Gedächtnis an der RWTH Aachen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gedächtnis an der RWTH Aachen

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Beispielhafte Karteikarten für Gedächtnis an der RWTH Aachen auf StudySmarter:

Was besagt der von Restorff-Effekt und wie kann der Effekt erklärt werden?

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Nennen Sie die Einschränkungen der Theorie der Verarbeitungstiefen.

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Wie kann die Gesichtserkennung verbessert werden?

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Beschreiben Sie die Studie und Ergebnisse von Roediger und Karpicke (2006).

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Was versteht man unter dem Testeffekt?

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Was versteht man unter transfer-appropriate-processing?

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Was versteht man unter dem reminiscence bump? Wie kann man diesen erklären?

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Was versteht man unter der positivity bias (Positivitätsbias)?

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Beschreiben Sie zwei Methoden zur Messung des autobiographischen Gedächtnisses. Nennen Sie auch deren Nachteile.

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Was versteht man unter dem autobiographischen Gedächtnis?

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Grenzen Sie Strategen von „Naturtalenten“ ab.

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Welche Erkenntnisse kann man aus Studien an Gedächtnisexperten (Strategen) ziehen?

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Gedächtnis

Was besagt der von Restorff-Effekt und wie kann der Effekt erklärt werden?

von Restorff-Effekt: 

  • Zu erinnerndes Item wird besonders gut behalten, wenn Unterschied zu anderen Items sehr groß ist

Erklärung des von Restorff-Effekts: 

  • Verarbeitung von Unterschiedlichkeit führt zu einer einzigartigen Gedächtnisspur

Gedächtnis

Nennen Sie die Einschränkungen der Theorie der Verarbeitungstiefen.

  • Unklar wie Verarbeitungstiefe genau gemessen werden kann, da Verarbeitungszeit nicht immer der Verarbeitungstiefe entspricht (Risiko für posthoc Erklärung)
  • Unterschiedliche Aspekte eines Stimulus können gleichzeitig wahrgenommen werden (z.B., Buchstaben und Bedeutung eines Wortes)
  • In manchen Situationen ist tiefere Verarbeitung doch nicht hilfreich…(transferappropriate processing)

Gedächtnis

Wie kann die Gesichtserkennung verbessert werden?

Kombinierte Fotos

  • Verschiedene Informationen der verschiedenen Fotos von Aufnahmen zu einem „kombinierten“ Durchschnittsbild zusammenfügen
    1. Verschiedene Fotos der selben Person
  • computerbasierte Systeme können „kombinierte“ Gesichter zu 100% identifizieren und einzelne Fotos nur zu 54%

Gedächtnis

Beschreiben Sie die Studie und Ergebnisse von Roediger und Karpicke (2006).

  • Alle Studenten lasen einen Textabschnitt zu einem allgemein wissenschaftlichen Thema
  • Drei unterschiedliche Lerngruppen:
    1. Wiederholtes lesen (repeated study): 4 X lesen von Text, kein Test (SSSS)
    2. Ein Test (single test): 3 X lesen von Text, ein Test (SSST)
    3. Wiederholtes testen (repeated test): 1 X lesen von Text, drei Tests (STTT)
  • Wissen wurde zu zwei Zeitpunkten getestet:
    1. Nach fünf Minuten -> SSSS am besten
    2. Nach einer Woche -> STTT am besten

Gedächtnis

Was versteht man unter dem Testeffekt?

Das Langzeitgedächtnis für erlernte Information ist besser, wenn man diese abruft anstatt nur wiederholt

  • Positiver Testeffekt selbst nach einem Testen!
  • Aber: Mehr Testgelegenheiten hilfreich

Gedächtnis

Was versteht man unter transfer-appropriate-processing?

