8.Skript: Fersehmarkt- Und Forschung an der Rheinische Fachhochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für 8.Skript: Fersehmarkt- und Forschung an der Rheinische Fachhochschule

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Erläutern Sie den Unterschied zwischen Rezipientenmarkt und Werbemarkt
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Rezipientenmarkt:
= Zuschauermarkt; Einnahmen über Haushaltsgebühren (GEZ-Gebühren) & Gewinnspiele 

Werbemarkt
= Einnahmen über Vergabe von Werberaum an die werbetreibende Industrie 
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8.1 

Rundfunk-Sektor: Inhalte der Regulierung
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  • Kontrolle der... 
1. ... Staatsferne, 
2. ... eines möglichen monopolistischen Menschenmissbrauchs 
3. ... der Qualität der Rundfunkproduktion


—> Errichtung öffentlicher Unternehmen mit spezifischem Programmauftrag (Ö-R Rundfunkanstalten)


—> Aufsicht über private Unternehmen durch spezielle Regulierungsbehörden (Landesmedienanstalten)



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Was ist der Unterschied zwischen Medien und Mediaforschung?


Media-forschung 
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  • Geht um Häufigkeit, mit der bestimmte Medien konsumiert werden —> geht um Verbreitung klassischer Werbeträger 

(auch Werbeträgerforschung genannt)
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8.1 

Was ist HD+ ?
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= kostenpflichtiges zusätzliches Programm-Angebot in hochauflösender Qualität
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8.1 Der Fernsehmarkt als Medienmarkt

Struktur des deutschen Fernsehmarktes: duales Rundfunksystem  (2) (ÖP)
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  • Öffentlich-rechtliche Fernsehsender
1. staatlich festgelegt Programme, 
2. Finanzierung Großteil aus Fernsehgebühren, 
3. 1954 Sendestart ARD; 1963 Start ZDF

 
+

  • Private Fernsehsender
1. seit 1984, Liberalisierung des deutschen TV-Marktes,
2. kein staatlich festgelegter Programmauftrag, 
3. private Free-TV- und private Pay-TV-Sender

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Artikel

Video-on-Demand-Markt: Streaming-Anbieter müssen umdenken (2.) 
3 Trends
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  • VoD-Riesen wie Netflix und Co. vor neuen Herausforderungen: Dabei 3 Trends

  1. Neue (Dritt-)Anbieter dringen in den Markt (Apple & Disney) mit eigenen Streaming-Plattformen 
  2.  Durch Sicherung von Exklusivrechten & Lizenzen = nimmt die Aufteilung des Marktes zu (Um Alleinstellungsmerkmale zu haben: VoD-Anbieter erwerben Exklusivrechte an Filmen/Serien, z.B. Disney Plus für Disney Produktionen) 
  3. Die Relevanz von Eigenproduktionen nimmt zu —> VoD-Anbieter sind aufgrund von Verordnungen gezwungen Investition für Entwicklung von Eigenproduktion zu steigern
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Artikel:
Video-on-Demand-Markt: Streaming-Anbieter müssen umdenken (3.) 
Lösungen
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  • Veränderung am Markt: klassische Video-Streaming im Abo-Modell = könnte zukünftig an Attraktivität verlieren

  • Warum wird es unattraktiver? Weil zukünftig steigende Ausgaben für Eigenproduktionen der VoD-Anbieter kompensiert werden müssen 

  • Alternative/Lösungsansatz dazu: Werbefinanzierte, kostenlose VoD-Modelle ; Vorteil für Konsumenten: kostenfrei + fragmentierender Markt nicht mehr notwendig 
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Was bedeutet Publication Bias?
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Wiss. Studien, deren Ergebnisse die aufgestellten Hypothesen bestätigen = haben höhere Chance, in wissenschaftlichen Fachzeitschriften publiziert zu werden 

