Klinische Psychologie an der Private Hochschule Göttingen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Klinische Psychologie an der Private Hochschule Göttingen

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Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

1. Kennzeichnen Sie den Gegenstandsbereich der Klinischen Psychologie
und grenzen Sie ihn von der Psychiatrie und Medizinischen Psychologie
ab.

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2. Welche Gründe lassen sich anführen, weswegen heute bevorzugt von
psychischer Störung anstelle von psychischer Krankheit gesprochen
wird?

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3. Nennen Sie die Normenaspekte, die zur Unterscheidung von „gesund“
und „krank“ bzw. „gestört“ und „normal“ herangezogen werden.


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4. Was beschreibt der Begriff „Ressourcen“ in der Klinischen Psychologie?

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CS an diesem Beispiel.
2. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede lassen sich bei klassischer
und operanter Konditionierung benennen?


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3. Nennen Sie die vier Arten von Verhaltenskonsequenzen im Modell der
operanten Konditionierung und illustrieren Sie diese anhand von Beispielen.

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4. Was beschreibt der Begriff „Prepardness“?

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1. Welche drei wesentlichen Elemente enthält die kognitive Theorie der
Depression von Beck?

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2. Erklären Sie die Stimmungskongruenz-Theorie der Depression von Bower.

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3. Durch welche Informationsverarbeitungsprozesse erklärt Teasdale die
starke Rückfalltendenz bei Depressiven?

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4. Welches sind die zentralen Elemente des kognitiven Erklärungsmodells
der Panikstörung?


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Reflexionsaufgaben
1. Fallstudien lieferten in der Klinischen Psychologie wichtige Erkenntnisse.
Was haben Sie aus dem Fall H.M. gelernt?

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Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Klinische Psychologie

1. Kennzeichnen Sie den Gegenstandsbereich der Klinischen Psychologie
und grenzen Sie ihn von der Psychiatrie und Medizinischen Psychologie
ab.

Reflexionsaufgabe 1
• Die Klinische Psychologie befasst sich mit psychischen Störungen und psychischen Aspekten körperlicher
Erkrankungen
; dabei können Grundlagen- (Störungslehre bzw. Psychopathologie) und Anwendungsbe-
reiche (klinisch-psychologische Diagnostik und Psychotherapie) unterteilt werden. U.a. sollen dabei indi-
viduelle Unterschiede
in einzelnen psychologischen Merkmalen und in relativ überdauernden Persönlich-
keitseigenschaften beschrieben und erklärt werden.
• Psychiatrie ist der medizinische Bereich, welcher sich mit psychischen Störungen befasst; die beiden
Aspekte Störungslehre und klinischen Intervention hat dieses Fach mit der Klinischen Psychologie gemein
– der größte Unterschied zwischen den gefragten Gegenstandsbereichen ist die medikamentöse Be-
handlung
durch Psychopharmaka, welche den Psychiatern vorbehalten ist.
• Die sich hauptsächlich psychischen Aspekten körperlicher Erkrankungen widmende Medizinische Psy-
chologie wird angehenden Medizinern gelehrt.

Klinische Psychologie

2. Welche Gründe lassen sich anführen, weswegen heute bevorzugt von
psychischer Störung anstelle von psychischer Krankheit gesprochen
wird?

Reflexionsaufgabe 2
Das Konstrukt „psychische Störung“ wird bevorzugt, weil es zum einen darauf hinweist, dass psychische
Störungen nicht ausschließlich durch somatisch-biologische Ursachen, wie z.B. körperliche Erkrankungen
bzw. Krankheiten, zustande kommen; psychische Störungen erklären sich neben biologischen Ätiologie-
faktoren v.a. durch psychische und soziale Ursachen. Zum anderen wird davon ausgegangen, dass der
Störungsbegriff für die Betroffenen weniger stigmatisierend ist als der Krankheitsbegriff.

