Select your language

Suggested languages for you:
Log In Anmelden

Lernmaterialien für Einführung in das politische System Deutschland an der Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Einführung in das politische System Deutschland Kurs an der Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd zu.

TESTE DEIN WISSEN
Dimensionenorientierter Politikbegriff
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Polity (institutionelle Dimension): Form/Struktur; Ordnungsrahmen, der die Bedingungen politischen Handelns angibt (Verfassung, Normen, Institutionen, etc.) 
  • Policy (inhaltliche Dimension): Inhalt; Aufgaben und Ziele, politische Programme, Problemlösung 
  • Politics (prozesshafte Dimension): Prozess der Entscheidung, Durchsetzung von Inhalten, Zielen und Interessen 

  •  Formal kann Politik als die Verwirklichung von Politik „policy“ mit Hilfe von Politik „politics“ auf der Grundlage von Politik „polity“ verstanden werden 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Einteilung der Politikwissenschaft
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Innenpolitik 
  • Staats-, Verfassungs- und Regierungslehre
  • Vergleichende Regierungslehre 
  • Verwaltungslehre
Internationale Politik 
  • Außenpolitische Beziehungen 
  • Bündnissysteme und Internationale Organisation
  • Konflikte und Kriege
  • Probleme von Entwicklungsländer
Politische Theorie 
  • Wissenschaftliche Theorien
  • Politische Ideologien 
  • Politische Ethik

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Vier Kennzeichen eines Staates
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Staatsgebiet, das von niemand anderem beansprucht wird 
  • Ein Staatsvolk, das sich als Nation versteht 
  • Staatsgewalt - Einigung auf gemeinsame Verfassung und einheitliches Recht 
  • Internationale Anerkennung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Entstehung des Grundgesetzes
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • 8. Mai Kriegsende 1945 
  • Beschlüsse der Potsdamer Konferenz (Nachkriegsordnung für DE: Demilitarisierung, Denazifizierung, Demokratisierung, Demontage, Aufteilung in Besatzungszonen) [August 1945] (drei Hauptalliiertendes Zweiten Weltkriegs nach dem Ende der Kampfhandlungen in Europa zur Beratung auf höchster Ebene über das weitere Vorgehen) 
  • Zulassung von Parteien [1945]
  • Staatsaufbau von unten (Kommunen, Länder) 
  • Bi-Zone [1947]
  • Tri-Zone und Währungsreform [1948]
  • Frankfurter Dokument an die Ministerpräsidenten (drei Vollmachten der westlichen Siegermächte bezeichnet, die den Ministerpräsidenten bzw. Bürgermeistern der deutschen Länder in den westlichen Besatzungszonen von den Militärgouverneuren am 1. Juli 1948 überreicht worden waren) 
  • Rittersturzkonferenz (Koblenzer Beschlüsse) [Juli 1948] (Die Frankfurter Dokumente waren den Ministerpräsidenten am 1. Juli 1948 von den Militärgouverneuren der drei westlichen Siegermächte übergeben worden. Sie empfahlen die Ausarbeitung einer föderalen Verfassung, die von einer verfassungsgebenden Versammlung erarbeitet und von den Westmächten genehmigt werden sollte) 
  • Einberufung eines parlamentarischen Rats zur Ausarbeitung einer Verfassung [September 1948 - Mai 1949]
  • Verkündung des Grundgesetztes [23.05.1949] 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Lehren aus Weimar 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Weimarer Verfassung = zahlreiche Mängel, „Geburtshelfer für Diktatur“ 
  • Bundespräsident als Staatsoberhaupt wird nicht unmittelbar von Volk gewählt 
  • Bundespräsident = repräsentative Aufgabe 
  • Grundgesetze sind wertgebunden, freiheitliche Demokratische Grundordnung, unmittelbar gültig können nicht so schnell modifiziert werden 
  • Hüter der Verfassung (Verfassungsgericht)
  • Personalisiertes Verhältniswahlrecht
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Zentrale Verfassungsprinzipien
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Prinzip der Menschen- und Grundrechte 
  • Prinzip der Demokratie 
  • Prinzip der Republik 
  • Prinzip des Rechts-, des Bundes- und des Sozialstaats
  • = sind in Artikel 20 des GG, unserer Verfassung festgelegt 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Legitimität des Grundgesetzes
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Grundgesetz = entstand unter der Besatzungsherrschaft 
  • Keine Legitimation durch eine Volksabstimmung 
  • Deutsche Volk nur sehr indirekt beteiligt 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Funktionen von Wahlen: Mehrheitswahl und Verhältniswahl 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Mehrheitswahl: 
  • Zweiparteiensystem 
  • Parteiliche Mehrheitsbildung 
  • Stabile Regierung
  • Eindeutige Zurechnungsfähigkeit der politischen Verantwortung

