Interaktion Und Gruppe an der Private Hochschule Göttingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Warum schließen sich Menschen einer Gruppe an?

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1) Evolutionär sinnvoll --> Bedürfnis nach Gruppenzugehörigkeit scheint angeboren 

2)  Andere Menschen sind eine wichtige Informationsquelle --> helfen uns die Welt und uns selbst zu verstehen und zu definieren 

3) Gruppen dienen dazu soziale Normen zu entwicklen -- > Regeln das Zusammenleben 


- Plato: Menschen Organisieren sich und bilden Gruppen weil sie so ihre Ziele besser erreichen, als Individuen 

- Aristoteles: Menschen formen Gruppen, weil sie instinktive Tendenzen Richtung Soziabilität haben

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Was ist eine Gruppe? 

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"Eine soziale Gruppe ist ein überschaubare Anzahl von Personen, die der Erreichung eines gemeinsamen Zieles in Interaktionsbeziehungen steht, eigene soziale Normen, Rollendifferenzierungen und damit einhergehend spezifische Gruppenstrukturen aufweist". --> Lück


"Zwei oder mehr Menschen, die miteinander interagieren und in dem Sinne Interdependenz sind, dass ihre Bedürfnisse und Ziele eine gegenseitige Beeinflussung bewirken". 

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Gruppenbegriffe

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Eigengruppe: Gruppe, der man angehört, oder der man glaubt anzugehören 

Fremdgruppe: Gruppe, zu der eine Person nicht gehört oder nicht zu gehören glaubt 

Primärgruppe: Gruppen mit intensivem face-to-face Kontakt und besonderer Bedeutung für die SOzialisation des Individuums 

Bezugsgruppe: können real oder fiktiv sein 

Negative Bezugsgruppe:  Der Einzelne möchte sich bewusst von dieser Gruppe unterscheiden. 

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Abgrenzung von der Gruppe

--> Aggregat/Organisation/Team 

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Aggregat: Ansammlung von Menschen, zB Theaterpublikum. 

--> nicht alle Ansammlungen sind Gruppen 

Organisation: Sozialerem, die eine viel größere Ausdehnung in Bezug auf Mitgliederzahl und Komplexität ihrer Sozialstruktur haben kann als eine Gruppe. Oftmals anonyme Struktur mit formalisierten und anonymen Begegnungen 

Team: die wir häufig in Organisationen antreffen zeigen auf der anderen Seite alle wesentlichen Merkmale unserer Gruppendefinition und können daher als Gruppe bezeichnet werden.

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Warum entstehen Gruppen?

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- Gruppen bilden sich aus bestimmten Anlässen, lösen sich nach bestimmter Zeit wieder auf oder werden aufgelöst

- Gruppen entwicklen sich über die Spanne ihrer Existenz. Geschieht durch Veränderung der Interaktionsmuster

- Ziele von Gruppen und Herausforderungen, denen sie sich ausgesetzt sehen, haben Einfluss auf die Interaktionsmuster in der jeweiligen Gruppe, auf die Gruppenleistung und darauf, wie lohnend den Mitgliedern die Gruppe erscheint. 

- Tuckman führte das klassische Fünf-Stadien-Modell der Gruppenentwicklung ein, das im Anschluss daran durch ihn und Kollegen weiterentwickelt wurde. 

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Bewertung des Gruppenmodells 

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- Dass die Integrationsprozesse sich zwischen den Stadien ändern muss empirisch belegt sein. 

--> Untersuchung mittels der Interaktionsprozessanalyse möglich 

- Wichtig ist Unterscheidung zwischen aufgabenbezogenen und sozioemotionalen Verhaltensweisen 

Auf allgemeiner Ebene kann das Modell als zutreffend eingeschätzt werden 

Kritik: das Modell vereinfacht die Realität zu sehr 

--> Verschiedene Gruppen durchlaufen die einzelnen Phasen unterschiedlich lang und intensiv

--> Manchmal kehren Gruppen zu früheren Phasen zurück 

--> Die qualitative Unterschiedlichkeit der Phasen ist schwierig beizubehalten 

--> Veränderung eher graduell und allmählich denn abrupt. 

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Ähnlichkeit und Unterschiedlichkeit in Gruppen 

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Ähnlichkeit zeigt sich in: 

- Gruppennormen 

- gemeinsamen Kognitionen 

- gemeinsamem Affekt 

- Gruppenkohäsion 

Unterschiedlichkeit manifestiert sich in: 

- Status 

- Rollen 

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Gruppennormen

--> Ähnlichkeit in Gruppen 

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(Ungeschriebene) Regeln, die von Mitgliedern einer Gruppe geteilt werden und die vorschreiben, welche Einstellungen, Verhaltensweisen und Überzeugungen im Kontext der Gruppe angemessen bzw. unangemessen sind. 

