Baustoffkunde 3 an der RWTH Aachen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Baustoffkunde 3 an der RWTH Aachen

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Gründe für die Anordnung von Lochungen in Mauersteinen

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Aufgaben, die der Putz im Mauerwerk übernimmt

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Brettschichtholz

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Amorphe Thermoplaste

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Welches Schadensbild kann auftreten wenn die Putzregel nicht eingehalten wird?

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Was besagt die Putzregel?

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Brandverhalten 

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Ausführung von Längsfugen 

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Physikalische Alterungsvorgänge 

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Elastomere 

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Maßnahmen zur Erhöhung der Rissicherheit

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Bis zu welcher Breite werden Risse im Mauerwerk i.d.R. als unschädlich eingestuft?

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Baustoffkunde 3

Gründe für die Anordnung von Lochungen in Mauersteinen

einfachere, ergonomisch günstigere Handhabung der Mauersteine (=> Grifflöcher, Grifföffnungen, Griffhilfen)

Verbesserung der Wämedämmung (=> schmale, schlitzförmige Lochungen, die gegeneinander versetzt sind, um den Wärmestromweg ohne nennenswerte Konvektion zu verlängern)

Baustoffkunde 3

Aufgaben, die der Putz im Mauerwerk übernimmt

  • Witterungsschutz, Regenschutz (wasserabweisend, wasserhemmend)
  • Wärmedämmung 
  • Brandschutz

Baustoffkunde 3

Brettschichtholz

  • aus mindestes drei Brettern zusammengeleimt
  • Bretter sind gehobelt und werden auf 12-15 M.-% Holzfeuchte getrocknet
  • durch Trocknung auf Gleichgewichtsfeuchte wird optimale Güte und Dauerhaftigkeit erreicht 
  • fast ausschließlich Nadelhölzer
  • Vorteile gegenüber Vollholz: größere Querschnitte/Spannweite, Verteilung von Holzfehlern, gekrümmte Bauteile möglich, zweckmäßiger Aufbau, bessere Ausnutzung des vorhandenen Holzes, geringere Formänderungen bei Feuchtewechseln

Baustoffkunde 3

Amorphe Thermoplaste

  • große Anzahl langer Seitenketten, deshalb sehr unregelmäßig aufgebaut
  • Kettenmoleküle liegen strukturlos in- und umeinander verschlungen vor
  • Vertreter stellen die Kunststoffe PS, PC, PMMA und PVC dar

Baustoffkunde 3

Welches Schadensbild kann auftreten wenn die Putzregel nicht eingehalten wird?

Bei Auftreten von Rissen in einer Putzschicht ist eine Rissverteilung nicht möglich, wenn die darunterliegende Schicht eine geringere Festigkeit als die gerissene Schicht besitzt -> breite (klaffende) Einzelrisse

Baustoffkunde 3

Was besagt die Putzregel?

Festigkeit bzw. Steifigkeit der Putzschichten soll vom Putzgrund zur Putzoberfläche keinesfalls zunehmen, nach außen hin ist eine deutliche Abnahme anzustreben.

Baustoffkunde 3

Brandverhalten 

  • beginnt ab etwa 225 °C zu brennen
  • ohne Zündquelle entzündet es sich ab 330 bis 470 °C selbst
  • dünnes Holz bei Wärmestau und langer Einwirkung hoher Temperaturen schon ab 180 °C
  • ab 250 bis 300 °C Holzkohleschicht auf Oberfläche, welche nur noch 20% der Wärmeleitfähigkeit besitzt, wodurch weitere Wärmezufuhr erschwert bis und Abbrandgeschwindigkeit kleiner wird
  • alle ungeschützten Hölzer sind brennbar und in Klasse B 2 (normal entflammbar) eingestuft, in Ausnahmefällen auch Klasse F 120-B
  • Zahl der Feuerwiderstandsklasse gibt Zeit an, die Durchgang des Feuers verhindert wird

Widerstandsfähigkeit wächst mit

  • abnehmenden Verhältnis Oberfläche/ Volumen
  • steigender Rohdichte
  • zunehmender Holzfeuchte durch Verbrauch der Verdampfungswärme

Widerstandsfähigkeit nimmt ab:

  • mit zunehmen Harzgehalt
  • mit zunehmender Verformung
  • bei größeren Schwindrissen und an Fugen
  • bei höherem Sauerstoffangebot

Baustoffkunde 3

Ausführung von Längsfugen 

  • Kraftübertragung -> vollflächig vermörteln

Baustoffkunde 3

Physikalische Alterungsvorgänge 

  • Änderung der physikalischen Struktur ohne Beeinflussung des chemischen Aufbaus
  • Relaxation von Eigenspannungen und Orientierungen
  • Nachkristalisation
  • Entmischung
  • Agglomeration 
  • Weichmacherverlust und Weichmacherverwanderung
  • Materialveränderung durch häufige Nass-trocken- oder Temperaturwechsel
  • durch Temperatureinwirkung beschleunigt 
  • oftmals mit Dehnungs- und Schrumpfbehinderungen verbunden 
  • mechanische Spannungen werden verursacht und haben eine Rissbildung zur Folge
  • Wasseraufnahme- und Wasserstoffdiffusionsverhalten sowie Sauerstoffdiffusion wird verändert -> Auswirkungen auf mechanische Eigenschaften

Baustoffkunde 3

Elastomere 

  • weitmaschige dreidimensionale Strukturen
  • geringer Vernetzungsgrad und gummielastische Eigenschaften
  • Polymerketten werden durch äußere Krafteinwirkungen gestreckt
  • nach Entlasten nimmt die Struktur wieder den ursprünglichen Zustand ein 
  • Kunststoffe wie PUR, Kautschuk und Silikon

Baustoffkunde 3

Maßnahmen zur Erhöhung der Rissicherheit

Mauerwerk der Bauteile so wählen, dass die Dehnungsdifferenz möglichst klein wird (z.B. wenig unterschiedliches Schwinden)

Bauseitige Ursachen für Dehnungsunterschiede vermeiden (z.B. unterschiedliche Herstellfeuchte => Baustoffe möglichst trocken halten)

Anordnen von Dehnungsfugen z.B. bei großen Wandlängen oder an Schwachstellen (Brüstungen)

Konstruktive Bewehrung im rissgefährdeten Bereich

Baustoffkunde 3

Bis zu welcher Breite werden Risse im Mauerwerk i.d.R. als unschädlich eingestuft?

Risse mit Rissbreite < 0,2 mm

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