Theorie, dass die Aufbewahrung (Erinnerungsvermögen) am besten ist, wenn der Kodierungs– und Abrufmodus identisch sind

  • Beispiel: Fahrrad fahren nicht durch eine Beschreibung im Buch lernen, sondern die Bewegung

Gedächtnis

Was versteht man unter dem reminiscence bump? Wie kann man diesen erklären?

Reminiscence bump: Wir haben mehr Erinnerungen aus unseren „Jugendjahren“ (ca. 15 – 30 Jahren)

Erklärung:

  • Häufig viele wichtige Lebensereignisse in dem Zeitraum (z.B., Schulabschluss, Studium, Heirat, Kinder…)
  • Bilden Basis von unserer integrierten und zusammenhängenden „Lebenserzählung“ (life narrative)

Gedächtnis

Was versteht man unter der positivity bias (Positivitätsbias)?

„[…] Beobachtung […], dass positive Ereignisse besser erinnert werden als negative, oder dass vergangene Erlebnisse als positiver erinnert werden, als sie es in Wirklichkeit waren.“ 

Gedächtnis

Beschreiben Sie zwei Methoden zur Messung des autobiographischen Gedächtnisses. Nennen Sie auch deren Nachteile.

Tagebücher

  • Ereignisse aufschreiben und später versuchen, sich an die Ereignisse zu erinnern
  • Erlaubt es Erinnerungen mit vorherigen Geschriebenen zu vergleichen

Probleme:

  • Aussuchen von Ereignis kann bereits zu erhöhter Enkodierung führen (Verarbeitung von Cues)
  • Notieren erfordert Abruf (Wiederholungen)
  • Verzerrung hinsichtlich der Sammlung von Ereignissen (d.h. notieren von relevanten und besonderen Ereignissen)

Memory probe method

  • Nennung eines Cues (z.B. Pferd) durch den Versuchsleiter und Beschreibung einer autobiographischen Erinnerung, die mit dem Cue assoziiert ist, durch den Probanden
  • Kann verwendet werden um zeitliche Streuung von Erinnerungen zu untersuchen

Problem

  • Schwer zu überprüfen, ob Erinnerungen korrekt sind (inhaltlich, Datum)

Gedächtnis

Was versteht man unter dem autobiographischen Gedächtnis?

  • Erinnerungen, die wir an uns selbst und an unsere Interaktion mit der Umwelt haben
    • Autobiographische Erinnerungen können einen persönlichen Aspekt des semantischen Gedächtnisses formen (z.B. erinnern, wo wir während unserer Grundschulzeit wohnten)
    • Autobiographische Erinnerungen können episodische Inhalte umfassen (z.B. erinnern, was wir heute gefrühstückt haben)
  • Eigener Teil des Gedächtnisses? 
    • Dagegen: bezieht sich auf episodisches und semantisches Gedächtnis
    • Dafür: Forscher beschränken sich teilweise auf autobiographisches Gedächtnis

Gedächtnis

Grenzen Sie Strategen von „Naturtalenten“ ab.

Strategen: Nutzen regelmäßig Gedächtnisstrategien/ mnestische Techniken

Naturtalente: Besitzen seit Kindheit ein überdurchschnittlich gutes Gedächtnis und haben Angehörige mit ähnlicher Fähigkeit

Gedächtnis

Welche Erkenntnisse kann man aus Studien an Gedächtnisexperten (Strategen) ziehen?

  • Gedächtnis-Profis existieren für unterschiedliche Stimuli (z.B. Zahlen, Gesichter)
  • Gedächtnisvorteil meist auf bestimmte Arten von Stimuli begrenzt (daher oft durchschnittlich in Gedächtnis-Testbatterien oder Schulnoten)
  • Fähigkeiten selten angeboren, sondern durch intensives Training gewisser Techniken erworben
  • Gedächtnisvorteil teilweise mit hirnphysiologischen Veränderungen assoziiert
    1. Unterschiede in der Gehirnaktivität (z.B., Hippocampus; Studie von Maguire et al., 2003)

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