Entwicklungspsychologie II an der Private Hochschule Göttingen

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Sekundäre / kognitive Kontrolle

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Ein mittleres Ausmaß an Struktur ist entwicklungsfördernd - erläutern

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Wichtige Merkmale der Umwelt (für psychische Entwicklung)

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Bennen Sie das Vorgehen bei Kontrollerhöhenden Interventionen mit Altenheimbewohnernund welche Ergebnisse waren festzustellen

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Bedeutung kognitive Kapazität

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5 entwicklungsrelevante Umweltdimensionen (Bronfenbrenner)

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Adaptive Kapazität

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Seattle Longitudinal Study und Kohorten-Sequenz-Design erklären, Vorteile und Befunde

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Terminal Decline Erklärung

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5 Stufen Kühler-Ross-Stufenmodell + Kritik

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Zwei-Prozess- Theorie Brandstätter

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Modell der Selektion, Optimierung und Kompensation (SOK, Baltes)

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Entwicklungspsychologie II

Sekundäre / kognitive Kontrolle
Sekundäre Kontrolle ist eher kognitiver Natur und beschreibt die Anpassung eigener Bedürfnisse und Ziele an die vorliegenden kontextuellen Gegebenheiten.Sekundäre Kontrolle dient dazu, den Verlust der primären Kontrolle zu minimieren und diese in möglichst großen Umfang beizubehalten bzw. wieder herzustellen. Als wichtiger Kernpunkt dieser Theorie von Heckhausen und Schulz ist das sogenannte Primat der primären Kontrolle: Menschen bevorzugenes in aller Regel ihre Handlungsmöglichkeiten auszuweiten (primäre Kontrolle). Dies bedeutet, dass Menschen zunächst danach streben, ihre Umwelt zu modifizieren und erst wenn sich die Umwelt nicht modifizieren lässt, greifen sie auf sekundäre Kontrollstrategien zurück. Über die Lebensspanne verschiebt sich die primäre Kontrolle hin zu sekundäre Kontrolle.

Entwicklungspsychologie II

Ein mittleres Ausmaß an Struktur ist entwicklungsfördernd - erläutern
Die Kontrollierbarkeit der Umwelt umfasst neben der direkten Beeinflussbarkeit auch die sogenannte sekundäre oder kognitive Kontrolle, also Ereignisse in der Umwelt vorhersagen zu können. Dies setzt voraus, dass Umwelten ein gewisses Maß an Struktur und Regelhaftigkeiten bieten. Am Beispiel der Regeln in der Familie zeigt sich, dass sowohl ein sehr hohes Maß an Unstrukturiertheit und Desorganisation als auch eine sehr hohe Starrheit der Regeln Risikofaktoren für eine günstige Entwicklung der Familienmitglieder sind.

Entwicklungspsychologie II

Wichtige Merkmale der Umwelt (für psychische Entwicklung)
- Zugänglichkeit - Ausmaß an Sicherheit oder Gefährdung - Kontrollierbarkeit - Anregungsgehalt - Kontaktförderlichkeit - Unterstützung (- Personen-Umwelt-Passung)

Entwicklungspsychologie II

Bennen Sie das Vorgehen bei Kontrollerhöhenden Interventionen mit Altenheimbewohnernund welche Ergebnisse waren festzustellen
Kontrollerhöhende Interventionen: Diese gehen davon aus, dass man im höheren Alter durch Kompetenzverluste oder eine mögliche Übersiedlung in ein Seniorenheim nurnoch begrenzt Kontrolle über seine Lebensbedingungen hat. In kontrollerhöhenden Interventionen wird deshalb versucht, das Ausmaß an Eigenverantwortung zu stärken und darüber Selbstvertrauen, Aktivität und positives Befinden zu fördern.Diese Interventionen zeigen insgesamt positive Effekte auf Aktivität und Befinden. Allerdings ist es wichtig, dass die neuen Kontrollmöglichkeiten auch auf lange Sicht erhalten bleiben und nicht nach Ende der Intervention ein Kontrollverlust erlebt wird. Im klassischen Feldexperiment von Langer und Rodin wurde in der Interventionsbedingung neuen Altenheimbewohnern vom Heimleiter gesagt, dass das Heim Wert auf die Eigenverantwortung der Bewohner bei der Gestaltung des Tagesablaufs und der Zimmer legt. Zudembekamen sie eine Grünpflanze geschenkt, die sie selbst versorgen sollten. Gegenüber den Mitgliedern der Kontrollgruppe wurde stattdessen vom Heimleiter die Verantwortung des Personals für die Gestaltung des Alltags und des Heims betont, und das Personal sollte sich ebenso um die geschenkte Grünpflanze kümmern. Drei Wochen nach Beginn der Intervention wurden in der Experimentalgruppe eine höhere Lebenszufriedenheit und eine größere Aktivität festgestellt. Auch 18 Monate später wurden sie vom Personal alsumweltorientierter, geselliger, aktiver und energischer eingeschätzt als die Mitglieder der Kontrollgruppe. Interessanterweise veränderte sich aber die subjektiv wahrgenommene Kontrolle der Heimbewohner nicht, so dass der Interventionseffekt auch auf anderen Faktoren (wie der geäußerten Wertschätzung durch den Heimleiter) beruht haben könnte.

