BioPsych an der Private Hochschule Göttingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für BioPsych an der Private Hochschule Göttingen

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TESTE DEIN WISSEN

Wie entsteht das Membranpotenzial und welche Inonen sind daran beteiligt?

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Membranpotenzial entsteht aus der Summe der Konzentrations- und elektrostatischen Kräfte. -> entsteht aus der Ungleichverteilung von Ionen: Zellinneres vs. Äußeres

  • A- (Eiweiße): durch ihre Größe im Inneren gefangen => negatives Potenzial
  • K+: Kogra. nach außen eleksta. Kraft nach innen => diffundieren selten nach Außen
  • Cl-: Kogra. nach innen eleksta. Kraft nach außen => selbe wie K+
  • Na+: Kogra u. eleksta. Kraft nach innen => diffundieren nach innen => durch Membranpumpen rückgängig gemacht
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Was ist elektostatische Kraft?

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Zug oder Abstoß von Teilchen mit engegengesetzter oder gleicher Ladung

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Was sind die Hauptgurppen von Neurotrasmittern?

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  • Aminosäuren: Baustein des Lebens. Sämtliche Proteine bestehen daraus
  • Amine: Wichtige Rolle bei Entstehung und Aufrechterhaltung von Sucht
  • Peptide: kleine Proteine mit den Wirkmechanismen von Neurotransmit-tern -> molekular nicht autonom wie andere Transmitter -> Vorform muss vom Soma synthetisiert werden => teils lange Wartezeiten, je nach länge des Axon
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Wie funktioniert eine slatatorische Erregungsweiterleitung?

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AP schwäscht in den myelinisierten Segmenten des Axons ab (durch Isolation kann kein extrazelluärer Austausch stattfinden) -> wird in Depolarisation umgewandelt -> bewegt sich viel schneller fort, aber schwächt proportional zur Distanz ab -> trifft auf Ranvierschen`Schnürring (von mit Na+- Kanälen) => erneuert sich wieder

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Was macht das limbische System?

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An Erkennung von Emotionen und der Bündelung und Auslösung emotionalen Verhaltens beteiligt

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Welche EEG Frequenzbänder gibt es?

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  • Alpha (8-12Hz): Wachzustand mit geschlossenen Augen
  • Beta (14-25Hz): Wachzustand offene Augen
  • Theta (4-7 Hz): leichte Schlafphase
  • Delta (<3 Hz): Tiefschlafphase
  • Gamma (>25 Hz): Konzentration
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Natrium-Kalium-Pumpe Funktion und Aufgabe?

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Stellt einen Unterschied zwischen Konzentrationsgradienten her (Innen vs. Außen) => hält Ruhepotenzial aufrecht

Zyklus: 3Na+ => außen

             2K+  => innen

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Beispiel für Aminosäuren?

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Glutamat: Häufigster exzita­torischer Trans­mitter im Hirn -> ältester Transmitter

  • Funktion: Motorik, Sensorik, Gedächtnis unverzichtbar

GABA: wichtigster inhibitorischer Neurotransmitter 

  • Funktion: Einleitung und Aufrechterhaltung des Schlafs (Thalamus) -> Benzodiazepine und Barbiturate(Anästetiker) setzen dort an ;Reflex-Verschaltung u. Koordination von Bewegungsabläufen (Rückenmark)


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Beispiel für Amine?

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Acetylcholin: kann sowohl hemmend als auch erregend sein. 

  • Funktion: Steuerung von Aufmerksamkeitsprozessen innerhalb des sensorischen Systems, stabilisiert Lernprozesse und Erinnerungsbildung
  • Bei Alzheimer geht mit Zellsterben von acetylcholinerge  Neurone einher

Dopamin: Katecholamin -> eng mit Adrenalin verwandt; Dopaminerge Neurone im Gehirn sehr selten

  • Funktion: Schlüsselfunktion bei Lern- und Belohnungsprozessen, Motorik, Suchterwerb
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Beispiel für Peptide?

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Oxytocin: im Hypothalamus hergestellt 

  • Funktion: Gebährmutterkontraktionen => Wehen, Muttermilchfluss bei Babayschreien, Orgasmus => Vertrauen u. Paarbildung


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Wie entsteht des Aktionspotenzials, beginnend mit der Depolarisation des
Axonhügels und der Freisetzung der Neurotransmitter?

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1. Große Depolarisation erreicht den Axonhügel über Schwellenwert > +20 mV.

2. Öffnen sich die Na+-Kanäle -> depolarisieren

3. Kurz vor der Refraktärphase der Na+- Kanäle öffnen sich die K+- Kanäle -> Overshoot auf +40mV

4. Na+- Kanäle schließen sich wieder K+-Kanäle arbeieten weiter => Spannung sinkt ins negative-> Repolarisation

5. K+-Kanäle schließen verzögert => Zelle wird negativer als Ruhepotezial -> Hyperpolarisation

6. K+-Kanäle schießen sich u. Membranpumpen stellen Ruhepotenzial wieder her

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Schematische Darstellung von dendritischen Dornen erklären
was in Bildteil a) und b) anders ist und wieso?

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Lernbedingte morphologische Veränderung von dendritischen Dornen.

  • Linker Dorn: Gesamte synaptische Verbindung eleminiert
  • Mittige Dorn: Dickerer Stamm => reduzierter elek. Wiederstand
  • rechter Dorn: geteil => Platz für zwei Präsynapsen gleiches Axon => erheblich effektiver


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Q:

Wie entsteht das Membranpotenzial und welche Inonen sind daran beteiligt?

