Klinische Psychologie Basis II an der Private Hochschule Göttingen

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Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie Basis II an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Kapitel 1

2. Was war die hauptsächliche Schlussfolgerung aus dem klassischen
Rosenhan-Experiment?

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Kapitel 1

3. Kennzeichnen Sie die kategoriale und die dimensionale Diagnostik und
nennen Sie für beide jeweils ein Anwendungsbeispiel.

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Kapitel 3
6. Nennen und erläutern Sie die Verlaufsphasen einer schizophrenen Psy-
chose.

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Kapitel 3

10. Nennen Sie die einzelnen Störungsdiagnosen, die zu den Angststörungen
gerechnet werden.

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Kapitel 3

11. Welche Merkmale haben somatoforme Störungen gemeinsam?

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Kapitel 3

13. Welche Störungsbezeichnungen sind nach den Störungsklassifikationen
aktuell: Antisoziale oder dissoziale Persönlichkeitsstörung, Psychopathie,
Soziopathie?

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Zusatz
5. Welche vier Aspekte sind bei der Diagnostik von Verhaltens- und emotionalen Störungen von be-
sonderer Bedeutung?

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Zusatz
8. Beschreiben Sie den Begriff Parasomnien.

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Zusatz

9. Nennen Sie die Formen der Geschlechtsidentitätsstörung.

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Kapitel 1

2. Was war die hauptsächliche Schlussfolgerung aus dem klassischen
Rosenhan-Experiment?

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Kapitel 1

4. Welche Vorteile bietet die klassifikatorische Diagnostik?

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Kapitel 2

1. Mittels welcher Normkonzepte lässt sich psychisch auffälliges Verhalten
von psychisch unauffälligem Verhalten unterscheiden?

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Klinische Psychologie Basis II

Kapitel 1

2. Was war die hauptsächliche Schlussfolgerung aus dem klassischen
Rosenhan-Experiment?

Reflexionsaufgabe 2
Das Rosenhan-Experiment zeigt den klassischen sogenannten Kunstfehler des nicht reliablen, vorschnel-
len Diagnostizierens im Sinne einer nicht allumfassenden Symptomerfassung bzw. unzureichender Anam-
nese, wobei ein Symptom und ein Kriterium ausreichten, um weitreichende Diagnosen zu stellen und
entsprechende Therapiemaßnahmen einzuleiten. Zwölf gesunde Probanden meldeten sich in Psychiatrischen
Institutionen, nachdem sie ihr Äußeres willentlich hatten verwahrlosen lassen, wobei sie vorgaben, Stimmen
gehört zu haben. Obwohl keinerlei weitere Symptome angegeben wurden, wurden sämtliche „Pseudopa-
tienten“ stationär aufgenommen; elf erhielten eine schizophrene und einer eine bipolare affektive Störung
diagnostiziert.

Klinische Psychologie Basis II

Kapitel 1

3. Kennzeichnen Sie die kategoriale und die dimensionale Diagnostik und
nennen Sie für beide jeweils ein Anwendungsbeispiel.

Reflexionsaufgabe 3
• Im Rahmen der kategorialen Diagnostik wird eine Gruppierung der interessierenden Merkmale und die
Einordung dieser Gruppen in ein System von Kategorien (Klassen) vorgenommen. Die zugrunde liegende
Annahme dabei lautet: Es gibt sinnvolle Gruppierungen der zu diagnostizierenden Phänomene (z.B. auf
Grund gemeinsamer Ätiologie, überzufällig gemeinsames Auftreten) und außerdem bestehen qualitative
Unterschiede zwischen diesen Gruppen. Ein Beispiel hierzu ist die klassifikatorische Diagnostik, deren
Diagnosekriterien sich im ICD und DSM wiederspiegeln, womit letztlich eine einheitliche Fachsprache für
klinische, wissenschaftliche und versicherungsrechtliche Zwecke vorliegt.
• Bei der dimensionalen Diagnostik wird davon ausgegangen, dass beobachtete Phänomene bestimm-
ten Dimensionen zugrunde liegen und auf einem Kontinuum angeordnet werden können. Feststellbare
Unterschiede sind dabei v.a. quantitativer Natur und kontinuierlich verteilt. Qualitative Unterschiede kön-
nen hierbei lediglich zwischen mehreren zugrunde liegenden Dimensionen bestehen. Für die Vergabe
einer Diagnose wird die Ausprägung auf der oder den Dimensionen des Klassifikationssystems festgestellt.
Als Beispiele für die Dimensionale Diagnostik können verschiedene Fragebögen genannt werden, z.B.
Das Beck-Depressions-Inventar, BDI zur Erfassung der subjektiven Schwere einer Depression oder der
Mehrdimensionale Befindlichkeitsfragebogen, MDBF, welcher die drei bipolaren Befindlichkeitsdimensi-
onen “Gute-schlechte Stimmung“, “Wachheit-Müdigkeit“ und “Ruhe-Unruhe“ erfasst.

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Kapitel 3
6. Nennen und erläutern Sie die Verlaufsphasen einer schizophrenen Psy-
chose.

