Blase Und Katheter an der RWTH Aachen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Transurethraler Katheter

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  • Einmalkatheter: 

Katheter,der zur Urinableitung einmal über die Harnröhre in die Blase geführt und direkt nach der Ausscheidung entfernt wird - Selbst- Fremdkatheterismus

  • Dauerkatheter:

Katheter wird für eine längere Zeit über die Harnröhre in die Blase gelegt und leitet den Urin ab. 

  • Spülkatheter:

Katheter, die das Zu- und Abführen von SPülflüssigkeit ermöglichen, Sie sind vor allem in der Urologie verbreitet.

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Striktur

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starke Verengung

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Urininkontinenz Unterteilung

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Relative Harninkontinenz:

  • ungewollter Harnabgang nur unter bestimmten Umständen, z.B. bei Husten oder beim Lagewechsel
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Blasen-/ Harnkatheter: 

FORMEN

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Transurthraler Katheter: 

  • Katheter wird über (lat. trans) dir Harnröhre  (Urethra) in die Blase eingeführt


Suprapubischer Katheter: 

  • Katheter wird über die Bauchdecke oberhalb des Schambeins (Os pubis) in die Blase eingeführt
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Miktion

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natürliche Harnentleerung der Blase

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Dranginkontinenz

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Unwillkürlicher Harnverlust bei gesteigertem Harndrang und unkontrollierter Blasenmuskulatur bei intaktem Harnröhrenverschluss


Ursachen: 

  • Motorische Erkrankungen des ZNS z.B. Apoplex, MS, Parkinson, Demenz
  • Hyperaktivität des Blasenmuskels ausgelöst durch Füllungsreiz
  • instabile Blase, Prostatavergrößerung
  • Tremo = Zittern; Hohe Muskelanspannung, daher erhöhter Energiebedarf was meist dazuführt, dass diese Menschen oft kachektisch sind
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Ausscheiden - Verknüpfungen

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Die Ausscheidung ist abhängig von Ernhrung und Stoffwechsel und steht daheer in enger Beziehung zu dem 

  • AEDL Essen und Trinken, welche die Aufnahme von Nahrung und daraus folgenden Energiegewinn umfasst
  • und dem AEDL Körpertemperatur reguliereen, welche den Stoffwechsel und Wärmeagageb beinhaltet
  • außerdem zu AEDL für Sicherhei sorgen, da durch eine Inkontinenz eine Sturzgefahr bestehen könnte
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Allgemeine Maßnahmen

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  • an fremden Orten, den Weg zur Toilette rechtzeitig auskundschaften - Vermeidung von Zeitverlust
  • Übergewict reduzieren (Entlastung des Beckenbodens)
  • Ballaststoffreiche Ernährung (starkes Pressen bei Obstipation schwächt den beckenboden)
  • Flüssigkeitszufuhr NICHT einschränken (angemessene Diurese vermeidet HWI)
  • Verzicht auf harntreibende Nahrungsmittel (Kaffee, Bier, Tee, Spargel)
  • angepasste Kleidung: 
    • Kaschieren von Inko-Material
    • Pflegeleicht
    • Warm (rasche Unterkühlung fördert Harndrang
    • Zweckentsprechend (leicht an- und ausziehbar)
    • Selbsthilfegruppe
  • Medikamente
    • vermindern den Tonus in der Harnblase und dämpfen somit die Entleerungsreflexe
    • "Kneifübungen" - Urinstrahl während des Wasserlassens einhalten
    • Klingel und Toilettenstuhl in Reichweite
    • Handling der Urinflasche üben
    • ggf. Toilettensitzerhöhung 
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Urininkontinenz

Einteilung nach Ursachen

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1. Stressinkontinenz (Belastungsinkontinenz

2. Urgeinkontinenz (Dranginkontinenz) 

3. Reflexinkontinenz

4. Überlaufinkontinenz

5. Extraurethrale Inkontinenz (außerhalb der Harnröhre) 

6. Enuresis noctuma (nächtliches Einnässen)

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Toilettentraining

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Förderung der willentlichen Harnblasenentleerung zu bestimmten Zeiten 

Voraussetzung ist ein Miktionsprotokoll 


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Harninkontinenz: Allgemeines

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  • Frauen sind wesentlich öfter betroffen als Männer
  • nach Schätzungen haben 50 % aller Frauen zeitweise in ihrem Leben eine Harninkontinenz
  • nicht nur bei älteren Menschen ein Problem
  • operative Eingriffe an Uterus, Blase oder Prostatakönnen sowohl bei Männern als auch bei Frauen zumindest zeitweise zu einer Harninkontinenz führen
  • eine sorgfältige Anamnese kann Hinweise auf Form und Ursache geben
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siffizient

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leistungsfähig

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Q:

Transurethraler Katheter

A:
  • Einmalkatheter: 

Katheter,der zur Urinableitung einmal über die Harnröhre in die Blase geführt und direkt nach der Ausscheidung entfernt wird - Selbst- Fremdkatheterismus

  • Dauerkatheter:

Katheter wird für eine längere Zeit über die Harnröhre in die Blase gelegt und leitet den Urin ab. 

