E-Health (Einführung) an der Private Hochschule Göttingen

Karteikarten und Zusammenfassungen für E-Health (Einführung) an der Private Hochschule Göttingen

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Wie könnte eine Verbesserung des Gesundheitszustandes über regelmäßige Selbstauswertung mit mHealth funktionieren ?

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Wie könnte eine Verbesserung des Gesundheitszustandes über regelmäßige Selbstauswertung mit mHealth in Bezug auf das Schlafapnoe-Syndrom
 funktionieren ?

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Was ist das Ziel von der Experience Sampling Method (ESM) ?

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Worauf beziehen sich die Merkmale von M-Health ?

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Was sind die Einsatzzwecke von E-Health Systemen ?

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Nenne ein Beispiel für den Anwendungsbereich "Vernetzung" von E-Health Systemen

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Was soll die elektronische
Patientenakte (ePA) beinhalten ?

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Nenne ein Beispiel, wo SMART Anwendung findet ?

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Was sind die Vorteile von ESM ?

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Wie lässt sich der Gesundheitsstatus aus Metadaten ermitteln, um frühzeitig intervenieren zu können ?

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Beispielhafte Karteikarten für E-Health (Einführung) an der Private Hochschule Göttingen auf StudySmarter:

E-Health (Einführung)

Wie könnte eine Verbesserung des Gesundheitszustandes über regelmäßige Selbstauswertung mit mHealth funktionieren ?

Quantify Yourself 


Ein dauerhaftes Telemonitoring mittels Smart Devices (insb. Wearables) zeichnen im Alltag
oder beim Sport Gesundheits- und Bewegungsdaten auf

  •  Schritte, Geschwindigkeit, Puls, verbrauchte Kalorien (…)


Immer mehr Patientengruppen können durch speziell zugeschnittene Angebote ihren
Gesundheitszustand ermitteln – Werte geben Orientierung und helfen bei einem gesünderen Lebenswandel


E-Health (Einführung)

Wie könnte eine Verbesserung des Gesundheitszustandes über regelmäßige Selbstauswertung mit mHealth in Bezug auf das Schlafapnoe-Syndrom
 funktionieren ?

Schlafapnoe-Syndrom (SAS) Monitoring


SAS zeichnet sich durch periodische Atemstörungen oder Minderbelüftung der Lunge während des Schlafens aus (2-4% der Gesamtbevölkerung zwischen 30-60 Jahre; Übergewichtige vermehrt betroffen).

  • Atemaussetzer können von 10 bis 120 Sekunden reichen.
  • Folgen: Schlechter Schlaf (chronisches Schlafdefizit), vergesslicher, können sich schlechter konzentrieren. Risiko für Unfälle, Angstzustände und Depressionen steigen.
  • Weitere Zusammenhänge: Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit und Herzrhythumusstörungen.


Wearables sind teilweise in der Lage, den Blutsauerstoffgehalt zu messen und durch nächtliches Scannen bedenkliche Atemaussetzer zu ermitteln (bspw. Withings Scanwatch).


E-Health (Einführung)

Was ist das Ziel von der Experience Sampling Method (ESM) ?

Ziel

Phänomene näher in dem zeitlichen und räumlichen Kontext erheben, in dem sie auftreten (anstatt künstliche Laborsettings zu schaffen).

E-Health (Einführung)

Worauf beziehen sich die Merkmale von M-Health ?

Merkmale beziehen sich auf…

  • Technische Voraussetzungen (mobile Computer, Smartphones, weitere Endgeräte)
  • Kommunikationsmethoden


E-Health (Einführung)

Was sind die Einsatzzwecke von E-Health Systemen ?

Einsatzzwecke:

  •  Herausforderungen im Gesundheitssystem begegnen, insbesondere die medizinische Versorgung von strukturschwachen und ländlichen Gebieten
  • Prozesse beschleunigen und Datenaustausch erleichtern
  • Neue Diagnose- und Behandlungsmethoden einführen
  •  …

E-Health (Einführung)

Nenne ein Beispiel für den Anwendungsbereich "Vernetzung" von E-Health Systemen

Vernetzung

  • Beispiel: gematik GmbH; Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH


Ziel: Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens durch eine Telematikinfrastruktur

  • Technische Spezifikation der erforderlichen Datenformate, Dienste und Komponenten für die Telematikinfrastruktur
  • Test und Zulassung der Dienste und Komponenten (Erbringung bzw. Zulieferung erfolgt durch die Industrie)
  • Betrieb eines Teils der Telematikinfrastruktur


Gesellschafter der gematik GmbH sind…

  • das Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
  • die Bundesärztekammer (BÄK)
  • die Bundeszahnärztekammer (BZÄK)
  • der Deutsche Apothekerverband (DAV)
  • die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG)
  • der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV-SV)
  • die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)
  • die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV)


Beispiel: kim

E-Health (Einführung)

Was soll die elektronische
Patientenakte (ePA) beinhalten ?

Die elektronische Patientenakte (ePA)

  • Ab 2021 ist die Bereitstellung durch gesetzliche Krankenkassen verpflichtend


  •  Patienten sollen…
    •  Einsicht in die eigene Krankengeschichte haben
    • Informationen schnell neuen/anderen behandelnden Ärzten oder anderen Dritten zur Verfügung stellen können


  •  „Demokratisierung“ der eigenen Gesundheitsdaten durch die Kontrolle über gewünschte Empfänger und die zeitliche Begrenzung der Dateneinsicht durch Dritte


  • Vision: Personalisierte Prävention und Behandlungsstrategien

E-Health (Einführung)

Nenne ein Beispiel, wo SMART Anwendung findet ?

