Gedächtnis an der RWTH Aachen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gedächtnis im Psychologie Studiengang an der RWTH Aachen in Aachen

CitySTADT: Aachen

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Gedächtnis an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Skizzieren Sie die unterschiedlichen Komponenten des Arbeitsgedächtnisses. Geben Sie je ein Beispiel für eine Aufgabe, für die diese Komponente zuständig ist.

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Chase und Simon (1973) untersuchten das Kurzzeitgedächtnis in Schachexperten. Beschreiben Sie ihre Ergebnisse. Was sagt dies über das Kurzzeitgedächtnis aus?

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Beschreiben Sie einen Faktor, der das Ergebnis der Gedächtnisspanne (Nummer von Elementen, die erinnert werden kann) beeinflussen kann. 

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Beschreiben Sie, wie die Dauer des Kurzzeitgedächtnisses getestet werden kann (Peterson & Peterson, 1959). Wieso muss diese Technik verwendet werden, um die Dauer des KZGs zu messen?

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Wodurch unterscheidet sich das echoische Gedächtnis vom ikonischen Gedächtnis?

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Welche kognitiven Funktionen waren bei dem Patienten Clive Wearing beeinträchtigt und welche waren intakt? Was war der Auslöser für die kognitiven Beeinträchtigungen?

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Beschreiben Sie die Aufgabe des sensorischen Gedächtnisses.

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Bennen und beschreiben Sie drei elementare Gedächtnisprozesse

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Beschreiben Sie zwei experimentelle Ergebnisse, die dafürsprechen, dass dem Arbeitsgedächtnis nicht ein einheitliches System unterliegt.

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Was ist die Dauer und Kapazität des Kurzzeitgedächtnisses?

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Was versteht man unter Veränderungsblindheit? Wie lässt sich dieses Phänomen durch das sensorische Gedächtnis erklären?

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Welche Faktoren führen zum Vergessen von Informationen im KZG, wenn die Wiederholung verhindert wird?

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Gedächtnis

Skizzieren Sie die unterschiedlichen Komponenten des Arbeitsgedächtnisses. Geben Sie je ein Beispiel für eine Aufgabe, für die diese Komponente zuständig ist.

Phonologische Schleife:

  • Speicher/Manipulation von sprachlichen Informationen (z.B., Laute)
  • Sprachverständnis, Erlernen neuer Sprache

Visuell-räumlicher Notizblock:

  • Speicher/Manipulation von räumlichen und visuellen Informationen (z.B., Objektfarben und Positionen)
  • Wichtig für Berufe, die räumliches Denken benötigen (z.B., Ingenieure), aber auch für fernsehen, navigieren

Episodischer Puffer:

  • Multimodales Speichersystem mit begrenzter Kapazität (später hinzugefügt)
  • Verknüpfung von Stimme (phonologische Info) und Gesicht (visuelle Info)

Zentrale Exekutive: 

  • Infos aus dem LZG abrufen, merken von Übergängen, Zuordnung zu und Überwachung von Subsystemen, etc. (amodal)
  • Kopfrechnen

Gedächtnis

Chase und Simon (1973) untersuchten das Kurzzeitgedächtnis in Schachexperten. Beschreiben Sie ihre Ergebnisse. Was sagt dies über das Kurzzeitgedächtnis aus?

  • Schachexperten haben ein besseres Gedächtnis für Brettpositionen von Schachfiguren als Anfänger 
  • Chunking kann trainiert werden

Gedächtnis

Beschreiben Sie einen Faktor, der das Ergebnis der Gedächtnisspanne (Nummer von Elementen, die erinnert werden kann) beeinflussen kann. 

  • Training, sodass man sich mehr Chunks merken kann
  • Wortlängeneffekt
  • phonologische Ähnlichkeit

Gedächtnis

Beschreiben Sie, wie die Dauer des Kurzzeitgedächtnisses getestet werden kann (Peterson & Peterson, 1959). Wieso muss diese Technik verwendet werden, um die Dauer des KZGs zu messen?

