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Lernmaterialien für Schriftspracherweb an der Pädagogische Hochschule Weingarten

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Schriftspracherweb Kurs an der Pädagogische Hochschule Weingarten zu.

TESTE DEIN WISSEN

Spracherfahrungsansatz: Was bedeutet freies Schreiben?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Arbeiten mit einer Schreibtabelle
  • alphabetisches Verschriften oder auch erste orthographische Muster erproben
  • Schreibstrategien (weiter-)entwickeln
  • Spaß am und Zutrauen zum Verfassen eigener Texte gewinnen
  • verschiedene Verwendungsformen von Schrift kennenlernen, vom Beschriften von Bildern über Merkzettel bis hin zu Briefen und Geschichten, Formularen…
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die 4 Säulen des Modells für individualisierten Anfangsunterricht 🙂📚

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TESTE DEIN WISSEN

1.) Freies Schreiben eigener Texte
2.) Gemeinsames Vor- Lesen von Kinderliteratur
3.) Aufbau und Sicherung eines Grundwortschatzes
4.) Systematische Einführung von Schriftelementen und Leseverfahren

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Besonderheiten einer Fibel?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Strukturierung des Lernstoffs
  • Buchstabenprogression, d.h. die Graphem. Phonem Beziehung werden sukzessive eingeführt → Nicht nach dem Alphabet, sondern sinnvoll (zuerst häufig verwendete Buchstaben) ng/ch/...werden erst spät eingeführt und die Vokale eher früh
  • Buchstabenprogression wird bei Fibeltexten berücksichtigt: Zunehmender Umfang und Schwierigkeitsgrad
    • Vorteil: Alle im Text vorkommenden Buchstaben sind bereits eingeführt
    • Nachteil: Texte erscheinen aufgrund des anfangs geringen Buchstabeninventars inhaltsleer
  • Gemeinsames Lernen vs. Gleichschritt: Gleichschritt wird durch den Werkkranz verhindert: Arbeitsheft auf unterschiedlichen Niveaustufen und Zusatzmaterial im Lehrband. In der regel beinhalten Fibeln auch Schreibtabellen
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Kriterien zur Auswahl von Fibeln?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Buchstabeneinführung über Basisgrapheme
  2. Beachten Lauterwerb des Kindes und mögliche Schwierigkeiten mit den Lauten
  3. Vermeiden Ähnlichkeitshemmung, d.h. es folgen keine ähnlichen Laute/ Buchstaben aufeinander (z.B. o+u; m+n; i+l; b+d)
  4. Mehrgraphe (wie ch, sch,…) nicht gleich am Anfang
  5. Strukturierungshilfen sowie Möglichkeiten, Regeln selbst zu erschließen
  6. Strukturierungshilfen sind z.B. Silbenbögen oder andere Gliederungshilfen
  7. synthetische, analytische und integrierende Zugänge:

    Synthese: Zusammenziehen von Lauten zu Wörtern                                                                                   Analytisch: Man hat ein ganzes Wort und analysiert die einzelnen Laute
    Integrierend: Alles verbinden -> Soll in Fibeln vorkommen

  8. anfangs lauttreue Lese- und Schreibwörter z.B. Nina, malen,..

  9. ansprechende Texte (kein Fibeldadaismus) → z.B. Fu und Fora: Fu ruft Fora.



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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Merkmale vom Silbenkonzepten?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Fähigkeit zur Silbengliederung ist Teil der phonologischen Bewusstheit; sie wird als Vorläuferfähigkeit für den Schriftspracherwerb betrachtet
  • die meisten Kinder können vor Schuleintritt Sprache in Silben gliedern
  • Gliederung in Silben portioniert vor allem längere Wörter in überschaubare Einheiten
  • Vokale werden markiert (jede Silbe hat einen Vokal) 􀃆 wirkt Skelettschreibungen entgegen


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Was sind verschiedene Ausprägungen von Silbenkonzepten?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Beschränkung auf Syllabieren und Silbenschwingen (Klatschen, Sprechen, Hüpfen in Silben)
  • Automatisierung von Silben als Wortteile, die zusammengesetzt werden – vornehmlich beim Lesen, aber auch beim Schreiben
  • Stellenwert der Vokale wird hervorgehoben („Königsbuchstaben“)
  • Silbendruck als Lesehilfe:
    – Susanne malt Hunde, Katzen und Ratten (ABC der Tiere) (Blau/Rot – Druck)
  • Unterscheidung betonter und unbetonter Silben (Reduktionssilben)
  • Unterscheidung offener und geschlossener Silben: Offene enden auf Vokal, geschlossene enden auf einen Konsonant
  • Begründung orthographischer Phänomene über die Silbe
  • Silbe kann nicht alle orthographischen Phänomene erklären,
  • Morphologie darf nicht vernachlässigt werden
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Was sagt der Ansatz Lesen durch Schreiben aus?