Verhältniswahl:
  • Koalitionsregierung
  • Gerechte Repräsentation
  • Chancen für neue politische Strömungen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wahlen in DE auf unterschiedlichen Ebenen
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Bundestagswahl
  • (Wahlberechtigte Wähler) Wähler aufgeteilt in 299 etwa gleich große Wahlkreise
  • Jeder hat 2 Stimmen 
  • 1. Stimme = Wahl eines Abgeordneten/ eine Abgeordnete, Person mit den meisten Stimmen zieht direkt ein
  • 2. Stimme = Entscheidung wie viele Sitze eine Partei im Bundestag bekommt (muss über 5% kommen), entsprechend der Stimmenverteilung werden die Sitze auf die Parteien verteilt (übrigen Plätze füllen die Parteien mit den Kandidaten der Landesliste auf)
  •  Überhangsmandate/Ausgleichmandate 

Personalisierte Verhältniswahl: 
  • Jeder Wähler hat 2 Stimmen
  • Nur Parteien, die mehr als 5% oder 3 Direktmandate haben, werden berücksichtigt
  • Insgesamt 598 Sitze, davon werden 299 in Wahlkreisen an Direktmandate vergeben (Erststimme)

Mandatsberechnung

Wahlrechtsgrundsätze
  • Allgemein 
  • Unmittelbar 
  • Frei 
  • Gleich 
  • Geheim 

Wahlbeteiligung
  • Wahlbeteiligung leicht gestiegen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Das Amt des Weimarer Reichspräsidenten 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
= „Ersatzkaiser
  • Oberbefehl über die Reichswehr 
  • Ernennt und erlässt Beamte
  • Ernennt und erlässt Reichskanzler 
  • Ernennt und erlässt - auf Vorschlag des Reichskanzlers - die Reichsminister 
  • Recht zur Auflösung des Reichstags 
  • Erlass von Notverordnungen (Art. 48)

Notstandsgesetzgebung
  • Notverordnung, in Artikel 48 der Weimarer Reichsverfassung vorgesehene Regelung, nach der der Reichspräsident, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung wiederherzustellen, das ordentliche Gesetzgebungsverfahren durch das Parlament fast völlig verdrängt und die Grundrechte vorübergehend außer Kraft setzen konnte
  • Neue Gesetze wurden per Notverordnung erlassen. Nicht vom Parlament beschlossen! 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Bundespräsidenten seit 1949
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Theodor Heuss (1949-1959) 
  • Heinrich Lübke (1959-1969) 
  • Gustav Heinemann (1969-1974) 
  • Walter Scheel (1974-1979) 
  • Carls Carstens (1979-1984) 
  • Richard von Weizsäcker (1984-1994) 
  • Roman Herzog (1994-1999) 
  • Johannes Rau (1999-2004) 
  • Horst Köhler (2004-2010) 
  • Christian Wulff (2010-2012)
  • Joachim Gauck (2012-2017)
  • Frank Walter Steinmeier (seit 2017)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Definition Politik
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
„Politik ist das Bemühen um die gute Ordnung einer Gesellschaft“
Lösung ausblenden
  • 15602 Karteikarten
  • 372 Studierende
  • 8 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in das politische System Deutschland Kurs an der Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Dimensionenorientierter Politikbegriff
A:
  • Polity (institutionelle Dimension): Form/Struktur; Ordnungsrahmen, der die Bedingungen politischen Handelns angibt (Verfassung, Normen, Institutionen, etc.) 
  • Policy (inhaltliche Dimension): Inhalt; Aufgaben und Ziele, politische Programme, Problemlösung 
  • Politics (prozesshafte Dimension): Prozess der Entscheidung, Durchsetzung von Inhalten, Zielen und Interessen 

