordert -> Komplexe Aufreinigung und Produkt teuer, Substrat billig
  • Gibt an wieviel Produkt pro Volumeneinheit gebildet wird

Kosten und Wirtschaftlichkeit

2. Sie haben einen Prozess komplexer Aufreinigung und großem Preisunterschied zwischen Hauptsubstrat und Produkt: Welche Größe ist interessant und warum?

  • Komplexe Aufreinigung und großer Preisunterschied Hauptsubstrat und Produkt -> Produktkonzentration entscheidend
  • Bei komplexer Aufreinigung soll möglichst wenig Produkt verloren gehen-> möglichst hoch aufkonzentrieren-> leicht abtrennbar
  • Wenn großer Preisunterschied zwischen Hauptsubstrat und Produkt wiegt ein möglicher Produktverlust schwerer als ein möglicher Substratverlust  

Kosten und Wirtschaftlichkeit

4.Sie haben im Labor folgendes Medium optimiert (Glucosemonohydrat 120g/l, CaCO3 ?, Hefeextrakt 10g/l), welche Probleme ergeben sich im industriellen Maßstab?

  • Im großen Maßstab verhalten sich Lösungen/Medien nicht immer wie im kleinen Maßstab -> z.B. hinsichtlich Viskosität
  • Beim Scale-Up können meist nicht alle Größen konstant gehalten werden -> het Einfluss auf Kultur und Medium
  • Verfügbarkeit/Preis aller Komponenten für industriellen Maßstab muss überprüft werden

=> Zieht alles evtl. Anpassung des Produkt Verkaufsprozesses mit sich 

Kosten und Wirtschaftlichkeit

5. Nennen Sie mindestens 5 Herstellkosten


  • Einsatzstelle
  • Energie
  • Werkstattkosten
  • Sonstige Kosten
  • Personalkosten
  • Entsorgung
  • Kalkulatorische Abschreibung

Kosten und Wirtschaftlichkeit

6. Was ist der Unterschied zwischen Gewinn und Deckungsbeitrag?


  • Gewinn = Nettoumsatz – (Fixkosten + Variable Kosten)
  • Der Gewinn bezeichnet das Kapital, dass nach Abzug aller Kosten am Ende der Periode übrigbleibt


  • Deckungsbetrag = Nettoumsatz – Variable Kosten
  • Der Deckungsbetrag wird herangezogen, um z.B. zu beurteilen ob die Produktion eines weiteren Produktes in einer Anlage mit nicht ausgelasteter Kapazität lohnend ist oder eine Produktion aufgegeben werden muss

Kosten und Wirtschaftlichkeit

7. Erkläre Kapitalrendite (ROI)

  • Die Kapitalrendite bezieht den Gewinn auf die Investitionskosten (USBL-Kosten/ISBL ± Kosten). Die Kapitalrendite muss deutlich über den Kapitalmarktzins (Zins für Bankeinlagen) liegen (z.B. 30%), um das höhere Risiko einer Investition ab zu deckeln.


  • Der ROI wird zur Vergleichbarkeit verschiedener Projekte herangezogen um den anscheinend rentabelsten zu finden


  • Üblich: 20% < ROI < 35% (oder größer)

Kosten und Wirtschaftlichkeit

8)Erkläre Amortisationszeit (Payback-Time, Break-even-Zeit)


  • Amortisationszeit (Break-even-Zeit) ist die Zeit in der Wert der Investion durch Gewinne wieder einverdient wurde


  • Dient der Risikobewertung

Kosten und Wirtschaftlichkeit

11.Nenne 4 Möglichkeiten einen Organismus für einen Bioprozess zu optimieren und die Auswirkungen (Stammspezifische Parameter) auf die Wirtschaftlichkeit

  • Erhöhung der Wachstumsrate -> Prozess läuft schneller (mehr Chargen) (Stoffwechsel zum Produkt effizienter?)


  • Verbesserung der spez. Produktivität -> Stoffwechsel zum Produkt effizienter


  • Erhöhung der Ausbeute (Reduktion vom Nebenprodukten) -> Macht Aufbereitung einfacher, mehr Produkt aus Substrat, Wirtschaftlich -> mehr Gewinn


  • Verbesserung der Osmotoleranz -> Eventuell besserer Betriebspunkt, hohe Produktkonzentration möglich


  • Verbesserung der Temperaturstabilität -> Kann Kühlen/Kühlkosten verringern


  • Reduktion von Produktinhibierung -> Höhere Produktkonzentrationen möglich, mehr Produkt -> mehr Gewinn, macht Aufarbeitung einfacher

Kosten und Wirtschaftlichkeit

12. Gegeben: Tortendiagramm mit den gesamten Herstellkosten. Aufgabe: Unterteilen sie die Kosten in variable Kosten und Fixkosten. Was kann ein Grund für die hohen Personalkosten sein?