Entwicklungspsychologie II

Bedeutung kognitive Kapazität
Kapazität (Umfang und Qualität), die einem Individuum zu einem bestimmten Zeitpunkt zur Verfügung steht, um Informationen verarbeiten zu können. Kognitive Leistungen stellen im mittleren Alter eine Schlüsselkompetenz zur Bewältigung von Arbeitsanforderungen, Bildung und Weiterbildung und gesellschaftlicher Partizipation dar.Im mittleren Alter wird die weitere Entwicklung kognitiver Fähigkeiten stärker als in anderen Altersgruppen durch die individuellen Umweltanforderungen beeinflusstStudien zur kognitiven Entwicklung sind dabei durch zwei Hauptansätze geprägt. Auf der einen Seite ist der Verlust kognitiver Leistungsfähigkeit Gegenstand der Forschung und zum anderen gibt es Hinweise, dass die intensive Nutzung von kognitiven Fähigkeiten im mittleren Alter möglicherweise kompensatorische Reserven bis ins hohe Alter bilden. 5 Einflussfaktoren: - Lebensstil - Bildung - Arbeitsumfeld - Training bestimmter Ressourcen - Orchestrierung verschiedener Ressourcen

Entwicklungspsychologie II

5 entwicklungsrelevante Umweltdimensionen (Bronfenbrenner)
Mikrosyste: meist die unmittelbare Umwelten, in denen das Individuum lebt (wie Familie, Schule oder Arbeitsplatz). Mesosystem: stellt die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Mikrosystemen dar, wie etwa zwischen Familie und Beruf. Exosystem stellt eine Umwelt dar,der das Individuum nicht selbst angehört, die jedoch einen indirekten Einfluss auf das Individuum ausübt, vermittelt über Menschen, die sowohl dem Exosystem als auch einem Mikrosystem des Individuums angehören. Wie z.B. Stress am Arbeitsplatz des Vaters kann Vater-Kind Beziehung beeinträchtigen. Makrosystem stellen die Merkmale der Gesamtkultur bzw. Gesellschaft (z. B. gesellschaftliche Normen) sowie von Subkulturen (etwa einer ethnischen Gruppe) dar. Wie z.B. der Wohlstand eines Landes beeinflusst überden finanziellen Druck der Eltern auch die Eltern-Kind-Beziehung. Chronosystem stellt die Gesamtheit der ökologischen Systeme dar, denen ein Individuum im Laufe seines Lebens angehört.Wie z.B. Herkunftsfamilie, Kindertagesstätte, Schule, Arbeitsplatz.

Entwicklungspsychologie II

Adaptive Kapazität
Differenz zwischen der erwartbaren Verringerung des Wohlbefindens aufgrund von Belastungen und Verlusten im Alter und der tatsächlichen Entwicklung des Wohlbefindens. Die Möglichkeit eines Menschen unter veränderten Umständen (Beispielsweise alterskorrelierten Herausforderungen wie z.B. körperliche Veränderungen in der Pubertät), immer wieder eine neue Homöostase (Gleichgewicht) herstellen zu können.

Entwicklungspsychologie II

Seattle Longitudinal Study und Kohorten-Sequenz-Design erklären, Vorteile und Befunde
Mit der Seattle Longitudinal Studywerdenin einer Repräsentativstichprobe alle sieben Jahre Längsschnittdaten zur Veränderung von Intelligenzleistungen erhoben. In der Studie wurden zunächst 500 Personen zwischen 25 bis 74 Jahren querschnittlich miteinander verglichen. Anschließendwurden diese Personen regelmäßig wieder untersucht und bei jedem Messzeitpunkt um eine neue Querschnittstichprobe ergänzt. Mit diesem sogenannten Kohorten-Sequenz-Designwird also Quer-und Längsschnitt kombiniert, und man kann sowohl Altersvergleiche, Alternsveränderungen und Kohortenunterschiede in den Altersvergleichen und Altersveränderungen untersuchen. Vorteile: + Kohorteneffekte lassen sich abschätzen + sowohl quer-als auch längsschnittliche Altersvergleiche werden ermöglicht + effektiver als Quer-oder Längsschnittstudien allein. Nachteile: -Problem mit der Messinvarianz da Probanden in verschiedenen Jahrzehnten geboren-Kohorteneffekte da Unterschiede in der schulischen Ausbildungen von früher geborene (bis 1930) und späteren geborenen Personen.-Krankheits-und mortalitätsbedingte Stichprobenausfälle. Sterblichkeit ist nicht gleichmäßig über alle Probanden verteilt. Das heißt, das Durchschnittsalter steigt nicht im gleichen Maß an wie die Abstände der Untersuchungszeitpunkte auseinanderliegen. Befunde: Querschnittlich: Starke Altersverluste schon ab dem 25 J. im logischen Denken, räumlichen Orientieren, Wahrnehmungsgeschwindigkeit und im verbales Gedächtnis während numerische Fähigkeit und Wortschatz stabil bleiben. Längsschnittlich: Fast alle Fähigkeiten (s. oben) bleiben auf einem hohen Niveau biszum Alter vonca. 67 Jahre stabil und erst ab etwa 81 Jahren zeigen sich im Mittel deutlichere Verringerungen.

