BWL2 - Coronafassung an der Rheinische Fachhochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für BWL2 - Coronafassung an der Rheinische Fachhochschule

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Erläutern Sie das Extremumprinzip!

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Mit möglichst minimalen Mitteleinsatz einen möglichst maximalen Output erreichen!

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Beschreiben Sie die Anforderungen, die einer erfolgreichen Teamarbeit zugrunde

liegen.

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  • Hierarchiefreiheit
  • offene Kommunikation
  • Akzeptanz, Offenheit und Unterstützung zwischen den Projektteam-Mitgliedern
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Erläutern Sie kurz die Kernaussagen der Koalitionstheorie!

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Unternehmen selbst haben keine Ziele. Unternehmen bestehen aber aus verschiedenen Individuen bzw. Gruppen. Diese haben jeweils individuelle Ziele. Sie gehen davon aus, dass sie ihre Ziele besser erreichen können, wenn sie sich zu einem Unternehmen zusammenschließen. Das stellt für sie den Anreiz zum Zusammenschluss zu einem Unternehmen dar. Dafür leisten die Individuen und Gruppen jeweils verschiedenartige Beiträge zum Unternehmen. Die Summe der Ziele, die durch den Zusammenschluss zu einem Unternehmen erreicht werden sollen, bilden die Unternehmensziele.

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Erläutern Sie die Funktionen von Zielen für Unternehmen!

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  • Entscheidungskriterium: Ziele = Kriterien, die rationale Entscheidungen ermöglichen
  • Handlungssteuerung: Orientierung um so zu handeln, dass die durch Ziele getroffenen Entscheidungen auch umgesetzt werden
  • Koordination: Wenn alle Entscheidungen und Handlungen im Unternehmen auf die selben Ziele ausgerichtet sind, erleichtert das die Koordination
  • Legitimation und Konfliktlösung: Entscheider können sich auf Ziele berufen und ihre Handlungen damit rechtfertigen
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Was  wird  im  Rahmen  der  Organisationsgestaltung  unter  Aufgabenspezialisierung

verstanden und welche Grundformen der Aufgabenspezialisierung existieren? Cha-

rakterisieren Sie diese Grundformen.

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Funktionale Spezialisierung:

  • Aufgabenzerlegung nach Funktion/Verrichtung (z.B. Bestellen, Sägen, Kleben, Lackieren, Versenden)
  • die Aufgabenträger verrichten die selbe Funktion an allen Objekten


Objektorientierte Spezialisierung:

  • den Aufgabenträger werden Objekte zugeordnet, an denen sie jeweils alle Funktionen verrichten
    • produktorientiert
    • regional
    • kundenorientiert
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Beschreibe Sie die wesentlichen Inhalte eines Unternehmensleitbildes/Mission!

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  • wesentlich detaillierter als Vision
  • Soll die in der Vision formulierten Ziele erläutern
  • Enthält eine genaue Beschreibung es Kerngeschäfts des Unternehmens
  • stellt die einzigartigen Kompetenzen des Unternehmens heraus
  • Benennt und erläutert die Werte des Unternehmens
  • (ggf. Bezug zu Umfeld des Unternehmens)
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Was ist eine Vision und welche Funktionen hat sie für ein Unternehmen?

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Eine Vision fasst kurz und prägnant die Leitidee der Unternehmerischen Tätigkeit zusammen. Sie soll den Sinn des Unternehmens und die angestrebte zukünftige Entwicklung des Unternehmens darstellen.


Funktionen der Vision:

  • Identitätsfunktion: Soll Einzigartigkeit des Unternehmens darstellen
  • Identifikationsfunktion: Soll den Mitarbeitern den Sinn ihrer Arbeit zeigen und deren Identifikation mit dem Unternehmen fördern
  • Mobilisierungsfunktion: Soll die Mitarbeiter motivieren die Unternehmensziele zu erreichen
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Nennen  und  erläutern  Sie  die Anforderungen,  die  die  Organisation  von  Unterneh-

men erfüllen soll.


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  • Marktorientierung: die Organisation sollte sich nach den Kundenwünschen und der Wettbewerbssituation richten
  • Ressourceneffizienz: Effizienter Einsatz von:
    • Material
    • Personal
    • Finanzen
  • Qualifikation/Motivation: 
    • Das Management sollte gefordert werden
    • selbständiges unternehmerisches Handeln der Führungskräfte sollte gefordert werden
  • Flexibilität:
    • Das Unternehmen sollte flexibel auf äußere Veränderungen reagieren können
    • Die Organisation selbst sollte mit möglichst wenig Aufwand veränderbar sein
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Was sagen die Thesen „structure follows strategy“ und „strategy follows structure“

aus? Wie lassen sich diese gegensätzlichen Thesen zusammenführen?

