Klinische Psychologie 4. Semester an der Private Hochschule Göttingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Klinische Psychologie 4. Semester an der Private Hochschule Göttingen

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Was sind Anhaltspunkte der Ausschlussdiagnostik?

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  • Substanzbedingte Ätiologie (Drogen, Pharmaka)
  • Simulation (z.B. um nicht ins Gefängnis zu kommen)
  • Berücksichtigung von somatischen Differenzialdiagnosen
    • z.B. Hypothyreose bei depressiven Symptomen
    • z.B. organische Hirnschäden bei Impulskontrolle
  • Abgrenzung zu anderen Störungen und zum Normalbereich 
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Was ist Äthiologie?

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=Lehre der Ursachen hinter Entstehung & Aufrechterhaltung psychischer Störungen



allgemeine Ätiologie: wie entstehen psychische Störungen generell?


spezielle Ätiologie: wie entsteht Angst, Depression, narzisstische Persönlichkeitsstörung

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Welche Kriterien sollten erfüllt sein um eine soziale Phobie eindeutig zu diagnostizieren?

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  • Psychische, Verhaltens- oder vegetative Symptome, die Ausdruck von Angst sind und nicht auf Wahn oder Zwangsgedanken beruhen
  • Angst ist beschränkt auf/überwiegt in bestimmten sozialen Situationen
  • Vermeidung der gefürchteten Situation, wenn möglich 
  • bei Personen unter 18 Jahren Dauer von mindestens 6 Monaten
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Was ist eine psychische Störung?

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–> Klinisch erkennbarer Komplex von Symptomen bzw. Verhaltensauffälligkeiten verbunden mit Belastung und Beeinträchtigung von Funktionen

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Was ist der Unterschied zwischen dem medizinischen Krankheitsmodell und dem Kontinuum-Modell?

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Medizinisches Modell: verschiedene Symptome werden einem Syndrom zugeordnet –> kategoriales Modell


Kontinuum-Modell: Gesunde und Erkrankte unterscheiden sich nicht qualitativ sondern graduell –> dimensionales Modell

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Welche Störungen befindet sich unter F40 - F48?

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Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen


  • F40 Phobische Störungen
  • F41 Andere Angststörungen
  • F42 Zwangsstörung
  • F43 Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen
  • F44 Dissoziative Störungen [Konversionsstörungen]
  • F45 Somatoforme Störungen
  • F48 Andere neurotische Störungen
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Welche Störungen befindet sich unter F60 - F69?

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Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen


F60 Spezifische Persönlichkeitsstörungen

F61 Kombinierte und andere Persönlichkeitsstörungen

F62 Andauernde Persönlichkeitsänderungen, nicht Folge einer Schädigung oder Krankheit des Gehirns

F63 Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle

F64 Störungen der Geschlechtsidentität

F65 Störungen der Sexualpräferenz

F66 Psychische und Verhaltensstörungen in Verbindung mit der sexuellen Entwicklung und Orientierung

F68 Andere Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

F69 Nicht näher bezeichnete Persönlichkeits- und Verhaltensstörung

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Was sind Merkmale einer psychischen Störung?

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  • Statistische Seltenheit
  • Verletzung von sozialen Normen
  • Persönliches Leid
  • Beeinträchtigung der Lebensführung
  • Unangemessenes Verhalten
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Was ist eine dissoziative Amnesie?

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Das wichtigste Kennzeichen ist der Verlust der Erinnerung für meist wichtige aktuelle Ereignisse, die nicht durch eine organische psychische Störung bedingt ist und für den eine übliche Vergesslichkeit oder Ermüdung als Erklärung nicht ausreicht. 


Die Amnesie bezieht sich meist auf traumatische Ereignisse wie Unfälle oder unerwartete Trauerfälle und ist in der Regel unvollständig und selektiv.

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Was ist Komorbidität?

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= Zusätzlich zu der Grunderkrankung auftretendes, diagnostisch abgrenzbares Krankheitsbild oder Symptom

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Was ist Diagnostik?

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=klare Zuordnung von Phänomenen & betroffenen Menschen in Kategorien


  • Beschreibung nach Dimensionen
  • Indikationsstellung und Verständnis funktionaler Zusammenhänge
  • Nutzung störungsspezifischen Wissens für den Einzelfall
  • Veränderungsmessung, Verlaufskontrolle und Qualitätssicherung 
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Welche Störungen befindet sich unter F30 - F39?

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Affektive Störungen


  • F30 Manische Episode
  • F31 Bipolare affektive Störung
  • F32 Depressive Episode
  • F33 Rezidivierende depressive Störung
  • F34 Anhaltende affektive Störungen (Zyklothymia, Dysthymia)
  • F38 Andere affektive Störungen
  • F39 Nicht näher bezeichnete affektive Störung (inkl. affektive Psychosen)
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Q:

Was sind Anhaltspunkte der Ausschlussdiagnostik?