- Steuern unser Verhalten, aber ohne die Kraft von Gesetzen 

Funktion von Gruppennormen: 

- Orientierung 

- Selektion 

- Stabilisierung

- Koordination 

- Prognose 

Ausdruck der gemeinsamen Erwartungen von Gruppenmitgliedern zu typischen oder erwünschten Aktivitäten 

- Gruppenmitglieder neigen dazu, sich konform zu Gruppennormen zu verhalten (um nicht negativ aufzufallen)

- Normen können aber auch durch Gruppenmitglieder verändert werden 

- Normen beeinflussen somit den Gruppenprozess, werden andererseits auch durch ihn beeinflusst!

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Gemeinsame Kognition 

--> Ähnlichkeit in Gruppen 

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Wissen um Aufgaben, Rollen, Verteilung des Wissens, Fähigkeiten 

Wenn aber die Gruppe ein gemeinsames Wissen entwickelt, schafft dieses die Voraussetzungen für reibungslose Koordination, Kommunikation und Zusammenarbeit und damit letztlich für die Leistungsfähigkeit der Gruppe 

- Transaktives Gedächtnis: gemeinsames Wissen darüber, wie die erforderlichen Informationen, Fertigkeiten, Kompetenzen etc. in der Gruppe verteilt sind. 

- Transaktives Wissen ermöglicht Gruppen, leistungsfähig und sachlich gemäß zu arbeiten. Trägt dazu bei, dass notwendige Informationen und die "richtige Person für die Aufgabe" zu finden 

---> Experiment Liang, Moreland und Argote 

Experimente an Gruppen, die Radios montieren sollten 

Training als Gruppe oder Individuum 

--> Wenn wir Leute als Gruppen arbeiten lassen, welche sind besser im montieren? 

= Ergebnis = Gruppen, die auch als Gruppe trainiert wurde, zeigten bessere Leistung als jene, deren Mitglieder individuelle trainiert wurden --> transitives Wissen 

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Gemeinsamer Affekt 

--> Ähnlichkeit in Gruppen 

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gemeinsamer Affekt = gemeinsame Emotion

- Forschung dazu noch nicht ausgearbeitet 

- Erkenntnis kristallisiert, dass Gruppen gemeinsame Emotion entwickeln und diese einen Einfluss auf die Funktionsfähigkeit der Gruppe haben. 

--> zB Stimmung, die von einem Gruppenleiter gezeigt wurde, übertrug sich auf Gruppenmitglieder und beeinflusst Leistung der Gruppe 

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Kohäsion

--> Gemeinsamkeit in Gruppen 

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Gruppenkohäsion = Zusammenhalt

definiet den Aspekt einer Gruppe, der für die gegenseitige Bindung der Gruppenmitglieder sorgt und Zuneigung Innerhalb der Gruppe fördert

- Mitglieder kohärenter Gruppen fühlen sich der Gruppenaufgabe/Gruppenmitgliedern mehr verpflichtet, empfinden stolz bzgl. der Gruppe und nehmen an vielen und oft intensiven Interaktionen teil. 

- Frage: Leisten hoch kohäsive Gruppen mehr? 

--> zwei Möglichkeiten 

a) In einer kohäsiven Gruppe steigt die Leistung und 

b) wenn die Leistung gut ist, nimmt die Kohäsion ab 

- Unterschieden lassen sich aufgabenbezogene Kohäsion (Festlegung auf die Aufgaben der Gruppe) und interpersonelle Kohäsion (Anziehungskraft durch Sympathie)

--> Nur die aufgabenbezogene Kohäsion korreliert positiv mit der Gruppenleistung 

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Zweck der Gruppenforschung in der Sozialpsychologie

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1. Verhalten des Individuums unter Gruppeneinfluss kennen und verstehen --> Persönlichkeitspsychologie

2. Gruppenprozesse per se sind bei der weiten Verbreitung von Gruppenbildungen in Arbeit und Freizeit interessant --> Sozialpsychologie

3. Gruppenprozesse als verkleinertes Abbild einer Gesellschaft --> Soziologie 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Interaktion und Gruppe Kurs an der Private Hochschule Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Warum schließen sich Menschen einer Gruppe an?

