Allgemeine IIa an der Private Hochschule Göttingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Umgangssprachlicher Zugang 

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TESTE DEIN WISSEN

"Denken" eines der häufigsten in Sprachgebrauch benutzen Wörter

"Denke bevor du handelst" 

"Ich dachte gerade beim Frühstücken an meine Freundin" 

"Mütter denken an ihre Kinder"

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Was ist Denken?

--> Die Rolle des Frontalhirns 

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Eine angeborene Verhaltenssteuerung: fest vorgegebene Reaktion auf auslösende Stimuli 

Das Frontalhirn: Abkoppeln des Verhaltens von unmittelbarer Reizsituation 

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Abgrenzung von Tieren  

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Denken ist eine angeborene Verhaltenssteuerung: fest vorgegebene Reaktion auf auslösende Stimuli

Bei Tieren: vorausschauendes Denken?

Studie von C & H Boesch: An freilebenden Schimpansen

- öffnete Palmkerne mit Hämmern (Holzkloben verschiedener Stärke)

- Frucht wird in Astgabel gelegt, dann wird zugeschlagen, später leichter 

- entscheidende Beobachtung: aus der Wahl der Schwere des Hammers lässt sich gut die Größe der Zielfrucht vorhersagen 

--> gedankliches Vorausspiel zukünftiger Ereignisse?



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Funktionsorientierte Definition Denken 

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Denken = operational definiert als Herstellen von Ordnungen der angetroffenen Welt.

- Ordnen vollzieht sich an Gegenständen ebenso wie an Repräsentationen der Gegenstandswelt.

- Denken ist auch das Ordnen von Beziehungen zwischen Gegenständen. 

..> Das Ordnen des Tuns 

--> Denken als innerliches Probehandlen 

--> Denken ist Problemlöser, ist Umwandeln bestimmter SV mit Hilfe bestimmter Operatoren 

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System-Ansatz --> kognitiv 

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TESTE DEIN WISSEN

Denken beinhaltet die kognitive Prozessierung interner Gedächtnisrepräsentationen wobei die Prozessierung bewusst oder unbewusst ablaufen kann und nicht immer den Gesetzesmäßigkeiten der Logik entsprechen muss. 

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TESTE DEIN WISSEN

Denken in Assoziationen 

--> Aristoteles 

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TESTE DEIN WISSEN

Idee = Gedächtnisrepräsentation 

- Ideen sind bildhafte Vorstellungen 

- Denken = Übergang von einer Idee zur nächsten 

--> Prozess getrieben von Assoziationen (automatisch) 

3 Gesetze der Assoziationsbildung 

1) Gesetz der Kontiguität 

2) Gesetz der Ähnlichkeit 

3) Gesetz des Kontrasts 

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Denken in Assoziationen 

--> Britischer Empirismus

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Ähnlichkeit zu Vorstellungen von Aristoteles 

Idee = bildliche/sensorische Vorstellung

Denken = Übergang von einer Idee zu nächsten 

- Prozess getrieben von Assoziationen (automatisch) 

- Tabula Rasa Gedanke 

- 2 Quellen von Ideen (Umwelt vs. Selbstreflexion) 

3 Gesetze der Assoziationsbildung 

1) Gesetz der Kontiguität 

2) Gesetz der Ähnlichkeit 

3) Gesetz der Wiederholung 

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Denken in Assoziationen 

--> Behaviorismus

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TESTE DEIN WISSEN

Behaviorismus: Denken beruht auf assoziativen Verbindungen zwischen Repräsentationen von 

- Stimuli und Stimuli (S-->S) 

- Stimuli und Reaktion (S-->R) 

- Stimuli, Reaktion und Handlungskonsequenzen (S-R-E) 

Thorndike: Lernexperiment (Puzzlebox) 

Assoziationsstärke von 2 Gesetzesmäßigkeiten bestimmt 

1) Gesetz der Auswirkung (Law of effect) 

wenn Stimulus Response Verbindung von befriedigendem Zustand gefolgt wird (Belohnung) --> Verstärkung der Verbindung 

2) Gesetz der Übung

In einer spezifischen Situation treten zuvor wiederholt gezeigte Reaktionen mit größerer Wahrscheinlichkeit auf


Denken = Prozess assoziativen Übergangs zwischen Repräsentationen von Stimuli und Reaktionen 

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TESTE DEIN WISSEN

Denken in Assoziationen 

--> Informationsverarbeitender Ansatz 

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TESTE DEIN WISSEN

Assoziative Netzwerke 

- Aktivierungsausbreitung 

- Semantisch-assoziatives Priming 

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TESTE DEIN WISSEN

Kritik am Assoziationismus

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TESTE DEIN WISSEN

Kritik 1: 

Problem bei der Erklärung des Auftretens völlig neuartiger Verbindungen beim Denken 

Kritik 2: 

Starke Gebundenheit an "passiven" Mechanismus der Assoziation, Aktivierung und Aktivierungsausbreitung 

Frage nach der Zielgerichtetheit des Denkens 

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TESTE DEIN WISSEN

Vom Assoziationismus zu Assoziationismus + X 

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TESTE DEIN WISSEN

Wundt 

Würzburger Schule

Gestalttheorie 

Informationsverarbeitungsansatz 

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TESTE DEIN WISSEN

4 Zugänge zum Verständnis von "Denken" 

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TESTE DEIN WISSEN

1. umgangssprachlicher Zugang 

2. möglicherweise Abgrenzung von Tieren 

3. funktionaler Zugang: Welchen Zweck erfüllt das "Denken"?

