2. Rhetorik: Kommunikation an der RWTH Aachen

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Was meint Meyer-Eppler mit seiner Unterscheidung einer semantischen und ektosemantischen Ebene des Sprechens?

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Durch welche Kategorie ergänzt Klaus Scherer das semiotische Modell von Morris, um nonverbale Kommunikationssignale zu beschreiben?

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Nennen Sie drei Faktoren des Umweltkonzepts eines Menschen? Beschreiben Sie dessen Einfluss auf den Kommunikationsprozess anhand eines Beispiels.

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Erläutern Sie anhand von drei Merkmalen den Einfluss der sozialen Beziehung zwischen Kommunikationspartnern auf den Interaktionsprozess.

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Die Bewusstheit des kommunikativen Handelns wurde wissenschaftlich vielfach diskutiert. Erläutern Sie diesen Aspekt anhand mind. eines theoretischen Modells näher.

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Wie definiert Paul Watzlawick das Verhältnis seiner Kommunikationsebenen?

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Welche Ebenen beschreibt Paul Watzlawick (Axiome der Kommunikation - 1967) als kommunikativ relevant?

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Welcher Kategorie sind Geschwindigkeitsfluktuationen und Zögerungspausen im Sprechfluss nach Klaus Scherer zuzuordnen?

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Welchen Aspekt der Humankommunikation stellt Werner Meyer-Eppler (1959) in den Mittelpunkt seiner kommunikationstheoretischen Betrachtungen?

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Differenzieren Sie soziale Interaktion in kommunikative, prä- u. postkommunikative Phasen.

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„Man kann sich nicht nicht verhalten. Verhalten hat Mitteilungscharakter.“ Erläutern Sie die beiden Sätze von Paul Watzlawick in Bezug auf Humankommunikation und im Vergleich zu mindestens einem anderen kommunikationstheoretischen Ansatz.

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Friedemann Schulz von Thun beschreibt Kommunikation als „Simultangeschehen auf vier Feldern“. Erläutern Sie diesen Betrachtungsansatz.

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2. Rhetorik: Kommunikation

Was meint Meyer-Eppler mit seiner Unterscheidung einer semantischen und ektosemantischen Ebene des Sprechens?
Die semantische Sphäre stützt sich weitgehend auf ein gemeinsames Zeicheninventar. Diskrete Signalmerkmale sind Zeichenträger. (Diskrete Zeichen haben ein Anfang und ein Ende, sie sind abgegrenzt.)
Die ektosemantische (von griechisch ἐκτός‎ (ektos)‎ außen – außerhalb der semantischen Ebene) Sphäre ist identifikatorisch-diagnostisch. Sie gibt Aufschluss über die Person des Sprechers. Sie verwendet kontinuierliche Signalmerkmale (was bedeutet, dass diese nicht abgrenzbar sind, wie Körpersignale), graduell-variable Eigenschaften (wie Emotionen, Stimmklang, Atemführung) werden abgebildet.
Die simultane Kommunikation in verschiedenen Sphären zeigt, dass man die Kommunikation nicht losgelöst von der Umwelt betrachten kann.

2. Rhetorik: Kommunikation

Durch welche Kategorie ergänzt Klaus Scherer das semiotische Modell von Morris, um nonverbale Kommunikationssignale zu beschreiben?
Er ergänzt es um die dialogische Zeichendimension. Es dient der Funktion der Dialogsteuerung. So werden Sprech- und Hörerrolle reguliert und es kommt zu einem Wechsel im Gespräch (turn-taking). Dies beinhaltet das freiwillige Überlassen der Rederolle sowie die Verteidigung der Sprecherrolle. Diese Dimension bestimmt die Relation zwischen den Partnern (sozialer Status, Sympathie, Responsivität (= Möglichkeit, zu antworten)). Verbal kann man dem Anderen durch eine Frage, eine abgeschlossene Aussage mit einer generalen Pause, einer Bitte, Aufforderung oder einem Befehl oder Wiederholungen signalisieren, dass er sprechen kann. Nonverbal geht dies durch die Sprachmelodie, durch zunehmende Pausen, indem man langsamer / leiser wird, durch Blickkontakt, durch Abnahme der redebegleitenden Gestik, die Verwendung von Zeichengesten und die Abnahme der Körperspannung.

