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Lernmaterialien für Finanzierung von Verkehrsinfrastruktur und Betrieb an der RWTH Aachen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Finanzierung von Verkehrsinfrastruktur und Betrieb Kurs an der RWTH Aachen zu.

TESTE DEIN WISSEN

EVS Euregio

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  • Die EVS EUREGIO Verkehrsschienennetz GmbH ist eine private, nichtbundeseigne Eisenbahngesellschaft.
  • Die Infrastruktur der EVS steht jedem durch das EBA zugelassenen EVU diskriminierungsfrei zur Nutzung offen
  • Die Streckenlänge beträgt etwa 70 km
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Investition und Eigenmittelfinanzierung

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  • Anlage mit Eigenen Mitteln → Kapitalstruktur auf der Passivseite
    ändert sich in der Folgeperiode nicht.
  • Vorteile:
    • Stärkung der Unabhängigkeit der Gesellschaft vom Kapitalmarkt sowie der Geschäftsführung von den Kapitalgebern.
    • Stärkung der Eigenkapitalbasis → Verringerung der Krisenanfälligkeit und die gleichzeitige Erhöhung der Kreditwürdigkeit.
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Trassenpreissystem der DB Netz AG (TPS 2017)

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  • Das Trassenpreissystem der DB Netz AG (TPS) ist modular aufgebaut
  • Das Trassenentgelt je Trassenkilometer setzt sich aus den folgenden drei Komponenten zusammen:
    • Nutzungsabhängige Komponente abh. von:
      • Streckenkategorie
        • Abhängig von technisch betrieblichen Merkmalen und verkehrlicher Bedeutung
        • Aus ihr leitet sich der Grundpreis einer Trasse ab
      • Trassenproduktfaktor
        • Variiert zwischen Personen- und Güterverkehr
        • Abhängig von angebotenem Service
    • Leistungsabhängige Komponente
      • Anreizsystem zur Verringerung von Störungen
        • Bei beeinflussbaren Verspätungsursachen erhöht sich der Trassenpreis um 10 Cent je Verspätungsminute
      • Anreizsystem zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit
        • Multiplikativer Zuschlag in Höhe von 1,5 auf das Trassenentgelt, wenn zugbedingt eine Mindestgeschwindigkeit von 50 km/h nicht erreicht wird.
    • Sonstige Komponenten z. B. Angebotsentgelte, Lastkomponente
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Ablauf der Planung von Straßen nennen

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  1. Bedarfsplanung
  2. Finanzplanung
  3. Linienfindung
  4. Entwurfsplanung
  5. Planfeststellungsverfahren
  6. Ausführungsplanung und Bau
  7. Widmung
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BMVI

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Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

  • Oberste Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland
    • Leitung und Verantwortung der Arbeit des Fachressorts und seiner insgesamt 63 nachgeordneten Behörden
  • Aufgaben
    • Übergeordnete hoheitliche Aufgaben
    • Rechts- und Fachaufsicht über Fernstraßen-Bundesamt
    • Steuerung und Kontrolle der Infrastrukturgesellschaft
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Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanz

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Der Gewinn=

  • Gewinnverwendungsbeschluss
  • Ausschüttung → Gewinnanteile werden an Gewinnberechtigte (Aktionäre, Gesellschafter) üblicherweise im
    Verhältnis der Geschäftsanteile abgetreten.
  • Gewinnvortrag
    • gesonderter Posten in der Bilanz und dient in der folgenden Periode erneut der Verrechnung von Gewinnen und Verlusten.
    • Bestandteil des Eigenkapitals
    • Im Gegensatz zur GuV, die die Zahlungsströme über einen Zeitraum beschreibt, bildet die Bilanz zu einem Stich-tag (meist Jahresabschluss) die im Unternehmen vorhandenen Werte ab. Auf der Aktivseite ist dabei die Vermögensseite und auf der Passivseite die Finanzierungsstruktur des Unternehmens festgehalten.

Aktiva = Anlage- und Umlaufvermögen.

  • Anlagevermögen können da-bei z.B. Maschinen sein, die zur Fertigung eines Produkts genutzt werden, oder auch langfristige Finanzanlagen, wie z.B. Aktien oder Unternehmensanteile.
  • Umlaufvermögen sind dann beispielsweise Rohstoffe für die Fertigung, das Produkt selbst oder kurz- bis mittelfristige Finanzanlagen.

Passiva = Eigen- und Fremdkapital

  • Eigenkapitals = u.a. Grundkapital, Kapitalrücklagen, Gewinnrücklagen oder Gewinnvortrag.
  • Fremdkapitals = u.a. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen oder erhaltene Anzahlungen.
  • Bei GmbHs und AGs ist der Gewinnvortrag ein gesonderter Posten (variables Eigenkapital) auf der Passivseite.
    • Da eine Bilanz immer ausgeglichen sein muss, d.h. Aktivseite und Passivseite müssen den-selben Betrag ausweisen, führt ein Gewinnvortrag zur sogenannten Bilanzverlängerung und erhöht neben dem Eigenkapital das Umlaufvermögen.
    • Bei einem Verlustvortrag würden Eigenkapital und Umlaufvermögen im gleichen Maße geschmälert und es ergäbe sich eine Bilanzverkürzung.


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TESTE DEIN WISSEN

3 Finanzierungsmethoden des Verkehrsbereichs benennen und beschreiben

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Für den Verkehrsbereich relevante öffentliche Finanzierungsformen

  • Haushaltsfinanzierung
    • Finanzierung aus allgemeinen Haushaltsmitteln durch Steuern
    • Kfz-Steuern, Energiesteuern (=Mineralölsteuern)
  • Nutzerfinanzierung
    • Benutzungsgebühren von Nutzern von Infrastruktur
    • fahrleistungsabhängige Maut, zeitbezogene Vignetten, Fahrgelder
  • Nutznießerfinanzierung 
    • Beiträge zur Abschöpfung von Vorteilen bei Nutznießern
    • Erschließungsbeitrag „Versement Transport“ Frankreich
  • Finanzhilfen, Zuschüsse 
    • Zuschüsse Dritter, z.B. anderer Ebenen der öffentlichen Hand
    • TEN-Zuschüsse der EU, Regionalisierungsmittel des Bundes
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Verpflichtungsermächtigung beschreiben

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Verpflichtungsermächtigung:

  • Das Recht, im Rahmen länger währender Projekte finanzielle Verpflichtungen für Folgejahre einzugehen
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TESTE DEIN WISSEN

2 gesetzliche Grundlagen für die Gründung der Infrastrukturgesellschaft ausschreiben

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  • Grundgesetz
  • Gesetz zur Errichtung eines Fernstraßen-Bundesamtes (FStrBAG)
  • Gesetz zur Errichtung einer Infrastrukturgesellschaft für Autobahnen und andere Bundesfernstraßen (InfrGG)
  • Gesetz zur Neuregelung des bundesstaatlichen Finanzausgleichungssystems ab dem Jahr 2020 und zur Änderung
    haushaltsrechtlicher Vorschriften
  • Gesetz zu Überleitungsregelungen zum InfrGG und zum FStrBAG sowie zu steuerlichen Vorschriften
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Wieso hat sich die Verkehrsleistung in Bezug auf das Kostenbudget in den letzten Jahrzenten erhöht?

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historische Verkehrsleistungsentwicklung: 

  • Weil die Einheitskosten relativ zu den Einkommen über Jahrzehnte gefallen sind, konnte Verkehr in Deutschland wachsen.
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Aufgabe der Raumordnung auf Bundesebene?

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Europäisches Raumordnungskonzept 

  • Informelles Planinstrument, nach den Zielen des EU-Gründungsvertrag
  • kein verbindlicher Plan, dient der Orientierung für andere Planungen (Mitgliedsländer, politische Ressorts, finanzielle Förderung durch EU)
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Aufgaben Bauüberwachung

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Bauüberwachung

  • Bauvertragsmanagement (Nachträge)
  • Planprüfung und –freigabe (ggf. externes Büro)
  • Bauüberwachung
  • Termin- und Baufortschrittsplanung
  • Technischer Ansprechpartner für Bankenberater
  • Prüfung bzgl. Einhaltung vertraglicher, genehmigungsrechtlicher Vorgaben
  • Technisches Berichtswesen, Rechnungsprüfung
  • Abnahme (KN-Arge, KG-KN, Dritte-Arge)
  • eigene Bauleistung, z.B. Autobahnmeisterei
  • Prüfen Projektänderungen hins. Betriebs- und Erhaltungsfreundlichkeit
  • Beweissicherung
  • Grundstücksübergabe
  • Zusätzlich und basierend auf Eigenüberwachung der Bau-ARGE
    • Sichtkontrolle
    • Kontrollprüfungen … der eingebauten Materialien … der Verarbeitungsweisen (Sichtbeton, etc.) … der
      Ausführungsplanung (Geometrie, Stärken, etc.)
    • Einhaltung Konzessions- und Bauvertrag, Vorschriften und Regelwerke, Qualitätsmanagementsystem
    • Prüfprogramme, z.B. - Verdichtungsprüfung - Lastplattenversuche - Sieblinien
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  • 296622 Karteikarten
  • 5734 Studierende
  • 316 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Finanzierung von Verkehrsinfrastruktur und Betrieb Kurs an der RWTH Aachen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