  •  Formal kann Politik als die Verwirklichung von Politik „policy“ mit Hilfe von Politik „politics“ auf der Grundlage von Politik „polity“ verstanden werden 
Q:
Einteilung der Politikwissenschaft
A:
Innenpolitik 
  • Staats-, Verfassungs- und Regierungslehre
  • Vergleichende Regierungslehre 
  • Verwaltungslehre
Internationale Politik 
  • Außenpolitische Beziehungen 
  • Bündnissysteme und Internationale Organisation
  • Konflikte und Kriege
  • Probleme von Entwicklungsländer
Politische Theorie 
  • Wissenschaftliche Theorien
  • Politische Ideologien 
  • Politische Ethik

Q:
Vier Kennzeichen eines Staates
A:
  • Staatsgebiet, das von niemand anderem beansprucht wird 
  • Ein Staatsvolk, das sich als Nation versteht 
  • Staatsgewalt - Einigung auf gemeinsame Verfassung und einheitliches Recht 
  • Internationale Anerkennung
Q:
Entstehung des Grundgesetzes
A:
  • 8. Mai Kriegsende 1945 
  • Beschlüsse der Potsdamer Konferenz (Nachkriegsordnung für DE: Demilitarisierung, Denazifizierung, Demokratisierung, Demontage, Aufteilung in Besatzungszonen) [August 1945] (drei Hauptalliiertendes Zweiten Weltkriegs nach dem Ende der Kampfhandlungen in Europa zur Beratung auf höchster Ebene über das weitere Vorgehen) 
  • Zulassung von Parteien [1945]
  • Staatsaufbau von unten (Kommunen, Länder) 
  • Bi-Zone [1947]
  • Tri-Zone und Währungsreform [1948]
  • Frankfurter Dokument an die Ministerpräsidenten (drei Vollmachten der westlichen Siegermächte bezeichnet, die den Ministerpräsidenten bzw. Bürgermeistern der deutschen Länder in den westlichen Besatzungszonen von den Militärgouverneuren am 1. Juli 1948 überreicht worden waren) 
  • Rittersturzkonferenz (Koblenzer Beschlüsse) [Juli 1948] (Die Frankfurter Dokumente waren den Ministerpräsidenten am 1. Juli 1948 von den Militärgouverneuren der drei westlichen Siegermächte übergeben worden. Sie empfahlen die Ausarbeitung einer föderalen Verfassung, die von einer verfassungsgebenden Versammlung erarbeitet und von den Westmächten genehmigt werden sollte) 
  • Einberufung eines parlamentarischen Rats zur Ausarbeitung einer Verfassung [September 1948 - Mai 1949]
  • Verkündung des Grundgesetztes [23.05.1949] 
Q:
Lehren aus Weimar 
A:
  • Weimarer Verfassung = zahlreiche Mängel, „Geburtshelfer für Diktatur“ 
  • Bundespräsident als Staatsoberhaupt wird nicht unmittelbar von Volk gewählt 
  • Bundespräsident = repräsentative Aufgabe 
  • Grundgesetze sind wertgebunden, freiheitliche Demokratische Grundordnung, unmittelbar gültig können nicht so schnell modifiziert werden 
  • Hüter der Verfassung (Verfassungsgericht)
  • Personalisiertes Verhältniswahlrecht
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Zentrale Verfassungsprinzipien
A:
  • Prinzip der Menschen- und Grundrechte 
  • Prinzip der Demokratie 
  • Prinzip der Republik 
  • Prinzip des Rechts-, des Bundes- und des Sozialstaats
  • = sind in Artikel 20 des GG, unserer Verfassung festgelegt 
Q:
Legitimität des Grundgesetzes
A:
  • Grundgesetz = entstand unter der Besatzungsherrschaft 
  • Keine Legitimation durch eine Volksabstimmung 
  • Deutsche Volk nur sehr indirekt beteiligt 
Q:
Funktionen von Wahlen: Mehrheitswahl und Verhältniswahl 
A:
Mehrheitswahl: 
  • Zweiparteiensystem 
  • Parteiliche Mehrheitsbildung 
  • Stabile Regierung
  • Eindeutige Zurechnungsfähigkeit der politischen Verantwortung

