Klinische Psychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Klinische Psychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Klinische Psychologie Basis Kurs an der Private Hochschule Göttingen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Folgen hat eine Diagnose neben der Beschreibung des aktuellen Zustands einer Person noch und was ergibt sich aus diesem Umstand?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

„depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode“, aber noch
einiges darüber hinaus:
• mit entsprechendem Störungswissen kommen Ideen zu Entstehungsfaktoren (Verstärkerverlust, kritische Lebensereignisse, interpersonale
Schwierigkeiten, kognitive Fehler, Ungleichgewicht im Neurotransmitterhaushalt etc.) in den Sinn, und damit auch
• mögliche therapeutische Ansatzpunkte (Aktivitätenaufbau, Stressregulationstechniken, soziales Kompetenztraining, kognitive Umstrukturierung, antidepressive Medikation etc.).


-> Diagnostik nicht als festgelegter ultimativer Vorgang, sondern bei Diagnostikern unterschiedlich und immer kritisch zu hinterfragen. 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Datenebenen können im Kontext der Multimodalen Diagnostik unterschieden werden: 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Als Datenebenen bezeichnet man die Grundkategorien organismischer Variablen oder alle Ebenen, auf denen menschliches Erleben und Verhalten stattfindet: 

- biologische/somatische Ebene 

- psychologische Ebene 

- soziale Ebene 

- ökologische Ebene 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Datenquellen können unter dem Multimodalen Ansatz unterschieden werden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Es geht um den Informationsgeber, der grundsätzlich Selbstauskünfte geben kann oder aber auf Fremdbeurteilung basiert. Zudem können noch apparative oder bildgebende Verfahren genannt werden. 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Untersuchungsverfahren können unter der multidimensionalen Diagnostik exemplarisch unterschieden werden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Selbstbeurteilung in Form von Selbstbeurteilungsfragebögen oder
Selbst-Verhaltensbeobachtung,
• Fremdbeurteilung in Form von Fremdbeurteilungsfragebögen oder
Fremd-Verhaltensbeobachtungen,
• freie, teil- oder vollstrukturierte Interviews,
• Verfahren der Leistungsdiagnostik,
• Verfahren der Felddiagnostik (als Hilfsmittel werden hier häufig Tage-
bücher oder auch Computer und andere Geräte genutzt),
• projektive Verfahren und inhaltsanalytische Verfahren (hier geht es um
die Auswertung von Texten, die vom Patienten direkt, oder z.B. aus
Therapiesitzungen stammen und transkribiert wurden).

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was meinen Konstrukte oder Funktionsbereiche im Rahmen einer multimodalen Diagnostik?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Als Konstrukte innerhalb einer multimodalen Diagnostik bezeichnet man die Elemente innerhalb einzelner Datenebenen. Es bestehen keine Leitlinien zur Auswahl von Konstrukten; sie sollten sich an der Relevanz für den einzelnen Patienten und dem aktuellen Forschungsstand orientieren. 

Konstrukte auf psychologischer Datenebene sind beispielsweise Erleben, Verhalten, Leistung, Affektivität, Wohlbefinden und Lebensqualität. Auf sozialer Ebene: soziale Unterstützung, soziale Anpassung oder soziale Integration.


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Indikationsorientierte Diagnostik, worauf ist zu achten und welches Ziel verfolgt sie?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Unter indikationsorientierter Diagnostik versteht man die Diagnostik vor und zu Beginn einer Therapie. Anhand der dabei gewonnenen Information sollen letztlich Entscheidungen darüber getroffen werden, wie ein unerwünschter Ausgangszustand (psychische Beeinträchtigung) mit Hilfe psychologischer Interventionen in Richtung eines erwünschten Zielzustands (psychische Gesundheit) hin verändert werden kann.


In dieser Anfangsphase soll ein möglichst genaues Verständnis erlangt werden, um eine adäquate Behandlung zu finden. 

-> differenzielle bzw. selektive Indikation. 

