Klinische Psychologie an der Rheinische Fachhochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Klinische Psychologie an der Rheinische Fachhochschule

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Prävention & Rehabilitation: Welche unterschiedlichen Formen von Prävention gibt es?

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  • Primärprävention
  • Sekundärprävention
  • Tertiärprävention
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Nenne die 2 wichtigsten Klassifikationssysteme.

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  • DSM-5, American Psychiatric Association: Diagnostical & Statistical Manual for Mental Deseases
  • ICD-10, WHO: International Classification of Deseases
    • verpflichtende Nutzung zur Diagnosestellung in Deutschland (Krankenkassen/Rentenkassen)
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Der Störungsbegriff: Was umfasst die Abweichung von einer funktionalen Norm?

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  • Unfähigkeit die einem zugetragenen Funktionen zu erfüllen
  • Versagen von Organen, Dysfunktion im Gehirn
  • Beispiel: Arbeiten gehen, soziale Beziehungen genießen, Lesen & Schreiben
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Wie definiert die WHO 1946 "Gesundheit"?

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  • Zustand des völligen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens
  • explizit nicht nur die Abwesenheit von Krankheit & Gebrechen
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Welche 4 Merkmale vereinen die meisten Definitionen Psychischer Störungen?

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  • Abweichung → von Normen
  • Leidensdruck → selbst oder Umfeld; muss nicht gegeben sein
  • Beeinträchtigung → einschränkende Faktoren
  • Gefährdung → Selbst- & Fremdgefährung (bspw. soziale Existenz)
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Welchen Nutzen hat eine Diagnose?

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  • Basis für korrekte Behandlung
    • Pharmakotherapie vs. Psychotherapie
    • Welche Form der Psychotherapie
  • vereinfachte Kommunikation zwischen Behandlern
  • Nutzen für Forschung → diganosebezogene Erkenntnisse
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Welche Diagnostischen Methoden gibt es?

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  • Eigen- & Fremdanamnese
  • Testverfahren
  • Fragebögen
  • Interviewverfahren
  • Verhaltensbeobachtung
  • Apparative Verfahren
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Was sind Klassifikationssysteme?

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  • Systeme zur Klassifikation der Diagnosen im Bereich der psychischen Störungen
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Wodurch zeichnen sich moderne Klassifikationssysteme aus?

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operationalisierte & kriteriumsorientierte Diagnostik

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Was ist ein Syndrom (→ Emil Kraepelin)?


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TESTE DEIN WISSEN
  • gemeinsames Auftreten bestimmter Symptome
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Was bedeutet Diagnostik nach dem Komorbiditätsprinzip?

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  • es sollen so viele Diagnosen gestellt werden, wie für die Gesamtbeschreibung der klinischen Problematik notwendig sind
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Diagnostische Methoden: Welche Arten von Fragebogen gibt es?

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  • Selbst- & Fremdeinschätzung
  • Störungsspezifisch & Störungsübergreifend
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  • 19836 Karteikarten
  • 556 Studierende
  • 20 Lernmaterialien

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Q:

Prävention & Rehabilitation: Welche unterschiedlichen Formen von Prävention gibt es?

A:
  • Primärprävention
  • Sekundärprävention
  • Tertiärprävention
Q:

Nenne die 2 wichtigsten Klassifikationssysteme.

A:
  • DSM-5, American Psychiatric Association: Diagnostical & Statistical Manual for Mental Deseases
  • ICD-10, WHO: International Classification of Deseases
    • verpflichtende Nutzung zur Diagnosestellung in Deutschland (Krankenkassen/Rentenkassen)
Q:

Der Störungsbegriff: Was umfasst die Abweichung von einer funktionalen Norm?

A:
  • Unfähigkeit die einem zugetragenen Funktionen zu erfüllen
  • Versagen von Organen, Dysfunktion im Gehirn
  • Beispiel: Arbeiten gehen, soziale Beziehungen genießen, Lesen & Schreiben
Q:

Wie definiert die WHO 1946 "Gesundheit"?

A:
  • Zustand des völligen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens
  • explizit nicht nur die Abwesenheit von Krankheit & Gebrechen
Q:

Welche 4 Merkmale vereinen die meisten Definitionen Psychischer Störungen?

A:
  • Abweichung → von Normen
  • Leidensdruck → selbst oder Umfeld; muss nicht gegeben sein
  • Beeinträchtigung → einschränkende Faktoren
  • Gefährdung → Selbst- & Fremdgefährung (bspw. soziale Existenz)
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Q:

Welchen Nutzen hat eine Diagnose?

A:
  • Basis für korrekte Behandlung
    • Pharmakotherapie vs. Psychotherapie
    • Welche Form der Psychotherapie
  • vereinfachte Kommunikation zwischen Behandlern
  • Nutzen für Forschung → diganosebezogene Erkenntnisse
Q:

Welche Diagnostischen Methoden gibt es?

A:
  • Eigen- & Fremdanamnese
  • Testverfahren
  • Fragebögen
  • Interviewverfahren
  • Verhaltensbeobachtung
  • Apparative Verfahren
Q:

Was sind Klassifikationssysteme?

A:
  • Systeme zur Klassifikation der Diagnosen im Bereich der psychischen Störungen
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Wodurch zeichnen sich moderne Klassifikationssysteme aus?

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operationalisierte & kriteriumsorientierte Diagnostik

Q:

Was ist ein Syndrom (→ Emil Kraepelin)?


A:
  • gemeinsames Auftreten bestimmter Symptome
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Was bedeutet Diagnostik nach dem Komorbiditätsprinzip?

A:
  • es sollen so viele Diagnosen gestellt werden, wie für die Gesamtbeschreibung der klinischen Problematik notwendig sind
Q:

Diagnostische Methoden: Welche Arten von Fragebogen gibt es?

A:
  • Selbst- & Fremdeinschätzung
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