3. VL: Entwicklungspsych.: Die körperliche und soziale Entwicklung von Kleinkindern an der RWTH Aachen

Karteikarten und Zusammenfassungen für 3. VL: Entwicklungspsych.: Die körperliche und soziale Entwicklung von Kleinkindern im Psychologie Studiengang an der RWTH Aachen in Aachen

CitySTADT: Aachen

CountryLAND: Deutschland

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Fähigkeiten des Neugebornenen: Nenne die sensorische Fähigkeiten!

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Geschmack

  2. Geruch
  3. Hören
  4. Sehen

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Wodurch ist Plastizität auch im Erwachsenenalter möglich?

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Bewegungssehen

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Bindung bei Kleinkindern

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Bindungstyp 

Sicher (etwa 58% der deutschen Kinder)

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Bindungstyp 

Unsicher-vermeidend (etwa 35 % der deutschen Kinder)

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Bindungstyp 

Unsicher-desorganisiert/ desorientiert (etwa 5% der deutschen Kinder)

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Einflussfaktoren auf Bindungssicherheit

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Entwicklung des Gehirns: Entwicklung der Neurone

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Bindungstyp 

Unsicher-ambivalent (etwa 8% der deutschen Kinder)

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Nenne die Bindungstypen 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. sicher; ; ; 
  2. unsicher

  3. unsicher-vermeidend
  4. unsicher-ambivalent
  5. unsicher-desorganisiert/desorientiert
  6. unsicher-deskalkuliert

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WICHTIGE Prinzipien bei der Entwicklung der Neurone

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3. VL: Entwicklungspsych.: Die körperliche und soziale Entwicklung von Kleinkindern

Fähigkeiten des Neugebornenen: Nenne die sensorische Fähigkeiten!
  1. Geschmack

  2. Geruch
  3. Hören
  4. Sehen

3. VL: Entwicklungspsych.: Die körperliche und soziale Entwicklung von Kleinkindern

Wodurch ist Plastizität auch im Erwachsenenalter möglich?
  • Aktivierung vorher stiller oder gehemmter synaptischer Verbindungen
  • Herstellen neuer synaptischer Verbindungen
  • Abbruch alter, „störender“ Verbindungen

3. VL: Entwicklungspsych.: Die körperliche und soziale Entwicklung von Kleinkindern

Bewegungssehen
Schon Neugeborene nehmen Bewegungen von Objekten wahr und folgen einer Bewegung mit den Augen. Die Augenbewegungen sind jedoch noch langsam und ungenau.

3. VL: Entwicklungspsych.: Die körperliche und soziale Entwicklung von Kleinkindern

Bindung bei Kleinkindern
• Starkes emotionales Band zwischen Menschen
• Evolutionär entstandene Reaktion
• Sicherung des Überlebens (Nahrung, Schutz)
• Auslöser für Bindungsverhalten
– endogenes und exogenes Lächeln
– Reflexe (Saugen, Greifen, Suchen)
– Schreien
– Kindchenschema

3. VL: Entwicklungspsych.: Die körperliche und soziale Entwicklung von Kleinkindern

Bindungstyp 
Sicher (etwa 58% der deutschen Kinder)
–Bezugsperson = sichere Basis
–Exploration der Umwelt
–Leichte Unsicherheit/Unruhe wenn Bezugsperson Raum verlässt
–Rückkehr der Bezugsperson: Suche nach Nähe, Körperkontakt und Interaktion; lässt sich schnell beruhigen

3. VL: Entwicklungspsych.: Die körperliche und soziale Entwicklung von Kleinkindern

Bindungstyp 
Unsicher-vermeidend (etwa 35 % der deutschen Kinder)
–Kaum Reaktion auf anwesende Bezugsperson
–Kaum Reaktion auf Verschwinden der Bezugsperson
–Verhalten gegenüber fremder Person ähnlich wie gegenüber Bezugsperson
–Rückkehr der Bezugsperson: Vermeiden und Ignorieren der Bezugsperson

3. VL: Entwicklungspsych.: Die körperliche und soziale Entwicklung von Kleinkindern

Bindungstyp 
Unsicher-desorganisiert/ desorientiert (etwa 5% der deutschen Kinder)
–Bindungstyp mit größter Unsicherheit
–Rückkehr der Bezugsperson: konfuse, widersprüchliche Verhaltensweisen (Weglaufen vor der Mutter, Verharren in Bewegungslosigkeit, extreme Verunsicherung, oft auch Furcht vor der Pflegeperson)

3. VL: Entwicklungspsych.: Die körperliche und soziale Entwicklung von Kleinkindern

Einflussfaktoren auf Bindungssicherheit
• Qualität der Fürsorge
• Persönlichkeitseigenschaften des Säuglings
• Familiärer Kontext
• Soziale Belastungen
• Kultureller Kontext

3. VL: Entwicklungspsych.: Die körperliche und soziale Entwicklung von Kleinkindern

Entwicklung des Gehirns: Entwicklung der Neurone
Neurone: (hauptsächliche Entwicklung in der pränatalen Phase, d.h. vor der Geburt)
  • 100-200 Milliarden
  • auf Erregungsleitung spezialisierte Zellen
  • Übermittlung und Speicherung von Informationen
  • hauptsächliche Entwicklung vor der Geburt, daher während Schwangerschaft Rauchen, Alkohol etc. überträgt sich auf Kinder. Bei Rauchen z.B. Unterversorgung von Sauerstoff. Bei Alkohol sterben Hirnzellen ab.
  • Neurone unterscheiden sich von Körperzellen dadurch, dass sie nicht eng aneinandergebunden sind.
  • Zwischen den Nervenzellen befinden sich keine Zwischenräume (=Synapsen)
  • Die Kommunikation zwischen Nervenzellen erfolgt über chemische Botenstoffe (Neurotransmitter wie Adrenalin, Nor-Adrenalin), die von den Nervenzellen in den synaptischen Spalt ausgeschüttet werden.

3. VL: Entwicklungspsych.: Die körperliche und soziale Entwicklung von Kleinkindern

Bindungstyp 
Unsicher-ambivalent (etwa 8% der deutschen Kinder)
–Kaum Exploration
–häufig Suche nach Kontakt zur Bezugsperson
–Trennung von Bezugsperson: sehr bestürzt und beunruhigt
–Rückkehr der Bezugsperson: Ambivalenz (Wunsch nach Körperkontakt versus aggressives Verhalten)

3. VL: Entwicklungspsych.: Die körperliche und soziale Entwicklung von Kleinkindern

Nenne die Bindungstypen 
  1. sicher; ; ; 
  2. unsicher

  3. unsicher-vermeidend
  4. unsicher-ambivalent
  5. unsicher-desorganisiert/desorientiert
  6. unsicher-deskalkuliert

3. VL: Entwicklungspsych.: Die körperliche und soziale Entwicklung von Kleinkindern

WICHTIGE Prinzipien bei der Entwicklung der Neurone
  • Im Neuralrohr entstehen mehr Neurone, als das Gehirn jemals brauchen könnte (Überproduktion)
  • Nervenzellen benötigen Stimulierung, um Synapsen zu entwickeln. Diese Stimulierung von Nervenzellen führt zunächst zu einem Überfluss an Synapsen.
  • Neuronen, die nur selten in Erregungszustand versetzt werden, verlieren ihre Synapsen. -> Ausdünnen oder Eindämmen (pruning) des Neuronensystems.
  • Diese Neuronen werden dann entweder in einen „Ruhezustand“ versetzt, um für andere entwicklungsrelevante Prozesse zur Verfügung zu stehen oder sterben ab.
Gradient

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