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Lernmaterialien für Entrepreneur I an der Private Hochschule Göttingen

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TESTE DEIN WISSEN

Rollen nach Herbert / Link

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TESTE DEIN WISSEN
  1. The entrepreneur is the person who assumes the risk associated with uncertainty.
  2. The entrepreneur is the person who supplies financial capital.
  3. The entrepreneur is an innovator.
  4. The entrepreneur is a decision maker.
  5. The entrepreneur is an industrial leader.
  6. The entrepreneur is a manager or super-intendant.
  7. The entrepreneur is an organizer and coordinator of economic resources.
  8. The entrepreneur is the owner of an enterprise.
  9. The entrepreneur is an employer of factors of production.
  10. The entrepreneur is a contractor.
  11. The entrepreneur is an arbitrageur.
  12. The entrepreneur is an allocator of resources among alternative uses.
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TESTE DEIN WISSEN

Demographic Approach

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TESTE DEIN WISSEN
  • Man geht allgemein davon aus, dass Individuen mit ähnlichen demographischen Merkmalen auch ähnliche, stabile Eigenschaften und Verhaltensweisen aufweisen und dass aus der Ermittlung dieser Merkmale somit auf bestimmte spätere Entwicklungen des Individuums geschlossen werden kann
  • Individuen werden zu Entrepreneuren druch:
    • Sozialstatistische Charakteristika
      • Geschlecht, Alter, Herkunft, Religionszugehörigkeit oder Familienstand
    • Soziale Einflüsse
      • Sozialisation, kulturelles Umfeld, etc.
  • Kets de Vries versucht zu zeigen, dass Kinder aus Familien, die in irgendeiner Weise nicht in die Gesellschaft passen, sich eher eine eigene, neue Nische schaffen, in der sie etwas besonderes darstellen
    • Aus diesem Grund kommen Entrepreneure zumeist aus sozial und/oder emotional schwierigen Verhältnissen
  • Untersuchung des familiären Hintergrunds:
    • Prägung durch unternehmerischen Vaters, Extremerfahrung (Tod, Krankheit)
    • Unterstützender und anspornender Erziehungsstil
    • Frühe Übernahme von Verantwortung
    • Notwendige familiäre Unterstützung (emotional/materiell)
  • Andere Ansätze > Umfeld relevant aber nicht determinierend
    • Verhalten/Entscheidungen resultieren aus Wechselwirkung zwischen Personen und situativen / sozialen Gegebenheiten
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Definition social Entrepreneurship

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Wir betrachten "social Entrepreneurship" als einen Prozess der Wertschöpfung durch die Kombination von Ressourcen auf neue Art und Weise.
  2. Diese Ressourcenkombination sind in erster Linie dazu gedacht, Möglichkeiten zu erkunden und zu nutzen um sozialen Wert zu schaffen, in dem man sozialen Wandel anregt oder soziale Bürdfnisse erfüllt.
  3. Als Prozess betrachtet beinhaltet "social Entrepreneurship" das Angebot von Dienstleistungen und Produkten, kann sich aber auch auf die Schaffung neuer Organisationen beziehen.


  • Trotz der Tatsache, dass die Definitionen und Ansätze heterogen sind, gibt es einen Konsens in Bezug auf die Ziele von "social Entrepreneurship" und "social Entrepreneurs"
    • Demnach zielt "social Entrepreneurship" auf die Nutzung von Chancen und den sozialen Wandel ab und nicht auf die Gewinnmaximierung im traditionellen Sinne (non-profit-Organisationen)


  • "Social" Entrepreneurship ist der Prozess der Anwendung der Prinzipien von Business und Entrepreneurship auf soziale Probleme


Gebiete, auf denen sich ein sozialer Entrepreneur engagiert:

  • Bildung
  • Umweltschutz
  • Arbeitsplatzschaffung für Menschen mit Behinderungen
  • Armutsbekämpfung
  • Menschenrechte
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Historische Definition von Entrepreneurship

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Frankreich:

  • Erwähnungen ab ca. 1200 in französischen Wörterbüchern
  • Männer, die vor allem riskante militärische Expeditionen leiteten
  • Ab ca. 1600 Personen, die als Konraktoren im Auftrag des Königs große Unternehmungen, wie den Bau einer Brücke, einer Burg oder die Besorgung spezieller Güter übernahmen
    • Endpreis war vorher verhandelt, Unternehmer trug finanzielles Risiko


England:

  • Um 1700 nicht mehr nur verantwortlich für architektonische Großprojekte, sondern generell Zwischenhändler / Vermittler
    • Zu erst bezeichnet als Adventurer, dann Undertaker / Projector
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Gesellschaft

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In einer Gesellschaft mit mehr Personen, die entrepreneuriale Werte aufweisen, werden auf mehr Personen Entrepreneure

  • Leistungsmotivation, Offenheit für Neues, Risikobereitschaft, Fehlertoleranz, etc.


