Psychologische Diagnostik an der Private Hochschule Göttingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Psychologische Diagnostik an der Private Hochschule Göttingen

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TESTE DEIN WISSEN

Textanalyse

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TESTE DEIN WISSEN

-Interpretation/ Analyse von (unstrukturiert/unstandardisiert gewonnener) Daten  (auch Texte/ proaktive Verfahren)

-Inhaltsanalyse:

  • Qualitativ: Identifikation wesentlicher Themen- Zuordnung von Aussage(teile)n zu Kategorien, ggf. Bewertung, Gesamtwürdigung des Textes
  • Quantitativ: Ziel= möglichst objektive Beschreibung eines Textes anhand festgelegter Merkmale


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TESTE DEIN WISSEN

Tests

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TESTE DEIN WISSEN

-Test= wissenschaftliches Routineverfahren

-zur Untersuchung eines oder mehrerer empirisch abgrenzbarer Persönlichkeitsmerkmale

-Ziel: möglichst quantitative Aussage über den relativen Grad der individuellen Merkmalsausprägung


-Anliegen= messgenaue, objektive Testung von Maximalleistung in versch. Bereichen

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TESTE DEIN WISSEN

Apparative Verfahren

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TESTE DEIN WISSEN

Erfassung u.a. der Eigenschaften der Sinnesorgane oder psychomotorische Koordinationsleistungen


Beispiele: Simulatoren (Flug- und Fahrsimulation)

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Schriftliche Befragung

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TESTE DEIN WISSEN

-Range von unstrukturiert (Essay) bis vollstandardisiert (Fragebogen)

-Selbstauskunft! (Verfälschung durch verschiedene Quellen möglich)


-Fragebogen= am Häufigste eingesetzte Erhebungsmethode


Nachteil

  •  mangelnde Flexibilität, Vorgabe fester Antwortkategorien

Vorteil

  •  in Gruppe durchführbar
  • geringer Materialaufwand
  • hohe Durchführungs- & Auswertungssicherheit, auch ohne größeren Schulungsaufwand


-Ordnungsmöglichkeiten u.a. nach

  • Inhaltsbereichen (Persönlichkeitsmerkmale, Interessen,...)
  • Itemformaten (Fragen, Aussagen,...)
  • Antowortformaten (offen, geschlossen: Auswahl von Häufigkeiten, Ausmaß an Zustimmung/Ablehnung,...)


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Experimentelle Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Entwicklung quantitativer und standardisierter Verfahren 
  • Gütekriterien Objektivität, Reliabilität und Validität 
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TESTE DEIN WISSEN

Psychiatrie

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TESTE DEIN WISSEN

Begriff Diagnose seit Antike zentraler Begriff im ärztlichen Denken und Handeln 


verschiedene Symptome werden einem Syndrom zugeordnet => kategoriales Modell 


Gesunde und Kranke unterscheiden sich nicht qualitativ, sondern graduell => dimensionales Modell


heute beide = dimensionale Erfassung und kategoriale Zuordnung mittels Cut-Off Wert


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TESTE DEIN WISSEN

Rechtliche Rahmenbedingungen

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TESTE DEIN WISSEN

Wichtig: Der rechtliche Rahmen der psychologischen Diagnostik ergibt sich nicht nur aus Gesetzen, sondern auch aus gerichtlichen Urteilen 


Psychologische Diagnostik ist grundsätzlich nicht als eine Verletzung der im deutschen Grundgesetz garantierten Persönlichkeitsrechte anzusehen.


Verletzung v. a. dann möglich wenn: Bspw. die psychologische Diagnostik unfreiwillig vollzogen wird


Aufhebung der Verletzung der Persönlichkeitsrechte: möglich durch Freiwilligkeitserklärung des Patienten


Verantwortung der psychologischen Fachvertreter, im Einzelfall rechtliche Angemessenheit zu beurteilen.