  • Spülkatheter:

Katheter, die das Zu- und Abführen von SPülflüssigkeit ermöglichen, Sie sind vor allem in der Urologie verbreitet.

Q:

Striktur

A:

starke Verengung

Q:

Urininkontinenz Unterteilung

A:

Relative Harninkontinenz:

  • ungewollter Harnabgang nur unter bestimmten Umständen, z.B. bei Husten oder beim Lagewechsel
Q:

Blasen-/ Harnkatheter: 

FORMEN

A:

Transurthraler Katheter: 

  • Katheter wird über (lat. trans) dir Harnröhre  (Urethra) in die Blase eingeführt


Suprapubischer Katheter: 

  • Katheter wird über die Bauchdecke oberhalb des Schambeins (Os pubis) in die Blase eingeführt
Q:

Miktion

A:

natürliche Harnentleerung der Blase

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Q:

Dranginkontinenz

A:

Unwillkürlicher Harnverlust bei gesteigertem Harndrang und unkontrollierter Blasenmuskulatur bei intaktem Harnröhrenverschluss


Ursachen: 

  • Motorische Erkrankungen des ZNS z.B. Apoplex, MS, Parkinson, Demenz
  • Hyperaktivität des Blasenmuskels ausgelöst durch Füllungsreiz
  • instabile Blase, Prostatavergrößerung
  • Tremo = Zittern; Hohe Muskelanspannung, daher erhöhter Energiebedarf was meist dazuführt, dass diese Menschen oft kachektisch sind
Q:

Ausscheiden - Verknüpfungen

A:

Die Ausscheidung ist abhängig von Ernhrung und Stoffwechsel und steht daheer in enger Beziehung zu dem 

  • AEDL Essen und Trinken, welche die Aufnahme von Nahrung und daraus folgenden Energiegewinn umfasst
  • und dem AEDL Körpertemperatur reguliereen, welche den Stoffwechsel und Wärmeagageb beinhaltet
  • außerdem zu AEDL für Sicherhei sorgen, da durch eine Inkontinenz eine Sturzgefahr bestehen könnte
Q:

Allgemeine Maßnahmen

A:
  • an fremden Orten, den Weg zur Toilette rechtzeitig auskundschaften - Vermeidung von Zeitverlust
  • Übergewict reduzieren (Entlastung des Beckenbodens)
  • Ballaststoffreiche Ernährung (starkes Pressen bei Obstipation schwächt den beckenboden)
  • Flüssigkeitszufuhr NICHT einschränken (angemessene Diurese vermeidet HWI)
  • Verzicht auf harntreibende Nahrungsmittel (Kaffee, Bier, Tee, Spargel)
  • angepasste Kleidung: 
    • Kaschieren von Inko-Material
    • Pflegeleicht
    • Warm (rasche Unterkühlung fördert Harndrang
    • Zweckentsprechend (leicht an- und ausziehbar)
    • Selbsthilfegruppe
  • Medikamente
    • vermindern den Tonus in der Harnblase und dämpfen somit die Entleerungsreflexe
    • "Kneifübungen" - Urinstrahl während des Wasserlassens einhalten
    • Klingel und Toilettenstuhl in Reichweite
    • Handling der Urinflasche üben
    • ggf. Toilettensitzerhöhung 
Q:

Urininkontinenz

Einteilung nach Ursachen

A:

1. Stressinkontinenz (Belastungsinkontinenz

2. Urgeinkontinenz (Dranginkontinenz) 

3. Reflexinkontinenz

4. Überlaufinkontinenz

5. Extraurethrale Inkontinenz (außerhalb der Harnröhre) 

6. Enuresis noctuma (nächtliches Einnässen)

Q:

Toilettentraining

A:

Förderung der willentlichen Harnblasenentleerung zu bestimmten Zeiten 

Voraussetzung ist ein Miktionsprotokoll 


Q:

Harninkontinenz: Allgemeines

A:
  • Frauen sind wesentlich öfter betroffen als Männer
  • nach Schätzungen haben 50 % aller Frauen zeitweise in ihrem Leben eine Harninkontinenz
  • nicht nur bei älteren Menschen ein Problem
  • operative Eingriffe an Uterus, Blase oder Prostatakönnen sowohl bei Männern als auch bei Frauen zumindest zeitweise zu einer Harninkontinenz führen
  • eine sorgfältige Anamnese kann Hinweise auf Form und Ursache geben
Q:

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A:

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