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TESTE DEIN WISSEN

Wird immer mit dem Spracherfahrungsansatz gleichgesetzt (ist aber nur eine Variante davon)


  • Methode von Laien als „Schreiben nach Gehör“ bezeichnet
  • Gelingensbedingungen
    – Methode setzt voraus, dass Kinder schreiben lernen und über die Schrift kommunizieren wollen
    – Methode setzt hinreichenden Spracherwerb voraus
    – Kinder müssen in der Lage sein, eigenaktiv zu lernen und die Strukturen der Sprache eigenaktiv zu entdecken
  • Kritik an Reichens Methode:
    – sprachliche Strukturen werden nicht gemeinsam erarbeitet
    – Kinder mit Schreibschwierigkeiten werden unzureichend unterstützt



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Spracherfahrungsansatz: Was bedeutet Aufbau und Sicherung des Grudwortschatzes?

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TESTE DEIN WISSEN
  • für Lesen- und Schreibenlernen gleichermaßen bedeutsam
  • häufig gebrauchte Wörter beim Lesen wiedererkennen
  • die Schreibweise häufig gebrauchter Wörter automatisieren
  • eigene, persönlich wichtige Wörter sammeln
  • Nutzung des Grundwortschatzes zur Regelerarbeitung: (Rechtschreib-)Grundwortschatz
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Lesetaktiken?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Zuordnung von Lautfolgen zu Buchstabenfolgen
  • ausnutzen bekannte Wortteilgestalten
  • ausnutzen von syntaktischen Begrenzungen
  • ausnutzen von Sinnstützen (Benutzen von Kontext)
  • ausnutzen texttueller Strukturen (Überschrift, Textmerkmale)
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Was ist eine Familiensprache?
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TESTE DEIN WISSEN
Die Sprache, die in der Familie gesprochen wird 
Die Sprache, die man spricht, wenn alle zusammen sind
Manchmal ist das nicht leicht zu sagen 
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Was sind weitere Kriterien zur Auswahl von Fibeln?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. berücksichtigen Themen, die für die Kinder relevant und spannend sind (Lebensweltbezug)
  2. Begleitfigur, die funktional eingebettet ist (Muss eine Aufgabe/ Funktion haben. So kann man es z.B. auch für Schreibanlässe verwenden)
  3. setzen früh auf die Sinnentnahme beim Lesen
  4. Kontexte, die Sinnentnahme sowie Erwerb von Lesestrategien unterstützen, z.B. Bilder, Überschriften
  5. unterstützen die Lesesozialisation durch Tipps zum Weiterlesen
  6. Materialien zur Differenzierung, ggf. individuelle Anpassung (PC) (nach unten bzw. oben differenzieren)
  7. verschiedene Textsorten (E-Mail, Briefe, Tabellen,...)
  8. berücksichtigen kommunikative Funktion von Schrift
  9. bieten Anlaut- bzw. Schreibtabelle an
  10. freie Schreibanlässe, bei denen die Kinder auch „Fehler“ machen dürfen (Am Anfang soll man nur Fehler korrigieren, die im nächsten Entwicklungsschritt liegen. In der ersten Klasse macht es noch keinen Sinn, Dehnungs- H Fehler und Doppelkonsonantenfehler wie bei Fahrrad zu korrigieren.)
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Spracherfahrungsansatz: Was bedeutet gemeinsames Vorlesen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Entdecken, dass Zeichen Bedeutung tragen
  • lesen als sinnvolle Tätigkeit erleben
  • informationen entnehmen
  • vorgelesene Texte als Modelle für eigene Texte nutzen, z.B. in Bezug auf Baumuster und Sprachform
  • unterschiedliche Textsorten kennen lernen (kontinuierliche sowie diskontinuierliche Texte; z.B. literarische Texte, Gedichte, Tabellen)
  • Besonderheiten bestimmter Textsorten thematisieren


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  • 114 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Schriftspracherweb Kurs an der Pädagogische Hochschule Weingarten - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Spracherfahrungsansatz: Was bedeutet freies Schreiben?