Diese wird um die adaptive Indikation ergänzt, sie sich auf Anpassungen während der Behandlung bezieht. 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie gestaltet sich für gewöhnlich der Erstkontakt als erster Schritt in der Indikationsorientierten Diagnostik?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zu Beginn einer Therapie erfolgt in der Regel zunächst eine zieloffene Exploration im Rahmen eines wenig formalisierten Erstgesprächs. Hier wird ein unstrukturiertes psychotherapeutisches Interview durchgeführt, das durch Fragebögen und Tests ergänzt werden kann. 

-> Erste wichtige Informationen für die Diagnose werden gesammelt. 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was passiert in der Störungsdiagnostik als zweitem Schritt der Indikationsorientierten Diagnostik?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Nach dem ersten Kennenlernen und der Generierung vorläufiger Hypothesen gehören (halb-)strukturierte Interviews und validierte psychometrische Testverfahren zum Standard einer verantwortungsvollen Diagnosestellung. Zu unterscheiden ist hier zwischen Schmal- und Breit- bandverfahren. Erstere umfassen z.B. störungsspezifische Instrumente; letztere dienen zur Erfassung der allgemeinen psychischen Belastung.

Es kann kriteriumsorientiert vorgegangen werden mit vordefinierten Abläufen und Kriterien für einzelne Störungen. -> kategoriale Maße 

Dimensionale Diagnostik wird für die Erfassung des Schweregrads der Symptome genutzt. 


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Methoden finden in der Störungsdiagnostik Anwendung und was wird erzielt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Durch Interviews und psychometrische Testverfahren werden Kriterien für Störungen abgefragt. 

-> Verschiedene Diagnostische Interviews sind vorstrukturiert. 

Insgesamt kann zwischen Schmal- und Breitbandverfahren unterschieden werden. 

Durch Screening-Verfahren können auch Breitbandtechnisch weitere Störungsfelder überprüft werden. 

Neben kategorialen Maßen werden aber auch dimensionale Maße zur Erfassung der Schwere der Symptomatik eingesetzt. (diese sind meist störungsspezifisch)


-> Insgesamt werden verschiedene Störungsbereiche genauer exploriert. 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was passiert in der Interpersonalen und Persönlichkeitsdiagnostik und wieso ist diese relevant?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Personeneigenarten und interpersonale Probleme nehmen häufig Einfluss auf Achse-I Störungen und sind daher in der Therapie auch von Relevanz. Diese werden durch Persönlichkeitsstrukturtests, Tests zur Erfassung von Einstellungen/Interessen und Leistungstests erhoben. 

Verschiedene Systeme haben sich für das Erfassen der Interpersonalen Dynamik etabliert. 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was passiert in einer funktionalen Problemanalyse bzw. Bedingungsanalyse in der indikationsorientierten Diagnostik?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ein Bedingungsmodell wird entwickelt. Die Logik, wieso es zu einer Störung kam, soll verstanden werden, ein möglicher Zielzustand soll definiert werden und daraus können dann Behandlungsansätze abgeleitet werden. 

-> Dies passiert in einer zweiteiligen Verhaltensdiagnostik: 

- Verhaltensanalyse (horizontal, SORKC)

- Plananalyse (vertikal)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie kann die Diagnostik anhand der verschiedenen Phasen einer Behandlung unterteilt werden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bewährt hat sich eine Gliederung psychologi- scher Diagnostik im Rahmen psychologischer Interven­tionen, so auch der Psychotherapie, nach Phasen der Behandlung (z. B. Grosse Holtforth, Lutz & Grawe, 2009). Vor und zu Beginn der Therapie findet eine indikations- orientierte Diagnostik statt, im Verlauf der Therapie spricht man von Ver- laufs- und Prozessdiagnostik und zum Ende bzw. nach Beendigung der Therapie von Abschlussdiagnostik. Die Fragestellungen und Aufgaben der Diagnostik in den verschiedenen Phasen sind jeweils unterschiedlich.

Lösung ausblenden
  • 21216 Karteikarten
  • 390 Studierende
  • 5 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Klinische Psychologie Basis Kurs an der Private Hochschule Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Folgen hat eine Diagnose neben der Beschreibung des aktuellen Zustands einer Person noch und was ergibt sich aus diesem Umstand?

