Methodenlehre an der Rheinische Fachhochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Antworttendenzen

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TESTE DEIN WISSEN

Formale Antworttendenzen

– Zustimmungs- oder Ablehnungstendenzen 

–> ausbalancieren der Antworttendenzen

– Tendenz zur Mitte

– Tendenz zu Extremantworten

–> Indexwerte 


Inhaltliche Antworttendenzen

– soziale Erwünschtheit

–> Lügenskalen

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TESTE DEIN WISSEN

Itemformate

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TESTE DEIN WISSEN

Gebundenes Itemformat

– Problem und Lösungen vorgegeben

– Pro: eindeutige Auswertung/Vergleichbarkeit

– Contra: mehr reaktives statt kreatives Verhalten, erfasst Ratewahrscheinlichkeit

– Aufgabenarten: Auswahlaufgaben (richtig-falsch(dichotom), MPC), Ordnungsaufgaben (Zuordnungs-, Umordnungsaufgaben)


Freies Itemformat

– Problem wird vorgegeben, die Lösung formuliert der Testand selbst

– Pro: Erfassung großer Verhaltensbreite

– Contra: gleiche Gewichtung unterschiedlicher Antworten ist schwierig, hoher Auswertungsaufwand

– Aufgabenarten: Ergänzungsaufgaben, Kurzantwort/-aufsatz

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TESTE DEIN WISSEN

Planung einer Beobachtung

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TESTE DEIN WISSEN

1. Festlegung der Beobachtungssituation

Situation, in der Menschen/Tiere beobachtet werden


2. Festlegung der Beobachtungseinheiten

Wahl der Beobachtungseinheit legt den Auflösungsgrad der Beobachtung fest und kann später nicht mehr differenziert werden

–> Semantische Einheitenbildung: Handlung als Einheit; wird durch ein Zeichensystem festgehalten, ein Zeichen für jedes vorab festgelegte Verhaltensmerkmal

–> Formale Einheitenbildung: Person/Objekt als Einheiten, Zeittaktmethode; wird durch ein Kategoriensystem festgehalten, zeigt jedoch erschöpfende Handlungsalternativen


ODER: Ratingskalen

–> Ordinalskala statt Kategorien, jedoch ist der Urteilsvorgang häufig intransparent da der Verhaltensindikator und das Ausmaß nicht eindeutig sind


3. Beobachtertraining

Für wissenschaftliche Untersuchungen ist eine Schulung der Beobachter vor der eigentlichen Beobachtung zwingend erforderlich 

–> Erläuterung des Konzepts der Untersuchung

–> Erläuterung des Beobachtungssystems

–> Einweisung in die Benutzung von Hilfsmitteln, z.B. Protokollbogen

–> Übung mit Beobachtungsmaterial

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TESTE DEIN WISSEN

Abgrenzung Leistungstest & Fragebogen

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TESTE DEIN WISSEN

Erfassung des Merkmals

– Leistungstest: Erfassung durch Performanz; das Personenmerkmal wird realisiert 

– Fragebogen: Erfassung durch Abruf der kognitiven Repräsentanz & Deskription; das Merkmal wird beschrieben

Anforderung

– Leistungstest: Proband soll sein Bestes geben, evoziert werden soll maximales Verhalten

– Fragebogen: Proband soll aufrichtig antworten; beschrieben werden soll typisches Verhalten

Bearbeitung

– Leistungstest: Items werden bearbeitet, soweit die Fähigkeit reicht 

– Fragebogen: i.d.R. werden alle Items beantwortet

Aufgaben

– Leistungstest: gewöhnlich eindeutig

– Fragebogen: zwischen ein- und mehrdeutig

Antworten

– Leistungstest: richtig/falsch im logisch eindeutigen Sinn

– Fragebogen: kein richtig/falsch, sondern subjektive Stimmigkeit

Einstellung

– Leistungstest: die Probanden wissen i.d.R. was von ihnen verlangt wird

– Fragebogen: Probanden kennen häufig nicht die Erwartungen des VL


Gemeinsamkeiten

– Konstruktion: nach Regeln einer Testtheorie

– Auswertung: Vergleich mit Kennwerten aus einer Normstichprobe

– Bewertungsmaßstäbe: Objektivität, Realibilität, Validität


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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile & Nachteile eines Fragebogens

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile

– Anonymität

– Objektivität

– Ökonomie

– Zugänglichkeit


Nachteile

– mangelnde Flexibilität

– Introspektionsfehler

– Antworttendenzen

– Anfälligkeit des Antwortprozesses (verstehen, bewerten, urteilen)

