Sozialpsychologie an der Rheinische Fachhochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Sozialpsychologie an der Rheinische Fachhochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Eindrucksbildung (Experiment von Asch). Welches Fazit kommt daraus?



Die Versuchspersonen erhielten folgende Eigenschaftslisten, um sich einen Eindruck von einer fiktiven Zielperson zu bilden (Asch, 1946).
Im Anschluss wurden sie gebeten, eine kurze, freie Beschreibung der Zielperson
zu verfassen, um dann auf einer Persönlichkeits-Checkliste relevante Merkmale
dieser Zielperson anzukreuzen.

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TESTE DEIN WISSEN

   Ergebnis:
Versuchspersonen, die die „warm“- Liste erhielten, waren stärker geneigt, die
Zielperson als großzügig, weise, glücklich, gutmütig, gesellig und humorvoll zu
beschreiben, als das bei den Versuchspersonen der „kalt“- Liste der Fall war.

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie das Experiment vom Rosenthal und Jacobson. Unter welchen Bedingungen nach Heinz Heckhausen tritt der Pygmalion-Effekt auf? 

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1. Einfluss von Versuchsleitern auf die Ergebnisse von Untersuchungen:  Studierende untersuchten das Lernverhalten von Ratten; Sie bekamen gesagt, es handele sich um besonders intelligente/besonders dumme Ratten; Die Ratten wurden in ein Labyrinth gesetzt und die Zeit gemessen, bis sie das Futter gefunden hatten; Tatsächlich bestand kein Unterschied zwischen den Ratten, aber die „intelligenten“ fanden das Futter schneller: Ratten, von denen erwartet wird, dass sie schneller lernen, lernen auch schneller.


2. Als Pygmalion-Effekt wird bezeichnet, wenn sich eine (vorweggenommene) positive Einschätzung einer Person (z. B. eines Schülers) durch eine andere Person (z. B. einen Lehrer) im späteren Verlauf bestätigt. Nach Heinz Heckhausen tritt der P.Effekt nur auf, wenn der Schüler ein sogenannter Leistungsverweigerer“ oder „Minderleister“ ist. Er leistet derzeit also weniger, als ihm seine Fähigkeiten erlauben, der Lehrer hat bislang die Fähigkeiten des Schülers
unterschätzt, der Schüler hat die Einschätzung des Lehrers auch übernommen, also internalisiert.

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Soziale Wahrnehmung: Schemata

Welche Schematypen lassen sich unterscheiden?

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TESTE DEIN WISSEN
  •  Schemata = kognitive Strukturen/ mentale Repräsentationen, die unser
    Wissen über die soziale Welt ordnen. Sie beeinflussen die Infos, die wir
    wahrnehmen, über die wir nachdenken und die wir abspeichern.
  •  Personenschema: Wissen über bestimmte Personen (z.B.: ihre Vorlieben,
    Hobbies, Gesten)
  •  Rollenschema: Wissen über spezifisches Rollenverhalten (z.B.: Postbeamter,
    Arzt, Rechtsanwalt, Professor)
  •  Skript: Wissen über Ereignisse und Handlungsabläufe (z.B.: Fahrstuhlfahren,
    Fußballspiel, Restaurantbesuch, Begrüßungsrituale (z.T. kulturabhängige
    Bedeutungen)
  •  Selbst-Schema: Wissen über sich selbst, welche Eigenschaften sind für mich
    selbst relevant (z.B.: Höflichkeit versus Ehrlichkeit)
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Was ist NICHT Sozialpsychologie?

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• Blinder Glaube an Volksweisheiten
• Vorschnell aufgestellte Vermutungen
• Menschen simpel nach ihren Gründen fragen
• Vor allem auch: Vorschnelle Interpretation auf
personenbezogenen Aspekte ohne Berücksichtigung
der Situation

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Was versteht man unter der Relevanz der Eindrucksbildung?