Reflexionsaufgabe 6
Die Verlaufsphasen einer schizophrenen Psychose unterteilen sich in: Prodromalphase (zeitlich und inhaltlich äußerst variabel, unmittelbar dem Störungsbeginn vorangehende einzelne Symptome; Funktionstüch-
tigkeit oft noch vorhanden, beginnende soziale Beeinträchtigung), Akute oder floride Phase/Episode
(auftreten der Positivsymptomatik; Dauer variabel, meist keine Krankheitseinsicht; auch zumeist keine Funk-
tionstüchtigkeit mehr vorhanden) und Residual- oder Remissionsphase (variable, oft chronische Restsym-
ptomatik; Negativsymptomatik vordergründig; Funktionskompensation bzw. Teilrehabilitation möglich).

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Kapitel 3

10. Nennen Sie die einzelnen Störungsdiagnosen, die zu den Angststörungen
gerechnet werden.

Reflexionsaufgabe 10
Angststörungen:
• Panikstörung mit oder ohne Agoraphobie (rapide Furchtentwicklung mit oder ohne äusseren Anlass,
begleitet von Panikattacken).
• Generalisierte Angststörung (allgemeine und anhaltende Befürchtungen, übermässige, exzessive Sor-
gen und Ängste über mindestens 6 Monate hinweg).
Im Weiteren werden Angst und depressive Störungen gemischt und sonstige spezifische Angststörungen
differenziert.
Phobische Störungen:
• Agoraphobie (Furcht vor öffentlichen Plätzen und Situationen, wie z.B. Kaufhäuser, Verkehrsmittel, Men-
schenmengen, bei welchen das Auftreten von Angstsymptomen oder das Verlassen der Situation als
äußerst peinlich erlebt wird, wobei die entsprechenden phobischen Situationen stark vermieden werden).
• Soziale Phobie (ausgeprägte und anhaltende Angst vor sozialen Situationen des menschlichen Umgangs
bzw. vor Leistungssituationen, in denen Peinlichkeiten auftreten könnten).
• Spezifische Phobien (Furcht vor bestimmten Objekten, wie z.B. Höhenphobie, Klaustrophobie, Spin-
nenphobie oder Flugphobie).
Nach dem DSM gehören auch Zwangsstörungen dazu: Dysfunktionale, stereotype Bewältigungsstrategie
im Sinne wiederkehrender drangartiger Gedanken, Intentionen oder Handlungen sind zentral.
• Differenzierung in Zwangsgedanken/Grübelzwang und Zwangshandlungen (Zwangsrituale), wobei
jedoch zumeist beide Formen gemischt vorliegen

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Kapitel 3

11. Welche Merkmale haben somatoforme Störungen gemeinsam?

Reflexionsaufgabe 11
Bei somatoformen Störungen sind körperliche Probleme und Beschwerden sowie (krankhafte) Ängste um
die körperliche Gesundheit, für welche indessen keine eindeutigen organischen Erklärungen vorliegen,
kennzeichnend. Körperliches Schonverhalten, gesteigerte Einnahme von Medikamenten, erhöhte Inan-
spruchnahme medizinischer Dienste sowie häufige Arztwechsel sind typische mit somatoformen Störungen
einhergehende Verhaltensweisen.

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Kapitel 3

13. Welche Störungsbezeichnungen sind nach den Störungsklassifikationen
aktuell: Antisoziale oder dissoziale Persönlichkeitsstörung, Psychopathie,
Soziopathie?

Reflexionsaufgabe 13
Psychopathie oder Soziopathie sind veraltete Begriffe für Persönlichkeitsstörungen, welche in älteren Dia-
gnosesystemen die Persönlichkeitsstörungen alleine repräsentierten, heutzutage werden Persönlichkeits-
störungen dieser Art als Antisoziale oder dissoziale Persönlichkeitsstörung bezeichnet. Der Psychopathie-
Begriff hat allerdings in der letzten Zeit in der biopsychologischen Forschung einen Revival erlebt.

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Zusatz
5. Welche vier Aspekte sind bei der Diagnostik von Verhaltens- und emotionalen Störungen von be-
sonderer Bedeutung?

Zu Aufgabe 5
Bei der Diagnostik von Verhaltens- und emotionalen Störungen kommt folgenden vier Aspekten eine be-
sondere Bedeutung zu:
• Anzahl der beobachteten Symptome,
• Beginn oder Verlauf der Symptomatik,
• klinische Bedeutsamkeit,
• Ausschlusskriterien.
Anzahl der beobachteten Symptome: Um eine spezifische Störung diagnostizieren zu können, muss eine
klar definierte Mindestanzahl von Symptomen beobachtbar sein.
Beginn oder Verlauf der Symptomatik: Bei manchen Störungsbildern stellt der Beginn oder der Verlauf
der Störung ein besonders charakteristisches Merkmal dar.
Klinische Bedeutsamkeit: Damit eine Verhaltensstörung als klinisch bedeutsam gilt, ist es erforderlich,
dass diese ein deutliches Leiden oder eine wesentliche Beeinträchtigung in der sozialen, schulischen oder
beruflichen Funktionsfähigkeit eines Kindes hervorruft.
Ausschlusskriterien: Bestimmte Kriterien sind auszuschließen, weil sonst unter Umständen eine andere
(als die vermutete) Störung zu diagnostizieren wäre.

