Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen.

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Selbstwirksamkeit nach Bandura erklären

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Quellen der Selbstwirksamkeit nach Bandura:

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

HAPA Modell kurz erklären 

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Wie könnte das HAPA bis heute die Gesundheitspsychologie beeinflussen?

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Health Belief Modell: kurze Erklärung und wichtigste Kritik

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

3 Verständnisse von Stress erläutern

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Stressmodell von Lazarus erläutern

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Stressmodell von Lazarus: 2 resultierende Copingstrategien

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Stressmodell von Lazarus: Kritik

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Adhärenz erklären 

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Interventionen zur Verbesserung der Adhärenz inkl. der darin wichtigen Phasen

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Warum rauchen Erwachsene in der Gewohnheitsphase?

Kommilitonen im Kurs Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

Gesundheitspsychologie Basis

Selbstwirksamkeit nach Bandura erklären

Selbstwirksamkeit = 

Erwartung einer Person, dass sie das Verhalten, das in einer bestimmten Situation

gefordert ist, erfolgreich ausführen kann. (Bandura)

  • aus sozial-kognitiver Lerntheorie von Bandura 1992
  • nimmt Schlüsselrolle in Verhaltensregulation ein --> Person initiiert Verhalten, wenn sie (mindestens ein bisschen) überzeugt ist, dass sie es auch realisieren kann
  • bei Bandura: Bezug auf spezifisches Verhalten 
  • stimuliert die Motivation, die die Leistung stimuliert --> direkte und indirekte (über Intention oder Ergebniserwartung) auf Leistung
  • Unterscheidung: Allgemein - spezifisch; individuell - kollektiv

Gesundheitspsychologie Basis

Quellen der Selbstwirksamkeit nach Bandura:

  • Erfolgserfahrung
  • Verhaltensmodelle
  • Überredung
  • Wahrnehmung eigener Gefühlserregung

Gesundheitspsychologie Basis

HAPA Modell kurz erklären 

Health Action Process Approach --> Zur Veränderung von Gewohnheiten mit zeitlicher Stabilität


Einflussfaktoren in der Präintentionalen Phase:

  • Risikowahrnehmung:
    • Person erkennt, dass Verhalten Risiko birgt
    • notwendig zur Intentionsbildung
  • Handlungsergebniserwartung:
    • wirksame Handlungsalternativen müssen bekannt sein
  • Selbstwirksamkeitserwartung
    • schaffe ich es, das alternative Verhalten auszuführen und Risikosituationen zu widerstehen?

--> Zielintention


Volitionaler Prozess:

  • Präaktionale Phase
    • Wann, wo und wie will Ziel erreicht werden?
    • Planung, Alternativen Abwägen
    • Ausführungsintentionen, sinnvolle Ressourcennutzung, günstige Gelegenheit
    • schriftliche Formulierung hilft
  • Aktionäre Phase
    • Ausführung bzw. Unterlassung (bei Risikoverhalten), Aufrechterhaltung, Kontrolle
    • Fernziele werden in Nahziele aufgeteilt
    • Verhalten wir solange "eingeübt" bis es zur Gewohnheit wird
    • Selbstwirksamkeit hilft
    • Permanente Handlungskontrolle zur Abschirmung gegenüber Distraktoren
  • Postaktionale Phase
    • Handlungsbewertung, Erfolge/Misserfolge werden wahrgenommen
    • Ursachenzuschreibung: internal/external (kann sich günstig/ungünstig auf Volitionsstärke und Selbstwirksamkeit auswirken

Gesundheitspsychologie Basis

Wie könnte das HAPA bis heute die Gesundheitspsychologie beeinflussen?

  • keine abgeschlossene Theorie sondern eher als Heuristik zu verstehen
  • Baut auf Theory of Planned Behavior auf --> selbes Ziel: Verwendung eines postintentionalen Verhaltensprädiktor (z.B. Planung) und Zulassen einer direkten Wirkung der Selbstwirksamkeitserwartung auf das Verhalten
  • konnte Intention-Verhaltenslücke schließen
  • macht komplexe Mechanismen verständlich
  • Auf alle gesundheitsbeeinträchtigenden/-fördernden Verhaltensweisen anwendbar


Wichtig: Vermittlung, das Personen in der Lage sind, etwas zu ändern, auch in schwierigen Situationen. Schadensbegrenzung als wichtiges Ziel.