EVS Euregio

A:
  • Die EVS EUREGIO Verkehrsschienennetz GmbH ist eine private, nichtbundeseigne Eisenbahngesellschaft.
  • Die Infrastruktur der EVS steht jedem durch das EBA zugelassenen EVU diskriminierungsfrei zur Nutzung offen
  • Die Streckenlänge beträgt etwa 70 km
Q:

Investition und Eigenmittelfinanzierung

A:
  • Anlage mit Eigenen Mitteln → Kapitalstruktur auf der Passivseite
    ändert sich in der Folgeperiode nicht.
  • Vorteile:
    • Stärkung der Unabhängigkeit der Gesellschaft vom Kapitalmarkt sowie der Geschäftsführung von den Kapitalgebern.
    • Stärkung der Eigenkapitalbasis → Verringerung der Krisenanfälligkeit und die gleichzeitige Erhöhung der Kreditwürdigkeit.
Q:

Trassenpreissystem der DB Netz AG (TPS 2017)

A:
  • Das Trassenpreissystem der DB Netz AG (TPS) ist modular aufgebaut
  • Das Trassenentgelt je Trassenkilometer setzt sich aus den folgenden drei Komponenten zusammen:
    • Nutzungsabhängige Komponente abh. von:
      • Streckenkategorie
        • Abhängig von technisch betrieblichen Merkmalen und verkehrlicher Bedeutung
        • Aus ihr leitet sich der Grundpreis einer Trasse ab
      • Trassenproduktfaktor
        • Variiert zwischen Personen- und Güterverkehr
        • Abhängig von angebotenem Service
    • Leistungsabhängige Komponente
      • Anreizsystem zur Verringerung von Störungen
        • Bei beeinflussbaren Verspätungsursachen erhöht sich der Trassenpreis um 10 Cent je Verspätungsminute
      • Anreizsystem zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit
        • Multiplikativer Zuschlag in Höhe von 1,5 auf das Trassenentgelt, wenn zugbedingt eine Mindestgeschwindigkeit von 50 km/h nicht erreicht wird.
    • Sonstige Komponenten z. B. Angebotsentgelte, Lastkomponente
Q:

Ablauf der Planung von Straßen nennen

A:
  1. Bedarfsplanung
  2. Finanzplanung
  3. Linienfindung
  4. Entwurfsplanung
  5. Planfeststellungsverfahren
  6. Ausführungsplanung und Bau
  7. Widmung
Q:

BMVI

A:

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

  • Oberste Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland
    • Leitung und Verantwortung der Arbeit des Fachressorts und seiner insgesamt 63 nachgeordneten Behörden
  • Aufgaben
    • Übergeordnete hoheitliche Aufgaben
    • Rechts- und Fachaufsicht über Fernstraßen-Bundesamt
    • Steuerung und Kontrolle der Infrastrukturgesellschaft
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Q:

Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanz

A:

Der Gewinn=

  • Gewinnverwendungsbeschluss
  • Ausschüttung → Gewinnanteile werden an Gewinnberechtigte (Aktionäre, Gesellschafter) üblicherweise im
    Verhältnis der Geschäftsanteile abgetreten.
  • Gewinnvortrag
    • gesonderter Posten in der Bilanz und dient in der folgenden Periode erneut der Verrechnung von Gewinnen und Verlusten.
    • Bestandteil des Eigenkapitals
    • Im Gegensatz zur GuV, die die Zahlungsströme über einen Zeitraum beschreibt, bildet die Bilanz zu einem Stich-tag (meist Jahresabschluss) die im Unternehmen vorhandenen Werte ab. Auf der Aktivseite ist dabei die Vermögensseite und auf der Passivseite die Finanzierungsstruktur des Unternehmens festgehalten.

Aktiva = Anlage- und Umlaufvermögen.

  • Anlagevermögen können da-bei z.B. Maschinen sein, die zur Fertigung eines Produkts genutzt werden, oder auch langfristige Finanzanlagen, wie z.B. Aktien oder Unternehmensanteile.
  • Umlaufvermögen sind dann beispielsweise Rohstoffe für die Fertigung, das Produkt selbst oder kurz- bis mittelfristige Finanzanlagen.

