M01.02.02 - Pathologie Der Atmungsorgane an der Privatuniversität Für Gesundheitswissenschaften Krems | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für M01.02.02 - Pathologie der Atmungsorgane an der Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften Krems

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TESTE DEIN WISSEN

2) Eine 50-jährige Berufsschullehrerin leidet seit einigen Monaten unter einer zunehmend heiseren und raueren Stimme. Das Tragen eines Schals und das Lutschen von Halspastillen brachten ihr nur vorübergehend Linderung. Wegen der mangelnden Belastungsfähigkeit der Stimme, die es ihr nicht mehr ermöglichte, sich im Unterricht verständlich zu machen, war sie bereits einige Male krankgeschrieben und blieb der Arbeit fern. Unter der damit verbundenen
Stimmschonung kam es zu einer vorübergehenden Besserung, jedoch traten
nach Arbeitsaufnahme die Beschwerden erneut auf. Schließlich wird die Lehrerin zur weiteren Diagnostik und Therapie beim HNO-Arzt vorstellig. Bei der Laryngoskopie zeigen sich gegenüberliegende harte fibrosierte
stecknadelkopfgroße Knötchen am Übergang vom vorderen zum mittleren Drittel der Stimmlippen.


Welche Maßnahme kommt bei dieser Patientin − abgesehen von einer logopädischen Behandlung − vorrangig in Betracht?

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mikrochirurgische Abtragung

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3) Bei einer Nachsorgeuntersuchung einer Patientin mit Mammakarzinom-Therapie
fanden sich Metastasen in der Lunge und im Mediastinum.


Welches der folgenden Organe bzw. Organsysteme ist generell am häufigsten von Fernmetastasen nach primär erfolgter Mammakarzinom- Therapie betroffen?

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Skelett

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4) Ein 3 1⁄2-jähriges Mädchen hat seit mehreren Wochen einen chronischen
Husten, der besonders nachts auftritt. Nach Aussage der Mutter schlafe das Kind schlecht und zudem meist schnarchend mit offenem Mund. Die Lungen sind perkutorisch und auskultatorisch unauffällig. Das kleine Blutbild (Hb, Leukozytenzahl, Thrombozytenzahl) und die Röntgenaufnahme des Thorax sind ohne pathologischen Befund.


Welche der Diagnosen ist am wahrscheinlichsten zutreffend?

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Rachenmandelhyperplasie

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5) Ein Neugeborenes, welches direkt nach Geburt kräftig geschrien hatte (Apgar 10), wird dann zunehmend zyanotisch, macht angestrengte Atemexkursionen; man hört aber kein Atemgeräusch über den Lungen. Schließlich beginnt es wieder zu schreien und wird danach wieder rosig. So geht es im Wechsel weiter.


Was liegt am wahrscheinlichsten vor?

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Ösophagusatresie mit unterer Magenfistel

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6) Ein 72-jähriger adipöser Patient hat während mehrerer Jahrzehnte stark geraucht
und klagt über Müdigkeit und Kopfschmerzen sowie einen resistenten Husten mit wechselnd starkem, überwiegend gelblich verfärbtem Auswurf, ferner über Luftnot, die schon zu Zwangspausen beim Waschen und Anziehen führt. Die klinische Untersuchung zeigt eine blaurote Fazies, gestaute Halsvenen, bläuliche Fingernägel sowie Unterschenkel- und Fußrückenödeme. Der Thorax ist vermindert beatmet, die Zwerchfellhälften stehen hoch, über den Lungenabschnitten hört man ubiquitär Giemen und Brummen, das Atemgeräusch ist leise. Ein pathologisches Herzklappengeräusch fällt nicht auf, der Blutdruck ist normal.


Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?

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COPD

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7) Ein 27-jähriger Mann soll in den Beamtenstatus übernommen werden und wird daher zu einer Gesundheitsuntersuchung geschickt. Er berichtet dem Internisten, nie ernsthaft krank gewesen zu sein, er habe nie in einem Krankenhaus behandelt werden müssen und müsse auch nicht regelmäßig Medikamente
einnehmen. Er sei Nichtraucher und habe keinen Kontakt zu Tieren. Bei Nachfrage des Arztes gibt der Mann einen leichten Trainingsmangel als Folge beruflicher Anforderungen an, bei schnellem Treppenlaufen komme er schon mal
aus der Puste. Husten, Auswurf und Thoraxschmerzen werden verneint, er habe
guten Appetit, keine Gewichtsabnahme bemerkt und auch kein Fieber gehabt.
Bei der klinischen Untersuchung ergeben sich keine Auffälligkeiten, der physikalische Befund der Lunge und des Herzens ist regelrecht, es sind keine vergrößerten Lymphknoten tastbar, auch ist keine Vergrößerung von Leber oder
Milz zu palpieren. Die Lungenfunktionsprüfung ergibt eine leichte Einschränkung der Vitalkapazität, eine Blutgasanalyse ist unter Ruhebedingungen normal.


Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?

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Sarkoidose

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8) In Ihrer Hausarztpraxis stellt sich ein 62-jähriger Mann vor und berichtet über seine zunehmende Luftnot sowie Husten und Auswurf. Vor der körperlichen Untersuchung erheben Sie die Anamnese; dabei erzählt Ihnen der Patient stolz und kurzatmig von seinem Steinmetzbetrieb, den er aufgebaut habe und den nun seine Söhne in 2. Generation erfolgreich weiterführen. Seit 2 Jahren könne er nicht mehr „mit Hand anlegen“, denn die Luft sei sehr knapp geworden. Die Luftnot habe allmählich zugenommen. Nun sei es so schlimm, dass er sich entschlossen habe, deswegen einen Arzt zu konsultieren. An schwere Luftnotanfälle könne er sich nicht erinnern, auch nicht an Fieber oder grippeähnliche Symptome. Geraucht habe er lediglich etwa vom 20.−35. Lebensjahr, die Zigaretten seien dann für ihn zu teuer geworden. Ihre Frage, ob
er denn früher während seiner Berufstätigkeit als Steinmetz einen Atemschutz getragen habe, wird vom Patienten verneint. Bei der körperlichen Untersuchung fallen Ihnen ein deutliches inspiratorisches trockenes Knisterrasseln und hochstehende Lungengrenzen auf.


Welche der Erkrankungen ist hier in erster Linie als Ursache der geklagten Beschwerden zu vermuten?

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Silikose durch langjährige und ungeschützte Exposition gegenüber
quarzhaltigen Stäuben

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9) Welche Erkrankungen können unter dem histologischen Bild einer UIP (unspezifischen interstitiellen Pneumonie) auftreten? 


(Hinweis: Mehrere Antworten sind richtig)

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Lungenkarzinome

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10) Sie werden eines nachts zu einem 2-jährigen Jungen mit folgenden Symptomen
gerufen: trockener bellender Husten, Heiserkeit und inspiratorischer Stridor. Das
Kind ist sehr unruhig und hat leichtes Fieber. Anamnestisch gibt die sehr besorgte Mutter an, dass das Kind abgesehen von einem Schnupfen zuvor gesund gewesen sei.


Welche der folgenden Diagnosen ist am wahrscheinlichsten?

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Krupp-Syndrom (akute Laryngotracheitis)

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11) Ein Patient mit auswärtig diagnostizierter Sarkoidose der Lunge wird stationär
aufgenommen. Der Assistenzarzt vollzieht anhand der Krankenakte den Prozess
nach, der beim letzten Krankenhausaufenthalt zur Diagnose führte. Zunächst findet er den zytologischen Befund zu einer BAL (bronchoalveolären Lavage).


Was wird in diesem Befund am wahrscheinlichsten beschrieben?

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granulozytäre Alveolitis mit Nachweis intrazellulärer kristallartiger Strukturen

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12) Nach der Zytologie wurden bei Herrn Z. zur Diagnosesicherung Biopsate aus
subkarinalen und paratrachealen Lymphknoten entnommen. Histologisch
konnten hierbei Granulome nachgewiesen werden.


Welche − auch mit Granulomen assoziierte − Differenzialdiagnose zur Sarkoidose wird mithilfe der histopathologischen Untersuchung am ehesten ausgeschlossen?

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Diphtherie

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1) Ein Patient im 5. Dezennium leidet seit vielen Jahren unter einseitiger Behinderung der Nasenatmung. Mehrfach wurden Polypen aus dieser Nasenseite entfernt. Es bestehen ein schleimiger, nicht blutiger und nicht fötider Schnupfen sowie Tränenträufeln. Lymphknotenschwellungen sind nicht
festzustellen.


Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?