2. Rhetorik: Kommunikation

Nennen Sie drei Faktoren des Umweltkonzepts eines Menschen? Beschreiben Sie dessen Einfluss auf den Kommunikationsprozess anhand eines Beispiels.
Das Umweltkonzept ist das Personen-, Natur-, Sachwelt- und Gesellschaftsverständnis.
Es ist eine Vorstellung der Umwelt, wie sie organisiert ist und wie man sich zu verhalten hat.
Bsp.: Atomkraft:
Gegner und Befürworter haben eine andere Einstellung dazu, sie kommunizieren also auch anderes miteinander als zwei Befürworter, nämlich eher argumentierend, da sie unterschiedliche Meinungen haben. Zwei Befürworter kommunizieren eher ergänzend und zustimmend, da sie die gleiche Meinung haben.

2. Rhetorik: Kommunikation

Erläutern Sie anhand von drei Merkmalen den Einfluss der sozialen Beziehung zwischen Kommunikationspartnern auf den Interaktionsprozess.
  • Alter: Ein 12-jähriger spricht mit 50-jährigen anders als mit gleichaltrigen
  • Bekanntschaftsgrad: Mädchen spricht mit bester Freundin anders als mit irgendeinem Mitschüler, weil sie sich besser kennen: über privatere Dinge
  • Berufliche Bildung, Allgemeinwissen und Kenntnisstand: man spricht anders mit einem 5-jährigen als mit einem Doktoranden: respektvoller, über intellektuellere Themen
  • Kommunikationserfahrung: Häufigkeit, Dauer, Intensität vorausgegangener Kommunikationsakte: wenn man schon 20x mit jemandem gesprochen hat, fällt es einem leichter, als wenn man erst einmal mit jemandem gesprochen hat, man ist vertrauter, es ist leichter ein Gesprächsthema zu finden
  • Vorwissen über spezifischen Gegenstand der Kommunikation: einer hat keine Ahnung: Man spricht über anderes (Grundlagen) als mit jemandem, der genau so viel Ahnung hat wie man selbst. Z.B. Arzt – Patient vs. Arzt – Arzt: dem Patienten muss man eine eher unbekanntere Krankheit von null an erklären, bei einem anderen Arzt reicht ein Stichwort bzw. man kann direkt zum Punkt kommen ohne viel zu erklären.
  • Aspekte der räumlichen und körperlichen Beziehung zwischen den Kommunikationspartnern
  • Sozialer Rang und Statusfragen

2. Rhetorik: Kommunikation

Die Bewusstheit des kommunikativen Handelns wurde wissenschaftlich vielfach diskutiert. Erläutern Sie diesen Aspekt anhand mind. eines theoretischen Modells näher.
Watzlawick ist der Meinung, man kann nicht nicht kommunizieren, wodurch ein Kommunikationsprozess auch unbewusst sein kann und jedes Verhalten Ausdruck von im Unterbewusstsein verankertem ist. McKay hingegen sagt, dass Kommunikation vorliegt, wenn Person B Person A als ihm gegenüber handelnd wahrnimmt. Dies impliziert die Intentionalität und Bewusstheit als Merkmal von Kommunikation, was die entgegengesetzte Meinung zu Watzlawick wiederspiegelt.

2. Rhetorik: Kommunikation

Wie definiert Paul Watzlawick das Verhältnis seiner Kommunikationsebenen?
Er beschreibt, dass jede Kommunikation eine Sach- und eine Beziehungsebene hat, wobei die Sachebene von der Beziehungsebene bestimmt wird. Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktionen der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt, die menschliche Kommunikation bedient sich digitaler und analoger Modalitäten. Bei der digitalen Kommunikation wird einem Objekt willkürlich ein Begriff zugeordnet. Der Begriff hat an sich mit dem Objekt nichts zu tun, er ist lediglich so definiert und wird von uns in unserer Sprache und Schrift so verwendet. Hier werden überwiegend Inhaltsaspekte vermittelt. Die analoge Kommunikation hingegen übermittelt vor allem Beziehungsaspekte. Unter analog werden Kennzeichnungen verstanden, die grundsätzlich eine Ähnlichkeitsbeziehung zu den Gegenständen haben, z.B. Ausdrucksgebärden (Ich habe es nicht verstanden -> Stirnrunzeln). Analoge Kommunikation ist mehrdeutig und kann auf unterschiedliche Art und Weise interpretiert werden. In einer Beziehung sollte keine der beiden Arten vorherrschen, da es sonst zu Störungen kommen kann. Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder asymmetrisch / komplementär. Er betont den Zusammenhang zwischen sozialer Handlung und Äußerung.  

2. Rhetorik: Kommunikation

Welche Ebenen beschreibt Paul Watzlawick (Axiome der Kommunikation - 1967) als kommunikativ relevant?
Er beschreibt, dass jede Kommunikation eine Inhalts-(/Sach) und eine Beziehungsebene hat. Er betont den Zusammenhang zwischen sozialer Handlung und Äußerung, macht aber keine Unterscheidung zwischen sprachlicher und nichtsprachlicher Kommunikation.

