Fachsemester 1 - M01 an der Privatuniversität Für Gesundheitswissenschaften Krems | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Fachsemester 1 - M01 an der Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften Krems

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TESTE DEIN WISSEN

Bsp. 3)


Wie verfährt man weiter?

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Operation

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Fortsetzung Bsp. 2) Die Patientin verneint jegliche Symptome. Deshalb veranlassen wir nun eine Ergometrie. (Ergo aber Kontraindikation für schwere Aortenstenose, wenn Patient bereits synkopiert ist) 

 

(*Anm.: Nachbestellung für Herzultraschall = wenn Patient noch keine Symptome hat, dann Nachkontrollen)


In der Ergometrie zeigt sich
Leistungsabfall. Was ist der nächste
Schritt?

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Patientin nahelegen, dass man das alles operiert, weil sie eine symptomatische Aortenstenose hat. Deshalb: Patientenfall zum Heart team (Team aus verschiedenen Fachrichtungen, die dann alles für OP bereden)

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1) 56a, männlich, kommt in die Notfallaufnahme und klagt über zunehmende Dyspnoe. 


Das Labor ist im wesentlichen unauffällig. Auskultatorisch zeigt sich über der Lunge ein freies VA. Cor: rauhes, lautes Systolicum 2.ICR re. mit Fortleitung in die Carotiden.


Was ist die wahrscheinlichste Diagnose?

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Aortenstenose (Systolikum)

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Fortsetzung Bsp. 2) Welche Klappe sollte operiert werden?

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Biologische Klappenprothese (>60 a) (Wird besser vertragen, keine Antikoagulation (nur in ersten Monaten bis sie eingewachsen ist) nötig; hält aber nicht so lange wie mechanische (15-20 Jahre); eg. ist Patient 40 Jahre, dann würde biologische nicht reichen) = Rinder- oder Schweineperikard, das endothelialisiert wird

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Bsp. 1) 


  • 56 a, männlich
  • Aorteninsuffizienz wirksam ist seit 7 a
    bekannt. 
  • Gibt keine Beschwerden an.
  • Im Routine-echo wird gemessen:
    • Linksventrikulärer Endsystolischer Durchmesser (LVESD): 47
    • EF: 60%


Wie ist das weitere Vorgehen?

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Ergometrie

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Bsp 6) Sein Fall kommt in die Heart-Team Besprechung zur OP-Planung. Welchen Ersatz nimmt man?

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TAVI, > 75a , euroscore:>15%

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Die Phase der initialen Schädigung bei Patienten mit degenerativer Mitralinsuffizienz läuft hinsichtlich der Symptome wie ab?

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asymptomatisch bis oligosymptomatisch

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Da die Phase der initialen Schädigung bei Patienten mit degenerativer Mitralinsuffizienz zumeist a- oder oligosymptomatisch verläuft, präsentieren sich die Patienten ...

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sehr früh.

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2) Bei einer 65 a weiblichen Pat. wurde im
Rahmen einer Echocardiographie eine stark verkalkte Aortenklappe diagnostiziert. Der mittlere Druckgradient beträgt 46 mmHg, die
Klappenöffnungsfläche 0,76 cm² (*Anmerkung: = starke Aortenstenose).


Was tun sie als nächstes?


(*Anmerkung: Ist Patientin symptomatisch? wenn ja: AK-Ersatz / nein: Kontrolle außer LVEF <50 % oder in der Ergo stellt sich heraus, dass Pat. doch Symptome hat -> dann OP)

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Ich frage die Pat., ob sie Beschwerden hat bei
Belastung, wie Dyspnoe, AP oder ob sie schon zusammengefallen ist.


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Was bedeutet oligosymptomatisch?

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gr. oligo = wenig


Oligosymptomatisch bedeutet "mit wenigen Symptomen". Die Steigerung von oligosymptomatisch ist asymptomatisch (ohne Symptome). 

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Wodurch entsteht eine akut ischmämische Mitralinsuffizienz bei Myokardinfarkt?

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Entweder durch eine Papillarmuskelruptur, oder durch Restriktion der Segelbewegung durch die akute Veränderung der systolischen Ventrikelgeometrie im Rahmen des Infarktes

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Eine primäre Mitralinsuffizienz ist häufiger als eine sekundäre. Was sind deren Ursachen bzw. häufigste Formen?

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Der Häufigkeit nach führen die degenerativen Formen, gefolgt von der postrheumatischen MI, und seltenen Ursachen.