!! Beispiel Daimler nicht vergessen !!


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structure follows strategy: die Aufbaustruktur muss der jeweiligen Unternehmensstrategie angepasst werden


strategy follows structure: bestimmte Aufbaustrukturen ermöglichen bestimmte Strategien


Die  zentrale  Forderung  dabei  lautet,  die Organisation so auszugestalten, dass die Mitarbeiter des Unternehmens ihr Verhalten best- möglich auf die strategischen Anforderungen ausrichten können (und wollen).

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Welche Gestaltungsparameter stehen bei der Gestaltung der Aufbauorganisation zur Verfügung?

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  • Aufgabenspezialisierung (funktional, objektorientiert)
  • Weisungsbefugnisse (Einliniensystem, Mehrliniensystem)
  • Verteilung der Entscheidungsaufgaben (Zentralisation, Dezentralisation)
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Erläutern Sie den Begriff "Organisation"!

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dauerhafte, grundlegende Regeln für die Zusammenarbeit von Menschen im Unternehmen:

  • wie die Gesamtaufgabe auf die einzelnen Bereiche, Gruppen und Personen verteilt werden
  • wie sich einzelne Einheiten bei der Aufgabenerfüllung mit anderen Einheiten abstimmen sollen
  • Teilaspekte der Organisation:
    • Aufbauorganisation
    • Ablauf-/Prozessorganisation
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Nenne ein Beispiel für ein Unternehmen, dass mit der Orientierung am Shareholder-Value erfolgreich war!

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Cisco: Steigerung des Martwertes zwischen 1993 und 2000 von 6,5 Mrd. $ auf 400 Mrd. $ durch Akquisition von 70 kleineren Techunternehmen, die mit eigenen Aktien bezahlt wurden

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  • 19959 Karteikarten
  • 559 Studierende
  • 20 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen BWL2 - Coronafassung Kurs an der Rheinische Fachhochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Erläutern Sie das Extremumprinzip!

A:

Mit möglichst minimalen Mitteleinsatz einen möglichst maximalen Output erreichen!

Q:

Beschreiben Sie die Anforderungen, die einer erfolgreichen Teamarbeit zugrunde

liegen.

A:
  • Hierarchiefreiheit
  • offene Kommunikation
  • Akzeptanz, Offenheit und Unterstützung zwischen den Projektteam-Mitgliedern
Q:

Erläutern Sie kurz die Kernaussagen der Koalitionstheorie!

A:

Unternehmen selbst haben keine Ziele. Unternehmen bestehen aber aus verschiedenen Individuen bzw. Gruppen. Diese haben jeweils individuelle Ziele. Sie gehen davon aus, dass sie ihre Ziele besser erreichen können, wenn sie sich zu einem Unternehmen zusammenschließen. Das stellt für sie den Anreiz zum Zusammenschluss zu einem Unternehmen dar. Dafür leisten die Individuen und Gruppen jeweils verschiedenartige Beiträge zum Unternehmen. Die Summe der Ziele, die durch den Zusammenschluss zu einem Unternehmen erreicht werden sollen, bilden die Unternehmensziele.

Q:

Erläutern Sie die Funktionen von Zielen für Unternehmen!

A:
  • Entscheidungskriterium: Ziele = Kriterien, die rationale Entscheidungen ermöglichen
  • Handlungssteuerung: Orientierung um so zu handeln, dass die durch Ziele getroffenen Entscheidungen auch umgesetzt werden
  • Koordination: Wenn alle Entscheidungen und Handlungen im Unternehmen auf die selben Ziele ausgerichtet sind, erleichtert das die Koordination
  • Legitimation und Konfliktlösung: Entscheider können sich auf Ziele berufen und ihre Handlungen damit rechtfertigen
Q:

Was  wird  im  Rahmen  der  Organisationsgestaltung  unter  Aufgabenspezialisierung

verstanden und welche Grundformen der Aufgabenspezialisierung existieren? Cha-

rakterisieren Sie diese Grundformen.

