6. Skript: Spezifika Von Medien & Medien-Märkten an der Rheinische Fachhochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für 6. Skript: Spezifika von Medien & Medien-Märkten an der Rheinische Fachhochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen 6. Skript: Spezifika von Medien & Medien-Märkten Kurs an der Rheinische Fachhochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN
Bitte beziehen Sie den Satz „Das Internet spielt im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Medienökonomie eine immer marktentscheidendere Rolle“ auf den Radiomarkt!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Radiosender kommunizieren mit ihren Hörern auch viel über gut gemachte Websites, z. B. SWR3 Studiocam
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
a) Erläutern Sie kurz, inwieweit die Presse- und Meinungsfreiheit innerhalb der Geschichte der Medien lange Zeit nicht selbstverständlich war! 


b) Was haben die Rotationsmaschine und das pocket-book in diesem Zusammenhang gemein?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
a)
  • Die Wirtschaftsgeschichte der Printmedien ist über lange Zeit Zensurgeschichte
Produktion und Handel mit Büchern, Zeitungen und Zeitschriften ist privatwirtschaftlich organisiert und durch staatliche & ständische Barrieren reguliert

b) 
  • Verbreitung von klassischen Medien (Zeitung und Büchern) wurde möglich.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
A.1b) 
Was ist (generell) der Unterschied zwischen Käufer- und Verkäufermärkten?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Käufermarkt: Die Macht liegt auf Seite der Käufer (Nachfrager) —> haben Verkäufer in der Hand (auf gesättigten Märkten)


  • Verkäufermarkt: Die Macht liegt auf Seiten des Verkäufers (Anbieter) —> Verkäufer bestimmen Preise und Produktgestaltung (viele Nachfrager Fragen im Vergleich weniger Presseagenturen an) 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Es gibt 3 visuelle Medienmärkte – den Buch-, Zeitungs- und Zeitschriftenmarkt – sowie 5 audiovisuelle Medienmärkte: den Fernseh-, Radio-, Kino- und den Musikmarkt sowie den Markt der Video- & Computerspiele: 
erläutern Sie an einem Beispielmarkt Ihrer Wahl die Dualität von Medien als Kultur- und Wirtschaftsgut!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
eine Tageszeitung muss redaktionell gut sein, sich aber auch gut verkaufen, z. B. über weniger seriöse reißerische Titel
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
A.5a)
Bitte erläutern Sie anhand eines Zeitschriftenverlages den Unterschied zwischen direkten und indirekten Erlösformen, die Medienunternehmen erzielen können
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Direkte Erlösform

i. Unmittelbar von Nutzerleistungen gezogen; Leser bezahlt (mit Geld) die Zeitschrift am Kiosk


  • Indirekte Erlösform

i. Werbungen in der Zeitschrift (ist nicht vom Konsumenten bezahlt, sondern von jemand außerhalb) 

 


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was bedeutet die Buchpreisbindung und inwieweit löst sie (den in der vorherigen KK) beschriebenen Konflikt?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Bücher kosten überall dasselbe: dadurch kann sich auch die kleine Buchhandlung an der Ecke halten
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Inwieweit sind Medien quasi-öffentliche Güter?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Medien sind zunächst ein öffentliches Gut, da die Kriterien der Nichtausschließbarkeit und der Nichtrivalität erfüllt sind. Die Zeitelastizität rückt die Medienproduktion jedoch wieder in Nähe eines privaten Gutes. 


  • eigentlich kann jeder Radio hören oder Fernsehen oder im Internet surfen: ganz umsonst ist das aber nicht
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Bitte grenzen Sie die Begriffe Liberalisierung, Privatisierung & Deregulierung voneinander ab!
(3)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Liberalisierung: Märkte werden zunehmend für private Anbieter frei gegeben 
-> Es dürfen auch private Anbieter auf den Markt, der vorher nur staatlich war, vorher nur ZDF jetzt auch RTL -> Fernsehmarkt ist ein dualer Markt


  • Privatisierung: zuvor staatliche Organisationen werden privatisiert 
z. B. Versicherungsmarkt früher nur staatliche Firmen & diese Firmen wurden teilweise privatisiert


  • Deregulierung: Schaffung der rechtlichen / gesetzlichen Voraussetzungen zur Liberalisierung und Privatisierung 
-> wenn man Märkte liberalisiert & staatliche Unternehmen privatisiert, müssen Gesetze erlassen werden damit das überhaupt möglich ist

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
A.3 Bitte erläutern Sie anhand des Fernsehmarktes ...
b) ... die Selbstbezüglichkeit (=Eigenwerbung) medialer Kommunikationspolitik!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Ein Medienunternehmen kann den eigenen Kanal zur Bewerbung seiner Angebote nutzen

  • Z. B.: RTL bewirbt auf den Sendern der Familie die Dachmarke „Mein RTL“ oder macht auf verschiedene Formate aufmerksam
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Ist die Konvergenz die Voraussetzung für die Digitalisierung oder ist es andersherum?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • die Digitalisierung ist die Voraussetzung für die Konvergenz, denn Medien müssen digital sein, um zusammenwachsen zu können.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
A.2a) Erläutern Sie an einem Beispiel Ihrer Wahl, inwieweit Medienangebote gleichermaßen in einem ökonomischen und publizistischen Wettbewerb stehen.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Bedeutung: Heißt müssen Geld verdienen UND  müssen Qualität bringen 


  • Bsp.:Tageszeitung
1. Lebt von Werbeanzeigen & vom Verkaufspreis 

2. Hohe Redaktionelle Qualität (wenn dieses zu hoch ist, wird die Zeitung Teurer und damit die Zielgruppe kleiner)
3. Möglichst hohen publizistischen Wert haben (müssen hohe Verkaufszahl haben) 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
A.2b) Überprüfen Sie anhand des Fernsehmarktes die Gültigkeit der Aussage „der publizistische Erfolg entscheidet letztlich über den ökonomischen!“
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Beispiel Bild 

i. Kann man nicht sagen: genau andersherum

ii. Boulevardblatt -> meist verkaufte Zeitung 


  • b. Beispiel privat-TV 

i. Was dort läuft ist alles meistens Unterhaltungsfernsehen (Gegenbeispiel zur Frage)
Lösung ausblenden
  • 19741 Karteikarten
  • 548 Studierende
  • 20 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen 6. Skript: Spezifika von Medien & Medien-Märkten Kurs an der Rheinische Fachhochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Bitte beziehen Sie den Satz „Das Internet spielt im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Medienökonomie eine immer marktentscheidendere Rolle“ auf den Radiomarkt!
A:
  • Radiosender kommunizieren mit ihren Hörern auch viel über gut gemachte Websites, z. B. SWR3 Studiocam
Q:
a) Erläutern Sie kurz, inwieweit die Presse- und Meinungsfreiheit innerhalb der Geschichte der Medien lange Zeit nicht selbstverständlich war! 


b) Was haben die Rotationsmaschine und das pocket-book in diesem Zusammenhang gemein?
A:
a)
  • Die Wirtschaftsgeschichte der Printmedien ist über lange Zeit Zensurgeschichte
Produktion und Handel mit Büchern, Zeitungen und Zeitschriften ist privatwirtschaftlich organisiert und durch staatliche & ständische Barrieren reguliert

b) 
  • Verbreitung von klassischen Medien (Zeitung und Büchern) wurde möglich.
Q:
A.1b) 
Was ist (generell) der Unterschied zwischen Käufer- und Verkäufermärkten?
A:
  • Käufermarkt: Die Macht liegt auf Seite der Käufer (Nachfrager) —> haben Verkäufer in der Hand (auf gesättigten Märkten)


  • Verkäufermarkt: Die Macht liegt auf Seiten des Verkäufers (Anbieter) —> Verkäufer bestimmen Preise und Produktgestaltung (viele Nachfrager Fragen im Vergleich weniger Presseagenturen an) 

Q:
Es gibt 3 visuelle Medienmärkte – den Buch-, Zeitungs- und Zeitschriftenmarkt – sowie 5 audiovisuelle Medienmärkte: den Fernseh-, Radio-, Kino- und den Musikmarkt sowie den Markt der Video- & Computerspiele: 
erläutern Sie an einem Beispielmarkt Ihrer Wahl die Dualität von Medien als Kultur- und Wirtschaftsgut!
A:
eine Tageszeitung muss redaktionell gut sein, sich aber auch gut verkaufen, z. B. über weniger seriöse reißerische Titel
Q:
A.5a)
Bitte erläutern Sie anhand eines Zeitschriftenverlages den Unterschied zwischen direkten und indirekten Erlösformen, die Medienunternehmen erzielen können
A:
  • Direkte Erlösform

i. Unmittelbar von Nutzerleistungen gezogen; Leser bezahlt (mit Geld) die Zeitschrift am Kiosk