Reflexionsaufgaben
Kapitel 1
Reflexionsaufgabe 1
• Die Klinische Psychologie befasst sich mit psychischen Störungen und psychischen Aspekten körperlicher
Erkrankungen; dabei können Grundlagen- (Störungslehre bzw. Psychopathologie) und Anwendungsbe-
reiche (klinisch-psychologische Diagnostik und Psychotherapie) unterteilt werden. U.a. sollen dabei indi-
viduelle Unterschiede in einzelnen psychologischen Merkmalen und in relativ überdauernden Persönlich-
keitseigenschaften beschrieben und erklärt werden.
• Psychiatrie ist der medizinische Bereich, welcher sich mit psychischen Störungen befasst; die beiden
Aspekte Störungslehre und klinischen Intervention hat dieses Fach mit der Klinischen Psychologie gemein
– der größte Unterschied zwischen den gefragten Gegenstandsbereichen ist die medikamentöse Be-
handlung durch Psychopharmaka, welche den Psychiatern vorbehalten ist.
• Die sich hauptsächlich psychischen Aspekten körperlicher Erkrankungen widmende Medizinische Psy-
chologie wird angehenden Medizinern gelehrt.
Reflexionsaufgabe 2
Das Konstrukt „psychische Störung“ wird bevorzugt, weil es zum einen darauf hinweist, dass psychische
Störungen nicht ausschließlich durch somatisch-biologische Ursachen, wie z.B. körperliche Erkrankungen
bzw. Krankheiten, zustande kommen; psychische Störungen erklären sich nebe

2. Welche Gründe lassen sich anführen, weswegen heute bevorzugt von
psychischer Störung anstelle von psychischer Krankheit gesprochen
wird?

Klinische Psychologie

3. Nennen Sie die Normenaspekte, die zur Unterscheidung von „gesund“
und „krank“ bzw. „gestört“ und „normal“ herangezogen werden.


Reflexionsaufgabe 3
Psychische Störungen sind nur in den jeweiligen Bezugssystemen spezifischer Normen sinnvoll anwendbar
– es ist unerlässlich die jeweiligen Normen, welche abnormes Verhalten bestimmen, zu definieren. „Nor-
malität“ ist allerdings nicht zwingend ein anzustrebender Zustand, vielmehr kann eine persönliche Überan-
gepasstheit, wie z.B. Perfektionismus, geradezu mit Beeinträchtigung oder Leid einhergehen. Folgende
Normentypen
werden unterschieden:
Statistische Norm: Definiert anhand des empirischen Durchschnittswerts; abnorm ist das Ungewöhnliche,
das von der Häufigkeitsverteilung abweichende, das Seltene.
Ideal- oder Funktionsnorm: Allgemeingültig postulierte und philosophisch-weltanschaulich begründete
„Zustände der Vollkommenheit“ oder „ Zustände des eigentlichen Zwecks“ – abnorm ist das vermeintlich
Falsche.
Soziale Norm: Gesellschaftlich definierte Verhaltensnormen; abnorm ist das Abweichende.
Subjektive Norm: Individuelle Gegebenheiten als Maßstab zur Beurteilung von Veränderungen; abnorm
ist das Belastende.

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Klinische Psychologie

4. Was beschreibt der Begriff „Ressourcen“ in der Klinischen Psychologie?

Reflexionsaufgabe 4
Der Ressourcenbegriff gilt als zentraler Bestandteil des Gesundheitskonstrukts und wird mit zwar vorhan-
denen, jedoch oft unbewussten, inneren Potenzialen einschließlich z.B. Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnis-
sen, Erfahrungen, Talenten, Neigungen und Stärken einer Person definiert. Letztlich die Gesamtheit des
Möglichkeitsraums eines Patienten, in dem er sich gegenwärtig bewegen kann, d.h. sein positives Potenzial,
welches ihm zur Befriedigung seiner Grundbedürfnisse zur Verfügung steht. In diesem Sinne lässt sich das
Nebeneinanderbestehen von psychischen Störungen einerseits und Fähigkeiten, Stärken oder Merkmale
psychischer Gesundheit einer Person andererseits beschreiben; dass indessen Personen mit psychischen
Störungen durchaus erfolgreich sein können (z.B. Eric Clapton, Hermann Hesse oder Marylin Monroe)
wiederspiegelt diese komplementäre Sichtweise.

Klinische Psychologie

CS an diesem Beispiel.
2. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede lassen sich bei klassischer
und operanter Konditionierung benennen?


Reflexionsaufgabe 2
Beide Lernformen beschreiben assoziative Lernvorgänge, bei denen bestimmte Reizkonstellationen mit
einer bestimmten Reaktion verknüpft werden. Bei der klassischen Konditionierung werden jedoch nur bio-
logisch gebahnte Reaktionen erlernt, die mit neuen Auslösereizen verknüpft werden (ein vormals neutraler
Reiz löst jetzt eine Reaktion aus); bei operanter Konditionierung kann durch Verstärkerprozesse auch neues
Verhalten erworben werden, das vorher nicht im Verhaltensrepertoire enthalten war. Dabei spielen die Ver-
haltenskonsequenzen (Verstärkung) die entscheidende Rolle dafür, ob ein Verhalten häufiger oder seltener
gezeigt wird.