Gesundheitspsychologie Basis

Health Belief Modell: kurze Erklärung und wichtigste Kritik

Annahme: das menschliche Verhalten ist rational bestimmt. Schwerpunkt liegt auf Bedrohung. Typisch für 50er/60er Jahre: Angst schüren um Handlung zu erzielen


Wichtige Komponenten zur Vorhersage des Vorsorgeverhaltens:

  • Bedrohungswahrnehmung
  • Vulnerabilitätswahrnehmung
  • Schweregrad der Symptome
  • Wirksamkeit von Gegenmaßnahmen erwartet
  • Kosten-Nutzen-Abwägung


Kritik:

  • empirische Schwäche (geringe Korrelation der Modellkomponenten mit Gesundheitsverhalten)
  • Operationalisierungsprobleme
  • Intention und Kompetenzerwartung fehlen
  • Bedrohung ist nicht direkter Veranlasser --> indirekte Wirkung
  • Handlungsanstöße beeinflussen Intention, nicht Bedrohung
  • Keine Unterscheidung in motivatonale und volitionale Phase

Gesundheitspsychologie Basis

3 Verständnisse von Stress erläutern

  • Stress als schädigender Umweltreiz
    • = Stress als Input
    • Stressoren: äußere Anforderungen, die uns das Leben schwer machen
  • Stress als Belastungsreaktion des Organismus
    • = Stress als Output
    • allgemeine Reaktion des Organismus auf Umweltanforderungen
    • Alarmreaktion, Widerstandsphase, Erschöpfungsphase
  • Stress als Transaktionales Geschehen
    • Stress als Wechselwirkung Situation und Person

Gesundheitspsychologie Basis

Stressmodell von Lazarus erläutern

Psychologischer Stress = Einschätzung, das Person-Umwelt-Beziehung herausfordern, bedrohlich oder schädigend ist


Kognitive Einschätzung:

  • Primäre Einschätzung: 
    • was steht auf dem Spiel?
    • Bedrohung oder Herausforderung?
    • Informationen aus der Umwelt
  • Sekundäre Einschätzung:
    • Merkmale der Person
    • Selbstwirksamkeitserwartungen
    • Mengel an subjektiver Verfügbarkeit von Bewältigungshandlungen bringt Verwundbarkeit zum Ausdruck
    • Verwundbare Person --> mehr Stress

Gesundheitspsychologie Basis

Stressmodell von Lazarus: 2 resultierende Copingstrategien

  • Problemorientiertes Coping --> Lösung des Problems
  • Emotionsorientiertes Coping --> Linderung der Symptome


4 Bewältigungsarten:

  • Suche nach Informationen
  • Direktes Handeln
  • Unterlassung von Handlungen
  • Intrapsychisches Coping


Gesundheitspsychologie Basis

Stressmodell von Lazarus: Kritik

  • Komplexität und Dynamik machen es schwer für empirische Prüfung
  • Schwächen für Operationalisierung: Appraisal noch immer nicht messbar

Gesundheitspsychologie Basis

Adhärenz erklären 

= Compliance (aber paternalistischer Beigeschmack)


= Ausführung von Verhalten aufgrund eines Gebots, einer Vorschrift, einer Empfehlung oder Vereinbarung.


Bsp: Anordnung des Arztes folge leisten (nur ca. die Hälfte aller Patienten nehmen 80% der Medikamente ein)

Gründe für Non-Compliance:

  • Arzt-Patienten Beziehung
  • Einbeziehung des Patienten in Entscheidungen
  • Schwierigkeit der Aufgabe (Kompetenz)
  • Vorliegen von Intention
  • Geringe Compliance z.B. bei Schizophrenie, da Krankheitseinsicht weitgehend fehlt


Erfassung:

  • objektiv --> beobachten (of t nicht möglich)
  • subjektiv --> Befragung (Überschätzung)
  • direkte Verhalen: z.B. Medikamentenspiegel im Blut, Urin, Marker, Trace substances
  • indirekte Verfahren: Selbsteinschätzung, Fremdeinschätzung, Pill count


Gesundheitspsychologie Basis

Interventionen zur Verbesserung der Adhärenz inkl. der darin wichtigen Phasen

Feststellung der Phase, in der sich der Patient befindet 


1. Präintentionale Phase

2. Postintentionale Phase

  • präaktionale Phase
    • Intervention: Pläne aufschreiben --> Wann, Wo, Wie?
  • aktionale Phase
    • Intervention: Vorbereitende Initiativen ergreifen, trotz Widerstände durchziehen (z.B. nur gewissen Lebensmittel kaufen)


Wichtigste Frage: 

  • Prä. oder Postintentionale Phase?
  • Wie stark ist die Intention zur Adhärenz?