4. System Ansatz: Was bedeutet "Denken" im kognitiven System? 

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Q:

Umgangssprachlicher Zugang 

A:

"Denken" eines der häufigsten in Sprachgebrauch benutzen Wörter

"Denke bevor du handelst" 

"Ich dachte gerade beim Frühstücken an meine Freundin" 

"Mütter denken an ihre Kinder"

Q:

Was ist Denken?

--> Die Rolle des Frontalhirns 

A:

Eine angeborene Verhaltenssteuerung: fest vorgegebene Reaktion auf auslösende Stimuli 

Das Frontalhirn: Abkoppeln des Verhaltens von unmittelbarer Reizsituation 

Q:

Abgrenzung von Tieren  

A:

Denken ist eine angeborene Verhaltenssteuerung: fest vorgegebene Reaktion auf auslösende Stimuli

Bei Tieren: vorausschauendes Denken?

Studie von C & H Boesch: An freilebenden Schimpansen

- öffnete Palmkerne mit Hämmern (Holzkloben verschiedener Stärke)

- Frucht wird in Astgabel gelegt, dann wird zugeschlagen, später leichter 

- entscheidende Beobachtung: aus der Wahl der Schwere des Hammers lässt sich gut die Größe der Zielfrucht vorhersagen 

--> gedankliches Vorausspiel zukünftiger Ereignisse?



Q:

Funktionsorientierte Definition Denken 

A:

Denken = operational definiert als Herstellen von Ordnungen der angetroffenen Welt.

- Ordnen vollzieht sich an Gegenständen ebenso wie an Repräsentationen der Gegenstandswelt.

- Denken ist auch das Ordnen von Beziehungen zwischen Gegenständen. 

..> Das Ordnen des Tuns 

--> Denken als innerliches Probehandlen 

--> Denken ist Problemlöser, ist Umwandeln bestimmter SV mit Hilfe bestimmter Operatoren 

Q:

System-Ansatz --> kognitiv 

A:

Denken beinhaltet die kognitive Prozessierung interner Gedächtnisrepräsentationen wobei die Prozessierung bewusst oder unbewusst ablaufen kann und nicht immer den Gesetzesmäßigkeiten der Logik entsprechen muss. 

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Q:

Denken in Assoziationen 

--> Aristoteles 

A:

Idee = Gedächtnisrepräsentation 

- Ideen sind bildhafte Vorstellungen 

- Denken = Übergang von einer Idee zur nächsten 

--> Prozess getrieben von Assoziationen (automatisch) 

3 Gesetze der Assoziationsbildung 

1) Gesetz der Kontiguität 

2) Gesetz der Ähnlichkeit 

3) Gesetz des Kontrasts 

Q:

Denken in Assoziationen 

--> Britischer Empirismus

A:

Ähnlichkeit zu Vorstellungen von Aristoteles 

Idee = bildliche/sensorische Vorstellung

Denken = Übergang von einer Idee zu nächsten 

- Prozess getrieben von Assoziationen (automatisch) 

- Tabula Rasa Gedanke 

- 2 Quellen von Ideen (Umwelt vs. Selbstreflexion) 

3 Gesetze der Assoziationsbildung 

1) Gesetz der Kontiguität 

2) Gesetz der Ähnlichkeit 

3) Gesetz der Wiederholung 

Q:

Denken in Assoziationen 

--> Behaviorismus

A:

Behaviorismus: Denken beruht auf assoziativen Verbindungen zwischen Repräsentationen von 

- Stimuli und Stimuli (S-->S) 

- Stimuli und Reaktion (S-->R) 

- Stimuli, Reaktion und Handlungskonsequenzen (S-R-E) 

Thorndike: Lernexperiment (Puzzlebox) 

Assoziationsstärke von 2 Gesetzesmäßigkeiten bestimmt 

1) Gesetz der Auswirkung (Law of effect) 

wenn Stimulus Response Verbindung von befriedigendem Zustand gefolgt wird (Belohnung) --> Verstärkung der Verbindung 

2) Gesetz der Übung

In einer spezifischen Situation treten zuvor wiederholt gezeigte Reaktionen mit größerer Wahrscheinlichkeit auf


Denken = Prozess assoziativen Übergangs zwischen Repräsentationen von Stimuli und Reaktionen 

Q:

Denken in Assoziationen 

--> Informationsverarbeitender Ansatz 

A:

Assoziative Netzwerke 

- Aktivierungsausbreitung 

- Semantisch-assoziatives Priming 

Q:

Kritik am Assoziationismus

A:

Kritik 1: 

Problem bei der Erklärung des Auftretens völlig neuartiger Verbindungen beim Denken 

Kritik 2: 

Starke Gebundenheit an "passiven" Mechanismus der Assoziation, Aktivierung und Aktivierungsausbreitung 

Frage nach der Zielgerichtetheit des Denkens 

Q:

Vom Assoziationismus zu Assoziationismus + X 

A:

Wundt 

Würzburger Schule

Gestalttheorie 

Informationsverarbeitungsansatz 

Q:

4 Zugänge zum Verständnis von "Denken" 

A:

1. umgangssprachlicher Zugang 

2. möglicherweise Abgrenzung von Tieren 

3. funktionaler Zugang: Welchen Zweck erfüllt das "Denken"?

4. System Ansatz: Was bedeutet "Denken" im kognitiven System? 

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