Klinische Psychologie


 

3. Nennen Sie die vier Arten von Verhaltenskonsequenzen im Modell der
operanten Konditionierung und illustrieren Sie diese anhand von Beispielen.

Reflexionsaufgabe 3
Positive Verstärkung: z.B. Lob, Erhalt materieller Verstärker (z.B. Geld).
Negative Verstärkung: z.B. Reduktion von Angst bei Flucht aus einer angstbesetzten Situation.
Direkte Bestrafung: Fernsehverbot, Haft, Geldstrafen.
Indirekte Bestrafung: Aussetzen einer Prämie.

Klinische Psychologie

4. Was beschreibt der Begriff „Prepardness“?

Reflexionsaufgabe 4
Prepardness bezeichnet eine biologisch determinierte Prädisposition, auf bestimmte Reize hin leichter
konditionierte Reaktionen auszubilden. Das Konzept wurde von Martin Seligman entwickelt, um zu erklären,
warum manche Spezifische Ängste häufiger auftreten als andere.

Klinische Psychologie

1. Welche drei wesentlichen Elemente enthält die kognitive Theorie der
Depression von Beck?

Reflexionsaufgabe 1
Verzerrte Informationsverarbeitungsprozesse (sog. „Denkfehler“), negative Inhalte der Gedanken („negative
kognitive Triade“) und kognitive Schemata.

Klinische Psychologie

2. Erklären Sie die Stimmungskongruenz-Theorie der Depression von Bower.

Reflexionsaufgabe 2
Die Netzwerktheorie emotionaler Störungen besagt, dass Informationen über Ereignisse in assoziativen
Netzwerken gespeichert werden, die durch Hinweisreize abgerufen werden. In den Netzwerken bilden
Emotionen Knotenpunkte mit Verbindungen zu anderen Ereignissen, die ebenfalls mit diesen Emotionen
assoziiert sind. Ein Erlebnis mit einer negativen Stimmung aktiviert hierdurch auch Erinnerungen, die eben-
falls mit dieser Stimmung assoziiert werden, sowie die hiermit ebenfalls verbunden, stimmungskongruenten
verzerrten Kognitionen. Dies erklärt, wie in depressionsfreien Phasen latent gespeicherte kognitive Schemata
auch durch alltägliche Anlässe aktiviert und zur Auslösung von depressiver Stimmung werden könne

Klinische Psychologie

3. Durch welche Informationsverarbeitungsprozesse erklärt Teasdale die
starke Rückfalltendenz bei Depressiven?

Reflexionsaufgabe 3
Die Differential Activation-Theorie von Teasdale geht von einer kognitiven Vulnerabilität aus, die in Assozi-
ationen zwischen niedergeschlagener Stimmung, negativer Selbstbewertung und Gedächtnis- und Wahr-
nehmungsprozessen besteht. Durch wiederholte Phasen der Depression wird dieses Muster leichter aktiviert,
und die depressiven Erlebnismuster erscheinen „automatisiert“: Alltägliche Beeinträchtigungen der Stim-
mung können auch ohne einen gravierenden äußeren Anlass depressive Symptome hervorrufen.

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Klinische Psychologie

4. Welches sind die zentralen Elemente des kognitiven Erklärungsmodells
der Panikstörung?


Reflexionsaufgabe 4
Durch positive Rückkopplung schaukeln sich Körperempfindungen, hierauf bezogene selektiven Aufmerk-
samkeit, katastrophisierende Fehlinterpretationen als gefährlich und hieraus resultierende Angst gegensei-
tig zu einem Teufelskreislauf auf, der in einer intensiven Angstattacke mit starken körperlichen Reaktionen
mündet.

Klinische Psychologie

Reflexionsaufgaben
1. Fallstudien lieferten in der Klinischen Psychologie wichtige Erkenntnisse.
Was haben Sie aus dem Fall H.M. gelernt?

Reflexionsaufgabe 1
Strukturen des medialen Temporallappens (speziell Hippocampus) sind entscheidend für die Übertragung
vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis, da der Neuerwerb von Informationen nach Entfernung nicht mehr gelang. Das Altgedächtnis blieb intakt. Das implizite Lernen war unbeeinträchtigt und ist von daher funktionell unabhängig.

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