A:

1) Evolutionär sinnvoll --> Bedürfnis nach Gruppenzugehörigkeit scheint angeboren 

2)  Andere Menschen sind eine wichtige Informationsquelle --> helfen uns die Welt und uns selbst zu verstehen und zu definieren 

3) Gruppen dienen dazu soziale Normen zu entwicklen -- > Regeln das Zusammenleben 


- Plato: Menschen Organisieren sich und bilden Gruppen weil sie so ihre Ziele besser erreichen, als Individuen 

- Aristoteles: Menschen formen Gruppen, weil sie instinktive Tendenzen Richtung Soziabilität haben

Q:

Was ist eine Gruppe? 

A:

"Eine soziale Gruppe ist ein überschaubare Anzahl von Personen, die der Erreichung eines gemeinsamen Zieles in Interaktionsbeziehungen steht, eigene soziale Normen, Rollendifferenzierungen und damit einhergehend spezifische Gruppenstrukturen aufweist". --> Lück


"Zwei oder mehr Menschen, die miteinander interagieren und in dem Sinne Interdependenz sind, dass ihre Bedürfnisse und Ziele eine gegenseitige Beeinflussung bewirken". 

Q:

Gruppenbegriffe

A:

Eigengruppe: Gruppe, der man angehört, oder der man glaubt anzugehören 

Fremdgruppe: Gruppe, zu der eine Person nicht gehört oder nicht zu gehören glaubt 

Primärgruppe: Gruppen mit intensivem face-to-face Kontakt und besonderer Bedeutung für die SOzialisation des Individuums 

Bezugsgruppe: können real oder fiktiv sein 

Negative Bezugsgruppe:  Der Einzelne möchte sich bewusst von dieser Gruppe unterscheiden. 

Q:

Abgrenzung von der Gruppe

--> Aggregat/Organisation/Team 

A:

Aggregat: Ansammlung von Menschen, zB Theaterpublikum. 

--> nicht alle Ansammlungen sind Gruppen 

Organisation: Sozialerem, die eine viel größere Ausdehnung in Bezug auf Mitgliederzahl und Komplexität ihrer Sozialstruktur haben kann als eine Gruppe. Oftmals anonyme Struktur mit formalisierten und anonymen Begegnungen 

Team: die wir häufig in Organisationen antreffen zeigen auf der anderen Seite alle wesentlichen Merkmale unserer Gruppendefinition und können daher als Gruppe bezeichnet werden.

Q:

Warum entstehen Gruppen?

A:

- Gruppen bilden sich aus bestimmten Anlässen, lösen sich nach bestimmter Zeit wieder auf oder werden aufgelöst

- Gruppen entwicklen sich über die Spanne ihrer Existenz. Geschieht durch Veränderung der Interaktionsmuster

- Ziele von Gruppen und Herausforderungen, denen sie sich ausgesetzt sehen, haben Einfluss auf die Interaktionsmuster in der jeweiligen Gruppe, auf die Gruppenleistung und darauf, wie lohnend den Mitgliedern die Gruppe erscheint. 

- Tuckman führte das klassische Fünf-Stadien-Modell der Gruppenentwicklung ein, das im Anschluss daran durch ihn und Kollegen weiterentwickelt wurde. 

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Q:

Bewertung des Gruppenmodells 

A:

- Dass die Integrationsprozesse sich zwischen den Stadien ändern muss empirisch belegt sein. 

--> Untersuchung mittels der Interaktionsprozessanalyse möglich 

- Wichtig ist Unterscheidung zwischen aufgabenbezogenen und sozioemotionalen Verhaltensweisen 

Auf allgemeiner Ebene kann das Modell als zutreffend eingeschätzt werden 

Kritik: das Modell vereinfacht die Realität zu sehr 

--> Verschiedene Gruppen durchlaufen die einzelnen Phasen unterschiedlich lang und intensiv

--> Manchmal kehren Gruppen zu früheren Phasen zurück 

--> Die qualitative Unterschiedlichkeit der Phasen ist schwierig beizubehalten 

--> Veränderung eher graduell und allmählich denn abrupt. 

Q:

Ähnlichkeit und Unterschiedlichkeit in Gruppen 

A:

Ähnlichkeit zeigt sich in: 

- Gruppennormen 

- gemeinsamen Kognitionen 

- gemeinsamem Affekt 

- Gruppenkohäsion 

Unterschiedlichkeit manifestiert sich in: 

- Status 

- Rollen 

Q:

Gruppennormen

--> Ähnlichkeit in Gruppen 

A:

(Ungeschriebene) Regeln, die von Mitgliedern einer Gruppe geteilt werden und die vorschreiben, welche Einstellungen, Verhaltensweisen und Überzeugungen im Kontext der Gruppe angemessen bzw. unangemessen sind. 

