Gedächtnis an der RWTH Aachen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gedächtnis an der RWTH Aachen

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Beispielhafte Karteikarten für Gedächtnis an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Was versteht man unter dem Wortlängeneffekt und dem Effekt der phonologischen Ähnlichkeit? Was können uns diese Effekte über unser Gedächtnis sagen?

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Was wurde in der „Nonnenstudie“ von Snowden (1997) gefunden?

Was könnte diese über Alzheimer aussagen?

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Beschreiben Sie die Studie und Ergebnisse von Roediger und Karpicke (2008), in der das Lernen von Vokabeln untersucht wurde.

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Was besagt die Reinstatement Hypothese?

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Was versteht man darunter, dass die Anzahl von Cues superadditiv ist? Geben Sie ein Beispiel.

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Erinnerung A und Erinnerung B sind gleich stark. Erinnerung A ist zehn Jahre alt, Erinnerung B ist von gestern. Welche der beiden Erinnerungen sind anfälliger für beiläufiges Vergessen und wieso?

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Beschreiben Sie synaptische Konsolidierung und Systemkonsolidierung.

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Was ist der Unterschied zwischen der Verfügbarkeit und der Zugänglichkeit von Gedächtnisinhalten?

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Was ist ein Schema?

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Was besagt die Theorie der Aktivierungsausbreitung? 

Welche Rolle haben Cues im Abruf aus dem LZG?

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Beschreiben Sie die unterschiedlichen seriellen Positionseffekte (Primäreffekt, Rezenzeffekt) und erklären Sie ihre Herkunft.

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Was versteht man unter dem Encoding Specificity Principle (Kodierungsspezifizierungsprinzip)? 

Wie kann dies den Abruf aus dem LZG beeinflussen?

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Beispielhafte Karteikarten für Gedächtnis an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Gedächtnis

Was versteht man unter dem Wortlängeneffekt und dem Effekt der phonologischen Ähnlichkeit? Was können uns diese Effekte über unser Gedächtnis sagen?

Wortlängeneffekt

- längere Worte kann man sich schwerer merken, da die Wiederholung länger dauert


Effekt der phonologischen Ähnlichkeit

- je ähnlicher die Infos sind, desto schwieriger ist es, die verschiedenen Infos zu unterscheiden und somit wiederzugeben


Rückschlüsse für Gedächtnis


Gedächtnis

Was wurde in der „Nonnenstudie“ von Snowden (1997) gefunden?

Was könnte diese über Alzheimer aussagen?

Nonnenstudie (Snowden, 1997)

- Durchführung: knapp 700 Nonnen zwischen 75-105 Jahren werden über 15 Jahre kognitiv und physisch getestet und anschließend post-mortem untersucht

- Ergebnisse: Plaques und Tau-Fibrillen gefunden; verwunderlicherweise auch bei Personen ohne Alzheimersymptomen; glückliche Persönlichkeit steigert Lebenserwartung; negative Einstellung kennzeichnet frühe Erkrankungen

--> Alzheimer Krankheit hat auch viel mit Einstellung zu tun

Gedächtnis

Beschreiben Sie die Studie und Ergebnisse von Roediger und Karpicke (2008), in der das Lernen von Vokabeln untersucht wurde.

Studie zum Testeffekt mit Vokabeln (Roediger & Karpicke, 2008)

- Durchführung: alle Studenten lernen 40 Swahili-Englisch Wortpaare

- 4 unterschiedliche Lerngruppen:

(1) ST: wiederholte Präsentation und Testung von allen Wortpaaren

(2) SnTn: Wortpaar gelernt, keine weitere Wiederholung

(3) STn: erlernte Wortpaare ohne Test, aber weitere Präsentation

(4) SnT: erlernte Wortpaare ohne weitere Präsentation, aber Testung

--> Test nach einer Woche

Ergebnisse

- Gruppen ST und SnT haben beide knapp 80% behalten

- Gruppen STn und SnTn nur knapp 35%

Gedächtnis

Was besagt die Reinstatement Hypothese?

Reinstatement Hypothese

- beim Abruf kommt es zu einer kortikalen Wiederherstellung der neuronalen Aktivität, die bei der erstmaligen Enkodierung des Materials gezeigt wurde

Gedächtnis

Was versteht man darunter, dass die Anzahl von Cues superadditiv ist? Geben Sie ein Beispiel.

