Entwicklungspsychologie an der Pädagogische Hochschule Vorarlberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Entwicklungspsychologie an der Pädagogische Hochschule Vorarlberg

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TESTE DEIN WISSEN

Was heißt „Entwicklungspsychologie“? Erläutern Sie den Begriff.

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TESTE DEIN WISSEN

„Entwicklungspsychologie ist der Zweig der Psychologie, der sich mir altersbezogenen
Veränderungen in den psychischen Funktionen des Menschen befasst.“
• „Entwicklungspsychologie ist jene Wissenschaft, die sich mit der Veränderung menschlichen
Verhaltens und Erlebens über die Zeit befasst.“
• Entwicklungspsychologie versucht Veränderungen im Erleben und Verhalten in Abhängigkeit
vom Alter zu beschreiben und ist ein lebenslanges Lernen.

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Welche Aufgaben hat die Entwicklungspsychologie?

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Altersbezogene Entwicklungsverläufe zu beschreiben
• Über günstige und ungünstige Entwicklungen
• sowie deren Wirkungsweise zu informieren
• zukünftige Entwicklungen vorherzusagen

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Mit welchen Fragen setzt sich die Entwicklungspsychologie auseinander?

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Welche Kompetenzen, Interessen sind bei Säugling/Grundschulkind/
Jugendlichen/Erwachsenen/Greis zu erwarten?
• In welchen Entwicklungsperioden hat man mit welchen Krisen zu rechnen? (Fremdeln,
Trotzalter)
• Lassen sich Schulerfolg, Harmonie in der Ehe, Bewältigung von kritischen Lebensereignissen
etc. vorhersagen?

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Was ist mit „Reifung“ gemeint?

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Als Reifung werden gengesteuerte Veränderungen von Strukturen und Funktionen der
Organe, des Zentralnervensystems, der hormonalen Systeme, der Körperformen usw.
verstanden, deren Beschreibung und Erklärung allerdings nicht Gegenstand der Psychologie,
sondern der biologischen Wissenschaft ist. Ihre vielfältigen Wirkungen sind aber Themen der
Entwicklungspsychologie.
• Beispiel: Reifung der Muskulatur ist erforderlich, dass ein Kind laufen kann. ½ jähriges Kind
kann nicht laufen, da die Muskeln noch nicht genug gereift sind.

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Was ist mit „Reifestand und sensible Periode“ gemeint?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Konzepte Reifestand (ready to learn) und sensible Perioden beinhalten, dass ein
bestimmter Entwicklungsstand gegeben sein muss, damit Erfahrungen auf fruchtbaren
Boden fallen oder damit effizient geübt werden kann. Zeitfenster für ideales lernen.
• Beispiel: Kind zu früh zwingen aufs Töpfchen zu gehen – bringt nichts

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Nennen und erläutern Sie die Grundannahmen der psychosozialen Entwicklungstheorie nach Erik
Erikson.

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1. Grundannahme – Wachstum nach einem natürlichen Entwicklungsplan der menschlichen
Persönlichkeit „Epigenetisches Prinzip“ (Neubildung und Erweiterung von Können auf
Grundlagen des Vorangegangenen)
2. Grundannahme – Wachstum der Persönlichkeit ist durch innere und äußere Konflikte
gekennzeichnet
3. Grundannahme – Mit der Entwicklung der Persönlichkeit ist eine Stufenfolge signifikanter
Wechselwirkungen zwischen Individuum und seiner sozialen Umgebung verbunden.

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Nennen und beschreiben Sie die Stufen der psychosozialen Entwicklungstheorie nach Erik Erikson.