SMART Health IT wurde mit einem Artikel des New England Journal of Medicine gestartet , in dem eine universelle API (Application Programming Interface) vorgeschlagen wurde, um EHRs in Plattformen für austauschbare iPhone-ähnliche Apps umzuwandeln.  Innovatoren verwenden es, um eine App einmal zu schreiben und sie überall im Gesundheitswesen ausführen zu lassen. Apple verlässt sich auf SMART , um Personen aus Hunderten von Gesundheitssystemen Zugriff auf ihre Gesundheitsakten zu gewähren. 


Anwendungsbeispiel: Apple Healthcare


  • Ermöglicht für iPhone-Nutzer die Erstellung einer patientenzentrierten, einrichtungsübergreifenden elektronischen Patientenakte, integrierbar mit personalisierten digitalen Gesundheitsanwendungen.


  • Basiert auf SMART bzw. FHIR-Standards; seit Anfang 2018 als eine „Gesundheitsdatenaustauschplattform“ in iOS integriert.


  • App „Gesundheitsakte“ (Health Records) ermöglicht das Zusammenführen, Teilen, Herunterladen oder Speichern in der iCloud von verfügbaren Gesundheitsdaten aus elektronischen Patientenakten.


  • Apple versichert, dass es als Betreiber selbst keine geschützten Gesundheitsdaten erstellt, empfängt, verwaltet oder an Dritte überträgt.

E-Health (Einführung)

Nenne ein Beispiel für den Anwendungsbereich "Telemonitoring" von E-Health Systemen

Telemonitoring

  • Beispiel: Sturzerkennung


  • Die Sensoren einer Smartwach erfassen im Alltag  kontinuierlich Bewegungsabläufe  (Geschwindigkeit, Dauer, Bewegung, Ausrichtung der Uhr, …)


  •  Sofern für eine Sturz „typische“  Bewegungsmuster registriert werden, sendet die  Uhr eine Mitteilung an Notkontakte oder  Rettungsdienste.


  •  Durch Benutzereingaben und selbstlernende  Algorithmen verbessert sich die „Erkennungsgenauigkeit“ stetig und individuell.

E-Health (Einführung)

Was sind die Vorteile von ESM ?

Vorteile von ESM


Vorteile gegenüber herkömmlichen Methoden des Erkenntnisgewinns

  1. Umfassender
    • Mehr Erhebungszeitpunkte bedeuten mehr Daten
  2. Realitätsnäher
    • Daten sind valider, da sie in der Regel in natürlicheren Settings erhoben
      werden – also deutlich näher am Moment es Auftretens
  3.  Vollständiger
    • Weniger Gedächtniseffekte im Vergleich zu retrospektiver Methodik
      (Fragebögen, u.a.)
  4. Dynamischer
    • Intra-individuelle Schwankungen werden deutlich besser berücksichtigt
      (nicht nur ein Durchschnittwert).
    •  Intra-Individuelle Dynamiken zwischen Symptomen lassen sich besser
      berücksichtigen.


Beispiel: Schwankungen in Symptomen (Emotionen/Affekten) können teilweise
Psychopathologie besser vorhersagen, als die Schwere von Symptomen.

  • Die Stärke, mit der negativer Affekt in suizidalen Menschen intraindividuell
    schwankt ist ein besserer Prädiktor für Selbstmord als ein durchschnittlich
    hoher Wert von Niedergeschlagenheit (Palmier-Claus et al., 2012).


Individuelle Unterschiede
ESM misst die Reaktion des einzelnen Probanden und eliminiert so die Rückrufverzerrung

Naturgeschichte
ESM erarbeitet die Naturgeschichte mit der unabhängigen Variablen (IV) als Zeit und der abhängigen Variablen (DV) als intrinsischer Variation des Subjekts

Zeitliche Sequenzen
ESM repräsentiert die Verbindungen zwischen dynamischen Prozessen und situativen Casas, wobei der Schwerpunkt auf der Abfolge von Neuerungen liegt

Kontextbezogene Assoziationen
ESM untersucht den Zusammenhang zwischen zwei oder mehr gleichzeitig auftretenden Ereignissen oder Erfahrungen.

Behandlung
ESM kann zur fortlaufenden Beurteilung während der Behandlung zahlreicher Gesundheitszustände wie Sucht und Panikattacken verwendet werden

Interventionsprogramme
ESM kann sofort Interventionen liefern, die die heutige Medizin verändern und revolutionieren können.

E-Health (Einführung)

Nenne ein Beispiel für den Anwendungsbereich "Teletherapie" von E-Health Systemen

  •  ACHTUNG: Begriffsverwirrung – Bezeichnet ebenfalls eine Form der Radiotherapie (Bestrahlung aus einer gewissen Distanz)


  • Beispiel: videogestützte psychotherapeutische Sitzungen
  • Durchführung einer (therapeutischen) Behandlung aus der Ferne.
  • Mindestvoraussetzung: Telefon (bspw. bei akuten Krisen), idealerweise Webcam und Mikrofon.
  • Durch die Corona-Krise einen plötzlichen Schub bekommen.
  • Auch MindDoc bietet entsprechende Konsultationen direkt aus der App heraus an.

E-Health (Einführung)

Wie lässt sich der Gesundheitsstatus aus Metadaten ermitteln, um frühzeitig intervenieren zu können ?

Eine Kombination von Metadaten lässt hinreichend sicher Rückschlüsse zu.


 Beispiel: Prävention 

  • Kombination von Bewegungsprofilen, Aktivitätsmessung und Konsumdaten lässt veränderte Gesundheitszustände früh auffallen
  • Eingeschränkte Bewegung, reduzierte Flüssigkeitsaufnahme und modifizierter Schlafrhythmus kann in Kombination Indikator für eine beginnende Erkrankung sein

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