A:

„depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode“, aber noch
einiges darüber hinaus:
• mit entsprechendem Störungswissen kommen Ideen zu Entstehungsfaktoren (Verstärkerverlust, kritische Lebensereignisse, interpersonale
Schwierigkeiten, kognitive Fehler, Ungleichgewicht im Neurotransmitterhaushalt etc.) in den Sinn, und damit auch
• mögliche therapeutische Ansatzpunkte (Aktivitätenaufbau, Stressregulationstechniken, soziales Kompetenztraining, kognitive Umstrukturierung, antidepressive Medikation etc.).


-> Diagnostik nicht als festgelegter ultimativer Vorgang, sondern bei Diagnostikern unterschiedlich und immer kritisch zu hinterfragen. 

Q:

Welche Datenebenen können im Kontext der Multimodalen Diagnostik unterschieden werden: 


A:

Als Datenebenen bezeichnet man die Grundkategorien organismischer Variablen oder alle Ebenen, auf denen menschliches Erleben und Verhalten stattfindet: 

- biologische/somatische Ebene 

- psychologische Ebene 

- soziale Ebene 

- ökologische Ebene 

Q:

Welche Datenquellen können unter dem Multimodalen Ansatz unterschieden werden?

A:

Es geht um den Informationsgeber, der grundsätzlich Selbstauskünfte geben kann oder aber auf Fremdbeurteilung basiert. Zudem können noch apparative oder bildgebende Verfahren genannt werden. 

Q:

Welche Untersuchungsverfahren können unter der multidimensionalen Diagnostik exemplarisch unterschieden werden?

A:

• Selbstbeurteilung in Form von Selbstbeurteilungsfragebögen oder
Selbst-Verhaltensbeobachtung,
• Fremdbeurteilung in Form von Fremdbeurteilungsfragebögen oder
Fremd-Verhaltensbeobachtungen,
• freie, teil- oder vollstrukturierte Interviews,
• Verfahren der Leistungsdiagnostik,
• Verfahren der Felddiagnostik (als Hilfsmittel werden hier häufig Tage-
bücher oder auch Computer und andere Geräte genutzt),
• projektive Verfahren und inhaltsanalytische Verfahren (hier geht es um
die Auswertung von Texten, die vom Patienten direkt, oder z.B. aus
Therapiesitzungen stammen und transkribiert wurden).

Q:

Was meinen Konstrukte oder Funktionsbereiche im Rahmen einer multimodalen Diagnostik?

A:

Als Konstrukte innerhalb einer multimodalen Diagnostik bezeichnet man die Elemente innerhalb einzelner Datenebenen. Es bestehen keine Leitlinien zur Auswahl von Konstrukten; sie sollten sich an der Relevanz für den einzelnen Patienten und dem aktuellen Forschungsstand orientieren. 

Konstrukte auf psychologischer Datenebene sind beispielsweise Erleben, Verhalten, Leistung, Affektivität, Wohlbefinden und Lebensqualität. Auf sozialer Ebene: soziale Unterstützung, soziale Anpassung oder soziale Integration.


Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was ist die Indikationsorientierte Diagnostik, worauf ist zu achten und welches Ziel verfolgt sie?

A:

Unter indikationsorientierter Diagnostik versteht man die Diagnostik vor und zu Beginn einer Therapie. Anhand der dabei gewonnenen Information sollen letztlich Entscheidungen darüber getroffen werden, wie ein unerwünschter Ausgangszustand (psychische Beeinträchtigung) mit Hilfe psychologischer Interventionen in Richtung eines erwünschten Zielzustands (psychische Gesundheit) hin verändert werden kann.


In dieser Anfangsphase soll ein möglichst genaues Verständnis erlangt werden, um eine adäquate Behandlung zu finden. 

-> differenzielle bzw. selektive Indikation. 

Diese wird um die adaptive Indikation ergänzt, sie sich auf Anpassungen während der Behandlung bezieht. 

Q:

Wie gestaltet sich für gewöhnlich der Erstkontakt als erster Schritt in der Indikationsorientierten Diagnostik?

A:

Zu Beginn einer Therapie erfolgt in der Regel zunächst eine zieloffene Exploration im Rahmen eines wenig formalisierten Erstgesprächs. Hier wird ein unstrukturiertes psychotherapeutisches Interview durchgeführt, das durch Fragebögen und Tests ergänzt werden kann. 