Das Ansehen bzw. die Legitimation von Entrepreneurship bzw. von entsprechenden Werten in der Gesellschaft führt zu mehr Gründungen

  • Ausgedrückt durch z.B. positive Berichte für Entrepreneure
  • Förderung von Entrepreneureship in Schulen
  • Öffentliche Anerkennung


Werte, Überzeugungen, Normen, etc. beeinflussen unternehmerisches Handeln und Denken indirekt, indem sie über die Wirkung auf das Verhalten, z.B. von Politkern, auch die sozioökonomische Rahmenbedingen mitgestalten

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Originäre - derivative Gründung

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Die verschiedenen Formen der Gründung lassen sich grundsätzlich danach differenzieren, ob sie originär oder derivativ sind.


Originäre Gründung:

  • Tatsächliche Neugründung
    • Unternehmensneubau bzw. freiberufliche Tätigkeit
    • Gründung von Tochterunternehmen oder Gemeinschaftsunternehmen durch schon bestehende andere Unternehmen


Derivative Gründung:

  • Den Aufbau eines UN basierend auf vorhandenen Strukturen, Prozessen, Ressourcen etc.
    • Fusionen, Übernahmen, Nachfolge
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Von der Biologie inspirierte Ansätze

  • Populationsökologische Ansätze
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  • Versuchen auf der Makroebene durch evolutionstheoretische Argumente das Auftreten, die Anzahl und Verbreitung von Organisationen in einer Population zu erklären
  • Je nach Übereinstimmung von Organisations- und Umweltmerkmalen bestimmt sich das Überleben oder Scheitern von Organismen
  • Zentrale Annahmen:
    • Heterogenität von Unternehmen
    • Eine gewisse strukturelle Trägheit bestehender Unternehmen im Hinblick auf Umweltveränderungen
    • Das kontinuierliche Entstehen und Verschwinden von Unternehmen
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Zusammenführung aller 4

  • Derivativ - unselbstständig
  • Originär - unselbstständig
  • Derivativ - selbstständig
  • Originär - selbstständig
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Derivativ - unselbstständig

  • Fusion
  • Übernahme
  • Umgründung z.B. in eine neue Rechtsform


Originär - unselbstständig

  • Aufbau eines Tochterunternehmens bzw. einer neuen Betriebsstätte


Derivativ - selbstständig

  • Nachfolge (familienintern, Management-Buy-Out, Management-Buy-In)


Originär - selbstständig

  • UN-Neugründung
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Von der Biologie inspirierte Ansätze

  • Liability-Thesen
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Liability of Newness:

  • Junge UN sind einer größeren Gefahr des Scheiterns ausgesetzt, da sie ihre eigene Verlässlichkeit ggü. den Stakeholdern, vor allem den Kunden, noch nicht belegen konnten und untern die Unternehmer erst noch ihre Rolle finden/Erfahrungen und Fähigkeiten entwickeln müssen


Liability of Smallness:

  • Auswirkungen der These können durch diese These überlagert bzw. verstärkt werden, wonach kleinere Organisationen u.a. wegen des erschwerten Zugangs zu Fremdkapital oder qualifizierten Mitarbeitern einem höheren Sterberisiko ausgesetzt sind als große UN


Liability of Adolescence:

  • Unmittelbar nach der Gründung besteht eine eher gerine Gefahr des UN-Sterbens, weil die Ressourcen, die im Zuge der Gründung bereitgestellt wurden, noch nicht aufgezehrt wurden
  • Geschieht dies dann jedoch im Laufe der UN-Entwicklung, so dass sie ersetzt oder erweitert werden muss (Anschlussfinanzierung), steigt das Mortalitätsrisiko an und die beiden erstgenannten Effekte gewinnen dominierenden Einfluss
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Behaviroal Approach