Entwicklungspsychologie II

Terminal Decline Erklärung
Beschleunigtes Absinken der kognitiven Leistungsfähigkeit, der allgemeinen Aktivitäten, des psychischen Befindens und eine Einschränkung der Zukunftsperspektive in den letzten Jahren vor dem Tod. Bisher ist noch nicht eindeutig geklärt, ob sich hinter diesem Abbau ausschließlich neurologische Veränderungen (etwa in Zusammenhang mit Demenzerkrankungen) verbergen oder aber generelle bzw. spezifische andere organische Störungen, die nicht unmittelbar mit der Hirnfunktion zusammenhängen.

Entwicklungspsychologie II

5 Stufen Kühler-Ross-Stufenmodell + Kritik
- Nichtwahrhabenwollen - Zorn - Verhandeln - Depression - Zustimmung Kritik: - weitere Reaktionsweisen. z.B. Kampfgeist - anfangs universell beschriebe Abfolge hielt empirischer Überprüfung nicht stand - Stufenfolge kann variieren, z.B. erreichen viele keine akzeptierende Einstellung

Entwicklungspsychologie II

Zwei-Prozess- Theorie Brandstätter
Assimilation und Akkommodation als Prozesse, welche die Anpassung an sich im Alter verändernde Bedingungen und somit die Kontinuität im Erleben des Selbst ermöglichen. Verminderung der Diskrepanz wischen Idealvorstellungen und der Realität durchzwei Anpassungsprozesse: Assimilation: Gestaltung und Ausrichtung des eigenen Verhaltens insbesondere auf Ziele und Normen,die eine hohe Relevanz für das Selbstkonzept haben, z.B. verstärkte Anstrengung zur Zielerreichung (durch Selbstkontrolle beim Essen für die Annäherung an das Wunschgewicht). Akkommodation: Anpassung von persönlichen Zielen oder Umdeutungen von Erwartungen, z.B. Ablösung von einem Ziel und Schaffung neuer Optionen. Die Ablösung von blockierten Zielenkannleichter fallen, wenn man sich neue alternative Optionen eröffnet. Wie den stärkeren Fokus auf die Familie, wenn es in der Karriere nicht mehrweiter geht. Erwartungen oder nicht erreichte Fähigkeiten können umgedeutet und damit in ihrer Wertung und Bedeutsamkeit verändert werden Immunisierung: in neueren Arbeiten weniger im Fokus. Betrifft insbesondere dieVerarbeitung und Bewertung selbstrelevanter Informationen und hat das Ziel, das Selbst gegen diskrepante Informationen zu schützen und zu verteidigen. Der adäquate Einsatz assimilativer und akkomodativer Prozesse bildet die Grundlage für eine kontinuierliche positive Sicht und Entwicklung des Selbstkonzepts. Im Alter Abnahme assimilativer Prozesse und Zunahme akkomodativer Prozesse was auf die verstärkte Auseinandersetzung mit Verlusten zurückgeführt wird.

Entwicklungspsychologie II

Modell der Selektion, Optimierung und Kompensation (SOK, Baltes)
Metamodell erfolgreichen Alterns, liefert Rahmen für Verständnis von Entwicklungsprozessen in verschiedenen Lebensphasen und Bereichen psychologisches Zusammenspiel dreier Mechanismen ermöglichen erfolgreiche Auseinandersetzung und Bewältigung unterschiedlicher Herausforderungen in komplexer und dynamischer Umwelt Selektion: beleuchtet die Auswahl von spezifischen Zielen. Optimierung: bezieht sich auf den Erwerb oder die verbesserte Nutzung von Mitteln zur Zielerreichung. Kompensation: umfasst alle Reaktionen, die im Falle einer unmöglichen Zielerreichung in Kraft treten, z.B. das Senken von Ansprüchen, das Setzen neuer Ziele, etc.

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