- Steuern unser Verhalten, aber ohne die Kraft von Gesetzen 

Funktion von Gruppennormen: 

- Orientierung 

- Selektion 

- Stabilisierung

- Koordination 

- Prognose 

Ausdruck der gemeinsamen Erwartungen von Gruppenmitgliedern zu typischen oder erwünschten Aktivitäten 

- Gruppenmitglieder neigen dazu, sich konform zu Gruppennormen zu verhalten (um nicht negativ aufzufallen)

- Normen können aber auch durch Gruppenmitglieder verändert werden 

- Normen beeinflussen somit den Gruppenprozess, werden andererseits auch durch ihn beeinflusst!

Q:

Gemeinsame Kognition 

--> Ähnlichkeit in Gruppen 

A:

Wissen um Aufgaben, Rollen, Verteilung des Wissens, Fähigkeiten 

Wenn aber die Gruppe ein gemeinsames Wissen entwickelt, schafft dieses die Voraussetzungen für reibungslose Koordination, Kommunikation und Zusammenarbeit und damit letztlich für die Leistungsfähigkeit der Gruppe 

- Transaktives Gedächtnis: gemeinsames Wissen darüber, wie die erforderlichen Informationen, Fertigkeiten, Kompetenzen etc. in der Gruppe verteilt sind. 

- Transaktives Wissen ermöglicht Gruppen, leistungsfähig und sachlich gemäß zu arbeiten. Trägt dazu bei, dass notwendige Informationen und die "richtige Person für die Aufgabe" zu finden 

---> Experiment Liang, Moreland und Argote 

Experimente an Gruppen, die Radios montieren sollten 

Training als Gruppe oder Individuum 

--> Wenn wir Leute als Gruppen arbeiten lassen, welche sind besser im montieren? 

= Ergebnis = Gruppen, die auch als Gruppe trainiert wurde, zeigten bessere Leistung als jene, deren Mitglieder individuelle trainiert wurden --> transitives Wissen 

Q:

Gemeinsamer Affekt 

--> Ähnlichkeit in Gruppen 

A:

gemeinsamer Affekt = gemeinsame Emotion

- Forschung dazu noch nicht ausgearbeitet 

- Erkenntnis kristallisiert, dass Gruppen gemeinsame Emotion entwickeln und diese einen Einfluss auf die Funktionsfähigkeit der Gruppe haben. 

--> zB Stimmung, die von einem Gruppenleiter gezeigt wurde, übertrug sich auf Gruppenmitglieder und beeinflusst Leistung der Gruppe 

Q:

Kohäsion

--> Gemeinsamkeit in Gruppen 

A:

Gruppenkohäsion = Zusammenhalt

definiet den Aspekt einer Gruppe, der für die gegenseitige Bindung der Gruppenmitglieder sorgt und Zuneigung Innerhalb der Gruppe fördert

- Mitglieder kohärenter Gruppen fühlen sich der Gruppenaufgabe/Gruppenmitgliedern mehr verpflichtet, empfinden stolz bzgl. der Gruppe und nehmen an vielen und oft intensiven Interaktionen teil. 

- Frage: Leisten hoch kohäsive Gruppen mehr? 

--> zwei Möglichkeiten 

a) In einer kohäsiven Gruppe steigt die Leistung und 

b) wenn die Leistung gut ist, nimmt die Kohäsion ab 

- Unterschieden lassen sich aufgabenbezogene Kohäsion (Festlegung auf die Aufgaben der Gruppe) und interpersonelle Kohäsion (Anziehungskraft durch Sympathie)

--> Nur die aufgabenbezogene Kohäsion korreliert positiv mit der Gruppenleistung 

Q:

Zweck der Gruppenforschung in der Sozialpsychologie

A:

1. Verhalten des Individuums unter Gruppeneinfluss kennen und verstehen --> Persönlichkeitspsychologie

2. Gruppenprozesse per se sind bei der weiten Verbreitung von Gruppenbildungen in Arbeit und Freizeit interessant --> Sozialpsychologie

3. Gruppenprozesse als verkleinertes Abbild einer Gesellschaft --> Soziologie 

Interaktion und Gruppe

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