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Q:

Bsp. 3)


Wie verfährt man weiter?

A:

Operation

Q:

Fortsetzung Bsp. 2) Die Patientin verneint jegliche Symptome. Deshalb veranlassen wir nun eine Ergometrie. (Ergo aber Kontraindikation für schwere Aortenstenose, wenn Patient bereits synkopiert ist) 

 

(*Anm.: Nachbestellung für Herzultraschall = wenn Patient noch keine Symptome hat, dann Nachkontrollen)


In der Ergometrie zeigt sich
Leistungsabfall. Was ist der nächste
Schritt?

A:

Patientin nahelegen, dass man das alles operiert, weil sie eine symptomatische Aortenstenose hat. Deshalb: Patientenfall zum Heart team (Team aus verschiedenen Fachrichtungen, die dann alles für OP bereden)

Q:

1) 56a, männlich, kommt in die Notfallaufnahme und klagt über zunehmende Dyspnoe. 


Das Labor ist im wesentlichen unauffällig. Auskultatorisch zeigt sich über der Lunge ein freies VA. Cor: rauhes, lautes Systolicum 2.ICR re. mit Fortleitung in die Carotiden.


Was ist die wahrscheinlichste Diagnose?

A:

Aortenstenose (Systolikum)

Q:

Fortsetzung Bsp. 2) Welche Klappe sollte operiert werden?

A:

Biologische Klappenprothese (>60 a) (Wird besser vertragen, keine Antikoagulation (nur in ersten Monaten bis sie eingewachsen ist) nötig; hält aber nicht so lange wie mechanische (15-20 Jahre); eg. ist Patient 40 Jahre, dann würde biologische nicht reichen) = Rinder- oder Schweineperikard, das endothelialisiert wird

Q:

Bsp. 1) 


  • 56 a, männlich
  • Aorteninsuffizienz wirksam ist seit 7 a
    bekannt. 
  • Gibt keine Beschwerden an.
  • Im Routine-echo wird gemessen:
    • Linksventrikulärer Endsystolischer Durchmesser (LVESD): 47
    • EF: 60%


Wie ist das weitere Vorgehen?

A:

Ergometrie

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Q:

Bsp 6) Sein Fall kommt in die Heart-Team Besprechung zur OP-Planung. Welchen Ersatz nimmt man?

A:

TAVI, > 75a , euroscore:>15%

Q:

Die Phase der initialen Schädigung bei Patienten mit degenerativer Mitralinsuffizienz läuft hinsichtlich der Symptome wie ab?

A:

asymptomatisch bis oligosymptomatisch

Q:

Da die Phase der initialen Schädigung bei Patienten mit degenerativer Mitralinsuffizienz zumeist a- oder oligosymptomatisch verläuft, präsentieren sich die Patienten ...

A:

sehr früh.

Q:

2) Bei einer 65 a weiblichen Pat. wurde im
Rahmen einer Echocardiographie eine stark verkalkte Aortenklappe diagnostiziert. Der mittlere Druckgradient beträgt 46 mmHg, die
Klappenöffnungsfläche 0,76 cm² (*Anmerkung: = starke Aortenstenose).


Was tun sie als nächstes?


(*Anmerkung: Ist Patientin symptomatisch? wenn ja: AK-Ersatz / nein: Kontrolle außer LVEF <50 % oder in der Ergo stellt sich heraus, dass Pat. doch Symptome hat -> dann OP)

A:

Ich frage die Pat., ob sie Beschwerden hat bei
Belastung, wie Dyspnoe, AP oder ob sie schon zusammengefallen ist.


Q:

Was bedeutet oligosymptomatisch?

A:

gr. oligo = wenig


Oligosymptomatisch bedeutet "mit wenigen Symptomen". Die Steigerung von oligosymptomatisch ist asymptomatisch (ohne Symptome). 

Q:

Wodurch entsteht eine akut ischmämische Mitralinsuffizienz bei Myokardinfarkt?

A:

Entweder durch eine Papillarmuskelruptur, oder durch Restriktion der Segelbewegung durch die akute Veränderung der systolischen Ventrikelgeometrie im Rahmen des Infarktes

Q:

Eine primäre Mitralinsuffizienz ist häufiger als eine sekundäre. Was sind deren Ursachen bzw. häufigste Formen?

A:

Der Häufigkeit nach führen die degenerativen Formen, gefolgt von der postrheumatischen MI, und seltenen Ursachen.

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