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TESTE DEIN WISSEN
  •  Bei der Eindrucksbildung geht es um Verhaltensvorhersagen auf Basis
    von nur wenigen Verhaltensstichproben.
  •  Unsere Eindrucksbildung entscheidet über: Wahl von Freund/ Feind,
    Positionsbesetzungen, Gutachtenerstellung, Strafen bei Gericht etc.
  •  Eindrucksbildung spielt in jeder sozialen Situation eine zentrale und
    verhaltenssteuernde Rolle.
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Was sind die Ableitungen aus der Gestaltpsychologie zur Eindrucksbildung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Bei der Beurteilung anderer Personen ist die Wahrnehmung besonders
    auf ZENTRALE Eigenschaften gerichtet, während andere Eigenschaften (nach Asch periphere Eigenschaften)
    nur am Rande liegen und somit geringen Einfluss ausüben.
  • Annahme: Bedeutung einer Information hängt davon ab, in welchem
    KONTEXT sie auftritt.
  • GESAMTEINDRUCK: eine Ganzheit oder Gestalt die aus der INTERAKTION
    zwischen den Einzeleindrücken resultiert .
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Vergleichen Sie den relativen Einfluss von Personen und Situationen in sozialen Situationen

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Wir überschätzen die Bedeutung der Persönlichkeit

  • z.B. Beurteilung von Politikern (Ehrlichkeit, Kompetenz, Sympathie)

Wir unterschätzen die Bedeutung der Situation

  • Kleinigkeiten können großen Einfluss haben: Das finden einer Münze erhöht die         Wahrscheinlichkeit zu helfen
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Einfluss auf Einschätzungen:

Wie laufen voreilige Schlüsse ab?


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TESTE DEIN WISSEN

1. Personen werden bezüglich z.B. Kleidung/ Haarschnitt/ Verhaltensweisen
einer diskreten (abgegrenzten) Gruppe zugeordnet („Kategorisierung “)


2. Die Erwartungen, die wir dieser Gruppe zuschreiben, werden aktiviert
(„Schema-Aktivierung “= Aktivierung der Inhalte der Kategorien)


3. Die Schemata werden so angewandt, dass sie die Erwartungen/
Überzeugungen dieser Gruppe („Stereotype “) bestätigen (Suche nach
konsistenten Infos, die mit unserer Erwartungen in Einklang stehen)


4. Dieser Urteilsvorgang läuft zum Großteil automatisch ab, nach einer
vereinfachenden Faustregel („Heuristik “= kognitive Abkürzung)
Diese sozialen Stereotypisierungen erleichtern die Personenwahrnehmung,
leisten uns oft gute Dienste, aber eben nicht immer!

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Eindrucksbildung (Replikation von Kelley):

Beschreiben Sie das Asch's Experiment in der Kelleys Replikation?

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TESTE DEIN WISSEN

Ein Gastdozent wurde den Studenten im Vorfeld als fleißig, kritisch, praktisch und

entschlossen beschrieben. Je nach Versuchsbedingung wurde er außerdem als

„sehr warm“oder „ziemlich kalt “charakterisiert.

Die Studenten wurden gebeten, ihn nach der ersten Lehrveranstaltung einzustufen.

Ergebnisse:

  • Die Studenten stuften den als „kalt“ beschriebenen Dozenten nicht nur weniger positiv ein (eher als unsozial, selbstzentriert, unpopulär, formal, reizbar, humorlos, harsch), sondern sie interagierten auch weniger mit ihm, stellten weniger Fragen.
  • Tendenziell zeigte sich eine größere und frühere Beteiligung an Diskussionen bei der „warmen Variante“ (56%) , bei der „kalten Variante“ waren es nur 32%.
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Wie tritt Stereotyp-Threat (Bedrohung) in Kraft?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Werden Personen über ein auf sie zutreffendes negatives
Stereotyp informiert, setzt Sie das unter Druck und reduziert die
Leistung. 

Die Stereotyp-Bedrohung konnte z.B. nachgewiesen werden
bei:

  •  Frauen im Hinblick auf das Einparken mit dem PKW
  •  Sonderschülern im Hinblick auf ihr Abschneiden bei einem
    Intelligenztest.
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Beschreiben Sie die Annahmen der Gestaltpsychologie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Das Ganze (der Gesamteindruck) ist mehr als die Summe seiner
    wahrgenommenen Teile.
  •  Die Eindrucksbildung ist ein ganzheitlicher Prozess (versus
    Durchschnittsbildung):
    Menschen nehmen eher ganzheitliche, unteilbare Formen wahr, als
    bruchstückhafte, isolierte Informationseinheiten.
  •  „Zentrale“ Merkmale gewinnen einen großen Einfluss in diesem Prozess:
    sie werden zu Kristallisationspunkten für jegliche weitere Information über
    den Menschen.
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Hindsight Bias / Rückschaufehler ? (Fischhoff)

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TESTE DEIN WISSEN

• Rückblickend meint man, man hätte es auch vorher schon
gewußt
• Der Mensch verzerrt seine ursprünglichen Schätzungen in
Richtung der tatsächlichen Ausgänge
▪ Das gleiche Phänomen passiert auch bei psychologischen Fragestellungen

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  • 20052 Karteikarten
  • 563 Studierende
  • 20 Lernmaterialien

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Q:

Eindrucksbildung (Experiment von Asch). Welches Fazit kommt daraus?



Die Versuchspersonen erhielten folgende Eigenschaftslisten, um sich einen Eindruck von einer fiktiven Zielperson zu bilden (Asch, 1946).
Im Anschluss wurden sie gebeten, eine kurze, freie Beschreibung der Zielperson
zu verfassen, um dann auf einer Persönlichkeits-Checkliste relevante Merkmale
dieser Zielperson anzukreuzen.

A:

   Ergebnis:
Versuchspersonen, die die „warm“- Liste erhielten, waren stärker geneigt, die
Zielperson als großzügig, weise, glücklich, gutmütig, gesellig und humorvoll zu
beschreiben, als das bei den Versuchspersonen der „kalt“- Liste der Fall war.

Q:

Beschreiben Sie das Experiment vom Rosenthal und Jacobson. Unter welchen Bedingungen nach Heinz Heckhausen tritt der Pygmalion-Effekt auf? 

A:

1. Einfluss von Versuchsleitern auf die Ergebnisse von Untersuchungen:  Studierende untersuchten das Lernverhalten von Ratten; Sie bekamen gesagt, es handele sich um besonders intelligente/besonders dumme Ratten; Die Ratten wurden in ein Labyrinth gesetzt und die Zeit gemessen, bis sie das Futter gefunden hatten; Tatsächlich bestand kein Unterschied zwischen den Ratten, aber die „intelligenten“ fanden das Futter schneller: Ratten, von denen erwartet wird, dass sie schneller lernen, lernen auch schneller.


2. Als Pygmalion-Effekt wird bezeichnet, wenn sich eine (vorweggenommene) positive Einschätzung einer Person (z. B. eines Schülers) durch eine andere Person (z. B. einen Lehrer) im späteren Verlauf bestätigt. Nach Heinz Heckhausen tritt der P.Effekt nur auf, wenn der Schüler ein sogenannter Leistungsverweigerer“ oder „Minderleister“ ist. Er leistet derzeit also weniger, als ihm seine Fähigkeiten erlauben, der Lehrer hat bislang die Fähigkeiten des Schülers
unterschätzt, der Schüler hat die Einschätzung des Lehrers auch übernommen, also internalisiert.

Q:

Soziale Wahrnehmung: Schemata

Welche Schematypen lassen sich unterscheiden?

A:
  •  Schemata = kognitive Strukturen/ mentale Repräsentationen, die unser
    Wissen über die soziale Welt ordnen. Sie beeinflussen die Infos, die wir
    wahrnehmen, über die wir nachdenken und die wir abspeichern.
  •  Personenschema: Wissen über bestimmte Personen (z.B.: ihre Vorlieben,
    Hobbies, Gesten)
  •  Rollenschema: Wissen über spezifisches Rollenverhalten (z.B.: Postbeamter,
    Arzt, Rechtsanwalt, Professor)
  •  Skript: Wissen über Ereignisse und Handlungsabläufe (z.B.: Fahrstuhlfahren,
    Fußballspiel, Restaurantbesuch, Begrüßungsrituale (z.T. kulturabhängige
    Bedeutungen)
  •  Selbst-Schema: Wissen über sich selbst, welche Eigenschaften sind für mich
    selbst relevant (z.B.: Höflichkeit versus Ehrlichkeit)
Q:

Was ist NICHT Sozialpsychologie?

A:

• Blinder Glaube an Volksweisheiten
• Vorschnell aufgestellte Vermutungen
• Menschen simpel nach ihren Gründen fragen
• Vor allem auch: Vorschnelle Interpretation auf
personenbezogenen Aspekte ohne Berücksichtigung
der Situation

Q:

Was versteht man unter der Relevanz der Eindrucksbildung?

A:
  •  Bei der Eindrucksbildung geht es um Verhaltensvorhersagen auf Basis
    von nur wenigen Verhaltensstichproben.
  •  Unsere Eindrucksbildung entscheidet über: Wahl von Freund/ Feind,
    Positionsbesetzungen, Gutachtenerstellung, Strafen bei Gericht etc.
  •  Eindrucksbildung spielt in jeder sozialen Situation eine zentrale und
    verhaltenssteuernde Rolle.
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Q:

Was sind die Ableitungen aus der Gestaltpsychologie zur Eindrucksbildung?

A:
  • Bei der Beurteilung anderer Personen ist die Wahrnehmung besonders
    auf ZENTRALE Eigenschaften gerichtet, während andere Eigenschaften (nach Asch periphere Eigenschaften)
    nur am Rande liegen und somit geringen Einfluss ausüben.
  • Annahme: Bedeutung einer Information hängt davon ab, in welchem
    KONTEXT sie auftritt.
  • GESAMTEINDRUCK: eine Ganzheit oder Gestalt die aus der INTERAKTION
    zwischen den Einzeleindrücken resultiert .
Q:


Vergleichen Sie den relativen Einfluss von Personen und Situationen in sozialen Situationen

A:

Wir überschätzen die Bedeutung der Persönlichkeit

  • z.B. Beurteilung von Politikern (Ehrlichkeit, Kompetenz, Sympathie)

Wir unterschätzen die Bedeutung der Situation

  • Kleinigkeiten können großen Einfluss haben: Das finden einer Münze erhöht die         Wahrscheinlichkeit zu helfen
Q:

Einfluss auf Einschätzungen:

Wie laufen voreilige Schlüsse ab?


A:

1. Personen werden bezüglich z.B. Kleidung/ Haarschnitt/ Verhaltensweisen
einer diskreten (abgegrenzten) Gruppe zugeordnet („Kategorisierung “)


2. Die Erwartungen, die wir dieser Gruppe zuschreiben, werden aktiviert
(„Schema-Aktivierung “= Aktivierung der Inhalte der Kategorien)


3. Die Schemata werden so angewandt, dass sie die Erwartungen/
Überzeugungen dieser Gruppe („Stereotype “) bestätigen (Suche nach
konsistenten Infos, die mit unserer Erwartungen in Einklang stehen)


4. Dieser Urteilsvorgang läuft zum Großteil automatisch ab, nach einer
vereinfachenden Faustregel („Heuristik “= kognitive Abkürzung)
Diese sozialen Stereotypisierungen erleichtern die Personenwahrnehmung,
leisten uns oft gute Dienste, aber eben nicht immer!

Q:

Eindrucksbildung (Replikation von Kelley):

Beschreiben Sie das Asch's Experiment in der Kelleys Replikation?

A:

Ein Gastdozent wurde den Studenten im Vorfeld als fleißig, kritisch, praktisch und

entschlossen beschrieben. Je nach Versuchsbedingung wurde er außerdem als

„sehr warm“oder „ziemlich kalt “charakterisiert.

Die Studenten wurden gebeten, ihn nach der ersten Lehrveranstaltung einzustufen.

Ergebnisse:

  • Die Studenten stuften den als „kalt“ beschriebenen Dozenten nicht nur weniger positiv ein (eher als unsozial, selbstzentriert, unpopulär, formal, reizbar, humorlos, harsch), sondern sie interagierten auch weniger mit ihm, stellten weniger Fragen.
  • Tendenziell zeigte sich eine größere und frühere Beteiligung an Diskussionen bei der „warmen Variante“ (56%) , bei der „kalten Variante“ waren es nur 32%.
Q:

Wie tritt Stereotyp-Threat (Bedrohung) in Kraft?

A:

Werden Personen über ein auf sie zutreffendes negatives
Stereotyp informiert, setzt Sie das unter Druck und reduziert die
Leistung. 

Die Stereotyp-Bedrohung konnte z.B. nachgewiesen werden
bei:

  •  Frauen im Hinblick auf das Einparken mit dem PKW
  •  Sonderschülern im Hinblick auf ihr Abschneiden bei einem
    Intelligenztest.
Q:

Beschreiben Sie die Annahmen der Gestaltpsychologie

A:
  • Das Ganze (der Gesamteindruck) ist mehr als die Summe seiner
    wahrgenommenen Teile.
  •  Die Eindrucksbildung ist ein ganzheitlicher Prozess (versus
    Durchschnittsbildung):
    Menschen nehmen eher ganzheitliche, unteilbare Formen wahr, als
    bruchstückhafte, isolierte Informationseinheiten.
  •  „Zentrale“ Merkmale gewinnen einen großen Einfluss in diesem Prozess:
    sie werden zu Kristallisationspunkten für jegliche weitere Information über
    den Menschen.
Q:

Was versteht man unter Hindsight Bias / Rückschaufehler ? (Fischhoff)

A:

• Rückblickend meint man, man hätte es auch vorher schon
gewußt
• Der Mensch verzerrt seine ursprünglichen Schätzungen in
Richtung der tatsächlichen Ausgänge
▪ Das gleiche Phänomen passiert auch bei psychologischen Fragestellungen

Sozialpsychologie

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