Berufsschule 1eLog an der Privatuniversität Für Gesundheitswissenschaften Krems | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Berufsschule 1eLog an der Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften Krems

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Formel zur Berechnung des Bestellrhythmus:
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Bestellmenge= (Maximalbestand - tatsächlicher Lagerbestand) + Beschaffungszeit x durchschnittlicher Tagesverbrauch 
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Was bedeutet single Sourcing? 
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Dass bestimmte Artikel nur bei einem einzigen Lieferanten bestellt werden
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Vorteile der Vorratsbeschaffung: (6)
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-keine Produktionsunterbrechung
-Kostengünstiger Einkauf in großen Mengen
-Kostengünstiger Transport durch große Mengen
-ständige Lieferbereitschaft
-es kann ein günstiger Einkaufszeitpunkt abgewartet werden
-es können Gewinne durch Spekulationen erzielt werden
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Beschreibe just-in-sequence:
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Es wird nach einem genauen Produktionsplan produziert. Die Teile werden nicht nur in der richtigen Zeit, sondern auch in der richtigen Reihenfolge angeliefert. 
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Was ist ein Konsignationslager? 
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Eine spezielle Form von VMI

Das Konsignationslager ist ein Lager direkt beim Kunden. 
Die Ware bleibt so lange Eigentum des Lieferanten, bis der Kunde sie aud dem Lager entnimmt. 
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Vorteile von VMI: (4)
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-weniger Fehler durch Wegfall manueller Auftragserfassung
-Einsparung von administrativen Tätigkeiten 
-Abbau von Beständen im Lager
-Optimale Planung des Transportzeitpunkt und Menge zum Kunden
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Logistikbereiche der Logistikkette:
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-Entsorgungslogistik
-Lagerlogistik
-Instandhaltungslogistik
-Transportlogistik
-Ersatzteillogistik
-Beschaffungslogistik
-Informationslogistik
-Produktionslogisitk
-Absatzlogistik
-Retourenlogistik

(Intralogistik = Logistik die sich innerhalb einer Firma/auf dem eigenen Werksgelände abspielt) 
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Was sind Betriebsstoffe? 
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=Stoffe, die nicht unmittelbar in das Enderzeugnis eingehen und bei der Produktion gebraucht werden. Sie dienen vielmehr dazu, den Transformationsprozess zu ermöglichen und aufrechtzuerhalten. 
z. B. Energiestoffe (Treibstoff, Schmiermittel, Strom,...) 
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Was sind Hilfsstoffe? 
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TESTE DEIN WISSEN
=Stoffe, die ebenfalls der Be- oder Verarbeitung unterliegen und in das Enderzeugnis eingehen, aber wert- oder mengenmäßig eine geringe Rolle spielen. 
z. B. Schrauben und Muttern
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Definition Logistik 
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TESTE DEIN WISSEN
=die Organisation, Planung, Kontrolle und Durchführung eines Güterflusses von der Entwicklung und vom Kauf durch die Produktion und die Distribution bis zum endgültigen Kunden mit dem Ziel der Befriedigung der Anforderungen des Marktes bei minimalen Kosten und minimalen Kapitalaufwand. 
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Arten von Diebstahl (3):
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-ungeplanter Diebstahl "Gelegenheit macht Diebe" 
-geplanter Diebstahl 
-organisierter Diebstahl 
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Schutz und Sicherheitsausrüstung der Logistiker (8):
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-Arbeitsbekleidung
-Sicherheitsschuhe
-Handschuhe
-Schutzhelm
-Schutzbrille
-Gehörschutz
-Atemschutz
-Hautschutzmittel
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Berufsschule 1eLog Kurs an der Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften Krems - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Formel zur Berechnung des Bestellrhythmus:
A:
Bestellmenge= (Maximalbestand - tatsächlicher Lagerbestand) + Beschaffungszeit x durchschnittlicher Tagesverbrauch 
Q:
Was bedeutet single Sourcing? 
A:
Dass bestimmte Artikel nur bei einem einzigen Lieferanten bestellt werden
Q:
Vorteile der Vorratsbeschaffung: (6)
A:
-keine Produktionsunterbrechung
-Kostengünstiger Einkauf in großen Mengen
-Kostengünstiger Transport durch große Mengen
-ständige Lieferbereitschaft
-es kann ein günstiger Einkaufszeitpunkt abgewartet werden
-es können Gewinne durch Spekulationen erzielt werden
Q:
Beschreibe just-in-sequence:
A:
Es wird nach einem genauen Produktionsplan produziert. Die Teile werden nicht nur in der richtigen Zeit, sondern auch in der richtigen Reihenfolge angeliefert. 
Q:
Was ist ein Konsignationslager? 
A:
Eine spezielle Form von VMI

Das Konsignationslager ist ein Lager direkt beim Kunden. 
Die Ware bleibt so lange Eigentum des Lieferanten, bis der Kunde sie aud dem Lager entnimmt. 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Vorteile von VMI: (4)
A:
-weniger Fehler durch Wegfall manueller Auftragserfassung
-Einsparung von administrativen Tätigkeiten 
-Abbau von Beständen im Lager
-Optimale Planung des Transportzeitpunkt und Menge zum Kunden
Q:
Logistikbereiche der Logistikkette:
A:
-Entsorgungslogistik
-Lagerlogistik
-Instandhaltungslogistik
-Transportlogistik
-Ersatzteillogistik
-Beschaffungslogistik
-Informationslogistik
-Produktionslogisitk
-Absatzlogistik
-Retourenlogistik

(Intralogistik = Logistik die sich innerhalb einer Firma/auf dem eigenen Werksgelände abspielt) 
Q:
Was sind Betriebsstoffe? 
A:
=Stoffe, die nicht unmittelbar in das Enderzeugnis eingehen und bei der Produktion gebraucht werden. Sie dienen vielmehr dazu, den Transformationsprozess zu ermöglichen und aufrechtzuerhalten. 
z. B. Energiestoffe (Treibstoff, Schmiermittel, Strom,...) 
Q:
Was sind Hilfsstoffe? 
A:
=Stoffe, die ebenfalls der Be- oder Verarbeitung unterliegen und in das Enderzeugnis eingehen, aber wert- oder mengenmäßig eine geringe Rolle spielen. 
z. B. Schrauben und Muttern
Q:
Definition Logistik 
A:
=die Organisation, Planung, Kontrolle und Durchführung eines Güterflusses von der Entwicklung und vom Kauf durch die Produktion und die Distribution bis zum endgültigen Kunden mit dem Ziel der Befriedigung der Anforderungen des Marktes bei minimalen Kosten und minimalen Kapitalaufwand. 
Q:
Arten von Diebstahl (3):
A:
-ungeplanter Diebstahl "Gelegenheit macht Diebe" 
-geplanter Diebstahl 
-organisierter Diebstahl 
Q:
Schutz und Sicherheitsausrüstung der Logistiker (8):
A:
-Arbeitsbekleidung
-Sicherheitsschuhe
-Handschuhe
-Schutzhelm
-Schutzbrille
-Gehörschutz
-Atemschutz
-Hautschutzmittel
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