Passiva = Eigen- und Fremdkapital

  • Eigenkapitals = u.a. Grundkapital, Kapitalrücklagen, Gewinnrücklagen oder Gewinnvortrag.
  • Fremdkapitals = u.a. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen oder erhaltene Anzahlungen.
  • Bei GmbHs und AGs ist der Gewinnvortrag ein gesonderter Posten (variables Eigenkapital) auf der Passivseite.
    • Da eine Bilanz immer ausgeglichen sein muss, d.h. Aktivseite und Passivseite müssen den-selben Betrag ausweisen, führt ein Gewinnvortrag zur sogenannten Bilanzverlängerung und erhöht neben dem Eigenkapital das Umlaufvermögen.
    • Bei einem Verlustvortrag würden Eigenkapital und Umlaufvermögen im gleichen Maße geschmälert und es ergäbe sich eine Bilanzverkürzung.


Q:

3 Finanzierungsmethoden des Verkehrsbereichs benennen und beschreiben

A:

Für den Verkehrsbereich relevante öffentliche Finanzierungsformen

  • Haushaltsfinanzierung
    • Finanzierung aus allgemeinen Haushaltsmitteln durch Steuern
    • Kfz-Steuern, Energiesteuern (=Mineralölsteuern)
  • Nutzerfinanzierung
    • Benutzungsgebühren von Nutzern von Infrastruktur
    • fahrleistungsabhängige Maut, zeitbezogene Vignetten, Fahrgelder
  • Nutznießerfinanzierung 
    • Beiträge zur Abschöpfung von Vorteilen bei Nutznießern
    • Erschließungsbeitrag „Versement Transport“ Frankreich
  • Finanzhilfen, Zuschüsse 
    • Zuschüsse Dritter, z.B. anderer Ebenen der öffentlichen Hand
    • TEN-Zuschüsse der EU, Regionalisierungsmittel des Bundes
Q:

Verpflichtungsermächtigung beschreiben

A:

Verpflichtungsermächtigung:

  • Das Recht, im Rahmen länger währender Projekte finanzielle Verpflichtungen für Folgejahre einzugehen
Q:

2 gesetzliche Grundlagen für die Gründung der Infrastrukturgesellschaft ausschreiben

A:
  • Grundgesetz
  • Gesetz zur Errichtung eines Fernstraßen-Bundesamtes (FStrBAG)
  • Gesetz zur Errichtung einer Infrastrukturgesellschaft für Autobahnen und andere Bundesfernstraßen (InfrGG)
  • Gesetz zur Neuregelung des bundesstaatlichen Finanzausgleichungssystems ab dem Jahr 2020 und zur Änderung
    haushaltsrechtlicher Vorschriften
  • Gesetz zu Überleitungsregelungen zum InfrGG und zum FStrBAG sowie zu steuerlichen Vorschriften
Q:

Wieso hat sich die Verkehrsleistung in Bezug auf das Kostenbudget in den letzten Jahrzenten erhöht?

A:

historische Verkehrsleistungsentwicklung: 

  • Weil die Einheitskosten relativ zu den Einkommen über Jahrzehnte gefallen sind, konnte Verkehr in Deutschland wachsen.
Q:

Aufgabe der Raumordnung auf Bundesebene?

A:

Europäisches Raumordnungskonzept 

  • Informelles Planinstrument, nach den Zielen des EU-Gründungsvertrag
  • kein verbindlicher Plan, dient der Orientierung für andere Planungen (Mitgliedsländer, politische Ressorts, finanzielle Förderung durch EU)
Q:

Aufgaben Bauüberwachung

A:

Bauüberwachung

  • Bauvertragsmanagement (Nachträge)
  • Planprüfung und –freigabe (ggf. externes Büro)
  • Bauüberwachung
  • Termin- und Baufortschrittsplanung
  • Technischer Ansprechpartner für Bankenberater
  • Prüfung bzgl. Einhaltung vertraglicher, genehmigungsrechtlicher Vorgaben
  • Technisches Berichtswesen, Rechnungsprüfung
  • Abnahme (KN-Arge, KG-KN, Dritte-Arge)
  • eigene Bauleistung, z.B. Autobahnmeisterei
  • Prüfen Projektänderungen hins. Betriebs- und Erhaltungsfreundlichkeit
  • Beweissicherung
  • Grundstücksübergabe
  • Zusätzlich und basierend auf Eigenüberwachung der Bau-ARGE
    • Sichtkontrolle
    • Kontrollprüfungen … der eingebauten Materialien … der Verarbeitungsweisen (Sichtbeton, etc.) … der
      Ausführungsplanung (Geometrie, Stärken, etc.)
    • Einhaltung Konzessions- und Bauvertrag, Vorschriften und Regelwerke, Qualitätsmanagementsystem
    • Prüfprogramme, z.B. - Verdichtungsprüfung - Lastplattenversuche - Sieblinien
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