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TESTE DEIN WISSEN

Differentielle Psychologie und Persönlichkeitspsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

Differentielle Psychologie = Unterschiede zwischen Personen in bestimmten Merkmalen


Persönlichkeitspsychologie = Besonderheiten des Individuums 


Diagnostik = stellt Methoden zur Untersuchung dieser Fragestellungen zur Verfügung


Verschränkung bei Testkonstruktion –> basiert auf theoretischen Modellen der Differentiellen und der Persönlichkeitspsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

Phase 1

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TESTE DEIN WISSEN

=Fragestellung des Auftraggebers

-Ziele& Anforderungen verstehen

-Zeitrahmen für die Bearbeitung des Auftrags klären


Vorteil= Ausformulierung der Aufgaben des Diagnostikers:

wesentliche Schritte des diagnostischen Prozesses werden deutlich & nachvollziehbar -->Art Checkliste


=Formulierung prüfbarer diagnostischer Hyp.

-Alternativhyp. in Betracht ziehen


=Operationalisierung der interessierenden Konstrukte

-Auswahl von Instrumenten


=Erheben der Informationen

-Untersuchungssituation dokumentieren



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TESTE DEIN WISSEN

Anforderungsanalyse

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TESTE DEIN WISSEN
  • es wird festgelegt, welche Merkmale und Informationen erhoben werden
  • welche Inventare herangezogen werden


  • Festlegung des Modells -> kompensatorisches Modell vs. konjunktives Modell 
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Psychobiologische Verfahren

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TESTE DEIN WISSEN

Suche nach biologischen Grundlagen psychischer Vorgänge/Merkmale anhand biopsychologischer Indikatoren 


Beispiele

  • Elektroenzephalogramm (EEG)/Ereigniskorrelierte Potentiale 
  • Bildgebende Verfahren (Positronenemissionstomographie, funktionale Magnetresonanztomografie) 
  • Blickbewegungsanalyse
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Überlegungen sind bei der Auswahl der Erhebungsmethoden relevant?

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TESTE DEIN WISSEN

1) Einzelerhebung vs. Gruppenerhebung

2) Analyseeinheit

3) reaktive vs. nicht-reaktive Erhebungsmethoden

4) transparente vs. nicht- transparente Erhebungsmethoden

5) Teilnahme vs. Nicht-Teilnahme des Diagnostikers

6)typisches (man weiß nicht, dass man beobachtet wird) vs. maximales Verhalten (bsp. Intelligenztest)

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Q:

Textanalyse

A:

-Interpretation/ Analyse von (unstrukturiert/unstandardisiert gewonnener) Daten  (auch Texte/ proaktive Verfahren)

-Inhaltsanalyse:

  • Qualitativ: Identifikation wesentlicher Themen- Zuordnung von Aussage(teile)n zu Kategorien, ggf. Bewertung, Gesamtwürdigung des Textes
  • Quantitativ: Ziel= möglichst objektive Beschreibung eines Textes anhand festgelegter Merkmale


Q:

Tests

A:

-Test= wissenschaftliches Routineverfahren

-zur Untersuchung eines oder mehrerer empirisch abgrenzbarer Persönlichkeitsmerkmale

-Ziel: möglichst quantitative Aussage über den relativen Grad der individuellen Merkmalsausprägung


-Anliegen= messgenaue, objektive Testung von Maximalleistung in versch. Bereichen

Q:

Apparative Verfahren

A:

Erfassung u.a. der Eigenschaften der Sinnesorgane oder psychomotorische Koordinationsleistungen


Beispiele: Simulatoren (Flug- und Fahrsimulation)

Q:

Schriftliche Befragung

A:

-Range von unstrukturiert (Essay) bis vollstandardisiert (Fragebogen)

-Selbstauskunft! (Verfälschung durch verschiedene Quellen möglich)


-Fragebogen= am Häufigste eingesetzte Erhebungsmethode


Nachteil

  •  mangelnde Flexibilität, Vorgabe fester Antwortkategorien

Vorteil

  •  in Gruppe durchführbar
  • geringer Materialaufwand
  • hohe Durchführungs- & Auswertungssicherheit, auch ohne größeren Schulungsaufwand


-Ordnungsmöglichkeiten u.a. nach

  • Inhaltsbereichen (Persönlichkeitsmerkmale, Interessen,...)
  • Itemformaten (Fragen, Aussagen,...)
  • Antowortformaten (offen, geschlossen: Auswahl von Häufigkeiten, Ausmaß an Zustimmung/Ablehnung,...)