Evtl. Anforderungen tiefer setzen, damit Patienten trotz mangelnder persönlicher Voraussetzungen adhärent sein kann (z.B. Depotformulierung)

--> Adhärenz als organisatorische Aufgabe


Zu wenig umfassende Modelle

Gesundheitspsychologie Basis

Warum rauchen Erwachsene in der Gewohnheitsphase?

Gewohnheitsphase: kein ausdrückliches Vergnügen 

--> Jugendliche haben andere Beweggründe (z.B. attraktives Image, Konfirmitätstdruck) als Erwachsene in Gewohnheitsphase (körperliche oder psychische Abhängigkeit)


Biologisch-dispositioneller Ansatz:

  • Eysenck: Persönlichkeitsmerkmale verantwortlich
  • Extrovertiert brauchen mehr Input von außen,  Intonierte haben so schon ein höheres Erregungsniveau --> Vererbung
  • Beginn hat andere Gründe, aber Aufrechterhaltung besser durch Extraversion erklärbar
  • wenig Anhänger


Biopsychologischer Ansatz: Nikotinregulationstheorie

  • Spiegel aufrechterhalten um Entzugssymptome zu vermeiden
  • Studie: Zigaretten mit viel/wenig Nikotin, unwissentlich. Probanden mit wenig Nikotin rauchten mehr, auch mehr Züge pro Zigarette
  • Studie: Messung Säuregehalt im Urin hoch (viel Noktin ausgeschieden) durch Vitamin C (Blindversuch) --> Tabakkonsum erhöht
  • Reaktion auf Stress: lässt pH-Wert sinken --> Stress als indirekte Ursache
  •  Nikotinpflaster helfen allerdings wenig --> Begründung: nicht so schnell wirksam
  • Rückfälligkeit lässt sich nicht erklären


Multiples Regulationsmodell:

  • Hauptursache: Gefühlszustände
  • durch operante Konditionierung erlernt
  • Verringerung von sozialer Angst, häufige Kopplung von niedrigem Nikotinspiegel und stärkerer Angst --> konditionierte Reaktion: Drang nach Zigarette


Neuroregulationstheorie:

  • Nikotin soll Verfügbarkeit von verhaltensrelevanten Neuroregulatoren verändern
  • Pharmakologische Bewältigungsreaktion: Verbesserung von Leistung und Affektlage
  • pos. Verstärkung durch Neuroregulatoren (Acetylcholine, Dopamine, endogenen Opioide)
  • psychische Komponente kommt zu kurz und Beginn nicht erklärbar


Psychologisch/ stresstheoretisch:

  • Gelernte Bewältigungshandlung: zielgerichtete, internationale Tätigkeit, die bestimmte Funktionen erfüllen soll, z.B. Aufputschen oder Entspannen, Unsicherheiten überspielen, bestimmtes Bild zeichnen
  • gewohnheitsmäßiges Rauchen, emotionale positiv getöntes Rauchen, emotional negativ getöntes Rauchen, abhängiges Rauchen



Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Private Hochschule Göttingen Übersichtsseite

Entwicklungspsychologie II

Testtheorie

Diagnostische Verfahren

Statistik

Entwicklungspsychologie

Differenzielle Psychologie

Diagnostik

Sozialpsychologie

Testtheorie

Gesundheitspsychologie Aufbau

A + O

Klinische Psychologie

Sozialpsychologie

Neurowissenschaften und Psychotherapie

Sozialpsychologie

Klinische Psychologie 4. Semester

Differentielle Psychologie und Persönlichkeitspsychologie 1

Pädagogische Psychologie

BioPsych

Allgemeine Psychologie M10

Entwicklungspsychologie Erwachsenenalter

Wahrnehmung

Biologische Psychologie

Diagnostische Erhebungsverfahren 3

Differentialpsychologie

Allgemeine Psychologie I - Induktives und Deduktives Denen

Klinische Psychologie Basis II

Klinische Psychologie Basis III

Gesundheitspsychologie Basis

Statistik II

Allgemeine Psychologie

Differentielle Psychologie (2)

Differentielle Psychologie FLB 4 Dennis

Biologie

A + O (5. Semester 2020)

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Gesundheitspsychologie Basis an der Private Hochschule Göttingen oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards