Zu 8.: Filmbeitrag „Die Wahrheit Hinter Der Quote“ an der Rheinische Fachhochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Zu 8.: Filmbeitrag „Die Wahrheit hinter der Quote“ an der Rheinische Fachhochschule

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4. Wie läuft die Quotenmessung in Deutschland ab? Bitte unterscheiden Sie zwischen

b) der nonlinearen Quotenmessung
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  • Die Messung erfolgt auf jedem Endgerät über jeden Distributionsweg: zur klassischen TV-Quote kommt somit die Online-Quote hinzu
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3. Inwieweit verändert sich die Mediennutzung im digitalen Zeitalter?
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  • Marktzahlen zeigen: Die nonlineare Fernsehnutzung nimmt stetig zu -> der nonlineare Konsum ist der Wachstumsmarkt schlechthin.

  • Klassische TV-Sendungen wie z. B. SoKo Leipzig haben jedoch in absoluten Zahlen gesehen nach wie vor viel mehr Zuschauer im klassischen TV (durchschnittlich knapp 5 Mio.) als im Netz (durchschnittlich 200.000)
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8. Porträrieren Sie kurz die großen Anbieter von Medieninhalten Amazon und Youtube.
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Amazon
  • Der große Anbieter von Medieninhalten ist mittlerweile selbst zum Produzenten und Sender geworden: steckt viel Budget in die Produktion von eigenen Serien und Shows
  • Bei A. stellen auch ÖR-Sender ihr Programm noch einmal kostenpflichtig zur Verfügung (Drittplattform), z.B. Ergänzende Social-Media Aktivitäten von SoKo Leipzig 

Youtube 
  • Gehört Google
  • Jeder Mensch nutzt die Videoplattform durchschnittlich 12 min pro Tag
  • Haupteinnahmequelle: eingeblendete Werbebotschaften
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2. Wovon hängt die Daseinsberechtigung der öffentlich-rechtlichen Sender ab?
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Ob und wie es diesen gelingt, ihren Programmauftrag nach 
1. Bildung, 
2. Information und 
3. Unterhaltung zu erfüllen 
+ gleichzeitig möglichst viele Zuschauer zu erreichen.
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10. Streaming-Anbieter: Erfolgt auch in diesem Segment eine Quotenmessung?
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  • Vorteil: Klickzahlen lassen sich hier in Echtzeit  (nicht zeitversetzt wie bei der klassischen Messung) mitverfolgen

  • Das Institut (Firma Goldmedia) erhält Daten unmittelbar von den Plattformen + 180.000 Personen in England und Deutschland befragt; Kombination —> Ergebnisse 
  • Diese Ergebnisse = weichen erheblich von den hauseigenen Daten der StreamingAnbieter ab

  • Durch Unwissenheit verlieren Streaming-Anbieter so viel Geld: beim werbefinanzierten Fernsehen wird nach Zuschauerzahlen abgerechnet, hier lediglich nach Streams —> Goldmedia: 1/3 der tatsächlichen Nutzung = nicht an die werbetreibende Industrie verkaufen
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1. Inwieweit ist die Einschaltquote für die Fernsehmacher wichtig?
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= gibt Hinweise bzgl. des Erfolgs eines Formats bei den Rezipienten + ist gleichzeitig die Währung für Werbepreise
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9. Welches Quotenmessverfahren wird in der Schweiz verwendet und welche Herausforderungen sind zu meistern?
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  • Kleines Land, hoher Medienkonsum

  • Messung erfolgt ebenfalls über ein Panel, aber nur mit 2.000 Haushalten.

  • Analog zur GfK wird die Messung mittels Audio-Matching vorgenommen

Herausforderung Schweiz: Große Fragmentierung des Marktes 
o Vier Landessprachen 
o Über 500 Programme sind frei empfangbar 
o Größe des Panels: schon 20 Haushalte machen 1 % des Marktanteils aus —> statistisches Auswertungsproblem

  • Lösung für die Zukunft: Entwicklung eines hybriden Messsystems
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11. Welche Rolle spielt die Online-Quote in den 🇺🇸? Welche Ideen werden bzgl. der Möglichkeiten zukünftiger Messungen geäußert?
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  • Jeder Nutzer soll gemessen werden
  • Die Online-Rezeption = in USA bereits eine viel größere Rolle als in Deutschland: 20 % der US-Fernsehzuschauer und mehr sind auf anderen Plattformen als dem klassischen TV unterwegs

  • Fragen, die die US-Forscher z. B. beschäftigen:
    Wie kann die Aufmerksamkeit bei Multiscreen-Nutzung gehalten werden? („Schauen Zuschauer sich die Werbung an oder checken auf ihrem Smartphone Nachrichten?“)

Ideen/Ansätze für die zukünftige Quotenmessung:
  • Einbau von Kameras in die Set-Top-Boxen
  • Erste Ansätze Gehirnscanner: Welche Gefühle löst ein Programm aus?


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4. Wie läuft die Quotenmessung in Deutschland ab? Bitte unterscheiden Sie zwischen

a) der klassischen, linearen Quotenmessung 
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Quote gemessen von der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung)

  • Das GfK Panel besteht aus rund 5.400 Haushalten mit rund 10.500 Haushaltsmitgliedern: 1 GfK-Panelist = repräsentiert somit rund 5.600 Zuschauer

  • Messvorgang klassisch:
Jeder Haushalt verfügt über ein Messgerät, an dem sich jede Person des Haushalts sich per Fernbedienung an- und beim Verlassen des Raumes wieder abmelden muss —> Die Messung lebt somit von der Mitarbeit der Panelmitglieder


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5. Wie hoch ist der Marktanteil des ZDF und warum muss der öffentlich-rechtliche Sender zusätzlich teure Sport- und Spielfilmrechte einkaufen?
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  • Das ZDF deckt zusammen mit den Töchtern info und neo sowie mit Beteiligungen an arte, 3sat, phoenix und kika rund 20% des Fernsehmarktes ab. 

  • Teure Sportund Spielfilmrechte müssen dennoch zusätzlich erworben werden, da gerade nationale Vollprogramme eine Vielfalt an Genres und für verschiedene Zielgruppen abwechslungsreiche Inhalte bieten muss. + Auch in Eigenproduktionen wie Mehrteiler oder Shows investiert.
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6. Mediennutzungs-Typen im deutschen TV-Markt:

a) Beschreiben Sie 3 zentrale Gruppen (SFT)
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  • Spaßorientierte:
o Jüngste Gruppe: 14-39 Jahre 
o Technik- und Internet-affin
o kaum vor dem Fernseher oder dem Radio zu finden.

  • Familienorientierte:
o Dieser Typ – mit 30-59 Jahren – kommt dem Durchschnitt der Zuschauer am nächsten  
o Gruppe hört viel Radio
o beim Fernseh- und Onlinekonsum nur als durchschnittlich.

  • Traditionelle:
o Älteste Mediennutzergruppe: 60 bis über 70 Jahre alt
o Radio und Fernsehen sehr wichtig, Online kaum Bedeutung

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6. Mediennutzungs-Typen im deutschen TV-Markt:

b) Welche Bedeutung haben Typologien für Fernsehmacher?
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  • Die beschriebenen 3 Typen = haben völlig unterschiedliche Ansprüche an die Medieninhalte

  • Es stellt sich die Frage, wie man das diesbezügliche Wissen aus den linearen Programmabläufen und -messungen in eine non-lineare Programmnutzung transferiert —> im Film am Beispiel der Strategien von ZDFneo deutlich gemacht
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Q:
4. Wie läuft die Quotenmessung in Deutschland ab? Bitte unterscheiden Sie zwischen

b) der nonlinearen Quotenmessung
A:
  • Die Messung erfolgt auf jedem Endgerät über jeden Distributionsweg: zur klassischen TV-Quote kommt somit die Online-Quote hinzu
Q:
3. Inwieweit verändert sich die Mediennutzung im digitalen Zeitalter?
A:
  • Marktzahlen zeigen: Die nonlineare Fernsehnutzung nimmt stetig zu -> der nonlineare Konsum ist der Wachstumsmarkt schlechthin.

  • Klassische TV-Sendungen wie z. B. SoKo Leipzig haben jedoch in absoluten Zahlen gesehen nach wie vor viel mehr Zuschauer im klassischen TV (durchschnittlich knapp 5 Mio.) als im Netz (durchschnittlich 200.000)
Q:
8. Porträrieren Sie kurz die großen Anbieter von Medieninhalten Amazon und Youtube.
A:
Amazon
  • Der große Anbieter von Medieninhalten ist mittlerweile selbst zum Produzenten und Sender geworden: steckt viel Budget in die Produktion von eigenen Serien und Shows
  • Bei A. stellen auch ÖR-Sender ihr Programm noch einmal kostenpflichtig zur Verfügung (Drittplattform), z.B. Ergänzende Social-Media Aktivitäten von SoKo Leipzig 

Youtube 
  • Gehört Google
  • Jeder Mensch nutzt die Videoplattform durchschnittlich 12 min pro Tag
  • Haupteinnahmequelle: eingeblendete Werbebotschaften
Q:
2. Wovon hängt die Daseinsberechtigung der öffentlich-rechtlichen Sender ab?
A:
Ob und wie es diesen gelingt, ihren Programmauftrag nach 
1. Bildung, 
2. Information und 
3. Unterhaltung zu erfüllen 
+ gleichzeitig möglichst viele Zuschauer zu erreichen.
Q:
10. Streaming-Anbieter: Erfolgt auch in diesem Segment eine Quotenmessung?
A:
  • Vorteil: Klickzahlen lassen sich hier in Echtzeit  (nicht zeitversetzt wie bei der klassischen Messung) mitverfolgen

  • Das Institut (Firma Goldmedia) erhält Daten unmittelbar von den Plattformen + 180.000 Personen in England und Deutschland befragt; Kombination —> Ergebnisse 
  • Diese Ergebnisse = weichen erheblich von den hauseigenen Daten der StreamingAnbieter ab