Q:

Experimentelle Psychologie

A:
  • Entwicklung quantitativer und standardisierter Verfahren 
  • Gütekriterien Objektivität, Reliabilität und Validität 
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Q:

Psychiatrie

A:

Begriff Diagnose seit Antike zentraler Begriff im ärztlichen Denken und Handeln 


verschiedene Symptome werden einem Syndrom zugeordnet => kategoriales Modell 


Gesunde und Kranke unterscheiden sich nicht qualitativ, sondern graduell => dimensionales Modell


heute beide = dimensionale Erfassung und kategoriale Zuordnung mittels Cut-Off Wert


Q:

Rechtliche Rahmenbedingungen

A:

Wichtig: Der rechtliche Rahmen der psychologischen Diagnostik ergibt sich nicht nur aus Gesetzen, sondern auch aus gerichtlichen Urteilen 


Psychologische Diagnostik ist grundsätzlich nicht als eine Verletzung der im deutschen Grundgesetz garantierten Persönlichkeitsrechte anzusehen.


Verletzung v. a. dann möglich wenn: Bspw. die psychologische Diagnostik unfreiwillig vollzogen wird


Aufhebung der Verletzung der Persönlichkeitsrechte: möglich durch Freiwilligkeitserklärung des Patienten


Verantwortung der psychologischen Fachvertreter, im Einzelfall rechtliche Angemessenheit zu beurteilen.

Q:

Differentielle Psychologie und Persönlichkeitspsychologie

A:

Differentielle Psychologie = Unterschiede zwischen Personen in bestimmten Merkmalen


Persönlichkeitspsychologie = Besonderheiten des Individuums 


Diagnostik = stellt Methoden zur Untersuchung dieser Fragestellungen zur Verfügung


Verschränkung bei Testkonstruktion –> basiert auf theoretischen Modellen der Differentiellen und der Persönlichkeitspsychologie

Q:

Phase 1

A:

=Fragestellung des Auftraggebers

-Ziele& Anforderungen verstehen

-Zeitrahmen für die Bearbeitung des Auftrags klären


Vorteil= Ausformulierung der Aufgaben des Diagnostikers:

wesentliche Schritte des diagnostischen Prozesses werden deutlich & nachvollziehbar -->Art Checkliste


=Formulierung prüfbarer diagnostischer Hyp.

-Alternativhyp. in Betracht ziehen


=Operationalisierung der interessierenden Konstrukte

-Auswahl von Instrumenten


=Erheben der Informationen

-Untersuchungssituation dokumentieren



Q:

Anforderungsanalyse

A:
  • es wird festgelegt, welche Merkmale und Informationen erhoben werden
  • welche Inventare herangezogen werden


  • Festlegung des Modells -> kompensatorisches Modell vs. konjunktives Modell 
Q:

Psychobiologische Verfahren

A:

Suche nach biologischen Grundlagen psychischer Vorgänge/Merkmale anhand biopsychologischer Indikatoren 


Beispiele

  • Elektroenzephalogramm (EEG)/Ereigniskorrelierte Potentiale 
  • Bildgebende Verfahren (Positronenemissionstomographie, funktionale Magnetresonanztomografie) 
  • Blickbewegungsanalyse
Q:

Welche Überlegungen sind bei der Auswahl der Erhebungsmethoden relevant?

A:

1) Einzelerhebung vs. Gruppenerhebung

2) Analyseeinheit

3) reaktive vs. nicht-reaktive Erhebungsmethoden

4) transparente vs. nicht- transparente Erhebungsmethoden

5) Teilnahme vs. Nicht-Teilnahme des Diagnostikers

6)typisches (man weiß nicht, dass man beobachtet wird) vs. maximales Verhalten (bsp. Intelligenztest)

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