Grundwasserrisikenmanagement an der RWTH Aachen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundwasserrisikenmanagement an der RWTH Aachen

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Beispielhafte Karteikarten für Grundwasserrisikenmanagement an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Nitratabbau im Grundwasserleiter

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Hauptziele im IWRM mit Beispielen zu Wassernutzung


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Formel für die Berechnung der Nitratmenge im Sickerwasser

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Nennen sie die Eigenschaften der spezifischen Vulnerabilität.

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In welchem Bereich wird das COST Verfahren zur Abgrenzung von Schutzgebieten eingesetzt?

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Was beschreiben DVGW W 101 und W 1001?

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Nennen und beschreiben sie die Eigenschaften der intrinsischen Vulnerabilität.

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Welche Indikatoren gibt es und für was stehen sie?

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Monitoring Tailor-Made: 

Vier Grundelemente

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Schutzfunktion und Vulnerabilität definieren

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Was sind Spurenstoffe? Nennen Sie Beispiele


Beispielhafte Karteikarten für Grundwasserrisikenmanagement an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Was für ein Verfahren gibt es zur Bestimmung der Schutzzonen im Lockergestein? Welche im Festgestein? Welche im Karst?

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Beispielhafte Karteikarten für Grundwasserrisikenmanagement an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Grundwasserrisikenmanagement

Nitratabbau im Grundwasserleiter

  • Heterotrophe Denitrifikation
    -> Reduktion von Nitrat durch organisch gebundenen Kohlenstoff (CH2O)
  • Autolithotrophe Denitrifikation
    -> Oxidation von Pyrit durch Nitrat

Grundwasserrisikenmanagement


Hauptziele im IWRM mit Beispielen zu Wassernutzung


1)  ökologische Nachhaltigkeit

  1. ausgeglichene Wasserbilanz

  2. bei nicht regenerativen Wasserressourcen: Nutzen anderer Wasserbeschaffungsstrategien

  3. Vermeidung weiterer Verschmutzung

2)  soziale Gerechtigkeit

  1. gerechter Zugang zu Wasserdienstleistungen

  2. Verbesserung der Situation armer Bevölkerungsgruppen

  3. partizipative Konfliktlösung

3)  ökonomische Effizienz

a. Nachfragesteuerung und Regulierung b. Vollkostendeckung

4) (Kultur als Ergänzung)

Grundwasserrisikenmanagement

Formel für die Berechnung der Nitratmenge im Sickerwasser

NO3 = [(N-Überschuss x AF)/SW] x 4,43 x 100

Mit AF= Auswaschungsfaktor und SW = Sickerwassermenge

Grundwasserrisikenmanagement

Nennen sie die Eigenschaften der spezifischen Vulnerabilität.

Schadstoffeigenschaften

 

Schadstofftransport & Schadstoffabbau(-prozesse)

-> Adsorbtion

-> Kationenaustausch

-> Biodegradation

-> Filtration

-> Sedimentation

-> Oxidation

-> Hydrolyse

Grundwasserrisikenmanagement

In welchem Bereich wird das COST Verfahren zur Abgrenzung von Schutzgebieten eingesetzt?

Zur Bestimmung der Vulnerabilität von Karstgrundwasserleitern

= Verknüpfung intrinsische & spezifische Vulnerabilität mit Gefährdungspotenzialen

Grundwasserrisikenmanagement

Was beschreiben DVGW W 101 und W 1001?

DVGW W 101: Richtlinien für Trinkwasserschutzgebiete

DVGW W 1001: Sicherheit in der Trinkwasserversorgung – Risikomanagement im Normalbetrieb

W1002: Krisenmanagement

Grundwasserrisikenmanagement

Nennen und beschreiben sie die Eigenschaften der intrinsischen Vulnerabilität.

Standorteigenschaften

 

C-Faktor: Konzentration des direkten Eintrags von Oberflächenabfluss (Concentration)

P-Faktor: Niederschlag (Precipipation)

K-Faktor: Grad der Verkarstung (Karst…)

O-Faktor: Deckschichten (Overlayer)

Grundwasserrisikenmanagement

Welche Indikatoren gibt es und für was stehen sie?

Prozess- und Verfahrensbeschreibende Indikatoren:

z.B. gesetzliche, organisatorische Voraussetzungen

Output-Indikator: 

Maßnahmen werden durchgeführt z.B. Höhe der investierten Mittel

Outcome-Indikator: 

Maßnahmen haben beabsichtigte Wirkung. Zustand oder Auswirkungen ändern sich.

Zusammen Indikatoren des Monitorings

Grundwasserrisikenmanagement

Monitoring Tailor-Made: 

Vier Grundelemente

1. Informationsbedarf der Entscheidungsträger
= steuert das Monitoring, erst auf dieser Basis werden Messnetze, Parameter, Auswertemethoden etc. konzipiert

2. aussagekräftige Indikatoren (headline indicators)
= eindeutige Beurteilung und Steuerung des Prozesses

3. geeignetes Bewertungssystem
=nachvollziehbare, schnelle und eingängige Vermittlung der Entwicklungen und Bewertungen (z.B. Ampelsystem)

4. geeignete Handlungsoptionen
= erprobte und definierte Handlungen, die geeignet sind die Entwicklungen zu steuern

Grundwasserrisikenmanagement

Schutzfunktion und Vulnerabilität definieren

• Vulnerabilität

Empfindlichkeit des Grundwassers gegenüber Schadstoffeinträgen von der Erdoberfläche

– Intrinsischer Ansatz (Standorteigenschaften)
– spezifischer Ansatz (Stoffeigenschaften)
– physikalische, chemische, biologische Prozesse sorgen für Vulnerabilität

Hohe Vulnerabilität

Schnelle Ankunft von Schadstoffen in hoher Konzentration

Geringe Vulnerabilität

verzögerte Ankunft von Schadstoffen in geringer Konzentration

• Schutzfunktion

Schutz des Grundwassers vor Schadstoffeinträgen von der Erdoberfläche durch den Boden und den tieferen Bereich der Grundwasserüberdeckung bis in das Grundwasser

Grundwasserrisikenmanagement


Was sind Spurenstoffe? Nennen Sie Beispiele


im Wasser befindliche kleine, gelöste Stoffe (auch Mikroschadstoffe) 

= ‘‘prioritäre Stoffe‘‘ verwendet

Haushaltschemikalien, Industriechemikalien, Medikamente, PSM (Pflanzenschutzmittel)

= Kontamination von Abwasser und Boden 

(Transport über Mensch & Tier, Weitergabe von Metaboliten)

= Grundwasser = Trinkwasseraufbereitung

Grundwasserrisikenmanagement

Was für ein Verfahren gibt es zur Bestimmung der Schutzzonen im Lockergestein? Welche im Festgestein? Welche im Karst?

Lockergestein und Festgestein: Hölting
Abgrenzung Lockergestein und Festgestein über Faktor Lithologie

Karst: Cost620 und BUWAL

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