Statistik II an der Private Hochschule Göttingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Statistik II an der Private Hochschule Göttingen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Statistik II Kurs an der Private Hochschule Göttingen zu.

TESTE DEIN WISSEN

inferenzstatistische Hypothesenprüfung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die inferenzstatistische Hypothesenprüfung hat erlaubt Aussagen über die Gültigkeit von Hypothesen in einer Population, aus welcher die untersuchten Stichproben zur Hypothesenprüfung gezogen wurden. Hierbei werden über Stichprobenkennwerte Populationskennwerte geschätzt und mit Hilfe dieser Schätzungen Hypothesenprüfungen durchgeführt.


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kreuzvalidierung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ein Verfahren, um die Validität der Regressionsgeraden zu überprüfen. Hierbei wird an einer Stichprobe eine Regressionsgeraden berechnet und an einer anderen Stichprobe überprüft. Dieses Vorgehen wird dann über Kreuz wiederholt.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Grundgedanke der Hypothesenprüfung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Mit der Nullhypothese wird die Grundlage für die inferenzstatistische Hpothesenprüfung formuliert. Nur in Abhängigkeit von der Nullhypothese können Wahrscheinlichkeiten ermittelt werden. Auf der Grundlage, dass in der Population keine Mittelwertsdifferenz oder kein Zusammenhang vorliegt, werden die in der Stichprobe ermittelten Mittelwertsdifferenzen oder Zusammenhänge bewertet.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nullhypothese

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Diese Negativhypothese behauptet immer, dass es keine Mittelwertsunterschiede bzw. keine Zusammenhänge in der Population gibt. Es wird davon ausgegangen, dass eventuell in Stichproben auftretende Mittelwertsunterschiede oder Zusammenhänge nur zufällig bei der Stichprobenziehung entstanden sind. 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Güte einer Vorhersage 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

hängt von der Korrelation zwischen Prädiktor und Kriterium ab. Je höher die Korrelation, desto mehr Kriteriumsvarianz kann durch den Prädikator erklärt werden. 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

α-Niveau

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Das α-Niveau legt in Abhängigkeit von Stichprobengröße und zu Grunde liegender theoretischer Verteilung eine Fläche unter der Verteilungskurve und somit einen Grenzwert für ein Konfidenzintervall fest. Liegt der empirisch ermittelte Kennwert einer erhobenen Stichprobe außerhalb dieses Intervalls, so wird die Nullhypothese verworfen und die Alternativhypothese angenommen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ein- und zweiseitige Testung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

einseitige Testung = gerichtete Hypothese

Ein Vorteil der einseitigen Testung in die “richtige” Richtung ist, dass ein Mittelwertsunterschied bei einseitiger Testung schon bei geringerer Mittelwertsdifferenz signifikant wird im Vergleich zur zweiseitigen Testung.


zweiseitige Testung = ungerichtete Hypothese

Ein Vorteil ist hierbei, dass explorativ auf Unterschiede getestet werden kann, auch wenn es keine ausreichende theoretische Grundlage für gerichtete Hypothesen gibt.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zwei mögliche Fehler beim Hypothesentesten

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN


α-Fehler: Ablehnung der “richtigen” Nullhypothese bei gültiger Nullhypothese (Fehler erster Art).


β-Fehler: Beibehaltung der “falschen” Nullhypothese bei gültiger Alternativhypothese (Fehler zweiter Art).


Die Wahrscheinlichkeiten für die beiden Fehler verhalten sich gegenläufig zueinander.



Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Teststärke


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Teststärke ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein in der Population vorhandener Unterschied bei statistischer Testung entdeckt wird. Die Teststärke(1 − β) verläuft gegenläufig zum β-Fehler.

Sie beschreibt also die Chance einen Mittelwertsunterschied zu finden.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Größen die den Standardschätzfehler beeinflussen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Je größer die Streuung des Kriteriums, desto größer ist der Standardschätzfehler.

2. Je größer die Korrelation zwischen Prädikator und Kriterium, desto kleiner ist der Standardschätzfehler. 

3. Je größer die Streuung des Prädiktors, desto kleiner ist der Standardschätzfehler

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Alternativhypothese (H1)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Diese Positivhypothese besagt, dass ein Unterschied oder ein Zusammenhang in der Population existiert. Die Alternativhypothese sollte immer aus einem Theoriegebäude, aus Vorstudien und der Literatur abgeleitet sein.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Regressionseffekt 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Dient zur Beschreibung der Tendenz von Extremwerten zur Mitte.

Es ist wahrscheinlicher, dass extreme Merkmalsausprägungen in einer zweiten Untersuchung in Richtung Mitte tendieren als zu vergleichbaren oder noch extremeren Ausprägungen. 

Lösung ausblenden
  • 21197 Karteikarten
  • 390 Studierende
  • 5 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Statistik II Kurs an der Private Hochschule Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

inferenzstatistische Hypothesenprüfung

A:

Die inferenzstatistische Hypothesenprüfung hat erlaubt Aussagen über die Gültigkeit von Hypothesen in einer Population, aus welcher die untersuchten Stichproben zur Hypothesenprüfung gezogen wurden. Hierbei werden über Stichprobenkennwerte Populationskennwerte geschätzt und mit Hilfe dieser Schätzungen Hypothesenprüfungen durchgeführt.