A:

Funktionale Spezialisierung:

  • Aufgabenzerlegung nach Funktion/Verrichtung (z.B. Bestellen, Sägen, Kleben, Lackieren, Versenden)
  • die Aufgabenträger verrichten die selbe Funktion an allen Objekten


Objektorientierte Spezialisierung:

  • den Aufgabenträger werden Objekte zugeordnet, an denen sie jeweils alle Funktionen verrichten
    • produktorientiert
    • regional
    • kundenorientiert
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Q:

Beschreibe Sie die wesentlichen Inhalte eines Unternehmensleitbildes/Mission!

A:
  • wesentlich detaillierter als Vision
  • Soll die in der Vision formulierten Ziele erläutern
  • Enthält eine genaue Beschreibung es Kerngeschäfts des Unternehmens
  • stellt die einzigartigen Kompetenzen des Unternehmens heraus
  • Benennt und erläutert die Werte des Unternehmens
  • (ggf. Bezug zu Umfeld des Unternehmens)
Q:

Was ist eine Vision und welche Funktionen hat sie für ein Unternehmen?

A:

Eine Vision fasst kurz und prägnant die Leitidee der Unternehmerischen Tätigkeit zusammen. Sie soll den Sinn des Unternehmens und die angestrebte zukünftige Entwicklung des Unternehmens darstellen.


Funktionen der Vision:

  • Identitätsfunktion: Soll Einzigartigkeit des Unternehmens darstellen
  • Identifikationsfunktion: Soll den Mitarbeitern den Sinn ihrer Arbeit zeigen und deren Identifikation mit dem Unternehmen fördern
  • Mobilisierungsfunktion: Soll die Mitarbeiter motivieren die Unternehmensziele zu erreichen
Q:

Nennen  und  erläutern  Sie  die Anforderungen,  die  die  Organisation  von  Unterneh-

men erfüllen soll.


A:
  • Marktorientierung: die Organisation sollte sich nach den Kundenwünschen und der Wettbewerbssituation richten
  • Ressourceneffizienz: Effizienter Einsatz von:
    • Material
    • Personal
    • Finanzen
  • Qualifikation/Motivation: 
    • Das Management sollte gefordert werden
    • selbständiges unternehmerisches Handeln der Führungskräfte sollte gefordert werden
  • Flexibilität:
    • Das Unternehmen sollte flexibel auf äußere Veränderungen reagieren können
    • Die Organisation selbst sollte mit möglichst wenig Aufwand veränderbar sein
Q:

Was sagen die Thesen „structure follows strategy“ und „strategy follows structure“

aus? Wie lassen sich diese gegensätzlichen Thesen zusammenführen?

!! Beispiel Daimler nicht vergessen !!


A:

structure follows strategy: die Aufbaustruktur muss der jeweiligen Unternehmensstrategie angepasst werden


strategy follows structure: bestimmte Aufbaustrukturen ermöglichen bestimmte Strategien


Die  zentrale  Forderung  dabei  lautet,  die Organisation so auszugestalten, dass die Mitarbeiter des Unternehmens ihr Verhalten best- möglich auf die strategischen Anforderungen ausrichten können (und wollen).

Q:

Welche Gestaltungsparameter stehen bei der Gestaltung der Aufbauorganisation zur Verfügung?

A:
  • Aufgabenspezialisierung (funktional, objektorientiert)
  • Weisungsbefugnisse (Einliniensystem, Mehrliniensystem)
  • Verteilung der Entscheidungsaufgaben (Zentralisation, Dezentralisation)
Q:

Erläutern Sie den Begriff "Organisation"!

A:

dauerhafte, grundlegende Regeln für die Zusammenarbeit von Menschen im Unternehmen:

  • wie die Gesamtaufgabe auf die einzelnen Bereiche, Gruppen und Personen verteilt werden
  • wie sich einzelne Einheiten bei der Aufgabenerfüllung mit anderen Einheiten abstimmen sollen
  • Teilaspekte der Organisation:
    • Aufbauorganisation
    • Ablauf-/Prozessorganisation
Q:

Nenne ein Beispiel für ein Unternehmen, dass mit der Orientierung am Shareholder-Value erfolgreich war!

A:

Cisco: Steigerung des Martwertes zwischen 1993 und 2000 von 6,5 Mrd. $ auf 400 Mrd. $ durch Akquisition von 70 kleineren Techunternehmen, die mit eigenen Aktien bezahlt wurden

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