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Artikel
Video-on-Demand-Markt: Streaming-Anbieter müssen umdenken (1.) 
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  • Zusammenfassung: Neue Anbieter (z.B. Apple & Disney) treten in den Markt ein & greifen mit neuen Konzepten & Exklusivrechten die Marktführer an (Prime & Netflix) —> Video-on-Demand-Markt verändert sich 

  • Video-on-Demand (VOD) bietet dem Konsumenten Filme und Serien zu schauen wann und wo er will + bieten sehr hohe Auswahl an Filmen & Serien an 

  • Das ganz große Wachstum beim VoD-Markt = vorbei
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8.1 

Ziele Öffentlich-Rechtlicher Rundfunkanstalten (3+3)
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  • Grundversorgungsauftrag
1. flächendeckende technische Verbreitung
2. inhaltlich umfassendes Programmangebot
3. Sicherung der Meinungsvielfalt

—> Programmauftrag: 
1. Bildung, 2. Information, 3. Unterhaltung



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8.1 

Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk: Erlösformen in Deutschland (3)
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  • Rundfunkbeitrag: 17,50 monatlich


  • Werbeeinnahmen: 5% der Einnahmen über Werbung generiert


  • andere Erträge: Koproduktionen
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8.1 

Strategisches Management: Integrationsstrategien (3) hvl
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horizontal
  • besonders bei Aufbau von Senderfamilien zu beobachten —> Zuschauerpotential so besser ausgeschöpft: Segmentierungen zur optimalen Vermarktung von Werberaumleistungen;
  • Mehrfachverwertung von Produktion über mehrere Distributionskanäle, z.B. zwei verschiedene Fernsehsender integrieren


vertikal
  • erschafft Zugang zu Märkten für Rechte und Lizenzen,
  • z. B. TV-Sender streben eine Integration von Produktionsunternehmen an, keine Aufträge nach außen geben


lateral
  • weitreichend zu beobachten, 
  • Ziel: Abdeckung der kompletten Verwertungskette für Inhalte, zB mit Radiosender zsmschließen (was über den Fernsehmarkt hinausgeht)

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Q:
Erläutern Sie den Unterschied zwischen Rezipientenmarkt und Werbemarkt
A:
Rezipientenmarkt:
= Zuschauermarkt; Einnahmen über Haushaltsgebühren (GEZ-Gebühren) & Gewinnspiele 

Werbemarkt
= Einnahmen über Vergabe von Werberaum an die werbetreibende Industrie 
Q:
8.1 

Rundfunk-Sektor: Inhalte der Regulierung
A:
  • Kontrolle der... 
1. ... Staatsferne, 
2. ... eines möglichen monopolistischen Menschenmissbrauchs 
3. ... der Qualität der Rundfunkproduktion


—> Errichtung öffentlicher Unternehmen mit spezifischem Programmauftrag (Ö-R Rundfunkanstalten)


—> Aufsicht über private Unternehmen durch spezielle Regulierungsbehörden (Landesmedienanstalten)



Q:
Was ist der Unterschied zwischen Medien und Mediaforschung?


Media-forschung 
A:
  • Geht um Häufigkeit, mit der bestimmte Medien konsumiert werden —> geht um Verbreitung klassischer Werbeträger 

(auch Werbeträgerforschung genannt)
Q:
8.1 

Was ist HD+ ?
A:
= kostenpflichtiges zusätzliches Programm-Angebot in hochauflösender Qualität
Q:
8.1 Der Fernsehmarkt als Medienmarkt

Struktur des deutschen Fernsehmarktes: duales Rundfunksystem  (2) (ÖP)
A:
  • Öffentlich-rechtliche Fernsehsender
1. staatlich festgelegt Programme, 
2. Finanzierung Großteil aus Fernsehgebühren, 
3. 1954 Sendestart ARD; 1963 Start ZDF

 
+

  • Private Fernsehsender
1. seit 1984, Liberalisierung des deutschen TV-Marktes,
2. kein staatlich festgelegter Programmauftrag, 
3. private Free-TV- und private Pay-TV-Sender