A:
  • Arbeiten mit einer Schreibtabelle
  • alphabetisches Verschriften oder auch erste orthographische Muster erproben
  • Schreibstrategien (weiter-)entwickeln
  • Spaß am und Zutrauen zum Verfassen eigener Texte gewinnen
  • verschiedene Verwendungsformen von Schrift kennenlernen, vom Beschriften von Bildern über Merkzettel bis hin zu Briefen und Geschichten, Formularen…
Q:

Nenne die 4 Säulen des Modells für individualisierten Anfangsunterricht 🙂📚

A:

1.) Freies Schreiben eigener Texte
2.) Gemeinsames Vor- Lesen von Kinderliteratur
3.) Aufbau und Sicherung eines Grundwortschatzes
4.) Systematische Einführung von Schriftelementen und Leseverfahren

Q:

Was sind die Besonderheiten einer Fibel?

A:
  • Strukturierung des Lernstoffs
  • Buchstabenprogression, d.h. die Graphem. Phonem Beziehung werden sukzessive eingeführt → Nicht nach dem Alphabet, sondern sinnvoll (zuerst häufig verwendete Buchstaben) ng/ch/...werden erst spät eingeführt und die Vokale eher früh
  • Buchstabenprogression wird bei Fibeltexten berücksichtigt: Zunehmender Umfang und Schwierigkeitsgrad
    • Vorteil: Alle im Text vorkommenden Buchstaben sind bereits eingeführt
    • Nachteil: Texte erscheinen aufgrund des anfangs geringen Buchstabeninventars inhaltsleer
  • Gemeinsames Lernen vs. Gleichschritt: Gleichschritt wird durch den Werkkranz verhindert: Arbeitsheft auf unterschiedlichen Niveaustufen und Zusatzmaterial im Lehrband. In der regel beinhalten Fibeln auch Schreibtabellen
Q:

Was sind Kriterien zur Auswahl von Fibeln?

A:
  1. Buchstabeneinführung über Basisgrapheme
  2. Beachten Lauterwerb des Kindes und mögliche Schwierigkeiten mit den Lauten
  3. Vermeiden Ähnlichkeitshemmung, d.h. es folgen keine ähnlichen Laute/ Buchstaben aufeinander (z.B. o+u; m+n; i+l; b+d)
  4. Mehrgraphe (wie ch, sch,…) nicht gleich am Anfang
  5. Strukturierungshilfen sowie Möglichkeiten, Regeln selbst zu erschließen
  6. Strukturierungshilfen sind z.B. Silbenbögen oder andere Gliederungshilfen
  7. synthetische, analytische und integrierende Zugänge:

    Synthese: Zusammenziehen von Lauten zu Wörtern                                                                                   Analytisch: Man hat ein ganzes Wort und analysiert die einzelnen Laute
    Integrierend: Alles verbinden -> Soll in Fibeln vorkommen

  8. anfangs lauttreue Lese- und Schreibwörter z.B. Nina, malen,..

  9. ansprechende Texte (kein Fibeldadaismus) → z.B. Fu und Fora: Fu ruft Fora.



Q:

Was sind Merkmale vom Silbenkonzepten?

A:
  • Fähigkeit zur Silbengliederung ist Teil der phonologischen Bewusstheit; sie wird als Vorläuferfähigkeit für den Schriftspracherwerb betrachtet
  • die meisten Kinder können vor Schuleintritt Sprache in Silben gliedern
  • Gliederung in Silben portioniert vor allem längere Wörter in überschaubare Einheiten
  • Vokale werden markiert (jede Silbe hat einen Vokal) 􀃆 wirkt Skelettschreibungen entgegen


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Q:

Was sind verschiedene Ausprägungen von Silbenkonzepten?