A:

Membranpotenzial entsteht aus der Summe der Konzentrations- und elektrostatischen Kräfte. -> entsteht aus der Ungleichverteilung von Ionen: Zellinneres vs. Äußeres

  • A- (Eiweiße): durch ihre Größe im Inneren gefangen => negatives Potenzial
  • K+: Kogra. nach außen eleksta. Kraft nach innen => diffundieren selten nach Außen
  • Cl-: Kogra. nach innen eleksta. Kraft nach außen => selbe wie K+
  • Na+: Kogra u. eleksta. Kraft nach innen => diffundieren nach innen => durch Membranpumpen rückgängig gemacht
Q:

Was ist elektostatische Kraft?

A:

Zug oder Abstoß von Teilchen mit engegengesetzter oder gleicher Ladung

Q:

Was sind die Hauptgurppen von Neurotrasmittern?

A:
  • Aminosäuren: Baustein des Lebens. Sämtliche Proteine bestehen daraus
  • Amine: Wichtige Rolle bei Entstehung und Aufrechterhaltung von Sucht
  • Peptide: kleine Proteine mit den Wirkmechanismen von Neurotransmit-tern -> molekular nicht autonom wie andere Transmitter -> Vorform muss vom Soma synthetisiert werden => teils lange Wartezeiten, je nach länge des Axon
Q:

Wie funktioniert eine slatatorische Erregungsweiterleitung?

A:

AP schwäscht in den myelinisierten Segmenten des Axons ab (durch Isolation kann kein extrazelluärer Austausch stattfinden) -> wird in Depolarisation umgewandelt -> bewegt sich viel schneller fort, aber schwächt proportional zur Distanz ab -> trifft auf Ranvierschen`Schnürring (von mit Na+- Kanälen) => erneuert sich wieder

Q:

Was macht das limbische System?

A:

An Erkennung von Emotionen und der Bündelung und Auslösung emotionalen Verhaltens beteiligt

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Q:

Welche EEG Frequenzbänder gibt es?

A:
  • Alpha (8-12Hz): Wachzustand mit geschlossenen Augen
  • Beta (14-25Hz): Wachzustand offene Augen
  • Theta (4-7 Hz): leichte Schlafphase
  • Delta (<3 Hz): Tiefschlafphase
  • Gamma (>25 Hz): Konzentration
Q:

Natrium-Kalium-Pumpe Funktion und Aufgabe?

A:

Stellt einen Unterschied zwischen Konzentrationsgradienten her (Innen vs. Außen) => hält Ruhepotenzial aufrecht

Zyklus: 3Na+ => außen

             2K+  => innen

Q:

Beispiel für Aminosäuren?

A:

Glutamat: Häufigster exzita­torischer Trans­mitter im Hirn -> ältester Transmitter

  • Funktion: Motorik, Sensorik, Gedächtnis unverzichtbar

GABA: wichtigster inhibitorischer Neurotransmitter 

  • Funktion: Einleitung und Aufrechterhaltung des Schlafs (Thalamus) -> Benzodiazepine und Barbiturate(Anästetiker) setzen dort an ;Reflex-Verschaltung u. Koordination von Bewegungsabläufen (Rückenmark)


Q:

Beispiel für Amine?

A:

Acetylcholin: kann sowohl hemmend als auch erregend sein. 

  • Funktion: Steuerung von Aufmerksamkeitsprozessen innerhalb des sensorischen Systems, stabilisiert Lernprozesse und Erinnerungsbildung
  • Bei Alzheimer geht mit Zellsterben von acetylcholinerge  Neurone einher

Dopamin: Katecholamin -> eng mit Adrenalin verwandt; Dopaminerge Neurone im Gehirn sehr selten

  • Funktion: Schlüsselfunktion bei Lern- und Belohnungsprozessen, Motorik, Suchterwerb
Q:

Beispiel für Peptide?

A:

Oxytocin: im Hypothalamus hergestellt 

  • Funktion: Gebährmutterkontraktionen => Wehen, Muttermilchfluss bei Babayschreien, Orgasmus => Vertrauen u. Paarbildung


Q:

Wie entsteht des Aktionspotenzials, beginnend mit der Depolarisation des
Axonhügels und der Freisetzung der Neurotransmitter?

A:

1. Große Depolarisation erreicht den Axonhügel über Schwellenwert > +20 mV.

2. Öffnen sich die Na+-Kanäle -> depolarisieren

3. Kurz vor der Refraktärphase der Na+- Kanäle öffnen sich die K+- Kanäle -> Overshoot auf +40mV

4. Na+- Kanäle schließen sich wieder K+-Kanäle arbeieten weiter => Spannung sinkt ins negative-> Repolarisation

5. K+-Kanäle schließen verzögert => Zelle wird negativer als Ruhepotezial -> Hyperpolarisation

6. K+-Kanäle schießen sich u. Membranpumpen stellen Ruhepotenzial wieder her

Q:

Schematische Darstellung von dendritischen Dornen erklären
was in Bildteil a) und b) anders ist und wieso?

A:

Lernbedingte morphologische Veränderung von dendritischen Dornen.

  • Linker Dorn: Gesamte synaptische Verbindung eleminiert
  • Mittige Dorn: Dickerer Stamm => reduzierter elek. Wiederstand
  • rechter Dorn: geteil => Platz für zwei Präsynapsen gleiches Axon => erheblich effektiver


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