Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen.

Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Was sollten die wesentlichen Elemente eines Erstgespräches im klinischpsychologischen

Setting sein?

Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Welche Strategien fördern eine positive therapeutische Beziehung?

Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Beschreibe aktives Zuhören.

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Beschreibe Paraphrasieren.

Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Beschreibe Gefühle verbalisieren.

Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Beschreibe Validieren.

Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Allgemeine Strategien in der Gesprächsführung – 

Erklären Sie gezieltes Verstärken.

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Beschreiben Sie den Einsatz sozialer Verstärker in der Gesprächsführung.

Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Allgemeine Strategien in der Gesprächsführung – 

Erklären Sie Zusammenfassen und Rückmelden.

Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Wie werden Entscheidungen über Interventionen gefällt?

Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Was versteht man unter dem psychotherapeutischen bzw. Beratungsprozess?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Nennen Sie klinisch-psychologische Basiskompetenzen.

Kommilitonen im Kurs Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Klinische Psychologie Aufbau II

Was sollten die wesentlichen Elemente eines Erstgespräches im klinischpsychologischen

Setting sein?

  1. Aufnahme einer therapeutischen Arbeitsbeziehung
  2. Vermittlung von Kompetenz und Glaubwürdigkeit als Behandler
  3. Motivation zur weiteren Zusammenarbeit
  4. Erfassen des Behandlungsanlasses, der Problembeschreibung und der Ziele des Klienten
  5. Erste diagnostische Einschätzung und Abklärung der Indikation für eine klinisch-psychologische Intervention.
  6. Abklärung von Selbst- und Fremdgefährdung (z. B. akute Suizidalität, Suchtverhalten, Psychose)
  7. Organisatorisches: Vermittlung von Informationen über Interventionsmöglichkeiten und -bedingungen (mögliche oder angezeigte Behandlungen, Kosten(übernahme), Frequenz und Setting der Sitzungen)

Klinische Psychologie Aufbau II

Welche Strategien fördern eine positive therapeutische Beziehung?

Ziele:

  • Förderung einer positiven therapeutischen Beziehung und eines positiven Klimas
  • Transportieren von Empathie, Offenheit, Verständnis und Akzeptanz


Strategien:

  • Aktives Zuhören: aktives Bemühen, den Klienten zu verstehen
  • Paraphrasieren: Umschreiben und Wiedergeben der (kognitiven) Äußerungen des Klienten, ohne sie zu werten
  • Gefühle verbalisieren: Therapeut benennt die in einer Aussage mitschwingenden Emotionen
  • Validieren: Therapeut vermittelt dem Klienten, dass seine Gefühle, Bewertungen und Verhaltensweisen verständlich und nachvollziehbar sind.

Klinische Psychologie Aufbau II

Beschreibe aktives Zuhören.

  • generell: aktives Bemühen, den Klienten zu verstehen
  • Konzentration auf verbale und nonverbale Äußerungen des Klienten 
  • dem Klienten volle Aufmerksamkeit widmen
  • zuerst in Klientenzentrierter Psychotherapie (Carl Rogers) eingeführt:
    • offene und empathische Grundhaltung des Therapeuten
    • authentisches / echtes / kongruentes Auftreten des Therapeuten
    • Akzeptanz und bedingungslose positive Beachtung / Wertschätzung gegenüber dem Klienten
  • bei Unklarheiten nachfragen
  • Pausen aushalten können
  • bestätigende, kurze Äußerungen:
    • verbal (Hörersignale wie »Ja.«, »Hmhm.«, »Okay.«, »Ah.«; Wiederholung einzelner Worte oder Satzteile ) oder
    • nonverbal (nicken, offene Sitzposition, in der man den Oberkörper dem Klienten zuwendet, Blickkontakt)

    • nicht schematisch oder automatisiert!

Klinische Psychologie Aufbau II

Beschreibe Paraphrasieren.

  • Umschreiben und Wiedergeben der Äußerungen des Klienten (kognitiver Anteil), ohne sie zu bewerten
  • fördert das Verständnis für den Klienten
  • reflektiert die Äußerungen des Klienten
  • beinhaltet die Rückkopplung, ob der Therapeut das Gesagte richtig verstanden hat
  • fördert Beziehung, wenn angemessen Häufigkeit
  • z. B.: »Habe ich Sie richtig verstanden? Sie meinten, dass …«; »Mir scheint, dass für Sie Folgendes am wichtigsten ist: …«, »Folgendes ist bei mir angekommen: Sie …«

Klinische Psychologie Aufbau II

Beschreibe Gefühle verbalisieren.

