NPM an der Pädagogische Hochschule Ludwigsburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für NPM an der Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

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Managementbegriff
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Management ist ein Komplex von Steuerungsaufgaben, die bei der Leistungserstellung in arbeitsteiligen Systemen erbracht werden müssen und sich mit wiederkehrenden Problemen beschäftigen.
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Managementfunktionen
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Planning - organizing - staffing - directing - controlling
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Auslöser der VwReform
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Megatrends (Digitalisierung, demogr. Wandel, Globalisierung) →allgm. Reformdruck
+ Treiber: Finanzkrise, Wertewandel, internationale Vorbilder, KGSt
(Beginn 90er)
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Ausprägungen der VwReform in DE
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Kommunale Ebene: neues Steuerungsmodell (NSM, 1991: Integration v. betriebswirtschaftlichen Konzepten/Methoden in öVw, um eine leistungsfähige, effiziente, dienstleistungsorientierte Vworganisation zu schaffen; Outcomeorientierung, Kontraktmanagement, dez. Ress.verantwortung, Controlling inkls. Berichtswesen, Flache Hierarchien, Prozessmanagement), → komm. Steuerungsmodell (KSM, 2013 )

Land BW: neue Steuerungsinstrumente (1997: HHManagement-produktorientierter HH, dez. Budgetverantwortung, KLRechnung, Controlling-durch Zielvereinbarung), Vwstrukturreform (2005: Vereinheitlichung Sonderbehörden und deren Eingliederung in RPs/LRAs → zur Effizienzsteigerung)
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KSM
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NSM ergänzt um: gesellschaftliche Entwicklungen (E-Government usw), strategisches Management, Organisationspolitik
Neue Erkenntnisse: Chancengleichheit, IT-Entwicklung, E-G, Denken in Prozessen, Bedeutung der Führung
Neue Rahmenbedingungen: demogr. Wandel, Globalisierung, Europäisierung, Bürgerbeteiligung
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NPM
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Oberbegriff der "Gesamt-Bewegung" der VwReformen, die auf institutionelle Sichtweise basieren.
→ wirkungsorientierte Ausgestaltung des Managements in der Vw
Charakteristisch: Wechsel von Input zu Outputorientierung
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KGSt-Modell 2010: kommunales Management
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1. Normatives Management: generelle Zielsetzung (Leitbilder, Orgkultur)
2. Strategisches Management: Zielsetzung, Ausarbeitung Erfolgspotentiale mit benötigten Ressourcen, langfristig (strat. Controlling, output/outcome, organisation, Personal)
3. Operatives Management: konkrete Umsetzung der vorigen Vorgaben in zielgerichtete Aktivitäten (Produktmanagement, KLR, Kennzahlen, Berichtswesen)

Prinzipien Kommunale Steuerung: 
Leitbilder, management by objectives (Führen durch Zielvereinbarung): Kontraktmanagement, wirkungsorientiert, dez. Fach/Ressourcenverantwortung, kundenorientiert, Steuerung anhand von Kennzahlen und Indikatoren
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Vision/LB/Normen/Symbole
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- Vision: knapp formuliertes Zukunftsbild ("partnerschaftliche Leistungsgemeinschaft")

- Leitbild: abstrakte Ziele, Werte, Normen, Aktivitäten (Kernleitsätze)

- Normen: konkrete Verhaltensstandards (zb. Systematische Einführung neuer MAs)

- Symbole: stellen Normen + Verhaltensstandards dar (zb. Bestimmte kleidung-Bauhof, best. Kommunikationsstil-Siezen/Duzen)
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Leitbilder sollten haben..
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1. Kernleitbild: eine knapp gefasste Aussage, eine Art Slogan mit guter Einprägsamkeit.

