Entrepreneur I an der Private Hochschule Göttingen

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Eigentliche wissenschaftliche Betrachtung > Einführung in Wirtschaftswissenschaften

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Besondere Bedeutung von Entrepreneuren

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Rollen nach Herbert / Link

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Definition social Entrepreneurship

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Theorieansätze Entrepreneurship

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Persönlichkeitsbezogene Ansätze

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Institutionenökonomische Ansätze

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Industrieökonomische Ansätze

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Konfigurationstheoretischer Ansatz

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Von der Biologie inspirierte Ansätze

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Von der Biologie inspirierte Ansätze

  • Lebenszyklusmodell
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Historische Definition von Entrepreneurship

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Entrepreneur I

Eigentliche wissenschaftliche Betrachtung > Einführung in Wirtschaftswissenschaften

  • 1755 fürte Bankier R. Cantillon den Entrepreneuer in die Wirtschaftswissenschaften ein
  • Er unterschied neben dem Unternehmener nur noch zwischen Grungeigentümer und Lohnempfänger
  • Unternehmer = Dreh- und Angelpunkt zwischen Produktion und Distribution, der zu einem festen Peis Ware an- und zu einem unsicherem Peis verkaufte
  • Die Übernahme dieser Unscherheit war somit für ihn das zentrale Merkmal des Unternehmertums
  • Damit trennte Cantillon des Weiteren auch zwischen Kapitaleigner und Unternehmer sowie zischen sozialer Stellung und ökonomischer Funktion


Entrepreneur I

Besondere Bedeutung von Entrepreneuren


  • Nicht nur für die Entwicklung der Wirtschaft, sondern auch für das Denken der westlichen Zivilisation im Allgemeinen
  • die zentrale Idee des selbstständigen denkenden Individuums bzw. die Vorstellung von Individualität > ist durch Kaufleute bzw. Entrepreneure entstanden, aus denen später das Bürgertum entstand
  • Ihre Überzeugung, dass Wohlstand und Ansehen weniger schicksalhaft und gottgegeben als vielmehr beeinflussbar und abhängig von individuellen Fähigkeiten und Leistungen seien, wurde zum Kern des bürgerlichen Menschenbilds
    • Jeder sei seines eigenen Glückes Schmied

Entrepreneur I

Rollen nach Herbert / Link

  1. The entrepreneur is the person who assumes the risk associated with uncertainty.
  2. The entrepreneur is the person who supplies financial capital.
  3. The entrepreneur is an innovator.
  4. The entrepreneur is a decision maker.
  5. The entrepreneur is an industrial leader.
  6. The entrepreneur is a manager or super-intendant.
  7. The entrepreneur is an organizer and coordinator of economic resources.
  8. The entrepreneur is the owner of an enterprise.
  9. The entrepreneur is an employer of factors of production.
  10. The entrepreneur is a contractor.
  11. The entrepreneur is an arbitrageur.
  12. The entrepreneur is an allocator of resources among alternative uses.

Entrepreneur I

Definition social Entrepreneurship

  1. Wir betrachten "social Entrepreneurship" als einen Prozess der Wertschöpfung durch die Kombination von Ressourcen auf neue Art und Weise.
  2. Diese Ressourcenkombination sind in erster Linie dazu gedacht, Möglichkeiten zu erkunden und zu nutzen um sozialen Wert zu schaffen, in dem man sozialen Wandel anregt oder soziale Bürdfnisse erfüllt.
  3. Als Prozess betrachtet beinhaltet "social Entrepreneurship" das Angebot von Dienstleistungen und Produkten, kann sich aber auch auf die Schaffung neuer Organisationen beziehen.


  • Trotz der Tatsache, dass die Definitionen und Ansätze heterogen sind, gibt es einen Konsens in Bezug auf die Ziele von "social Entrepreneurship" und "social Entrepreneurs"
    • Demnach zielt "social Entrepreneurship" auf die Nutzung von Chancen und den sozialen Wandel ab und nicht auf die Gewinnmaximierung im traditionellen Sinne (non-profit-Organisationen)


  • "Social" Entrepreneurship ist der Prozess der Anwendung der Prinzipien von Business und Entrepreneurship auf soziale Probleme


Gebiete, auf denen sich ein sozialer Entrepreneur engagiert:

  • Bildung
  • Umweltschutz
  • Arbeitsplatzschaffung für Menschen mit Behinderungen
  • Armutsbekämpfung
  • Menschenrechte

Entrepreneur I

Theorieansätze Entrepreneurship

  1. Persönlichkeitsbezogene Ansätze
  2. Institutionenökonomische Ansätze
  3. Industrieökonomische Ansätze
  4. Konfigurationstheoretische Ansätze
  5. Von der Biologie inspirierte Ansätze

Entrepreneur I

Persönlichkeitsbezogene Ansätze

  • Untersuchen den möglichen Zusammenhang von persönlichen Eigenschaften (Traits), Einstellungen (Attitudes), Kompetenzen oder Motiven, sowie demographischer Faktoren auf die Gründung und Entwicklung neuer Unternehmen
  • Hierzu werden meinst aus der Psychologie stammende Untersuchungsmethoden und Theorien verwendet (Theory of planned behaviour)
  • Trait approach 
    • unterstellt ein Set unveränderlicher Eigenschaften/Eigenschaftenmuster des Entrepreneurs als Ursache einer Gründung und einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung
    • stark kritisch diskuiert ("zum Unternehmer geboren" sein müssen)
  • Bis heute kein allgemein anerkanntes Set von Eigenschaften gefunden worden, das tatsächlich eine überzeugende theoretische Verknüpfung von Persönlichkeiten und Entwicklung neuer Unternehmen erlauben würde
  • Relevanz der Gründerperson im Gründungsprozess unstrittg; psychische Dispositionen der Gründungsperson auf UN-Erfolg plausibel aber keine monokausale Beziehung nachweisbar
    • Nur ein weiteres Element im Geflecht der Faktoren, wie z.B. Umfeld, Geschäftsidee, Team, etc.