  • Indirekte Erlösform

i. Werbungen in der Zeitschrift (ist nicht vom Konsumenten bezahlt, sondern von jemand außerhalb) 

 


Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Was bedeutet die Buchpreisbindung und inwieweit löst sie (den in der vorherigen KK) beschriebenen Konflikt?
A:
Bücher kosten überall dasselbe: dadurch kann sich auch die kleine Buchhandlung an der Ecke halten
Q:
Inwieweit sind Medien quasi-öffentliche Güter?
A:
  • Medien sind zunächst ein öffentliches Gut, da die Kriterien der Nichtausschließbarkeit und der Nichtrivalität erfüllt sind. Die Zeitelastizität rückt die Medienproduktion jedoch wieder in Nähe eines privaten Gutes. 


  • eigentlich kann jeder Radio hören oder Fernsehen oder im Internet surfen: ganz umsonst ist das aber nicht
Q:
Bitte grenzen Sie die Begriffe Liberalisierung, Privatisierung & Deregulierung voneinander ab!
(3)
A:
  • Liberalisierung: Märkte werden zunehmend für private Anbieter frei gegeben 
-> Es dürfen auch private Anbieter auf den Markt, der vorher nur staatlich war, vorher nur ZDF jetzt auch RTL -> Fernsehmarkt ist ein dualer Markt


  • Privatisierung: zuvor staatliche Organisationen werden privatisiert 
z. B. Versicherungsmarkt früher nur staatliche Firmen & diese Firmen wurden teilweise privatisiert


  • Deregulierung: Schaffung der rechtlichen / gesetzlichen Voraussetzungen zur Liberalisierung und Privatisierung 
-> wenn man Märkte liberalisiert & staatliche Unternehmen privatisiert, müssen Gesetze erlassen werden damit das überhaupt möglich ist

Q:
A.3 Bitte erläutern Sie anhand des Fernsehmarktes ...
b) ... die Selbstbezüglichkeit (=Eigenwerbung) medialer Kommunikationspolitik!
A:
  • Ein Medienunternehmen kann den eigenen Kanal zur Bewerbung seiner Angebote nutzen

  • Z. B.: RTL bewirbt auf den Sendern der Familie die Dachmarke „Mein RTL“ oder macht auf verschiedene Formate aufmerksam
Q:
Ist die Konvergenz die Voraussetzung für die Digitalisierung oder ist es andersherum?
A:
  • die Digitalisierung ist die Voraussetzung für die Konvergenz, denn Medien müssen digital sein, um zusammenwachsen zu können.

Q:
A.2a) Erläutern Sie an einem Beispiel Ihrer Wahl, inwieweit Medienangebote gleichermaßen in einem ökonomischen und publizistischen Wettbewerb stehen.
A:
  • Bedeutung: Heißt müssen Geld verdienen UND  müssen Qualität bringen 


  • Bsp.:Tageszeitung
1. Lebt von Werbeanzeigen & vom Verkaufspreis 

2. Hohe Redaktionelle Qualität (wenn dieses zu hoch ist, wird die Zeitung Teurer und damit die Zielgruppe kleiner)
3. Möglichst hohen publizistischen Wert haben (müssen hohe Verkaufszahl haben) 

Q:
A.2b) Überprüfen Sie anhand des Fernsehmarktes die Gültigkeit der Aussage „der publizistische Erfolg entscheidet letztlich über den ökonomischen!“
A:
  • Beispiel Bild 

i. Kann man nicht sagen: genau andersherum

ii. Boulevardblatt -> meist verkaufte Zeitung 


  • b. Beispiel privat-TV 

i. Was dort läuft ist alles meistens Unterhaltungsfernsehen (Gegenbeispiel zur Frage)
6. Skript: Spezifika von Medien & Medien-Märkten

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang 6. Skript: Spezifika von Medien & Medien-Märkten an der Rheinische Fachhochschule

Für deinen Studiengang 6. Skript: Spezifika von Medien & Medien-Märkten an der Rheinische Fachhochschule gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten 6. Skript: Spezifika von Medien & Medien-Märkten Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Wirkung & Gestaltung von Medien

Hochschule Ansbach

Zum Kurs
Funktionsweise von Märkten

Jade Hochschule

Zum Kurs
Skript

FernUniversität in Hagen

Zum Kurs
Spezifikation (ISPE01)

IUBH Internationale Hochschule

Zum Kurs
Spezifikation

IUBH Internationale Hochschule

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden 6. Skript: Spezifika von Medien & Medien-Märkten
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen 6. Skript: Spezifika von Medien & Medien-Märkten