Einführung in die Stadt- und Bevölkerungsgeographie an der RWTH Aachen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung in die Stadt- und Bevölkerungsgeographie an der RWTH Aachen

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Nennen Sie Ursachen für den Anstieg der Lebenserwartung in Deutschland.

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Wie kann die Sterblichkeit einer Bevölkerung gemessen werden?

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Definieren Sie den Human Development Index.

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Erläutern Sie die Phasen des (Familien)Lebenszyklus.

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Erklären Sie den Zusammenhang zwischen durchschnittlicher Haushaltsgröße und Bruttonationaleinkommen je Einwohner.

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Definieren Sie den Begriff „Haushalt“.

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Wie kann der Familienstand klassifiziert werden?

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Nennen Sie die möglichen Kategorisierungen des Geschlechts (Sexual-/Geschlechterproportionen).

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Erläutern Sie das Dreiecksdiagramm.

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Welche Indizes zur Messung der Altersstruktur gibt es?

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Welche Alterspyramiden gibt es?

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Nennen Sie die häufigsten Todesursachen nach Alter und Geschlecht.

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Einführung in die Stadt- und Bevölkerungsgeographie

Nennen Sie Ursachen für den Anstieg der Lebenserwartung in Deutschland.
  • Stabilisierung und Erhöhung der Nahrungsmittelproduktion
  • effektive Konservierung und Verteilung von Nahrungsmitteln
  • Infrastruktur zu Wasserver- und Wasserentsorgung (Hygiene, Sanitär)
  • Verbesserung der medizinischen Versorgung seit dem Ende des 19. JH
  • weltweit: Erhöhung durch erfolgreiche Bekämpfung von Seuchen

Einführung in die Stadt- und Bevölkerungsgeographie

Wie kann die Sterblichkeit einer Bevölkerung gemessen werden?
  • Rohe Sterbeziffer/-rate
– Gestorbene in einem Kalenderjahr (d) bezogen auf je tausend der Gesamtbevölkerung (p) zur Mitte des Jahres
– stark abhängig von der Alters- und (Morbiditäts-)Struktur der Gesamtbevölkerung
  • Säuglingssterbeziffer
– Zahl der in einem Kalenderjahr gestorbenen Säuglinge (Kinder unter einem Jahr) pro tausend Lebendgeborene in dem betreffenden Zeitraum
  • Lebenserwartung
– Lebenserwartung bei Geburt bezeichnet die Zahl der Jahre, die Neugeborene im Mittel leben würden, wenn die Sterblichkeitsverhältnisse konstant blieben

Einführung in die Stadt- und Bevölkerungsgeographie

Definieren Sie den Human Development Index.
= zusammengesetzte Maßzahl für den gegenwärtigen Stand der gesellschaftlichen Wohlfahrt
  • Indikatoren
– durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt
– durchschnittliches Bildungsniveau
– Bruttoinlandsprodukt pro Kopf der Bevölkerung
  • Maximalwert = 1
  • 1. Platz Norwegen mit 0,96
  • lässt keine Rückschlüsse auf innergesellschaftliche Disparitäten

Einführung in die Stadt- und Bevölkerungsgeographie

Erläutern Sie die Phasen des (Familien)Lebenszyklus.
BILD

Einführung in die Stadt- und Bevölkerungsgeographie

Erklären Sie den Zusammenhang zwischen durchschnittlicher Haushaltsgröße und Bruttonationaleinkommen je Einwohner.
  • Je höher das Bruttonationaleinkommen je Einwohner in einem Land, desto weniger Menschen leben durchschnittlich in einem Haushalt zusammen
  • Wohlhabende Staaten haben kleinere Familien und ihre Einwohner haben eine höhere Lebenserwartung

Einführung in die Stadt- und Bevölkerungsgeographie

Definieren Sie den Begriff „Haushalt“.
  • Setzt sich zusammen aus einer Gruppe von verwandten oder persönlich verbundenen (auch familienfremden) Personen
– gehören einkommens- und verbrauchsmäßig zusammen
– zusammen wohnen
– müssen über ein oder mehrere Einkommen oder über Einkommensteile gemeinsam verfügen
– werden voll oder überwiegend im Rahmen einer gemeinsamen Hauswirtschaft versorgt
  • als Haushalt gilt auch eine Einzelperson mit eigenem Einkommen, die für sich allein wirtschaftet

Einführung in die Stadt- und Bevölkerungsgeographie

Wie kann der Familienstand klassifiziert werden?
  • Ledig (noch nie verheiratet)
  • Verheiratet
  • Verwitwet
  • geschieden

Einführung in die Stadt- und Bevölkerungsgeographie

Nennen Sie die möglichen Kategorisierungen des Geschlechts (Sexual-/Geschlechterproportionen).
  • Sexualproportion der Neugeborenen
  • unterschiedliche Lebenserwartung
  • unterschiedliche Wanderungsbewegungen

Einführung in die Stadt- und Bevölkerungsgeographie

Erläutern Sie das Dreiecksdiagramm.
  • Darstellungsform von Altersstrukturen
  • lassen sich nur anwenden, wenn es drei Klassifizierungen gibt (z.B. 0-14J, 15-64J, über 65J)
  • Ziel: Vergleichbarkeit von Populationen in verschiedenen Räumen und über die Zeit
  • Betrachtung einzelner Punkte
BILD BSP.

Einführung in die Stadt- und Bevölkerungsgeographie

Welche Indizes zur Messung der Altersstruktur gibt es?
Abhängigkeitsindex
  • Personen unter 15 Jahren und Personen über 65 Jahre pro 100 erwerbsfähige Bevölkerung
Kinderabhängigkeitsindex
  • Personen unter 15 Jahren pro 100 erwerbsfähige Bevölkerung
Altenabhängigkeitsindex/Altenquotient
  • Personen über 65 Jahren pro 100 erwerbsfähige Bevölkerung
Potentielle Unterstützungsrate
  • Anzahl der erwerbsfähigen Personen, die auf eine Person im Rentenalter entfallen

Einführung in die Stadt- und Bevölkerungsgeographie

Welche Alterspyramiden gibt es?
Grundformen
  • Pyramide oder Dreiecksform (wachsende Bevölkerungszahl)
  • Bienenkorbform (stagnierende oder stationäre Bevölkerungszahl)
  • Urnenform (schrumpfende Bevölkerungszahl)
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Einführung in die Stadt- und Bevölkerungsgeographie

Nennen Sie die häufigsten Todesursachen nach Alter und Geschlecht.
15-30 Jahre
  • Männlich: Verletzungen und Vergiftungen, darunter Verkehrsunfälle
  • Weiblich: Sonstige darunter Suizid
45-60 Jahre
  • bei beiden Geschlechtern bösartige Neubildungen
65+ Jahre
  • bei beiden Geschlechtern Krankheiten des Kreislaufsystems

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