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Fragebogenkonstruktion

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TESTE DEIN WISSEN

Rationale Fragebogenkonstruktion

Zusammenstellung von Items erfolgt nach inhaltlichen Gesichtspunkten

–> Items sollen eine repräsentative Stichprobe von Inhalten aus einem Universum interessierender Inhalte sein

( Facettenanalyse)


Kriteriumsorientiere Fragebogenkonstruktion

Ziel ist ein Test, der bestmöglich zwischen Personengruppen trennt


Induktive Fragebogenkonstruktion

Entwicklung von faktorenanalytischen Dimensionen auf Basis großer Itemmengen (Big5)

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären

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TESTE DEIN WISSEN

– Erklärungen sind Analysen über Bedingungsverhältnisse/Abhängigkeiten zwischen beobachtbaren Sachverhalten


Erklärungen 1.Ordnung: Der zeitlich vorausgehende Sachverhalt A bedingt den zeitlich nachstehenden Sachverhalt B


Erklärungen 2.Ordnung: Zusätzliche Begründung des Zusammenhangs 

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Arten von Beobachtung

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TESTE DEIN WISSEN

Heuristische Beobachtung: Ganzheitliche Beschreibung von Sachverhalten zur Generierung von Hypothesen

Deduktive Beobachtung:

Selektive Beobachtung von Sachverhalten zur Prüfung von Hypothesen


Direkte Beobachtung:

Echtzeitbeobachtung bei einfachen Beobachtungsmerkmalen

Vermittelnde Beobachtung:

Einsatz von Technik für komplexe Beobachtungsmerkmale


Offene Beobachtung:

Beobachtungsobjekt ist über Beobachtung informiert

Verdeckte Beobachtung:

Beobachtungsobjekt ist über Beobachtung nicht informiert

–> Verhinderung reaktiver Effekte


Teilnehmende Beobachtung:

Beobachter als Bestandteil des Geschehens

Nicht-teilnehmende Beobachtung:

Beobachter als Außenstehender


Selbstbeobachtung:

Beobachtungsinhalte sind äußeres Verhalten (z.B. Hände zittern) und inneres Verhalten (z.B. Emotionen wie Angst, Gedankengänge)

–> einziger Zugang zu inneren Erlebnissen, jedoch mangelnde untersubjektive Vergleichbarkeit, Störung der Denkprozesse durch Überwachung und megakognitive Beschränkungen 

Fremdbeobachtung:

Beobachtungsinhalte sind äußeres Verhalten (Verhalten einer Person) und inneres Verhalten (Ausdruck einer Person)

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Fehlerquellen einer Beobachtung

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Fehler zu Lasten des Beobachters

1. Wahrnehmung

– Aufmerksamkeits-/Motivationseffekte (observer drift)

– Konsistenzeffekte

– Erwartungseffekte (Verblindung)

– Emotionale Beteiligung

2. Interpretation

– Tendenzeffekte

3. Erinnerung

– Kapazitätsgrenzen

– Erinnerungsverzerrungen/-selektion

4. Wiedergabe

– Mehrdeutigkeit


Fehler zu Lasten der Beobachtung

1. Reaktivität

– Verhaltensveränderungen aufgrund der Beobachtungssituation 

–> Gewöhnungszeit (bewusste Verhaltensänderung klingt über die Zeit ab)

–> falschen Erwartungen vorbeugen


2. Invalidität des Beobachtungssystems

– zu enge Kategorien; nur ein Teilbereich des Verhaltens wird erfasst

– zu weite Kategorien; Beobachtungsinhalt kann auch für alternatives Verhalten stehen


Fehler zu Lasten äußerer Bedingungen

– Zugänglichkeit (Bsp.: Umgebungslärm mindert die Zugänglichkeit)

– Kontextabhängigkeit

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Güte der Beobachtung

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TESTE DEIN WISSEN

Validität

– hängt primär mit der Validität der Zeichensysteme zusammen


Objektivität/Reliabilität

1. Intrarater-Reliabilität: Stabilität der Klassifikation im Zeitverlauf

2. Interinstrumentelle Reliabilität: Übereinstimmung der Klassifikation zwischen mehreren Instrumenten

3. Interrater-Reliabilität: Übereinstimmung der Klassifikation zwischen mehreren Ratern

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Isomorphe & Homomorphe Abbildung

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Isomorphe Abbildung: eindeutig umkehrbare Beziehung


Homomorphe Abbildung: nicht umkehrbare Beziehung

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TESTE DEIN WISSEN

Itemtypen

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TESTE DEIN WISSEN

Ergebnisfragen

Erhebung des interessierenden Merkmals


Kontrollfragen

– Befragungstaktische Fragen

 (Einleitungs-, Ablenkungs-, Pufferfragen)