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1. Vertrauen vs. Misstrauen (0-1,5 J.)
2. Autonomie vs. Selbstzweifel (Scham und Zweifel) (1,5-3 J.)
3. Initiative vs. Schuldgefühle (3 -6 J.)
4. Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühle (Kompetenz vs. Minderwertigkeit) (6 J.-Pubertät)
5. Identität vs. Identitätsdiffusion (Jugend; 12-18 J.)
6. Intimität vs. Isolierung (Junges Erwachsenenalter)
7. Generativität vs. Stagnierung (Mittleres Erwachsenenalter)
8. Ich-Integrität vs. Verzweiflung (Höheres Erwachsenenalter)


1. „Ich in, was man mir gibt!“ → Baby ist auf Hilfe angewiesen
2. „Ich bin, was ich will!“ → Kleinkind kann bestimmte Dinge schon selbst und hat einen
eigenen Willen
3. „Ich bin, was ich mir zu werden vorstellen kann!“ → Kind hat eigene Vorstellungen von
seiner Zukunft
4. „Ich bin, was ich lerne!“ →Kind kommt in die Schule und lernt Dinge und
beschreibt/bestätigt/identifiziert sich durch das gelernte
5. „Wer bin ich, wer bin ich nicht?“ → Person ist identitätssuchend und versucht seinen Patz in
der Gesellschaft zu finden bzw. versucht sich selber zu finden „Wie oder wer bin ich?“
6. „Ich bin, was ich dem anderen geben und was ich in ihm finde.“ → Partnersuche Person
identifiziert sich dadurch, was sie anderen gibt und was sie in anderen findet.
7. „Ich bin, was ich mit einem anderen zusammen aufbaue.“ Person identifiziert/stärkt
Persönlichkeit durch gemeinsam aufgebaut Dinge.
8. „Ich bin das, was von mir überlebt.“ → Person ist alt und körperlicher Zustand verschlechtert
sich Person identifiziert sich durch das, was von ihr überlebt.

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Beschreiben Sie die Erste Phase/Stufe nach Erik Erikson → Vertrauen vs. Misstrauen (0-1,5 J)
Was sind die Hauptakzente dieser Phase?

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• „Ich bin, was man mir gibt“
• Vertrauen – ein Gefühl des Sich-Verlassen-Dürfens in Bezug auf Glaubwürdigkeit anderer wie
die Zuverlässigkeit einer selbst.
• Einverleibung -Orale Phase
• Ganz nah am Körper – ich vertraue der Welt

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Was gibt es über diese Phase zu sagen?

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• Einverleibung (orale Phase): Die einfachste und früheste soziale Verhaltensweise ist das
„Nehmen“, nicht im Sinne des Sich-Beschaffens, sondern in dem des Gegeben-Bekommens
und Annehmens.
• Während der zweiten „oralen Phase“ reift die Fähigkeit zu und das Vergnügen an einer
aktivieren und zielgerichteten Einverleibungstätigkeit.

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Beschreiben Sie die zweite Phase/Stufe nach Erikson → Autonomie vs. Selbstzweifel (1,5-3 J)
(Scham und Zweifel)
Was sind die Hauptakzente in dieser Phase?

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• „Ich bin, was ich will“

Reifung des Muskelsystems und der daraus erwachsenden Fähigkeit, „Festhalten“ und
„Loslassen“ und andere zu koordinieren.
• Zentraler Wert: autonomer Wille trotz Abhängigkeit
• Auf eigenen Beinen – brauch Orientierung (zu viel/ zu wenig) -> Zweifel ich bin so nicht ok

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Was gibt es über diese Phase zu sagen?

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TESTE DEIN WISSEN

• Zurückhalten und auslassen, Festhalten und loslassen
• Ambivalenzen: zur Mama kuscheln, sie wegstoßen, Dinge horten und wegwerfen
• Kleinkind muss das Gefühl haben, dass sein Urvertrauen zu sich selbst und zur Welt… nicht
bedroht wird durch den plötzlichen Wunsch, seinen Willen durchzusetzen, sich etwas
fordernd anzueignen und trotzig von sich zu stoßen

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Was heißt „Entwicklung“? Geben Sie eine Umschreibung des Begriffs.

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Entwicklungen sind alle altersbezogenen Veränderungen der gesamten Lebensspanne von
der Zeugung bis zum Tod.
• Verschiedene Veränderungen im Körper, Veränderung sich pro Lebensjahr, körperliche/
seelische Reifung, Wachstum (Bio), Reifung (Bio/Psycho), lernen (Päd)

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Q:

Was heißt „Entwicklungspsychologie“? Erläutern Sie den Begriff.