  • Durch Unwissenheit verlieren Streaming-Anbieter so viel Geld: beim werbefinanzierten Fernsehen wird nach Zuschauerzahlen abgerechnet, hier lediglich nach Streams —> Goldmedia: 1/3 der tatsächlichen Nutzung = nicht an die werbetreibende Industrie verkaufen
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Q:
1. Inwieweit ist die Einschaltquote für die Fernsehmacher wichtig?
A:
= gibt Hinweise bzgl. des Erfolgs eines Formats bei den Rezipienten + ist gleichzeitig die Währung für Werbepreise
Q:
9. Welches Quotenmessverfahren wird in der Schweiz verwendet und welche Herausforderungen sind zu meistern?
A:
  • Kleines Land, hoher Medienkonsum

  • Messung erfolgt ebenfalls über ein Panel, aber nur mit 2.000 Haushalten.

  • Analog zur GfK wird die Messung mittels Audio-Matching vorgenommen

Herausforderung Schweiz: Große Fragmentierung des Marktes 
o Vier Landessprachen 
o Über 500 Programme sind frei empfangbar 
o Größe des Panels: schon 20 Haushalte machen 1 % des Marktanteils aus —> statistisches Auswertungsproblem

  • Lösung für die Zukunft: Entwicklung eines hybriden Messsystems
Q:
11. Welche Rolle spielt die Online-Quote in den 🇺🇸? Welche Ideen werden bzgl. der Möglichkeiten zukünftiger Messungen geäußert?
A:
  • Jeder Nutzer soll gemessen werden
  • Die Online-Rezeption = in USA bereits eine viel größere Rolle als in Deutschland: 20 % der US-Fernsehzuschauer und mehr sind auf anderen Plattformen als dem klassischen TV unterwegs

  • Fragen, die die US-Forscher z. B. beschäftigen:
    Wie kann die Aufmerksamkeit bei Multiscreen-Nutzung gehalten werden? („Schauen Zuschauer sich die Werbung an oder checken auf ihrem Smartphone Nachrichten?“)

Ideen/Ansätze für die zukünftige Quotenmessung:
  • Einbau von Kameras in die Set-Top-Boxen
  • Erste Ansätze Gehirnscanner: Welche Gefühle löst ein Programm aus?


Q:
4. Wie läuft die Quotenmessung in Deutschland ab? Bitte unterscheiden Sie zwischen

a) der klassischen, linearen Quotenmessung 
A:
Quote gemessen von der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung)

  • Das GfK Panel besteht aus rund 5.400 Haushalten mit rund 10.500 Haushaltsmitgliedern: 1 GfK-Panelist = repräsentiert somit rund 5.600 Zuschauer

  • Messvorgang klassisch:
Jeder Haushalt verfügt über ein Messgerät, an dem sich jede Person des Haushalts sich per Fernbedienung an- und beim Verlassen des Raumes wieder abmelden muss —> Die Messung lebt somit von der Mitarbeit der Panelmitglieder


Q:
5. Wie hoch ist der Marktanteil des ZDF und warum muss der öffentlich-rechtliche Sender zusätzlich teure Sport- und Spielfilmrechte einkaufen?
A:
  • Das ZDF deckt zusammen mit den Töchtern info und neo sowie mit Beteiligungen an arte, 3sat, phoenix und kika rund 20% des Fernsehmarktes ab. 

  • Teure Sportund Spielfilmrechte müssen dennoch zusätzlich erworben werden, da gerade nationale Vollprogramme eine Vielfalt an Genres und für verschiedene Zielgruppen abwechslungsreiche Inhalte bieten muss. + Auch in Eigenproduktionen wie Mehrteiler oder Shows investiert.
Q:
6. Mediennutzungs-Typen im deutschen TV-Markt:

a) Beschreiben Sie 3 zentrale Gruppen (SFT)
A:
  • Spaßorientierte:
o Jüngste Gruppe: 14-39 Jahre 
o Technik- und Internet-affin
o kaum vor dem Fernseher oder dem Radio zu finden.

  • Familienorientierte:
o Dieser Typ – mit 30-59 Jahren – kommt dem Durchschnitt der Zuschauer am nächsten  
o Gruppe hört viel Radio
o beim Fernseh- und Onlinekonsum nur als durchschnittlich.

  • Traditionelle:
o Älteste Mediennutzergruppe: 60 bis über 70 Jahre alt
o Radio und Fernsehen sehr wichtig, Online kaum Bedeutung

Q:
6. Mediennutzungs-Typen im deutschen TV-Markt:

b) Welche Bedeutung haben Typologien für Fernsehmacher?
A:
  • Die beschriebenen 3 Typen = haben völlig unterschiedliche Ansprüche an die Medieninhalte

  • Es stellt sich die Frage, wie man das diesbezügliche Wissen aus den linearen Programmabläufen und -messungen in eine non-lineare Programmnutzung transferiert —> im Film am Beispiel der Strategien von ZDFneo deutlich gemacht
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