2. Rhetorik: Kommunikation

Welcher Kategorie sind Geschwindigkeitsfluktuationen und Zögerungspausen im Sprechfluss nach Klaus Scherer zuzuordnen?
Sie sind der syntaktischen (Syntaktik – Beziehung eines Zeichen zu anderen Zeichen) Zeichendimension zuzuordnen. Durch Pausen und Geschwindigkeitsfluktuationen entsteht eine Gliederung des Sprachflusses. Diese können entweder durch Schwierigkeiten im Sprachproduktionsprozess (Hesitation) entstehen oder bewusst gesetzt sein, um die Spannung zu steigern. Es dient der Synchronisierung der Kanäle.

2. Rhetorik: Kommunikation

Welchen Aspekt der Humankommunikation stellt Werner Meyer-Eppler (1959) in den Mittelpunkt seiner kommunikationstheoretischen Betrachtungen?
Meyer-Eppler sieht die Kommunikation als Aufnahme und Verarbeitung von physisch-chemischen oder biologisch nachweisbaren Signalen durch ein Lebewesen. Dabei gibt es Prozesse der Datenselektion aus einer Vielzahl von Informationen, um wichtige Infos zu filtern. Wahrgenommene Reize werden in körpereigene Signale umgewandelt, die Wahrnehmung und Reaktion geschieht in verschiedenen Verarbeitungsketten. Im Mittelpunkt steht also die Kommunikation als Umweltauseinandersetzung und –Anpassung. Voraussetzung hierfür ist die Angepasstheit der Sinnesorgane an die Signale.

2. Rhetorik: Kommunikation

Differenzieren Sie soziale Interaktion in kommunikative, prä- u. postkommunikative Phasen.
Eine Kommunikationssituation besteht aus diesen drei kommunikativen Phasen. Die präkommunikative Phase ist vor der Interaktion, beinhaltet also Planung und Vorbereitung, z.B. von Folien. Die kommunikative Phase ist die sprechsprachliche Phase, die kommunikative Handlung, z.B. eine Vorlesung. Die postkommunikative Phase ist nach der Interaktion, also die Nachbereitung, z.B. zum besseren Verständnis in die Bibliothek gehen. Es beschreibt den zeitlichen Verlauf sozialer Interaktion, der Unterschied liegt also im Zeitpunkt.

2. Rhetorik: Kommunikation

„Man kann sich nicht nicht verhalten. Verhalten hat Mitteilungscharakter.“ Erläutern Sie die beiden Sätze von Paul Watzlawick in Bezug auf Humankommunikation und im Vergleich zu mindestens einem anderen kommunikationstheoretischen Ansatz.
Watzlawick ist der Meinung, dass jede Form des Verhaltens in der Gegenwart eines Anderen Kommunikation ist, auch wenn es dem Sprecher nicht bewusst ist. Dazu zählen auch zufällige Ereignisse, wie z.B. wegschauen. Es ist Kommunikation, solange es vom Anderen wahrgenommen wird. Jedes Verhalten ist zudem ein Ausdruck vom im Unterbewusstsein verankerten.

Das Kommunikationsmodell nach McKay (1972) differenziert zwischen Information und Kommunikation. Das Ereignis liefert Informationen, wenn es uns veranlasst, etwas zu wissen oder zu glauben, was wir vorher nicht gewusst oder geglaubt haben. Informationsvorgänge treten zwischen zwei Lebewesen auf, wenn Signale von A das Zentrum von B beeinflussen. Kommunikation liegt aber nur dann vor, wenn B den A als ihm gegenüber handelnd wahrnimmt. Die Kommunikation erfordert in diesem Modell also Intentionalität, die Zuschreibung einer Senderabsicht durch den Hörer ist entscheidend. Interaktion wird hier mit Kommunikation gleichgesetzt

2. Rhetorik: Kommunikation

Friedemann Schulz von Thun beschreibt Kommunikation als „Simultangeschehen auf vier Feldern“. Erläutern Sie diesen Betrachtungsansatz.
Er ist der Meinung, dass eine Botschaft vier Seiten hat.
1. Selbstkundgabe: Was offenbart der Sender über sich selbst?
2. Sachebene / Inhalt: Worüber spricht der Sender? Tatsache
3. Beziehungsseite: Wie steht der Sender zum Empfänger?
4. Appellseite: Was will der Sender vom Empfänger?
Alle vier Ebenen werden vom Sender an den Empfänger gesendet. Jede Ebene ist im selben Moment wirksam, man spielt auf allen vier Feldern gleichzeitig. Deshalb spricht man von einem vierfachen Simultangeschehen.

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