Verhältniswahl:
  • Koalitionsregierung
  • Gerechte Repräsentation
  • Chancen für neue politische Strömungen 
Q:
Wahlen in DE auf unterschiedlichen Ebenen
A:
Bundestagswahl
  • (Wahlberechtigte Wähler) Wähler aufgeteilt in 299 etwa gleich große Wahlkreise
  • Jeder hat 2 Stimmen 
  • 1. Stimme = Wahl eines Abgeordneten/ eine Abgeordnete, Person mit den meisten Stimmen zieht direkt ein
  • 2. Stimme = Entscheidung wie viele Sitze eine Partei im Bundestag bekommt (muss über 5% kommen), entsprechend der Stimmenverteilung werden die Sitze auf die Parteien verteilt (übrigen Plätze füllen die Parteien mit den Kandidaten der Landesliste auf)
  •  Überhangsmandate/Ausgleichmandate 

Personalisierte Verhältniswahl: 
  • Jeder Wähler hat 2 Stimmen
  • Nur Parteien, die mehr als 5% oder 3 Direktmandate haben, werden berücksichtigt
  • Insgesamt 598 Sitze, davon werden 299 in Wahlkreisen an Direktmandate vergeben (Erststimme)

Mandatsberechnung

Wahlrechtsgrundsätze
  • Allgemein 
  • Unmittelbar 
  • Frei 
  • Gleich 
  • Geheim 

Wahlbeteiligung
  • Wahlbeteiligung leicht gestiegen 
Q:
Das Amt des Weimarer Reichspräsidenten 
A:
= „Ersatzkaiser
  • Oberbefehl über die Reichswehr 
  • Ernennt und erlässt Beamte
  • Ernennt und erlässt Reichskanzler 
  • Ernennt und erlässt - auf Vorschlag des Reichskanzlers - die Reichsminister 
  • Recht zur Auflösung des Reichstags 
  • Erlass von Notverordnungen (Art. 48)

Notstandsgesetzgebung
  • Notverordnung, in Artikel 48 der Weimarer Reichsverfassung vorgesehene Regelung, nach der der Reichspräsident, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung wiederherzustellen, das ordentliche Gesetzgebungsverfahren durch das Parlament fast völlig verdrängt und die Grundrechte vorübergehend außer Kraft setzen konnte
  • Neue Gesetze wurden per Notverordnung erlassen. Nicht vom Parlament beschlossen! 
Q:
Bundespräsidenten seit 1949
A:
  • Theodor Heuss (1949-1959) 
  • Heinrich Lübke (1959-1969) 
  • Gustav Heinemann (1969-1974) 
  • Walter Scheel (1974-1979) 
  • Carls Carstens (1979-1984) 
  • Richard von Weizsäcker (1984-1994) 
  • Roman Herzog (1994-1999) 
  • Johannes Rau (1999-2004) 
  • Horst Köhler (2004-2010) 
  • Christian Wulff (2010-2012)
  • Joachim Gauck (2012-2017)
  • Frank Walter Steinmeier (seit 2017)
Q:
Definition Politik
A:
„Politik ist das Bemühen um die gute Ordnung einer Gesellschaft“
Einführung in das politische System Deutschland

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Einführung in das politische System Deutschland an der Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd

Für deinen Studiengang Einführung in das politische System Deutschland an der Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Einführung in das politische System Deutschland Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Einführung in das Politische System Deutschlands

LMU München

Zum Kurs
Das politische System Deutschlands

Leibniz Universität Hannover

Zum Kurs
Einführung in das politische System Deutschlands

FernUniversität in Hagen

Zum Kurs
Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland

Universität Münster

Zum Kurs
PoWi 01: Einführung in das politische System Deutschlands & der Eu

Justus-Liebig-Universität Gießen

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Einführung in das politische System Deutschland
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Einführung in das politische System Deutschland