Schulpsychologie an der Rheinische Fachhochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Schulpsychologie an der Rheinische Fachhochschule

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Verstärkerarten

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 Materielle Verstärker

 Soziale Verstärker

 Handlungsverstärker

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Vorteile von sozialen Verstärkern

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 Natürlich und nah an dem angestrebten Verhalten
 Ökonomisch
 Kostenlos
 Immer verfügbar
 Es findet kaum Sättigung statt

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Forschungsfragen

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- Schulpsychologie schließt angewandte Forschung im Kontext Schule mit ein
- Sehr breit differenzierbar & auf verschiedenen Ebenen angesiedelt.


1. Individuelle Ebene
Forschungsinteresse gilt den Besonderheiten des Erlebens & Verhaltens einzelner Individuen (Schüler*innen, Eltern, Lehrkräfte…)
2. Klassen- & Schulebene
Einbettung in die verschiedenen Beziehungskontexte sehr wichtig.
3. Systemebene
- Betrachtung der Schule als Organisation
- Betrachtung des Bildungssystems als Ganzes

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Forschungsdesigns & -methoden (im Feld)

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1. Experimentelle & Quasiexperimentelle Designs

2. Einzelfalldesigns

3. Metaanalysen & narrative Reviews

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5 Grundlegende Arbeitsprinzipien

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TESTE DEIN WISSEN

1. Freiwilligkeit der Inanspruchnahme schulpsychologischer Angebote

2. Freier Zugang

3. Kostenfreiheit
4. Schweigepflicht
5. Unabhängigkeit & Neutralität
 Besser noch: Allparteilichkeit

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Handwerkszeug von Schulpsycholog*innen

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- Auftragsklärung/Erstgespräch
- Diagnostik
- Beratungsgespräche (Familien, Paare, Kinder & Jugendliche, Erziehungsberechtigte, Lehrkräfte; pädagogische Fachkräfte, …)
- „Runder Tisch“ (Moderation, Konfliktmediation, Vermittlung)
- Schulhospitation (zur Diagnostik, zur Beratung von Lehrkräften…)
- Coaching & Supervision (Lehrkräfte; Schulsozialarbeiter*innen & Schulleitungen, Teams)
- Fortbildung (von Lehrkräften)
- Moderation von Schulentwicklungsprozessen

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Gesprächsvorbereitung (Checkliste)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Gesprächsanlass
 Hypothesen zum Auftrag: Wer will was von wem?
2. Ideen zur Problementstehung
 Vermutungen aufgrund bereits stattgefundener
Gespräche/Informationen
3. Gesprächsthemen
 Themen, die ich ansprechen möchte
 Themen, die in der Anmeldung genannt wurden
 Mir noch fehlende Informationen
4. Meine Ziele für das Gespräch
5. Vermutete Ziele und Erwartungen der Klient*innen
 An mich/an andere

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Gesprächsvorbereitung (Checkliste)

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1. Gesprächsanlass
 Hypothesen zum Auftrag: Wer will was von wem?
2. Ideen zur Problementstehung
 Vermutungen aufgrund bereits stattgefundener
Gespräche/Informationen
3. Gesprächsthemen
 Themen, die ich ansprechen möchte
 Themen, die in der Anmeldung genannt wurden
 Mir noch fehlende Informationen
4. Meine Ziele für das Gespräch
5. Vermutete Ziele und Erwartungen der Klient*innen
 An mich/an andere

6. Meine Befindlichkeit
 Mit welchen Gefühlen gehe ich in das Gespräch?
 Worauf muss ich bei mir achten?
7. Auswahl der Gesprächsteilnehmer*innen
 Wer wird/muss am Gespräch teilnehmen? Was tue ich, wenn
etwas Unvorhergesehenes passiert?
8. Rahmenbedingungen
 Raum/Zeit
9. Sonstiges
 Gibt es noch etwas Wichtiges, das ich wissen müsste?