  • Therapeut benennt und spiegelt die in einer Aussage mitschwingenden Emotionen:
    • verbale Äußerungen 
    • nonverbale Äußerungen (Mimik, Körperhaltung)
    • paraverbale Äußerungen (z. B. Stimmlage, Sprechlautstärke, Sprechtempo, Sprachmelodie)
  • Erkennen und Ansprechen von Emotionen beruhigt den Klienten.
  • z. B. »Etwas ist geschehen, was Sie sehr traurig gemacht hat …«, »Es ist belastend, dass es nicht geklappt hat. Sie sind wütend auf sich selbst.«

Klinische Psychologie Aufbau II

Beschreibe Validieren.

  • Therapeut äußert, dass die Gefühle, Bewertungen oder Handlungsweisen des Klienten verständlich und nachvollziehbar sind (z. B. »Das kann ich gut verstehen.«, »Das finde ich sehr verständlich.«)
  • Strategien:
    • Akzeptanz der Bewertung des Klienten (z. B. »So wie ich das sehe, fiel Ihnen in dem Moment letzte Woche nur die Lösung ein, wieder Alkohol zu trinken.«)
    • Aufmerksamkeit: Therapeut fragt nach und stellt das Gesagte in einen Gesamtkontext (z. B. »Aber hatten Sie nicht sowieso so große Angst vor Ihrem Onkel?«?)
    • Artikulation von nicht verbalisierten Gedanken oder Gefühlen (Mind Reading): Therapeut spricht Gefühle, Gedanken und Verhaltensmuster aus, die der Klient erlebt, aber nicht benennt (z. B. »Wenn ich mich in Ihre Lage versetze, kann ich mir vorstellen, dass Sie sich in dieser Situation sehr geschämt haben.«)
    • Berücksichtigung früherer Lebenserfahrungen: z. B. »Wenn ich solche Erfahrungen hätte machen müssen, würde ich wahrscheinlich genauso fühlen…«
    • Berücksichtigung von Grundannahmen oder gegenwärtigen Umständen: Therapeut vermittelt, dass die Sichtweise des Klienten vor dem Hintergrund seiner typischen Sicht auf sich selbst, die Welt oder auf andere oder aufgrund der gegenwärtigen äußeren Umstände nachvollziehbar ist (z. B. »Wenn Sie Situationen unbedingt vermeiden wollen, die Sie ängstigen, dann ist das nachvollziehbar. Es wird aber Ihre Angst auf Dauer nicht vermindern.«)

Klinische Psychologie Aufbau II

Allgemeine Strategien in der Gesprächsführung – 

Erklären Sie gezieltes Verstärken.

  • Durch gezieltes Loben werden die Bemühungen um Veränderung und Bewältigung von Problemen gezielt gefördert (z. B. »Das haben Sie wirklich sehr, sehr gut gemacht. Ich bin sehr stolz auf Sie, dass Sie das umgesetzt haben, und freue mich sehr.«)
    • explizit und verbal, oder, wenn der Klient Probleme hat, dies anzunehmen,
    • über Mimik und Gestik (z. B. Therapeut lächelt)
    • nicht erst beim Erreichen großer Therapieziele, auch schon zu Beginn bei kleinen Erfolgen
    • Zuwendung kann ungewollt ungünstiges Verhalten aufrechterhalten und verstärken (z. B. Zuwendung beim Bericht von Rückfall). Auf problematische Verhaltensweisen sollte der Therapeut mit gezielter Abwendung reagieren. 


Klinische Psychologie Aufbau II

Beschreiben Sie den Einsatz sozialer Verstärker in der Gesprächsführung.

  • explizites verbales Lob (»Das haben Sie wirklich sehr, sehr gut gemacht.«)
  • nonverbaler Ausdruck von sozialer Aufmerksamkeit oder Lob (z. B. Lächeln, anerkennender Gesichtsausdruck)
  • Bei problematischem Verhalten kann der Berater gezielte soziale Verstärkung entziehen (Abwenden von Kopf oder Blick).

Klinische Psychologie Aufbau II

Allgemeine Strategien in der Gesprächsführung – 

Erklären Sie Zusammenfassen und Rückmelden.

  • Wichtige Inhalte werden noch einmal prägnant und kurz dargestellt.
  • Der Therapeut fasst zusammen und fragt, ob er alles richtig verstanden hat.
  • Alternativ: Klient fasst zusammen.
  • Trägt zum Verstärken des Lernerfolges bei.
  • z. B. »Was war heute das Wichtigste für Sie?«, »Können Sie bitte noch einmal zusammenfassen, was wir heute bezüglich x besprochen haben?«

Klinische Psychologie Aufbau II

Wie werden Entscheidungen über Interventionen gefällt?