Q:

Kreuzvalidierung

A:

Ein Verfahren, um die Validität der Regressionsgeraden zu überprüfen. Hierbei wird an einer Stichprobe eine Regressionsgeraden berechnet und an einer anderen Stichprobe überprüft. Dieses Vorgehen wird dann über Kreuz wiederholt.

Q:

Grundgedanke der Hypothesenprüfung

A:

Mit der Nullhypothese wird die Grundlage für die inferenzstatistische Hpothesenprüfung formuliert. Nur in Abhängigkeit von der Nullhypothese können Wahrscheinlichkeiten ermittelt werden. Auf der Grundlage, dass in der Population keine Mittelwertsdifferenz oder kein Zusammenhang vorliegt, werden die in der Stichprobe ermittelten Mittelwertsdifferenzen oder Zusammenhänge bewertet.

Q:

Nullhypothese

A:

Diese Negativhypothese behauptet immer, dass es keine Mittelwertsunterschiede bzw. keine Zusammenhänge in der Population gibt. Es wird davon ausgegangen, dass eventuell in Stichproben auftretende Mittelwertsunterschiede oder Zusammenhänge nur zufällig bei der Stichprobenziehung entstanden sind. 

Q:

Güte einer Vorhersage 

A:

hängt von der Korrelation zwischen Prädiktor und Kriterium ab. Je höher die Korrelation, desto mehr Kriteriumsvarianz kann durch den Prädikator erklärt werden. 

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

α-Niveau

A:

Das α-Niveau legt in Abhängigkeit von Stichprobengröße und zu Grunde liegender theoretischer Verteilung eine Fläche unter der Verteilungskurve und somit einen Grenzwert für ein Konfidenzintervall fest. Liegt der empirisch ermittelte Kennwert einer erhobenen Stichprobe außerhalb dieses Intervalls, so wird die Nullhypothese verworfen und die Alternativhypothese angenommen.

Q:

Ein- und zweiseitige Testung

A:

einseitige Testung = gerichtete Hypothese

Ein Vorteil der einseitigen Testung in die “richtige” Richtung ist, dass ein Mittelwertsunterschied bei einseitiger Testung schon bei geringerer Mittelwertsdifferenz signifikant wird im Vergleich zur zweiseitigen Testung.


zweiseitige Testung = ungerichtete Hypothese

Ein Vorteil ist hierbei, dass explorativ auf Unterschiede getestet werden kann, auch wenn es keine ausreichende theoretische Grundlage für gerichtete Hypothesen gibt.

Q:

Zwei mögliche Fehler beim Hypothesentesten

A:


α-Fehler: Ablehnung der “richtigen” Nullhypothese bei gültiger Nullhypothese (Fehler erster Art).


β-Fehler: Beibehaltung der “falschen” Nullhypothese bei gültiger Alternativhypothese (Fehler zweiter Art).


Die Wahrscheinlichkeiten für die beiden Fehler verhalten sich gegenläufig zueinander.



Q:

Teststärke


A:

Die Teststärke ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein in der Population vorhandener Unterschied bei statistischer Testung entdeckt wird. Die Teststärke(1 − β) verläuft gegenläufig zum β-Fehler.

Sie beschreibt also die Chance einen Mittelwertsunterschied zu finden.

Q:

Größen die den Standardschätzfehler beeinflussen

A:

1. Je größer die Streuung des Kriteriums, desto größer ist der Standardschätzfehler.

2. Je größer die Korrelation zwischen Prädikator und Kriterium, desto kleiner ist der Standardschätzfehler. 

3. Je größer die Streuung des Prädiktors, desto kleiner ist der Standardschätzfehler

Q:

Alternativhypothese (H1)

A:

Diese Positivhypothese besagt, dass ein Unterschied oder ein Zusammenhang in der Population existiert. Die Alternativhypothese sollte immer aus einem Theoriegebäude, aus Vorstudien und der Literatur abgeleitet sein.

Q:

Regressionseffekt 

A:

Dient zur Beschreibung der Tendenz von Extremwerten zur Mitte.

Es ist wahrscheinlicher, dass extreme Merkmalsausprägungen in einer zweiten Untersuchung in Richtung Mitte tendieren als zu vergleichbaren oder noch extremeren Ausprägungen. 

Statistik II

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Statistik II an der Private Hochschule Göttingen

Für deinen Studiengang Statistik II an der Private Hochschule Göttingen gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Statistik II Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Statistik I

Universität Münster

Zum Kurs
Statistik I

SRH Hochschule für Gesundheit

Zum Kurs
Statistik III

Universität Bielefeld

Zum Kurs
Statistik I

Hochschule Emden/ Leer

Zum Kurs
Statistik I

Universität Regensburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Statistik II
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Statistik II