A:
  • Substanzbedingte Ätiologie (Drogen, Pharmaka)
  • Simulation (z.B. um nicht ins Gefängnis zu kommen)
  • Berücksichtigung von somatischen Differenzialdiagnosen
    • z.B. Hypothyreose bei depressiven Symptomen
    • z.B. organische Hirnschäden bei Impulskontrolle
  • Abgrenzung zu anderen Störungen und zum Normalbereich 
Q:

Was ist Äthiologie?

A:

=Lehre der Ursachen hinter Entstehung & Aufrechterhaltung psychischer Störungen



allgemeine Ätiologie: wie entstehen psychische Störungen generell?


spezielle Ätiologie: wie entsteht Angst, Depression, narzisstische Persönlichkeitsstörung

Q:

Welche Kriterien sollten erfüllt sein um eine soziale Phobie eindeutig zu diagnostizieren?

A:
  • Psychische, Verhaltens- oder vegetative Symptome, die Ausdruck von Angst sind und nicht auf Wahn oder Zwangsgedanken beruhen
  • Angst ist beschränkt auf/überwiegt in bestimmten sozialen Situationen
  • Vermeidung der gefürchteten Situation, wenn möglich 
  • bei Personen unter 18 Jahren Dauer von mindestens 6 Monaten
Q:

Was ist eine psychische Störung?

A:

–> Klinisch erkennbarer Komplex von Symptomen bzw. Verhaltensauffälligkeiten verbunden mit Belastung und Beeinträchtigung von Funktionen

Q:

Was ist der Unterschied zwischen dem medizinischen Krankheitsmodell und dem Kontinuum-Modell?

A:

Medizinisches Modell: verschiedene Symptome werden einem Syndrom zugeordnet –> kategoriales Modell


Kontinuum-Modell: Gesunde und Erkrankte unterscheiden sich nicht qualitativ sondern graduell –> dimensionales Modell

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Q:

Welche Störungen befindet sich unter F40 - F48?

A:

Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen


  • F40 Phobische Störungen
  • F41 Andere Angststörungen
  • F42 Zwangsstörung
  • F43 Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen
  • F44 Dissoziative Störungen [Konversionsstörungen]
  • F45 Somatoforme Störungen
  • F48 Andere neurotische Störungen
Q:

Welche Störungen befindet sich unter F60 - F69?

A:

Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen


F60 Spezifische Persönlichkeitsstörungen

F61 Kombinierte und andere Persönlichkeitsstörungen

F62 Andauernde Persönlichkeitsänderungen, nicht Folge einer Schädigung oder Krankheit des Gehirns

F63 Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle

F64 Störungen der Geschlechtsidentität

F65 Störungen der Sexualpräferenz

F66 Psychische und Verhaltensstörungen in Verbindung mit der sexuellen Entwicklung und Orientierung

F68 Andere Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

F69 Nicht näher bezeichnete Persönlichkeits- und Verhaltensstörung

Q:

Was sind Merkmale einer psychischen Störung?

A:
  • Statistische Seltenheit
  • Verletzung von sozialen Normen
  • Persönliches Leid
  • Beeinträchtigung der Lebensführung
  • Unangemessenes Verhalten
Q:

Was ist eine dissoziative Amnesie?

A:

Das wichtigste Kennzeichen ist der Verlust der Erinnerung für meist wichtige aktuelle Ereignisse, die nicht durch eine organische psychische Störung bedingt ist und für den eine übliche Vergesslichkeit oder Ermüdung als Erklärung nicht ausreicht. 


Die Amnesie bezieht sich meist auf traumatische Ereignisse wie Unfälle oder unerwartete Trauerfälle und ist in der Regel unvollständig und selektiv.

Q:

Was ist Komorbidität?

A:

= Zusätzlich zu der Grunderkrankung auftretendes, diagnostisch abgrenzbares Krankheitsbild oder Symptom

Q:

Was ist Diagnostik?

A:

=klare Zuordnung von Phänomenen & betroffenen Menschen in Kategorien


  • Beschreibung nach Dimensionen
  • Indikationsstellung und Verständnis funktionaler Zusammenhänge
  • Nutzung störungsspezifischen Wissens für den Einzelfall
  • Veränderungsmessung, Verlaufskontrolle und Qualitätssicherung 
Q:

Welche Störungen befindet sich unter F30 - F39?

A:

Affektive Störungen


  • F30 Manische Episode
  • F31 Bipolare affektive Störung
  • F32 Depressive Episode
  • F33 Rezidivierende depressive Störung
  • F34 Anhaltende affektive Störungen (Zyklothymia, Dysthymia)
  • F38 Andere affektive Störungen
  • F39 Nicht näher bezeichnete affektive Störung (inkl. affektive Psychosen)
Klinische Psychologie 4. Semester

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