  • Beratung und Psychotherapie zielen ab auf die Veränderung (Verbesserung) individueller psychischer Probleme.
  • Interventionen beruhen auf empirisch überprüften, wissenschaftlichen Modellen.
  • Entscheidungen über die Wahl geeigneter Interventionen beruhen auf
    • diagnostischen Informationen
    • Wissen über Ursachen der Störung (Störungswissen) und 
    • Wissen über wirksame Interventionen (Interventionswissen)
  • Oliver: auf Basis einer Fallkonzeptionalisierung

Klinische Psychologie Aufbau II

Was versteht man unter dem psychotherapeutischen bzw. Beratungsprozess?

  • Variablen des Beraters bzw. Psychotherapeuten und des Patienten, die innerhalb der Sitzungen auftreten und sich wechselseitig beeinflussen:
    • z. B. Wahrnehmungen, Gedanken, Gefühle, Handlungen
    • Therapeut / Berater: spezifische Kompetenzen
    • Patient: Schweregrad der Störung, Komorbitäten, Veränderungsmotivation, therapeutische Beziehung

Klinische Psychologie Aufbau II

Nennen Sie klinisch-psychologische Basiskompetenzen.

  • Wissen über psychische Störungen, Diagnostik und Interventionsverfahren
    • Kenntnis über diagnostische Verfahren, mit denen psychische Störungen eindeutig diagnostiziert und bezüglich ihres Schweregradeseingeschätzt werden

      können

    • Kenntnis über verschiedene Behandlungsansätze für psychische
      Störungen und deren Indikationen und Kontraindikationen

  • Interpersonale Kompetenzen zur Herstellung einer günstigen Arbeitsbeziehung
    • Aufbau einer positiven und hilfreichen therapeutischen Beziehung
    • Fördern von Motivation beim Klienten
  • Prozedurale Fertigkeiten zur Durchführung von Interventionen und
  • Wissen über psychotherapeutische Wirkfaktoren
    • Kompetenzen des Therapeuten in der praktischen Durchführung spezifischer diagnostischer Verfahren (z. B. Fertigkeiten zur Durchführung von diagnostischen Interviews), oder Interventionstechniken (z. B. Konfrontation bei Angststörungen oder Problemlösetraining bei Depression).

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Private Hochschule Göttingen Übersichtsseite

Testtheorie

E-Health

Sozialpsychologie

Gesundheitspsychologie Basis

Biologie

Statistik 2

Klinische Psychologie 4. Semester

Gesundheitspsychologie Aufbau

Forschung

Statistik 2

Entwicklungspsychologie

Sozialpsychologie

Allgemeine Psychologie 1

Allgemeine Psychologie I - Induktives und Deduktives Denen

Differenzielle Psychologie

Sozialpsychologie

A + O

Diagnostik

Neurowissenschaften und Psychotherapie

Wahrnehmung

Differentielle Psychologie

Diagnostische Verfahren

BioPsych

Biologische Psychologie

Diagnostische Erhebungsverfahren 3

Differentialpsychologie

Klinische Psychologie Basis III

Allgemeine Psychologie

Klinische Psychologie Basis

E-Health (Einführung)

Entwicklung Erwachsene

Klinische Psy. (5)

A. u. O. (5)

Psychologische Diagnostik

Entwicklungspsychologie

Sozialpsychologie II

Gesundheitspsychologie I

Statistik 1

Entwicklungspsychologie II

Testtheorie

Pädagogische Psychologie

Statistik II

Klinische Psychologie I

Klinische Psychologie an der

Universität Münster

Klinische Psychologie an der

Universität Salzburg

Klinische Psychologie an der

Universität Klagenfurt

Klinische Psychologie I an der

TU Chemnitz

Klinische Psychologie an der

Universität Salzburg

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch Klinische Psychologie Aufbau II an anderen Unis an

Zurück zur Private Hochschule Göttingen Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Klinische Psychologie Aufbau II an der Private Hochschule Göttingen oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
X

StudySmarter - Die Lernplattform für Studenten

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Bewertungen
Jetzt entdecken
X

Gute Noten in der Uni? Kein Problem mit StudySmarter!

89% der StudySmarter Nutzer bekommen bessere Noten in der Uni.

50 Mio Karteikarten & Zusammenfassungen
Erstelle eigene Lerninhalte mit Smart Tools
Individueller Lernplan & Statistiken


Lerne mit über 1 Millionen Nutzern in der kostenlosen StudySmarter App.

Du bist schon registriert? Hier geht‘s zum Login