Erinnern Sie sich an die Buchstaben, während Sie von der Zahl um 3 rückwärts zählen

TBF (merken) 204 (runterzählen: 201, 198, 195,…)

  • Zerfall: Erinnerungen verblassen nach 18-20 Sekunden
  • Interferenz: Neue Materialien überschreiben alte Materialien
  • Man muss vom Wiederholen abgehalten werden

Gedächtnis

Wodurch unterscheidet sich das echoische Gedächtnis vom ikonischen Gedächtnis?

Echoisches Gedächtnis  

  • auditiv
  • Speicherdauer bis zu einigen Sekunden

Ikonisches Gedächtnis  

  • visuell
  • Speicherdauer bis zu ca. 300-500 ms

Gedächtnis

Welche kognitiven Funktionen waren bei dem Patienten Clive Wearing beeinträchtigt und welche waren intakt? Was war der Auslöser für die kognitiven Beeinträchtigungen?

intakt

  • musikalische Fähigkeiten (z.B. Klavier spielen)
  • lesen, schreiben, sprechen
  • allgemeine Erinnerungen aus Zeit vor Erkrankung

beeinträchtigt

  • Abspeichern von neuen Informationen (kann keine neuen Langzeiterinnerungen formen) –>anterograde Amnesie
  • Detaillierte „alte“ Informationen

Auslöser

  • Herpes-Simplex-Enzephalitis -> Beschädigung des Hippocampus

Gedächtnis

Beschreiben Sie die Aufgabe des sensorischen Gedächtnisses.

Ultrakurzzeitgedächtnis

  • Speichert die Signale der Sensoren
  • Originalreiz (Wahrnehmung der Sinne) wird genau wiedergegeben
  • Ermöglicht Erkennung und Weiterverarbeitung von Reizen
  • Große Kapazität, sensorisches Gedächtnis schafft Kontinuität (Wir erblinden nicht, wenn wir blinzeln)

Ikonisches Gedächtnis (visuell), 

Echoisches Gedächtnis (auditiv),            

Taktiles Gedächtnis

Gedächtnis

Bennen und beschreiben Sie drei elementare Gedächtnisprozesse

Enkodieren -> Speichern -> Abrufen

  • Enkodieren: initiale Aufnahme und Verarbeitung der Information zur Speicherung 
  • Speichern: Enkodierte Infos aufbewahren, festigen
  • Abrufen: Anwendung und Abruf gespeicherter Informationen

Gedächtnis

Beschreiben Sie zwei experimentelle Ergebnisse, die dafürsprechen, dass dem Arbeitsgedächtnis nicht ein einheitliches System unterliegt.

Manche Aufgaben lassen sich (leichter) gleichzeitig ausführen, während andere nicht gleichzeitig ausgeführt werden können

  • 1. Aufgabe VR Notizblock + 2. Aufgabe phonologische Schleife
    • Wenige Fehler in Primäraufgabe, geringe Erhöhung der Reaktionszeit
  • 1. Aufgabe VR Notizblock + 2. Aufgabe VR Notizblock (Interferenz)
    • Viele Fehler in Primäraufgabe, signifikante Erhöhung der Reaktionszeit

Subsysteme sind kapazitätslimitiert und unabhängig voneinander.

Gedächtnis

Was ist die Dauer und Kapazität des Kurzzeitgedächtnisses?

Kapazität: Wieviel passt rein?

  • Ungefähr 4 Chunks
  • Kann aber signifikant größer sein, wenn trainiert

Dauer: Wie lange bleibt es da?

  • Unendlich, wenn Materialien wiederholt werden können
  • Wiederholung muss verhindert werden, um die Dauer des KZGs testen zu können
  • dann 18-20 Sekunden

Gedächtnis

Was versteht man unter Veränderungsblindheit? Wie lässt sich dieses Phänomen durch das sensorische Gedächtnis erklären?

  • zwischen zwei zu vergleichenden Bildern wird ein komplett anderes Bild gezeigt (z.B. schwarzer Hintergrund)
  • Änderungen sind nur noch sehr schwer zu erkennen

  • Pause zwischen Bildern länger als Kapazität des ikonischen Gedächtnisses

Gedächtnis

Welche Faktoren führen zum Vergessen von Informationen im KZG, wenn die Wiederholung verhindert wird?

  • Zerfall: Information zerfällt mit der Zeit
  • Interferenz: Neue Materialien überschreiben alte Materialien
Gradient

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