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Allgemeine Methoden der Gesprächsführung

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1. Konkretisieren

2. Feedback

3. Pausen machen

4. Wiederholen

5. Zusammenfassen
6. Beharren
7. Unterbrechen
8. Generalisierungen aufheben
9. Reframing
10. Tilgungen ergänzen

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Klassische Gründe für den Einsatz von
Testverfahren

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TESTE DEIN WISSEN

- Allgemeine Lernschwächen & Lernrückstände
- Lernmotivation & Lernverhalten
- Konzentration & Aufmerksamkeit
- Erlernen des Lesens, Schreibens & Rechnens,
insbesondere bei Leserechtschreibschwäche oder
Rechenschwäche
- Besondere Begabungen bis hin zur Hochbegabung
- Soziale Integration und Sozialverhalten
- Allgemeine Ängste, Leistungsängste & Schulvermeidung
- Wahl einer Schulform

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Operante Methoden

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TESTE DEIN WISSEN

 Es wird instrumentelles Lernen beschrieben, d.h.
Lernprozesse, die aufgrund von Konsequenzen für
gezeigtes Verhalten entstehen

 Ein Stimulus geht einem Verhalten (S-R) voran, gefolgt von
einer bestimmten Reaktion (S)
 Die Konsequenzen auf gezeigtes Verhalten lassen sich als
Verstärker operationalisieren, die zur Erhöhung oder
Verminderung der Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines
gezeigten Verhaltens führen

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Bedingungsmomente

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 Verstärkung erfolgt, wenn ein enger kausaler
Zusammenhang zwischen operantem Verhalten und
der folgenden Konsequenz besteht 

-> Diskrimiationslernen
 Inhaltlich & von der Intensität her angemessen
 Zeitlich unmittelbar
 Verlässliche sofortige Reaktion auf das gezeigte
Verhalten -> Wiederholungslernen 
 Eine verzögerte (positive) Verstärkung -> nur „kognitive Brücke“ zwischen dem zurückliegenden
Ereignis und der aktuellen Belohnung herzustellen

 Für die Erstellung eines Verstärkerplans ist die
ausführliche Problem- und Verhaltensanalyse
unerlässlich

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  • 19836 Karteikarten
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  • 20 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Schulpsychologie Kurs an der Rheinische Fachhochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Verstärkerarten

A:

 Materielle Verstärker

 Soziale Verstärker

 Handlungsverstärker

Q:

Vorteile von sozialen Verstärkern

A:

 Natürlich und nah an dem angestrebten Verhalten
 Ökonomisch
 Kostenlos
 Immer verfügbar
 Es findet kaum Sättigung statt

Q:

Forschungsfragen

A:

- Schulpsychologie schließt angewandte Forschung im Kontext Schule mit ein
- Sehr breit differenzierbar & auf verschiedenen Ebenen angesiedelt.


1. Individuelle Ebene
Forschungsinteresse gilt den Besonderheiten des Erlebens & Verhaltens einzelner Individuen (Schüler*innen, Eltern, Lehrkräfte…)
2. Klassen- & Schulebene
Einbettung in die verschiedenen Beziehungskontexte sehr wichtig.
3. Systemebene
- Betrachtung der Schule als Organisation
- Betrachtung des Bildungssystems als Ganzes

Q:

Forschungsdesigns & -methoden (im Feld)

A:

1. Experimentelle & Quasiexperimentelle Designs

2. Einzelfalldesigns

3. Metaanalysen & narrative Reviews

Q:

5 Grundlegende Arbeitsprinzipien

A:

1. Freiwilligkeit der Inanspruchnahme schulpsychologischer Angebote

2. Freier Zugang

3. Kostenfreiheit
4. Schweigepflicht
5. Unabhängigkeit & Neutralität
 Besser noch: Allparteilichkeit

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Q:

Handwerkszeug von Schulpsycholog*innen

A:

- Auftragsklärung/Erstgespräch
- Diagnostik
- Beratungsgespräche (Familien, Paare, Kinder & Jugendliche, Erziehungsberechtigte, Lehrkräfte; pädagogische Fachkräfte, …)
- „Runder Tisch“ (Moderation, Konfliktmediation, Vermittlung)
- Schulhospitation (zur Diagnostik, zur Beratung von Lehrkräften…)
- Coaching & Supervision (Lehrkräfte; Schulsozialarbeiter*innen & Schulleitungen, Teams)
- Fortbildung (von Lehrkräften)
- Moderation von Schulentwicklungsprozessen

Q:

Gesprächsvorbereitung (Checkliste)

A:

1. Gesprächsanlass
 Hypothesen zum Auftrag: Wer will was von wem?
2. Ideen zur Problementstehung
 Vermutungen aufgrund bereits stattgefundener
Gespräche/Informationen
3. Gesprächsthemen
 Themen, die ich ansprechen möchte
 Themen, die in der Anmeldung genannt wurden
 Mir noch fehlende Informationen
4. Meine Ziele für das Gespräch
5. Vermutete Ziele und Erwartungen der Klient*innen
 An mich/an andere

Q:

Gesprächsvorbereitung (Checkliste)

A:

1. Gesprächsanlass
 Hypothesen zum Auftrag: Wer will was von wem?
2. Ideen zur Problementstehung
 Vermutungen aufgrund bereits stattgefundener
Gespräche/Informationen
3. Gesprächsthemen
 Themen, die ich ansprechen möchte
 Themen, die in der Anmeldung genannt wurden
 Mir noch fehlende Informationen
4. Meine Ziele für das Gespräch
5. Vermutete Ziele und Erwartungen der Klient*innen
 An mich/an andere

6. Meine Befindlichkeit
 Mit welchen Gefühlen gehe ich in das Gespräch?
 Worauf muss ich bei mir achten?
7. Auswahl der Gesprächsteilnehmer*innen
 Wer wird/muss am Gespräch teilnehmen? Was tue ich, wenn
etwas Unvorhergesehenes passiert?
8. Rahmenbedingungen
 Raum/Zeit
9. Sonstiges
 Gibt es noch etwas Wichtiges, das ich wissen müsste?

Q:

Allgemeine Methoden der Gesprächsführung

A:

1. Konkretisieren

2. Feedback

3. Pausen machen

4. Wiederholen

5. Zusammenfassen
6. Beharren
7. Unterbrechen
8. Generalisierungen aufheben
9. Reframing
10. Tilgungen ergänzen

Q:

Klassische Gründe für den Einsatz von
Testverfahren

A:

- Allgemeine Lernschwächen & Lernrückstände
- Lernmotivation & Lernverhalten
- Konzentration & Aufmerksamkeit
- Erlernen des Lesens, Schreibens & Rechnens,
insbesondere bei Leserechtschreibschwäche oder
Rechenschwäche
- Besondere Begabungen bis hin zur Hochbegabung
- Soziale Integration und Sozialverhalten
- Allgemeine Ängste, Leistungsängste & Schulvermeidung
- Wahl einer Schulform

Q:

Operante Methoden

A:

 Es wird instrumentelles Lernen beschrieben, d.h.
Lernprozesse, die aufgrund von Konsequenzen für
gezeigtes Verhalten entstehen

 Ein Stimulus geht einem Verhalten (S-R) voran, gefolgt von
einer bestimmten Reaktion (S)
 Die Konsequenzen auf gezeigtes Verhalten lassen sich als
Verstärker operationalisieren, die zur Erhöhung oder
Verminderung der Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines
gezeigten Verhaltens führen

Q:

Bedingungsmomente

A:

 Verstärkung erfolgt, wenn ein enger kausaler
Zusammenhang zwischen operantem Verhalten und
der folgenden Konsequenz besteht 

-> Diskrimiationslernen
 Inhaltlich & von der Intensität her angemessen
 Zeitlich unmittelbar
 Verlässliche sofortige Reaktion auf das gezeigte
Verhalten -> Wiederholungslernen 
 Eine verzögerte (positive) Verstärkung -> nur „kognitive Brücke“ zwischen dem zurückliegenden
Ereignis und der aktuellen Belohnung herzustellen

 Für die Erstellung eines Verstärkerplans ist die
ausführliche Problem- und Verhaltensanalyse
unerlässlich

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