  • Variable Kosten:
    1. Einsatzstelle
    2. Entsorgung
    3. Energie
  • Fixkosten:
    1. Personalkosten
    2. Wartung/Reparatur
    3. Sonstige Kosten
    4. Kalkulatorische Abschreibung
  • Grund für hohe Personalkosten: 24 Stunden Betrieb -> Für einen WS Arbeitsplatz benötigt man 3 Leute -> 3-fache Kosten

Kosten und Wirtschaftlichkeit

13. Definiere ISBL und OSBL und setze jeweils 4 Beispiele an.


  • ISBL = „Inside Battery Limits“
    1. Alle Investitionen, die zur Errichtung der wesentlichen Fabrikationsanlage ebnötigt werden
    2. Z.B.: Produktionsgebäude, Tankanlage, Rohrbrücken, Straßen und Kanäle innerhalb des Entladeeinrichtungen, Rohrbrücken, Straßen und Kanälen innerhalb des Blockfeldes zwischen den einzelnen Produktionsgebäuden einer Fabrikationsanlage
    3. ISBL-Maßnahemen werden im Allgemeinen durch die außer Baufluchtlinie der Produktionsgebäude bzw. durch die Blockfeldgrenze begrenzt
  • OSBL = „Outside Battery Limits“
    1. Alle Investitionsaufwendungen, die über ISBL-Kosten hinausgehen, die zur Errichtung der projektbezogenen Nebenanlagen und zum Ausbau der Infrastruktur getätigt werden.
    2. Z.B.: Kraftwerk, Kläranlage, Werkstatten, Zentrale Lager

Kosten und Wirtschaftlichkeit

14. Gegeben: An einem einfachen Beispiel soll erklärt werden, wie die Deckungsbeitragsrechnung zu besseren Entscheidungen führt als die Vollkostenrechnung. Es soll entschieden werden, ob in einer Fermentationsanlage, welche gegenwärtig nur zu 90 % für Produkt A ausgelastet ist, die freien 10 % Produktionskapazitäten für ein zusätzliches Produkt B ausgelastet werden soll. Am Markt kann nichtmehr als die 90 % Produkt A abgesetzt werden.

  • Gesamtkapazität der Anlage: 40.000 Units / a
  • Fixkosten in der Anlage: 40.000 T€ / a -> 1 T€ / Unit
  • Variable Kosten für Produkt A: 2 T€ / Unit
  • Marktpreis für Produkt A: 3,5 T€ / Unit
  • Variable Kosten für Produkt B: 4 T€ / Unit
  • Marktpreis für Produkt B: 4,9 T€ / Unit

wobei die Produktionsmengen für Produkt A und B beliebig kombinierbar sind. Gegenwärtig werden 36.000 Units / a von Produkt A produziert. Kapazität für 4.000 Units / a könnte für Produkt B genutzt werden.


a. Es muss wie im Skript eine Vollkosten- und Deckungsbeitragsrechnung durchgeführt werden und ein Fazit gezogen werden.


b. Wozu kann eine Deckungsbeitragsrechnung dienen?

a) Vollkostenrechnung

  • Fixkosten: 1 T€ / Unit
  • Variable Kosten für B: 4 T€ / Unit
  • ∑ 5 T€ / Unit > 4,9 T€ / Unit Erlös -> falsche Entscheidung: keine Produktion

Deckungsbeitragsrechnung


  • Variable Kosten für B: 4 T€ / Unit < 4,9 T€ / Unit Erlös -> richtige Entscheidung: Produktion


Nach Deckungsbeitragsrechnung bringt Produkt B 3.600 T € Deckungsbeitrag. In diesem Beispiel sind die fixen Kosten der Fermentationsanlage bereits durch Produkt A abgedeckt, so dass Produkt B Gewinn bringt.


b) Der Deckungsbeitrag wird herangezogen, um z.B. zu beurteilen ob die Produktion eines weiteren Produktes in einer Anlage mit nicht ausgelasteter Kapazität lohnend ist oder ob eine Produktion aufgegeben werden muss.

Kosten und Wirtschaftlichkeit

15.Eine Firma hat 2 Investitionspläne. Bei Plan A betragen die fixen Herstellkosten 30 Mio. €, die variablen Kosten 2000€/t. Es wird eine Tonnage von 10.000 t produziert, die für 6000 €/t verkauft werden kann.

Bei Plan B wird eine Tonnage von 15.000 t produziert, die fixen Herstellkosten betragen 40 Mio. €, die variablen Kosten 1500 €/t. Das Produkt kann für 5000 €/t verkauft werden.

  1. Bei welchem Investitionsplan macht die Firma mehr Gewinn?
  2. Wieviel miss im Fall A mindestens verkauft werden, und den Deckungsbeitrag zu erwirtschaften?
  3. Zu welchem Preis muss das Produkt bei Plan B mindestens verkauft werden, um keinen Verlust zu machen.

a) Plan A:

  • Erlös(A)= Produktpreis * Produktmenge = 10.000 t/a * 6000 €/t = 60.000.000 €/a
  • Variable Kosten (A)= Kosten pro Tonne * Produktmenge= 2000 €/t * 10.000 t/a = 20.000.000 €/a
  • Gewinn (A)= Erlös – Herstellkosten = Erlös – (∑Fix+Variabel) = 60.000.000 €/a – 30.000.000 €/a – 20.000.000 €/a = 10.000.000 €/a

  Plan B:

  • Erlös(B) = 5000 €/t*15.000 t/a = 75.000.000 €/a
  • Variable Kosten (B) = 1500 €/t * 15.000 t/a = 22.500.000 €/a
  • Gewinn (B) = 75.000.000 – 22.500.000 – 40.000.000 = 12.500.000 €/a

b) Deckungsbeitrag (A) = Erlös – variable Kosten = 60.000.000 €/a – 20.000.000 €/a = 40.000.000 €/a

Mindestmenge (für Decklungsbeitrag) = Deckungsbeitrag/Produktpreis = 6.666,67 €/t


c) Mindestpreis (für keinen Verlust) = Herstellkosten/Produktmenge = 62.500.000/15.000 = 4166 €/t

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