-> Erste wichtige Informationen für die Diagnose werden gesammelt. 

Q:

Was passiert in der Störungsdiagnostik als zweitem Schritt der Indikationsorientierten Diagnostik?

A:

Nach dem ersten Kennenlernen und der Generierung vorläufiger Hypothesen gehören (halb-)strukturierte Interviews und validierte psychometrische Testverfahren zum Standard einer verantwortungsvollen Diagnosestellung. Zu unterscheiden ist hier zwischen Schmal- und Breit- bandverfahren. Erstere umfassen z.B. störungsspezifische Instrumente; letztere dienen zur Erfassung der allgemeinen psychischen Belastung.

Es kann kriteriumsorientiert vorgegangen werden mit vordefinierten Abläufen und Kriterien für einzelne Störungen. -> kategoriale Maße 

Dimensionale Diagnostik wird für die Erfassung des Schweregrads der Symptome genutzt. 


Q:

Welche Methoden finden in der Störungsdiagnostik Anwendung und was wird erzielt?

A:

Durch Interviews und psychometrische Testverfahren werden Kriterien für Störungen abgefragt. 

-> Verschiedene Diagnostische Interviews sind vorstrukturiert. 

Insgesamt kann zwischen Schmal- und Breitbandverfahren unterschieden werden. 

Durch Screening-Verfahren können auch Breitbandtechnisch weitere Störungsfelder überprüft werden. 

Neben kategorialen Maßen werden aber auch dimensionale Maße zur Erfassung der Schwere der Symptomatik eingesetzt. (diese sind meist störungsspezifisch)


-> Insgesamt werden verschiedene Störungsbereiche genauer exploriert. 

Q:

Was passiert in der Interpersonalen und Persönlichkeitsdiagnostik und wieso ist diese relevant?

A:

Personeneigenarten und interpersonale Probleme nehmen häufig Einfluss auf Achse-I Störungen und sind daher in der Therapie auch von Relevanz. Diese werden durch Persönlichkeitsstrukturtests, Tests zur Erfassung von Einstellungen/Interessen und Leistungstests erhoben. 

Verschiedene Systeme haben sich für das Erfassen der Interpersonalen Dynamik etabliert. 

Q:

Was passiert in einer funktionalen Problemanalyse bzw. Bedingungsanalyse in der indikationsorientierten Diagnostik?

A:

Ein Bedingungsmodell wird entwickelt. Die Logik, wieso es zu einer Störung kam, soll verstanden werden, ein möglicher Zielzustand soll definiert werden und daraus können dann Behandlungsansätze abgeleitet werden. 

-> Dies passiert in einer zweiteiligen Verhaltensdiagnostik: 

- Verhaltensanalyse (horizontal, SORKC)

- Plananalyse (vertikal)

Q:

Wie kann die Diagnostik anhand der verschiedenen Phasen einer Behandlung unterteilt werden?

A:

Bewährt hat sich eine Gliederung psychologi- scher Diagnostik im Rahmen psychologischer Interven­tionen, so auch der Psychotherapie, nach Phasen der Behandlung (z. B. Grosse Holtforth, Lutz & Grawe, 2009). Vor und zu Beginn der Therapie findet eine indikations- orientierte Diagnostik statt, im Verlauf der Therapie spricht man von Ver- laufs- und Prozessdiagnostik und zum Ende bzw. nach Beendigung der Therapie von Abschlussdiagnostik. Die Fragestellungen und Aufgaben der Diagnostik in den verschiedenen Phasen sind jeweils unterschiedlich.

Klinische Psychologie Basis

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Klinische Psychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen

Für deinen Studiengang Klinische Psychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Klinische Psychologie Basis Kurse im gesamten StudySmarter Universum

klinische psychologie

Universität Freiburg im Breisgau

Zum Kurs
Klinische Psychologie

Universität Salzburg

Zum Kurs
Klinische Psychologie B

Universität Ulm

Zum Kurs
klinische Psychologie

Universität Salzburg

Zum Kurs
Klinische Psychologie

Universität Erlangen-Nürnberg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Klinische Psychologie Basis
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Klinische Psychologie Basis