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  • Frage, die im Mittelpunkt steht: Wie verhält sich ein Entrepreneur
  • Entstanden aus der Kritik zum Trait Approach
    • Trait Approach greift zu kurz & verliert das Wesentliche au den Augen, das Entrepreneure neue Organisationen schaffen
  • Laut Gartner agiert der Entrepreneur in einem komplexen Prozess in einer bestimmten Art und Weise, so dass am Ende die Gründung einer neuen Organisation, speziell eines Unternehmens, steht
  • Der Entrepreneur wechselt nach der Gründungsphase seine Rolle und wird zum Manager, Eigentümer, Innovator, etc.
  • Ein Gründer ist erst ein Gründer, wenn gegründet wurde


Beispiel: Baseball Spieler

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Industrieökonomische Ansätze

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  • Untersuchen vor allem branchenspezifische Umfeldbedingungen als Determinanten von Marktein- und austritten
    • Hierzu zählen z.B. die Konkurrenzsituation, die Betriebsgröße oder Kapitalintensität einer Branche
  • Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass gegebene Branchenstrukturen einerseits ein bestimmtes erfolgsrelevantes Marktverhalten implizieren und diese andererseits auch zu gewissen Marktergebnissen führen
    • Können nutzbar gemacht werden in Hinlick auf die Frage erfolgsversprechender Markteintrittsstrategien, Erfolgswahrscheinlichkeiten bei hoher Wettbewerbsintensität, Strategien zum Schutz vor Substitutionen
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Besondere Bedeutung von Entrepreneuren

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TESTE DEIN WISSEN


  • Nicht nur für die Entwicklung der Wirtschaft, sondern auch für das Denken der westlichen Zivilisation im Allgemeinen
  • die zentrale Idee des selbstständigen denkenden Individuums bzw. die Vorstellung von Individualität > ist durch Kaufleute bzw. Entrepreneure entstanden, aus denen später das Bürgertum entstand
  • Ihre Überzeugung, dass Wohlstand und Ansehen weniger schicksalhaft und gottgegeben als vielmehr beeinflussbar und abhängig von individuellen Fähigkeiten und Leistungen seien, wurde zum Kern des bürgerlichen Menschenbilds
    • Jeder sei seines eigenen Glückes Schmied
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  • 49491 Karteikarten
  • 641 Studierende
  • 8 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Entrepreneur I Kurs an der Private Hochschule Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Rollen nach Herbert / Link

A:
  1. The entrepreneur is the person who assumes the risk associated with uncertainty.
  2. The entrepreneur is the person who supplies financial capital.
  3. The entrepreneur is an innovator.
  4. The entrepreneur is a decision maker.
  5. The entrepreneur is an industrial leader.
  6. The entrepreneur is a manager or super-intendant.
  7. The entrepreneur is an organizer and coordinator of economic resources.
  8. The entrepreneur is the owner of an enterprise.
  9. The entrepreneur is an employer of factors of production.
  10. The entrepreneur is a contractor.
  11. The entrepreneur is an arbitrageur.
  12. The entrepreneur is an allocator of resources among alternative uses.
Q:

Demographic Approach

A:
  • Man geht allgemein davon aus, dass Individuen mit ähnlichen demographischen Merkmalen auch ähnliche, stabile Eigenschaften und Verhaltensweisen aufweisen und dass aus der Ermittlung dieser Merkmale somit auf bestimmte spätere Entwicklungen des Individuums geschlossen werden kann
  • Individuen werden zu Entrepreneuren druch:
    • Sozialstatistische Charakteristika
      • Geschlecht, Alter, Herkunft, Religionszugehörigkeit oder Familienstand
    • Soziale Einflüsse
      • Sozialisation, kulturelles Umfeld, etc.
  • Kets de Vries versucht zu zeigen, dass Kinder aus Familien, die in irgendeiner Weise nicht in die Gesellschaft passen, sich eher eine eigene, neue Nische schaffen, in der sie etwas besonderes darstellen
    • Aus diesem Grund kommen Entrepreneure zumeist aus sozial und/oder emotional schwierigen Verhältnissen
  • Untersuchung des familiären Hintergrunds:
    • Prägung durch unternehmerischen Vaters, Extremerfahrung (Tod, Krankheit)
    • Unterstützender und anspornender Erziehungsstil
    • Frühe Übernahme von Verantwortung
    • Notwendige familiäre Unterstützung (emotional/materiell)
  • Andere Ansätze > Umfeld relevant aber nicht determinierend
    • Verhalten/Entscheidungen resultieren aus Wechselwirkung zwischen Personen und situativen / sozialen Gegebenheiten
Q:

Definition social Entrepreneurship

A:
  1. Wir betrachten "social Entrepreneurship" als einen Prozess der Wertschöpfung durch die Kombination von Ressourcen auf neue Art und Weise.
  2. Diese Ressourcenkombination sind in erster Linie dazu gedacht, Möglichkeiten zu erkunden und zu nutzen um sozialen Wert zu schaffen, in dem man sozialen Wandel anregt oder soziale Bürdfnisse erfüllt.
  3. Als Prozess betrachtet beinhaltet "social Entrepreneurship" das Angebot von Dienstleistungen und Produkten, kann sich aber auch auf die Schaffung neuer Organisationen beziehen.


  • Trotz der Tatsache, dass die Definitionen und Ansätze heterogen sind, gibt es einen Konsens in Bezug auf die Ziele von "social Entrepreneurship" und "social Entrepreneurs"
    • Demnach zielt "social Entrepreneurship" auf die Nutzung von Chancen und den sozialen Wandel ab und nicht auf die Gewinnmaximierung im traditionellen Sinne (non-profit-Organisationen)


  • "Social" Entrepreneurship ist der Prozess der Anwendung der Prinzipien von Business und Entrepreneurship auf soziale Probleme


Gebiete, auf denen sich ein sozialer Entrepreneur engagiert:

  • Bildung
  • Umweltschutz
  • Arbeitsplatzschaffung für Menschen mit Behinderungen
  • Armutsbekämpfung
  • Menschenrechte
Q:

Historische Definition von Entrepreneurship

A:

Frankreich:

  • Erwähnungen ab ca. 1200 in französischen Wörterbüchern
  • Männer, die vor allem riskante militärische Expeditionen leiteten
  • Ab ca. 1600 Personen, die als Konraktoren im Auftrag des Königs große Unternehmungen, wie den Bau einer Brücke, einer Burg oder die Besorgung spezieller Güter übernahmen
    • Endpreis war vorher verhandelt, Unternehmer trug finanzielles Risiko


England:

  • Um 1700 nicht mehr nur verantwortlich für architektonische Großprojekte, sondern generell Zwischenhändler / Vermittler
    • Zu erst bezeichnet als Adventurer, dann Undertaker / Projector
Q:

Gesellschaft

A:

In einer Gesellschaft mit mehr Personen, die entrepreneuriale Werte aufweisen, werden auf mehr Personen Entrepreneure

  • Leistungsmotivation, Offenheit für Neues, Risikobereitschaft, Fehlertoleranz, etc.


Das Ansehen bzw. die Legitimation von Entrepreneurship bzw. von entsprechenden Werten in der Gesellschaft führt zu mehr Gründungen

  • Ausgedrückt durch z.B. positive Berichte für Entrepreneure
  • Förderung von Entrepreneureship in Schulen
  • Öffentliche Anerkennung


Werte, Überzeugungen, Normen, etc. beeinflussen unternehmerisches Handeln und Denken indirekt, indem sie über die Wirkung auf das Verhalten, z.B. von Politkern, auch die sozioökonomische Rahmenbedingen mitgestalten

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Q:

Originäre - derivative Gründung

A:

Die verschiedenen Formen der Gründung lassen sich grundsätzlich danach differenzieren, ob sie originär oder derivativ sind.


Originäre Gründung:

  • Tatsächliche Neugründung
    • Unternehmensneubau bzw. freiberufliche Tätigkeit
    • Gründung von Tochterunternehmen oder Gemeinschaftsunternehmen durch schon bestehende andere Unternehmen


Derivative Gründung:

  • Den Aufbau eines UN basierend auf vorhandenen Strukturen, Prozessen, Ressourcen etc.
    • Fusionen, Übernahmen, Nachfolge
Q:

Von der Biologie inspirierte Ansätze

  • Populationsökologische Ansätze
A:
  • Versuchen auf der Makroebene durch evolutionstheoretische Argumente das Auftreten, die Anzahl und Verbreitung von Organisationen in einer Population zu erklären
  • Je nach Übereinstimmung von Organisations- und Umweltmerkmalen bestimmt sich das Überleben oder Scheitern von Organismen
  • Zentrale Annahmen:
    • Heterogenität von Unternehmen
    • Eine gewisse strukturelle Trägheit bestehender Unternehmen im Hinblick auf Umweltveränderungen
    • Das kontinuierliche Entstehen und Verschwinden von Unternehmen
Q:

Zusammenführung aller 4

  • Derivativ - unselbstständig
  • Originär - unselbstständig
  • Derivativ - selbstständig
  • Originär - selbstständig
A:

Derivativ - unselbstständig

  • Fusion
  • Übernahme
  • Umgründung z.B. in eine neue Rechtsform


Originär - unselbstständig

  • Aufbau eines Tochterunternehmens bzw. einer neuen Betriebsstätte


Derivativ - selbstständig

  • Nachfolge (familienintern, Management-Buy-Out, Management-Buy-In)


Originär - selbstständig

  • UN-Neugründung
Q:

Von der Biologie inspirierte Ansätze

  • Liability-Thesen
A:

Liability of Newness:

  • Junge UN sind einer größeren Gefahr des Scheiterns ausgesetzt, da sie ihre eigene Verlässlichkeit ggü. den Stakeholdern, vor allem den Kunden, noch nicht belegen konnten und untern die Unternehmer erst noch ihre Rolle finden/Erfahrungen und Fähigkeiten entwickeln müssen


Liability of Smallness:

  • Auswirkungen der These können durch diese These überlagert bzw. verstärkt werden, wonach kleinere Organisationen u.a. wegen des erschwerten Zugangs zu Fremdkapital oder qualifizierten Mitarbeitern einem höheren Sterberisiko ausgesetzt sind als große UN


Liability of Adolescence:

  • Unmittelbar nach der Gründung besteht eine eher gerine Gefahr des UN-Sterbens, weil die Ressourcen, die im Zuge der Gründung bereitgestellt wurden, noch nicht aufgezehrt wurden
  • Geschieht dies dann jedoch im Laufe der UN-Entwicklung, so dass sie ersetzt oder erweitert werden muss (Anschlussfinanzierung), steigt das Mortalitätsrisiko an und die beiden erstgenannten Effekte gewinnen dominierenden Einfluss
Q:

Behaviroal Approach

A:
  • Frage, die im Mittelpunkt steht: Wie verhält sich ein Entrepreneur
  • Entstanden aus der Kritik zum Trait Approach
    • Trait Approach greift zu kurz & verliert das Wesentliche au den Augen, das Entrepreneure neue Organisationen schaffen
  • Laut Gartner agiert der Entrepreneur in einem komplexen Prozess in einer bestimmten Art und Weise, so dass am Ende die Gründung einer neuen Organisation, speziell eines Unternehmens, steht
  • Der Entrepreneur wechselt nach der Gründungsphase seine Rolle und wird zum Manager, Eigentümer, Innovator, etc.
  • Ein Gründer ist erst ein Gründer, wenn gegründet wurde


Beispiel: Baseball Spieler

Q:

Industrieökonomische Ansätze

A:
  • Untersuchen vor allem branchenspezifische Umfeldbedingungen als Determinanten von Marktein- und austritten
    • Hierzu zählen z.B. die Konkurrenzsituation, die Betriebsgröße oder Kapitalintensität einer Branche
  • Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass gegebene Branchenstrukturen einerseits ein bestimmtes erfolgsrelevantes Marktverhalten implizieren und diese andererseits auch zu gewissen Marktergebnissen führen
    • Können nutzbar gemacht werden in Hinlick auf die Frage erfolgsversprechender Markteintrittsstrategien, Erfolgswahrscheinlichkeiten bei hoher Wettbewerbsintensität, Strategien zum Schutz vor Substitutionen
Q:

Besondere Bedeutung von Entrepreneuren

A:


  • Nicht nur für die Entwicklung der Wirtschaft, sondern auch für das Denken der westlichen Zivilisation im Allgemeinen
  • die zentrale Idee des selbstständigen denkenden Individuums bzw. die Vorstellung von Individualität > ist durch Kaufleute bzw. Entrepreneure entstanden, aus denen später das Bürgertum entstand
  • Ihre Überzeugung, dass Wohlstand und Ansehen weniger schicksalhaft und gottgegeben als vielmehr beeinflussbar und abhängig von individuellen Fähigkeiten und Leistungen seien, wurde zum Kern des bürgerlichen Menschenbilds
    • Jeder sei seines eigenen Glückes Schmied
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