A:

„Entwicklungspsychologie ist der Zweig der Psychologie, der sich mir altersbezogenen
Veränderungen in den psychischen Funktionen des Menschen befasst.“
• „Entwicklungspsychologie ist jene Wissenschaft, die sich mit der Veränderung menschlichen
Verhaltens und Erlebens über die Zeit befasst.“
• Entwicklungspsychologie versucht Veränderungen im Erleben und Verhalten in Abhängigkeit
vom Alter zu beschreiben und ist ein lebenslanges Lernen.

Q:

Welche Aufgaben hat die Entwicklungspsychologie?

A:

Altersbezogene Entwicklungsverläufe zu beschreiben
• Über günstige und ungünstige Entwicklungen
• sowie deren Wirkungsweise zu informieren
• zukünftige Entwicklungen vorherzusagen

Q:

Mit welchen Fragen setzt sich die Entwicklungspsychologie auseinander?

A:

Welche Kompetenzen, Interessen sind bei Säugling/Grundschulkind/
Jugendlichen/Erwachsenen/Greis zu erwarten?
• In welchen Entwicklungsperioden hat man mit welchen Krisen zu rechnen? (Fremdeln,
Trotzalter)
• Lassen sich Schulerfolg, Harmonie in der Ehe, Bewältigung von kritischen Lebensereignissen
etc. vorhersagen?

Q:

Was ist mit „Reifung“ gemeint?

A:

Als Reifung werden gengesteuerte Veränderungen von Strukturen und Funktionen der
Organe, des Zentralnervensystems, der hormonalen Systeme, der Körperformen usw.
verstanden, deren Beschreibung und Erklärung allerdings nicht Gegenstand der Psychologie,
sondern der biologischen Wissenschaft ist. Ihre vielfältigen Wirkungen sind aber Themen der
Entwicklungspsychologie.
• Beispiel: Reifung der Muskulatur ist erforderlich, dass ein Kind laufen kann. ½ jähriges Kind
kann nicht laufen, da die Muskeln noch nicht genug gereift sind.

Q:

Was ist mit „Reifestand und sensible Periode“ gemeint?

A:

Die Konzepte Reifestand (ready to learn) und sensible Perioden beinhalten, dass ein
bestimmter Entwicklungsstand gegeben sein muss, damit Erfahrungen auf fruchtbaren
Boden fallen oder damit effizient geübt werden kann. Zeitfenster für ideales lernen.
• Beispiel: Kind zu früh zwingen aufs Töpfchen zu gehen – bringt nichts

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Q:

Nennen und erläutern Sie die Grundannahmen der psychosozialen Entwicklungstheorie nach Erik
Erikson.

A:

1. Grundannahme – Wachstum nach einem natürlichen Entwicklungsplan der menschlichen
Persönlichkeit „Epigenetisches Prinzip“ (Neubildung und Erweiterung von Können auf
Grundlagen des Vorangegangenen)
2. Grundannahme – Wachstum der Persönlichkeit ist durch innere und äußere Konflikte
gekennzeichnet
3. Grundannahme – Mit der Entwicklung der Persönlichkeit ist eine Stufenfolge signifikanter
Wechselwirkungen zwischen Individuum und seiner sozialen Umgebung verbunden.

Q:

Nennen und beschreiben Sie die Stufen der psychosozialen Entwicklungstheorie nach Erik Erikson.

A:

1. Vertrauen vs. Misstrauen (0-1,5 J.)
2. Autonomie vs. Selbstzweifel (Scham und Zweifel) (1,5-3 J.)
3. Initiative vs. Schuldgefühle (3 -6 J.)
4. Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühle (Kompetenz vs. Minderwertigkeit) (6 J.-Pubertät)
5. Identität vs. Identitätsdiffusion (Jugend; 12-18 J.)
6. Intimität vs. Isolierung (Junges Erwachsenenalter)
7. Generativität vs. Stagnierung (Mittleres Erwachsenenalter)
8. Ich-Integrität vs. Verzweiflung (Höheres Erwachsenenalter)


1. „Ich in, was man mir gibt!“ → Baby ist auf Hilfe angewiesen
2. „Ich bin, was ich will!“ → Kleinkind kann bestimmte Dinge schon selbst und hat einen
eigenen Willen
3. „Ich bin, was ich mir zu werden vorstellen kann!“ → Kind hat eigene Vorstellungen von
seiner Zukunft
4. „Ich bin, was ich lerne!“ →Kind kommt in die Schule und lernt Dinge und
beschreibt/bestätigt/identifiziert sich durch das gelernte
5. „Wer bin ich, wer bin ich nicht?“ → Person ist identitätssuchend und versucht seinen Patz in
der Gesellschaft zu finden bzw. versucht sich selber zu finden „Wie oder wer bin ich?“
6. „Ich bin, was ich dem anderen geben und was ich in ihm finde.“ → Partnersuche Person
identifiziert sich dadurch, was sie anderen gibt und was sie in anderen findet.
7. „Ich bin, was ich mit einem anderen zusammen aufbaue.“ Person identifiziert/stärkt
Persönlichkeit durch gemeinsam aufgebaut Dinge.
8. „Ich bin das, was von mir überlebt.“ → Person ist alt und körperlicher Zustand verschlechtert
sich Person identifiziert sich durch das, was von ihr überlebt.

Q:

Beschreiben Sie die Erste Phase/Stufe nach Erik Erikson → Vertrauen vs. Misstrauen (0-1,5 J)
Was sind die Hauptakzente dieser Phase?

A:

• „Ich bin, was man mir gibt“
• Vertrauen – ein Gefühl des Sich-Verlassen-Dürfens in Bezug auf Glaubwürdigkeit anderer wie
die Zuverlässigkeit einer selbst.
• Einverleibung -Orale Phase
• Ganz nah am Körper – ich vertraue der Welt

Q:

Was gibt es über diese Phase zu sagen?

A:

• Einverleibung (orale Phase): Die einfachste und früheste soziale Verhaltensweise ist das
„Nehmen“, nicht im Sinne des Sich-Beschaffens, sondern in dem des Gegeben-Bekommens
und Annehmens.
• Während der zweiten „oralen Phase“ reift die Fähigkeit zu und das Vergnügen an einer
aktivieren und zielgerichteten Einverleibungstätigkeit.

Q:

Beschreiben Sie die zweite Phase/Stufe nach Erikson → Autonomie vs. Selbstzweifel (1,5-3 J)
(Scham und Zweifel)
Was sind die Hauptakzente in dieser Phase?

A:

• „Ich bin, was ich will“

Reifung des Muskelsystems und der daraus erwachsenden Fähigkeit, „Festhalten“ und
„Loslassen“ und andere zu koordinieren.
• Zentraler Wert: autonomer Wille trotz Abhängigkeit
• Auf eigenen Beinen – brauch Orientierung (zu viel/ zu wenig) -> Zweifel ich bin so nicht ok

Q:

Was gibt es über diese Phase zu sagen?

A:

• Zurückhalten und auslassen, Festhalten und loslassen
• Ambivalenzen: zur Mama kuscheln, sie wegstoßen, Dinge horten und wegwerfen
• Kleinkind muss das Gefühl haben, dass sein Urvertrauen zu sich selbst und zur Welt… nicht
bedroht wird durch den plötzlichen Wunsch, seinen Willen durchzusetzen, sich etwas
fordernd anzueignen und trotzig von sich zu stoßen

Q:

Was heißt „Entwicklung“? Geben Sie eine Umschreibung des Begriffs.

A:

Entwicklungen sind alle altersbezogenen Veränderungen der gesamten Lebensspanne von
der Zeugung bis zum Tod.
• Verschiedene Veränderungen im Körper, Veränderung sich pro Lebensjahr, körperliche/
seelische Reifung, Wachstum (Bio), Reifung (Bio/Psycho), lernen (Päd)

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