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Mukozele der Stirnhöhle

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Q:

2) Eine 50-jährige Berufsschullehrerin leidet seit einigen Monaten unter einer zunehmend heiseren und raueren Stimme. Das Tragen eines Schals und das Lutschen von Halspastillen brachten ihr nur vorübergehend Linderung. Wegen der mangelnden Belastungsfähigkeit der Stimme, die es ihr nicht mehr ermöglichte, sich im Unterricht verständlich zu machen, war sie bereits einige Male krankgeschrieben und blieb der Arbeit fern. Unter der damit verbundenen
Stimmschonung kam es zu einer vorübergehenden Besserung, jedoch traten
nach Arbeitsaufnahme die Beschwerden erneut auf. Schließlich wird die Lehrerin zur weiteren Diagnostik und Therapie beim HNO-Arzt vorstellig. Bei der Laryngoskopie zeigen sich gegenüberliegende harte fibrosierte
stecknadelkopfgroße Knötchen am Übergang vom vorderen zum mittleren Drittel der Stimmlippen.


Welche Maßnahme kommt bei dieser Patientin − abgesehen von einer logopädischen Behandlung − vorrangig in Betracht?

A:

mikrochirurgische Abtragung

Q:

3) Bei einer Nachsorgeuntersuchung einer Patientin mit Mammakarzinom-Therapie
fanden sich Metastasen in der Lunge und im Mediastinum.


Welches der folgenden Organe bzw. Organsysteme ist generell am häufigsten von Fernmetastasen nach primär erfolgter Mammakarzinom- Therapie betroffen?

A:

Skelett

Q:

4) Ein 3 1⁄2-jähriges Mädchen hat seit mehreren Wochen einen chronischen
Husten, der besonders nachts auftritt. Nach Aussage der Mutter schlafe das Kind schlecht und zudem meist schnarchend mit offenem Mund. Die Lungen sind perkutorisch und auskultatorisch unauffällig. Das kleine Blutbild (Hb, Leukozytenzahl, Thrombozytenzahl) und die Röntgenaufnahme des Thorax sind ohne pathologischen Befund.


Welche der Diagnosen ist am wahrscheinlichsten zutreffend?

A:

Rachenmandelhyperplasie

Q:

5) Ein Neugeborenes, welches direkt nach Geburt kräftig geschrien hatte (Apgar 10), wird dann zunehmend zyanotisch, macht angestrengte Atemexkursionen; man hört aber kein Atemgeräusch über den Lungen. Schließlich beginnt es wieder zu schreien und wird danach wieder rosig. So geht es im Wechsel weiter.


Was liegt am wahrscheinlichsten vor?

A:

Ösophagusatresie mit unterer Magenfistel

Q:

6) Ein 72-jähriger adipöser Patient hat während mehrerer Jahrzehnte stark geraucht
und klagt über Müdigkeit und Kopfschmerzen sowie einen resistenten Husten mit wechselnd starkem, überwiegend gelblich verfärbtem Auswurf, ferner über Luftnot, die schon zu Zwangspausen beim Waschen und Anziehen führt. Die klinische Untersuchung zeigt eine blaurote Fazies, gestaute Halsvenen, bläuliche Fingernägel sowie Unterschenkel- und Fußrückenödeme. Der Thorax ist vermindert beatmet, die Zwerchfellhälften stehen hoch, über den Lungenabschnitten hört man ubiquitär Giemen und Brummen, das Atemgeräusch ist leise. Ein pathologisches Herzklappengeräusch fällt nicht auf, der Blutdruck ist normal.


Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?

A:

COPD

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Q:

7) Ein 27-jähriger Mann soll in den Beamtenstatus übernommen werden und wird daher zu einer Gesundheitsuntersuchung geschickt. Er berichtet dem Internisten, nie ernsthaft krank gewesen zu sein, er habe nie in einem Krankenhaus behandelt werden müssen und müsse auch nicht regelmäßig Medikamente
einnehmen. Er sei Nichtraucher und habe keinen Kontakt zu Tieren. Bei Nachfrage des Arztes gibt der Mann einen leichten Trainingsmangel als Folge beruflicher Anforderungen an, bei schnellem Treppenlaufen komme er schon mal
aus der Puste. Husten, Auswurf und Thoraxschmerzen werden verneint, er habe
guten Appetit, keine Gewichtsabnahme bemerkt und auch kein Fieber gehabt.
Bei der klinischen Untersuchung ergeben sich keine Auffälligkeiten, der physikalische Befund der Lunge und des Herzens ist regelrecht, es sind keine vergrößerten Lymphknoten tastbar, auch ist keine Vergrößerung von Leber oder
Milz zu palpieren. Die Lungenfunktionsprüfung ergibt eine leichte Einschränkung der Vitalkapazität, eine Blutgasanalyse ist unter Ruhebedingungen normal.


Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?

A:

Sarkoidose

Q:

8) In Ihrer Hausarztpraxis stellt sich ein 62-jähriger Mann vor und berichtet über seine zunehmende Luftnot sowie Husten und Auswurf. Vor der körperlichen Untersuchung erheben Sie die Anamnese; dabei erzählt Ihnen der Patient stolz und kurzatmig von seinem Steinmetzbetrieb, den er aufgebaut habe und den nun seine Söhne in 2. Generation erfolgreich weiterführen. Seit 2 Jahren könne er nicht mehr „mit Hand anlegen“, denn die Luft sei sehr knapp geworden. Die Luftnot habe allmählich zugenommen. Nun sei es so schlimm, dass er sich entschlossen habe, deswegen einen Arzt zu konsultieren. An schwere Luftnotanfälle könne er sich nicht erinnern, auch nicht an Fieber oder grippeähnliche Symptome. Geraucht habe er lediglich etwa vom 20.−35. Lebensjahr, die Zigaretten seien dann für ihn zu teuer geworden. Ihre Frage, ob
er denn früher während seiner Berufstätigkeit als Steinmetz einen Atemschutz getragen habe, wird vom Patienten verneint. Bei der körperlichen Untersuchung fallen Ihnen ein deutliches inspiratorisches trockenes Knisterrasseln und hochstehende Lungengrenzen auf.


Welche der Erkrankungen ist hier in erster Linie als Ursache der geklagten Beschwerden zu vermuten?

A:

Silikose durch langjährige und ungeschützte Exposition gegenüber
quarzhaltigen Stäuben

Q:

9) Welche Erkrankungen können unter dem histologischen Bild einer UIP (unspezifischen interstitiellen Pneumonie) auftreten? 


(Hinweis: Mehrere Antworten sind richtig)

A:

Lungenkarzinome

Q:

10) Sie werden eines nachts zu einem 2-jährigen Jungen mit folgenden Symptomen
gerufen: trockener bellender Husten, Heiserkeit und inspiratorischer Stridor. Das
Kind ist sehr unruhig und hat leichtes Fieber. Anamnestisch gibt die sehr besorgte Mutter an, dass das Kind abgesehen von einem Schnupfen zuvor gesund gewesen sei.


Welche der folgenden Diagnosen ist am wahrscheinlichsten?

A:

Krupp-Syndrom (akute Laryngotracheitis)

Q:

11) Ein Patient mit auswärtig diagnostizierter Sarkoidose der Lunge wird stationär
aufgenommen. Der Assistenzarzt vollzieht anhand der Krankenakte den Prozess
nach, der beim letzten Krankenhausaufenthalt zur Diagnose führte. Zunächst findet er den zytologischen Befund zu einer BAL (bronchoalveolären Lavage).


Was wird in diesem Befund am wahrscheinlichsten beschrieben?

A:

granulozytäre Alveolitis mit Nachweis intrazellulärer kristallartiger Strukturen

Q:

12) Nach der Zytologie wurden bei Herrn Z. zur Diagnosesicherung Biopsate aus
subkarinalen und paratrachealen Lymphknoten entnommen. Histologisch
konnten hierbei Granulome nachgewiesen werden.


Welche − auch mit Granulomen assoziierte − Differenzialdiagnose zur Sarkoidose wird mithilfe der histopathologischen Untersuchung am ehesten ausgeschlossen?

A:

Diphtherie

Q:

1) Ein Patient im 5. Dezennium leidet seit vielen Jahren unter einseitiger Behinderung der Nasenatmung. Mehrfach wurden Polypen aus dieser Nasenseite entfernt. Es bestehen ein schleimiger, nicht blutiger und nicht fötider Schnupfen sowie Tränenträufeln. Lymphknotenschwellungen sind nicht
festzustellen.


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A:

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M01.02.02 - Pathologie der Atmungsorgane

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