A:
  • Beschränkung auf Syllabieren und Silbenschwingen (Klatschen, Sprechen, Hüpfen in Silben)
  • Automatisierung von Silben als Wortteile, die zusammengesetzt werden – vornehmlich beim Lesen, aber auch beim Schreiben
  • Stellenwert der Vokale wird hervorgehoben („Königsbuchstaben“)
  • Silbendruck als Lesehilfe:
    – Susanne malt Hunde, Katzen und Ratten (ABC der Tiere) (Blau/Rot – Druck)
  • Unterscheidung betonter und unbetonter Silben (Reduktionssilben)
  • Unterscheidung offener und geschlossener Silben: Offene enden auf Vokal, geschlossene enden auf einen Konsonant
  • Begründung orthographischer Phänomene über die Silbe
  • Silbe kann nicht alle orthographischen Phänomene erklären,
  • Morphologie darf nicht vernachlässigt werden
Q:

Was sagt der Ansatz Lesen durch Schreiben aus?

A:

Wird immer mit dem Spracherfahrungsansatz gleichgesetzt (ist aber nur eine Variante davon)


  • Methode von Laien als „Schreiben nach Gehör“ bezeichnet
  • Gelingensbedingungen
    – Methode setzt voraus, dass Kinder schreiben lernen und über die Schrift kommunizieren wollen
    – Methode setzt hinreichenden Spracherwerb voraus
    – Kinder müssen in der Lage sein, eigenaktiv zu lernen und die Strukturen der Sprache eigenaktiv zu entdecken
  • Kritik an Reichens Methode:
    – sprachliche Strukturen werden nicht gemeinsam erarbeitet
    – Kinder mit Schreibschwierigkeiten werden unzureichend unterstützt



Q:

Spracherfahrungsansatz: Was bedeutet Aufbau und Sicherung des Grudwortschatzes?

A:
  • für Lesen- und Schreibenlernen gleichermaßen bedeutsam
  • häufig gebrauchte Wörter beim Lesen wiedererkennen
  • die Schreibweise häufig gebrauchter Wörter automatisieren
  • eigene, persönlich wichtige Wörter sammeln
  • Nutzung des Grundwortschatzes zur Regelerarbeitung: (Rechtschreib-)Grundwortschatz
Q:
Was sind Lesetaktiken?
A:
  • Zuordnung von Lautfolgen zu Buchstabenfolgen
  • ausnutzen bekannte Wortteilgestalten
  • ausnutzen von syntaktischen Begrenzungen
  • ausnutzen von Sinnstützen (Benutzen von Kontext)
  • ausnutzen texttueller Strukturen (Überschrift, Textmerkmale)
Q:
Was ist eine Familiensprache?
A:
Die Sprache, die in der Familie gesprochen wird 
Die Sprache, die man spricht, wenn alle zusammen sind
Manchmal ist das nicht leicht zu sagen 
Q:

Was sind weitere Kriterien zur Auswahl von Fibeln?

A:
  1. berücksichtigen Themen, die für die Kinder relevant und spannend sind (Lebensweltbezug)
  2. Begleitfigur, die funktional eingebettet ist (Muss eine Aufgabe/ Funktion haben. So kann man es z.B. auch für Schreibanlässe verwenden)
  3. setzen früh auf die Sinnentnahme beim Lesen
  4. Kontexte, die Sinnentnahme sowie Erwerb von Lesestrategien unterstützen, z.B. Bilder, Überschriften
  5. unterstützen die Lesesozialisation durch Tipps zum Weiterlesen
  6. Materialien zur Differenzierung, ggf. individuelle Anpassung (PC) (nach unten bzw. oben differenzieren)
  7. verschiedene Textsorten (E-Mail, Briefe, Tabellen,...)
  8. berücksichtigen kommunikative Funktion von Schrift
  9. bieten Anlaut- bzw. Schreibtabelle an
  10. freie Schreibanlässe, bei denen die Kinder auch „Fehler“ machen dürfen (Am Anfang soll man nur Fehler korrigieren, die im nächsten Entwicklungsschritt liegen. In der ersten Klasse macht es noch keinen Sinn, Dehnungs- H Fehler und Doppelkonsonantenfehler wie bei Fahrrad zu korrigieren.)
Q:

Spracherfahrungsansatz: Was bedeutet gemeinsames Vorlesen?

A:
  • Entdecken, dass Zeichen Bedeutung tragen
  • lesen als sinnvolle Tätigkeit erleben
  • informationen entnehmen
  • vorgelesene Texte als Modelle für eigene Texte nutzen, z.B. in Bezug auf Baumuster und Sprachform
  • unterschiedliche Textsorten kennen lernen (kontinuierliche sowie diskontinuierliche Texte; z.B. literarische Texte, Gedichte, Tabellen)
  • Besonderheiten bestimmter Textsorten thematisieren


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