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Q:
Artikel

Video-on-Demand-Markt: Streaming-Anbieter müssen umdenken (2.) 
3 Trends
A:
  • VoD-Riesen wie Netflix und Co. vor neuen Herausforderungen: Dabei 3 Trends

  1. Neue (Dritt-)Anbieter dringen in den Markt (Apple & Disney) mit eigenen Streaming-Plattformen 
  2.  Durch Sicherung von Exklusivrechten & Lizenzen = nimmt die Aufteilung des Marktes zu (Um Alleinstellungsmerkmale zu haben: VoD-Anbieter erwerben Exklusivrechte an Filmen/Serien, z.B. Disney Plus für Disney Produktionen) 
  3. Die Relevanz von Eigenproduktionen nimmt zu —> VoD-Anbieter sind aufgrund von Verordnungen gezwungen Investition für Entwicklung von Eigenproduktion zu steigern
Q:
Artikel:
Video-on-Demand-Markt: Streaming-Anbieter müssen umdenken (3.) 
Lösungen
A:
  • Veränderung am Markt: klassische Video-Streaming im Abo-Modell = könnte zukünftig an Attraktivität verlieren

  • Warum wird es unattraktiver? Weil zukünftig steigende Ausgaben für Eigenproduktionen der VoD-Anbieter kompensiert werden müssen 

  • Alternative/Lösungsansatz dazu: Werbefinanzierte, kostenlose VoD-Modelle ; Vorteil für Konsumenten: kostenfrei + fragmentierender Markt nicht mehr notwendig 
Q:
Was bedeutet Publication Bias?
A:

Wiss. Studien, deren Ergebnisse die aufgestellten Hypothesen bestätigen = haben höhere Chance, in wissenschaftlichen Fachzeitschriften publiziert zu werden 

Q:
Artikel
Video-on-Demand-Markt: Streaming-Anbieter müssen umdenken (1.) 
A:
  • Zusammenfassung: Neue Anbieter (z.B. Apple & Disney) treten in den Markt ein & greifen mit neuen Konzepten & Exklusivrechten die Marktführer an (Prime & Netflix) —> Video-on-Demand-Markt verändert sich 

  • Video-on-Demand (VOD) bietet dem Konsumenten Filme und Serien zu schauen wann und wo er will + bieten sehr hohe Auswahl an Filmen & Serien an 

  • Das ganz große Wachstum beim VoD-Markt = vorbei
Q:
8.1 

Ziele Öffentlich-Rechtlicher Rundfunkanstalten (3+3)
A:
  • Grundversorgungsauftrag
1. flächendeckende technische Verbreitung
2. inhaltlich umfassendes Programmangebot
3. Sicherung der Meinungsvielfalt

—> Programmauftrag: 
1. Bildung, 2. Information, 3. Unterhaltung



Q:
8.1 

Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk: Erlösformen in Deutschland (3)
A:
  • Rundfunkbeitrag: 17,50 monatlich


  • Werbeeinnahmen: 5% der Einnahmen über Werbung generiert


  • andere Erträge: Koproduktionen
Q:
8.1 

Strategisches Management: Integrationsstrategien (3) hvl
A:
horizontal
  • besonders bei Aufbau von Senderfamilien zu beobachten —> Zuschauerpotential so besser ausgeschöpft: Segmentierungen zur optimalen Vermarktung von Werberaumleistungen;
  • Mehrfachverwertung von Produktion über mehrere Distributionskanäle, z.B. zwei verschiedene Fernsehsender integrieren


vertikal
  • erschafft Zugang zu Märkten für Rechte und Lizenzen,
  • z. B. TV-Sender streben eine Integration von Produktionsunternehmen an, keine Aufträge nach außen geben


lateral
  • weitreichend zu beobachten, 
  • Ziel: Abdeckung der kompletten Verwertungskette für Inhalte, zB mit Radiosender zsmschließen (was über den Fernsehmarkt hinausgeht)

8.Skript: Fersehmarkt- und Forschung

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