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Zusatz
8. Beschreiben Sie den Begriff Parasomnien.

Zu Aufgabe 8
Parasomnien sind sogenannte Arousalstörungen des Schlafs und werden den sogenannten „primären
Schlafstörungen“ zugeordnet; Schlaf stellt die Bedingung dar, während welcher die Störung auftritt. Beispiele
hierzu sind Somnambulismus, Alpträume, Pavor nocturnus / „Sleep terror“, Bruxismus und Schnarchen.
Kennzeichnend ist eine Amnesie für entsprechende Episoden, wobei die Betroffenen während Parasomnien
kaum auf Bemühungen anderer um sie reagieren.

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Zusatz

9. Nennen Sie die Formen der Geschlechtsidentitätsstörung.

Zu Aufgabe 9
Formen der Geschlechtsidentitätsstörung sind Transvestitismus (Tragen der Kleidung des anderen Ge-
schlechts) und Transsexualismus (Wunsch, dem anderen Geschlecht anzugehören), womit eine tiefgreifende
Unzufriedenheit mit dem eigenen Geschlecht beschrieben wird, welche mit dem Wunsch einhergeht, die Rolle
des anderen Geschlechts teilweise oder vollständig anzunehmen. Bei dieser Kategorie sexueller Störungen
gibt es derzeit eine Diskussion darüber, ob sie überhaupt weiterhin diagnostiziert (d.h. als psychopathologi-
sches Problem aufgefasst) werden soll.

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Kapitel 1

2. Was war die hauptsächliche Schlussfolgerung aus dem klassischen
Rosenhan-Experiment?

Reflexionsaufgabe 2
Das Rosenhan-Experiment zeigt den klassischen sogenannten Kunstfehler des nicht reliablen, vorschnel-
len Diagnostizierens im Sinne einer nicht allumfassenden Symptomerfassung bzw. unzureichender Anam-
nese, wobei ein Symptom und ein Kriterium ausreichten, um weitreichende Diagnosen zu stellen und
entsprechende Therapiemaßnahmen einzuleiten. Zwölf gesunde Probanden meldeten sich in Psychiatrischen
Institutionen, nachdem sie ihr Äußeres willentlich hatten verwahrlosen lassen, wobei sie vorgaben, Stimmen
gehört zu haben. Obwohl keinerlei weitere Symptome angegeben wurden, wurden sämtliche „Pseudopa-
tienten“ stationär aufgenommen; elf erhielten eine schizophrene und einer eine bipolare affektive Störung
diagnostiziert.

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Kapitel 1

4. Welche Vorteile bietet die klassifikatorische Diagnostik?

Reflexionsaufgabe 4
Wenn die klassifikatorische Diagnostik verantwortlich angewandt wird, eröffnen sich vielerlei Vorteile: Eine
bessere Kommunikation durch einheitliche und klar definierte Nomenklatur, außerdem die Notwendigkeit
sinnvoller Informationsreduktion, da der idiografischer Ansatz schwerer zu praktizieren ist, im Weiteren eine
sogenannt ökonomische Informationsvermittlung durch implizite Aussagen über Störungsmerkmale, was
letztlich eine einfache Handlungsanleitung für das praktische Vorgehen bietet. Dazu gehören eine sinnvolle
Zuordnung von präventiven und therapeutischen Maßnahmen, die wissenschaftliche Erforschung psychi-
scher Störungen (indessen von der Grundlagen- bis zur Versorgungsforschung), sowie die Versicherungs-
rechtliche, juristische Begutachtungs- und sozialverwaltungs-bezogene Regelung diagnosebezogener
Fallgruppen. Nachteilig dabei ist die Gefahr der Stigmatisierung im Sinne der Vergabe diagnostischer Eti-
ketten und auch der Informationsverlust infolge mangelnder detaillierten Beschreibung des Einzelfalls,
außerdem die Gefahr der Verwechslung von Deskription und Erklärung und die Gefahr der Reifikation
künstlicher Einheiten, wobei Typologien zugrunde liegende Dimensionen verschleiern können.

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2

Kapitel 2

1. Mittels welcher Normkonzepte lässt sich psychisch auffälliges Verhalten
von psychisch unauffälligem Verhalten unterscheiden?

Reflexionsaufgabe 1
Psychisch auffälliges und unauffälliges Verhalten lässt sich anhand vier verschiedener Normkonzepte vonei-
nander unterscheiden. Dazu zählen neben der idealen Norm die soziale, statistische und funktionelle Norm.
Nach der idealen Norm gelten diejenigen Menschen als normal, die ohne Beschwerden leben. Die soziale
Norm erfüllen alle Personen, die entsprechend gesellschaftlicher Erwartungen leben. Die statistische Norm
bezeichnet diejenigen Personen als normal, wenn sie der Mehrheit aller Personen angehören. Nach der
funktionellen Norm gelten alle Menschen dann als normal, wenn sie die ihnen zugedachten Aufgaben erfüllen.

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