Entrepreneur I

Institutionenökonomische Ansätze

  • Nehmen das Unternehmen selbst bzw. Umfeldbedingungen desselben in den Fokus
  • Es wird versucht, die Theorien auch auf die Neugründung bzw. den Erfolg von Gründungen anzuwenden
  • Wenden sich vom reinen, neoklassischen Modell des Homo Economicus und den darin gemachten, realitätsfernen Annahmen, ab
  • Es werden explizit Spielräume bei Preisen, Marktmacht, anhaltende Ungleichgewichte des Markts, unvollständige Verträge, asymmetrische Informtionen, veränderbares Wissen, beschränkte Rationalität, Opportunismus und Moral Hazards zugelassen und die jeweils entstehende Transaktionskosten berücksichtigt
  • Institutionen stellen formale und informelle Regeln, einschließlich der Mechanismen ihrer Durchsetzung, dar
    • Beschränken das Verhalten von Individuen in Transaktionen
    • Dadurch reduzieren sie Unsicherheiten und darauf resultierende Transaktionen
    • Eröffnen dadurch die Möglichkeit des effizienten zwischenmenschlichen Tausches

Entrepreneur I

Industrieökonomische Ansätze

  • Untersuchen vor allem branchenspezifische Umfeldbedingungen als Determinanten von Marktein- und austritten
    • Hierzu zählen z.B. die Konkurrenzsituation, die Betriebsgröße oder Kapitalintensität einer Branche
  • Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass gegebene Branchenstrukturen einerseits ein bestimmtes erfolgsrelevantes Marktverhalten implizieren und diese andererseits auch zu gewissen Marktergebnissen führen
    • Können nutzbar gemacht werden in Hinlick auf die Frage erfolgsversprechender Markteintrittsstrategien, Erfolgswahrscheinlichkeiten bei hoher Wettbewerbsintensität, Strategien zum Schutz vor Substitutionen

Entrepreneur I

Konfigurationstheoretischer Ansatz

Alt:

  • Grundlage ist die Vorstellung, dass die jeweilige Situation eines Unternehmens, die sich in unternehmensinternen Kongingenzen und unternehmensexternen Kontigenzen manifestieren, zu einer jeweils spezifischen Organisationsstruktur und diese wiederum zu entsprechend ableitbarem, spezifischen Verhalten der Unternehmensmitglieder führt
  • Ansatz als zu weitgehend betrachtet und abgelehnt


Neu:

  • Gehen von einem interaktiven Beziehungsgeflecht der Faktoren aus
  • Als Konfigurationen werden dabei multidimensionale Variablenkonstellationenverstanden
    • Konfuguration ist laut Mugler eine Gruppe von untereinander verbundenen Faktoren, die Unternehmensentwicklungen auslösen
    • Zwischen den Faktoren bestehen reziproke Beziehungen, welche die Wirksamkeit des einzelnen Faktors verstärken oder vermindern können
  • Durch besondere Formen von Beziehungen zwischen den betrachteten Variablen entstehen Synergien
    • die mathematisch als nicht-lineare dynamische Gleichungssysteme (oder mit positiven Metaphern) beschrieben werden
  • Erkenntnisleitende Idee> die Vorstellung, in der kombinatorischen Vielfalt denkbarer Unternehmens- und Umweltvariablen gäbe es bestimmte, übergreifende Muster, die sich zu Typen zusammenfassen und deren Viabilität soc aus deren inneren Logik begründen ließen
    • Diese Idee bildet bis heute die Grundlage der  übergeordneten, typenbildenden Entrepreneurship- und speziellder typenbildenden Unternehmerforschung

Entrepreneur I

Von der Biologie inspirierte Ansätze

  • Basieren auf Analogien zwischen UN und der Entwicklung natürlicher Organismen
  • Es wird versucht Ergebnisse biologischer Forschung auf die Gründung und Entwicklung von Unternehmen zu übertragen

Entrepreneur I

Von der Biologie inspirierte Ansätze

  • Lebenszyklusmodell
  • Es wird davon ausgegangen, dass strukturelle Änderungen von UN nicht einmalige, außergewöhnliche Phänomene darstellen, sondern, einen gewissen endogenen Determinismus folgend, als Veränderungsprozesse innerhalb einer langfristigen, gerichteten und in Phasen aufteilbaren Entwicklung zu verstehen sind
  • Wachstums-, Reife-, Aufschwungs-, oder Rückgangs- bzw. Sterbephase (3 bis 5 Phasen Modelle)
  • Phaseneinteilung ist nicht eindeutig und nicht final begründbar

Entrepreneur I

Historische Definition von Entrepreneurship

Frankreich:

  • Erwähnungen ab ca. 1200 in französischen Wörterbüchern
  • Männer, die vor allem riskante militärische Expeditionen leiteten
  • Ab ca. 1600 Personen, die als Konraktoren im Auftrag des Königs große Unternehmungen, wie den Bau einer Brücke, einer Burg oder die Besorgung spezieller Güter übernahmen
    • Endpreis war vorher verhandelt, Unternehmer trug finanzielles Risiko


England:

  • Um 1700 nicht mehr nur verantwortlich für architektonische Großprojekte, sondern generell Zwischenhändler / Vermittler
    • Zu erst bezeichnet als Adventurer, dann Undertaker / Projector

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