– Validierungsfragen (Lügenskala)

– Erhebungskontrollfragen (Probandencode)

– Filterfragen

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Q:

Antworttendenzen

A:

Formale Antworttendenzen

– Zustimmungs- oder Ablehnungstendenzen 

–> ausbalancieren der Antworttendenzen

– Tendenz zur Mitte

– Tendenz zu Extremantworten

–> Indexwerte 


Inhaltliche Antworttendenzen

– soziale Erwünschtheit

–> Lügenskalen

Q:

Itemformate

A:

Gebundenes Itemformat

– Problem und Lösungen vorgegeben

– Pro: eindeutige Auswertung/Vergleichbarkeit

– Contra: mehr reaktives statt kreatives Verhalten, erfasst Ratewahrscheinlichkeit

– Aufgabenarten: Auswahlaufgaben (richtig-falsch(dichotom), MPC), Ordnungsaufgaben (Zuordnungs-, Umordnungsaufgaben)


Freies Itemformat

– Problem wird vorgegeben, die Lösung formuliert der Testand selbst

– Pro: Erfassung großer Verhaltensbreite

– Contra: gleiche Gewichtung unterschiedlicher Antworten ist schwierig, hoher Auswertungsaufwand

– Aufgabenarten: Ergänzungsaufgaben, Kurzantwort/-aufsatz

Q:

Planung einer Beobachtung

A:

1. Festlegung der Beobachtungssituation

Situation, in der Menschen/Tiere beobachtet werden


2. Festlegung der Beobachtungseinheiten

Wahl der Beobachtungseinheit legt den Auflösungsgrad der Beobachtung fest und kann später nicht mehr differenziert werden

–> Semantische Einheitenbildung: Handlung als Einheit; wird durch ein Zeichensystem festgehalten, ein Zeichen für jedes vorab festgelegte Verhaltensmerkmal

–> Formale Einheitenbildung: Person/Objekt als Einheiten, Zeittaktmethode; wird durch ein Kategoriensystem festgehalten, zeigt jedoch erschöpfende Handlungsalternativen


ODER: Ratingskalen

–> Ordinalskala statt Kategorien, jedoch ist der Urteilsvorgang häufig intransparent da der Verhaltensindikator und das Ausmaß nicht eindeutig sind


3. Beobachtertraining

Für wissenschaftliche Untersuchungen ist eine Schulung der Beobachter vor der eigentlichen Beobachtung zwingend erforderlich 

–> Erläuterung des Konzepts der Untersuchung

–> Erläuterung des Beobachtungssystems

–> Einweisung in die Benutzung von Hilfsmitteln, z.B. Protokollbogen

–> Übung mit Beobachtungsmaterial

Q:

Abgrenzung Leistungstest & Fragebogen

A:

Erfassung des Merkmals

– Leistungstest: Erfassung durch Performanz; das Personenmerkmal wird realisiert 

– Fragebogen: Erfassung durch Abruf der kognitiven Repräsentanz & Deskription; das Merkmal wird beschrieben

Anforderung

– Leistungstest: Proband soll sein Bestes geben, evoziert werden soll maximales Verhalten

– Fragebogen: Proband soll aufrichtig antworten; beschrieben werden soll typisches Verhalten

Bearbeitung

– Leistungstest: Items werden bearbeitet, soweit die Fähigkeit reicht 

– Fragebogen: i.d.R. werden alle Items beantwortet

Aufgaben

– Leistungstest: gewöhnlich eindeutig

– Fragebogen: zwischen ein- und mehrdeutig

Antworten

– Leistungstest: richtig/falsch im logisch eindeutigen Sinn

– Fragebogen: kein richtig/falsch, sondern subjektive Stimmigkeit

Einstellung

– Leistungstest: die Probanden wissen i.d.R. was von ihnen verlangt wird

– Fragebogen: Probanden kennen häufig nicht die Erwartungen des VL


Gemeinsamkeiten

– Konstruktion: nach Regeln einer Testtheorie

– Auswertung: Vergleich mit Kennwerten aus einer Normstichprobe

– Bewertungsmaßstäbe: Objektivität, Realibilität, Validität


Q:

Vorteile & Nachteile eines Fragebogens

A:

Vorteile

– Anonymität

– Objektivität

– Ökonomie

– Zugänglichkeit


Nachteile

– mangelnde Flexibilität

– Introspektionsfehler

– Antworttendenzen

– Anfälligkeit des Antwortprozesses (verstehen, bewerten, urteilen)

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Q:

Fragebogenkonstruktion

A:

Rationale Fragebogenkonstruktion

Zusammenstellung von Items erfolgt nach inhaltlichen Gesichtspunkten

–> Items sollen eine repräsentative Stichprobe von Inhalten aus einem Universum interessierender Inhalte sein

( Facettenanalyse)


Kriteriumsorientiere Fragebogenkonstruktion

Ziel ist ein Test, der bestmöglich zwischen Personengruppen trennt


Induktive Fragebogenkonstruktion

Entwicklung von faktorenanalytischen Dimensionen auf Basis großer Itemmengen (Big5)

Q:

Erklären

A:

– Erklärungen sind Analysen über Bedingungsverhältnisse/Abhängigkeiten zwischen beobachtbaren Sachverhalten


Erklärungen 1.Ordnung: Der zeitlich vorausgehende Sachverhalt A bedingt den zeitlich nachstehenden Sachverhalt B


Erklärungen 2.Ordnung: Zusätzliche Begründung des Zusammenhangs 

Q:

Arten von Beobachtung

A:

Heuristische Beobachtung: Ganzheitliche Beschreibung von Sachverhalten zur Generierung von Hypothesen

Deduktive Beobachtung:

Selektive Beobachtung von Sachverhalten zur Prüfung von Hypothesen


Direkte Beobachtung:

Echtzeitbeobachtung bei einfachen Beobachtungsmerkmalen

Vermittelnde Beobachtung:

Einsatz von Technik für komplexe Beobachtungsmerkmale


Offene Beobachtung:

Beobachtungsobjekt ist über Beobachtung informiert

Verdeckte Beobachtung:

Beobachtungsobjekt ist über Beobachtung nicht informiert

–> Verhinderung reaktiver Effekte


Teilnehmende Beobachtung:

Beobachter als Bestandteil des Geschehens

Nicht-teilnehmende Beobachtung:

Beobachter als Außenstehender


Selbstbeobachtung:

Beobachtungsinhalte sind äußeres Verhalten (z.B. Hände zittern) und inneres Verhalten (z.B. Emotionen wie Angst, Gedankengänge)

–> einziger Zugang zu inneren Erlebnissen, jedoch mangelnde untersubjektive Vergleichbarkeit, Störung der Denkprozesse durch Überwachung und megakognitive Beschränkungen 

Fremdbeobachtung:

Beobachtungsinhalte sind äußeres Verhalten (Verhalten einer Person) und inneres Verhalten (Ausdruck einer Person)

Q:

Fehlerquellen einer Beobachtung

A:

Fehler zu Lasten des Beobachters

1. Wahrnehmung

– Aufmerksamkeits-/Motivationseffekte (observer drift)

– Konsistenzeffekte

– Erwartungseffekte (Verblindung)

– Emotionale Beteiligung

2. Interpretation

– Tendenzeffekte

3. Erinnerung

– Kapazitätsgrenzen

– Erinnerungsverzerrungen/-selektion

4. Wiedergabe

– Mehrdeutigkeit


Fehler zu Lasten der Beobachtung

1. Reaktivität

– Verhaltensveränderungen aufgrund der Beobachtungssituation 

–> Gewöhnungszeit (bewusste Verhaltensänderung klingt über die Zeit ab)

–> falschen Erwartungen vorbeugen


2. Invalidität des Beobachtungssystems

– zu enge Kategorien; nur ein Teilbereich des Verhaltens wird erfasst

– zu weite Kategorien; Beobachtungsinhalt kann auch für alternatives Verhalten stehen


Fehler zu Lasten äußerer Bedingungen

– Zugänglichkeit (Bsp.: Umgebungslärm mindert die Zugänglichkeit)

– Kontextabhängigkeit

Q:

Güte der Beobachtung

A:

Validität

– hängt primär mit der Validität der Zeichensysteme zusammen


Objektivität/Reliabilität

1. Intrarater-Reliabilität: Stabilität der Klassifikation im Zeitverlauf

2. Interinstrumentelle Reliabilität: Übereinstimmung der Klassifikation zwischen mehreren Instrumenten

3. Interrater-Reliabilität: Übereinstimmung der Klassifikation zwischen mehreren Ratern

Q:

Isomorphe & Homomorphe Abbildung

A:

Isomorphe Abbildung: eindeutig umkehrbare Beziehung


Homomorphe Abbildung: nicht umkehrbare Beziehung

Q:

Itemtypen

A:

Ergebnisfragen

Erhebung des interessierenden Merkmals


Kontrollfragen

– Befragungstaktische Fragen

 (Einleitungs-, Ablenkungs-, Pufferfragen)

– Validierungsfragen (Lügenskala)

– Erhebungskontrollfragen (Probandencode)

– Filterfragen

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