Anzahl der Cues

- Hinzufügen von Cues verbessert den Abruf nicht nur „additiv“ (15+15= 30), sondern superadditiv (15+15=80)

- d.h. kombiniert man zwei Cues, so sind sie für den Abruf sehr viel hilfreicher, als wenn man die Wahrscheinlichkeiten, mit der die Zielerinnerung mithilfe eines einzelnen Cues erreicht wird, addiert

- Beispiel

Gedächtnis

Erinnerung A und Erinnerung B sind gleich stark. Erinnerung A ist zehn Jahre alt, Erinnerung B ist von gestern. Welche der beiden Erinnerungen sind anfälliger für beiläufiges Vergessen und wieso?

Erinnerung A ist weniger anfällig


Grund: JOST'S LAW

- wenn zwei Erinnerungen von gleicher Stärke sind, dann ist die ältere der beiden beständiger und wird weniger schnell vergessen

Gedächtnis

Beschreiben Sie synaptische Konsolidierung und Systemkonsolidierung.

Synaptische Konsolidierung

- zeitaufwändiger Prozess, bei dem eine neue Erfahrung ins Gedächtnis überführt wird und ihre Komponenten und deren Vernetzung miteinander verknüpft werden

- „Abdruck“ (imprint) von Erfahrungen braucht Zeit zum Verfestigen

- erfordert strukturelle Änderungen der synaptischen Verbindungen zwischen Neuronen


Systemkonsolidierung

- Hippocampus zunächst zuständig für Speicherung und Abruf von Gedächtnisinhalten, bis der Kortex dazu fähig ist, dies zu übernehmen

- Reaktivieren der Gehirnareale, die in Erfahrung involviert waren, bis sie so verbunden sind, dass sie die Original-Erinnerung nachbilden können

Gedächtnis

Was ist der Unterschied zwischen der Verfügbarkeit und der Zugänglichkeit von Gedächtnisinhalten?

Verfügbarkeit

- binäre Untersuchung, ob ein Material gespeichert ist oder nicht


Zugänglichkeit

- Leichtigkeit, mit der gespeichertes Material zu einem bestimmten Zeitpunkt abgerufen werden kann

--> fehlende Zugänglichkeit zählt bereits als Vergessen

--> Zugänglichkeit kann je nach Situation unterschiedlich sein (z.B. leichter bei Wiedererkennung oder wenn mehrere Cues präsent sind)

Gedächtnis

Was ist ein Schema?

Schema

- organisierte Ansammlung von Wissen über Ereignisse, Handlungen, Menschen etc.

Gedächtnis

Was besagt die Theorie der Aktivierungsausbreitung? 

Welche Rolle haben Cues im Abruf aus dem LZG?

Theorie der Aktivierungsausbreitung

- jede Gedächtnisspur hat einen Aktivierungslevel, welcher bestimmt, wie zugänglich eine Erinnerung ist

- wenn eine Erinnerung aktiviert ist, werden andere Erinnerung, die mit der Zielerinnerung assoziiert sind, ebenfalls aktiviert

- Erinnerungen, die stark mit der Zielerinnerung assoziiert sind, werden stärker aktiviert als Erinnerungen, die nur schwach mit der Zielerinnerung assoziiert sind

- Aktivierungslevel kann durch Cues erhöht werden 

Gedächtnis

Beschreiben Sie die unterschiedlichen seriellen Positionseffekte (Primäreffekt, Rezenzeffekt) und erklären Sie ihre Herkunft.

Herkunft: Interferenz = neue Infos überschreiben alte Infos --> Position der Info spielt dabei wichtige Rolle


Primäreffekt: erste Infos merkt man sich am besten; man neigt dazu, diese dann öfter zu wiederholen, wodurch sie ins LZG übertragen werden; stärker als Rezenzeffekt


Rezenzeffekt: letzte Infos merkt man sich auch gut, befinden sich noch im KZG; bedeutet aber, dass, wenn nach einer kurzen Pause erst abgefragt wird, Rezenzeffekt reduziert ist

Gedächtnis

Was versteht man unter dem Encoding Specificity Principle (Kodierungsspezifizierungsprinzip)? 

Wie kann dies den Abruf aus dem LZG beeinflussen?

Kodierungsspezifizierungsprinzip

- je ähnlicher die erhältlichen Hinweise/ Cues denen am Abrufort sind, desto erfolgreicher und effektiver gelingt der Abruf

--> wenn Cues nützlich sein sollen, müssen sie während der Kodierung präsent sein


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