2. Handlungsfelder: beschäftigen sich mit den wichtigsten Aufgabenschwerpunkten.

3. Maßnahmenkatalog: trägt dazu bei, dass die Ziele auch erreicht werden.

4. Vorwort & Nachwort:
V: Anlass, Situation, Ziele + methodisches Vorgehen
N: Aktualisierung und Fortschreibung → LBs können immer überprüft und aktualisiert werden.
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Merkmale LBs
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Sind übergreifende Ziele, 
haben visionären Charakter, 
sind bildlich fassbar, 
sind verdichtete Ziele, 
werden von größeren Gruppen als Soll-Ideal angestrebt,
Bleiben immer auch bisschen Wunschvorstellung
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Funktionen LBs
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Orientierung, Transparenz (e), Legitimation (Rechtmäßigkeit, e), Identifikation(i) und Motivation(i).

e= extern
i= intern
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5-Phasen-Modell LBs
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Analyse (wer sind wir?)
Konzeption (was wollen wir?)
Gestaltung (was ist zu tun?)
Realisierung (wie einzeln umsetzen?)
Kontrolle (was wurde erreicht?)
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Q:
Managementbegriff
A:
Management ist ein Komplex von Steuerungsaufgaben, die bei der Leistungserstellung in arbeitsteiligen Systemen erbracht werden müssen und sich mit wiederkehrenden Problemen beschäftigen.
Q:
Managementfunktionen
A:
Planning - organizing - staffing - directing - controlling
Q:
Auslöser der VwReform
A:
Megatrends (Digitalisierung, demogr. Wandel, Globalisierung) →allgm. Reformdruck
+ Treiber: Finanzkrise, Wertewandel, internationale Vorbilder, KGSt
(Beginn 90er)
Q:
Ausprägungen der VwReform in DE
A:
Kommunale Ebene: neues Steuerungsmodell (NSM, 1991: Integration v. betriebswirtschaftlichen Konzepten/Methoden in öVw, um eine leistungsfähige, effiziente, dienstleistungsorientierte Vworganisation zu schaffen; Outcomeorientierung, Kontraktmanagement, dez. Ress.verantwortung, Controlling inkls. Berichtswesen, Flache Hierarchien, Prozessmanagement), → komm. Steuerungsmodell (KSM, 2013 )

Land BW: neue Steuerungsinstrumente (1997: HHManagement-produktorientierter HH, dez. Budgetverantwortung, KLRechnung, Controlling-durch Zielvereinbarung), Vwstrukturreform (2005: Vereinheitlichung Sonderbehörden und deren Eingliederung in RPs/LRAs → zur Effizienzsteigerung)
Q:
KSM
A:
NSM ergänzt um: gesellschaftliche Entwicklungen (E-Government usw), strategisches Management, Organisationspolitik
Neue Erkenntnisse: Chancengleichheit, IT-Entwicklung, E-G, Denken in Prozessen, Bedeutung der Führung
Neue Rahmenbedingungen: demogr. Wandel, Globalisierung, Europäisierung, Bürgerbeteiligung
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Q:
NPM
A:
Oberbegriff der "Gesamt-Bewegung" der VwReformen, die auf institutionelle Sichtweise basieren.
→ wirkungsorientierte Ausgestaltung des Managements in der Vw
Charakteristisch: Wechsel von Input zu Outputorientierung
Q:
KGSt-Modell 2010: kommunales Management
A:
1. Normatives Management: generelle Zielsetzung (Leitbilder, Orgkultur)
2. Strategisches Management: Zielsetzung, Ausarbeitung Erfolgspotentiale mit benötigten Ressourcen, langfristig (strat. Controlling, output/outcome, organisation, Personal)
3. Operatives Management: konkrete Umsetzung der vorigen Vorgaben in zielgerichtete Aktivitäten (Produktmanagement, KLR, Kennzahlen, Berichtswesen)

Prinzipien Kommunale Steuerung: 
Leitbilder, management by objectives (Führen durch Zielvereinbarung): Kontraktmanagement, wirkungsorientiert, dez. Fach/Ressourcenverantwortung, kundenorientiert, Steuerung anhand von Kennzahlen und Indikatoren
Q:
Vision/LB/Normen/Symbole
A:
- Vision: knapp formuliertes Zukunftsbild ("partnerschaftliche Leistungsgemeinschaft")

- Leitbild: abstrakte Ziele, Werte, Normen, Aktivitäten (Kernleitsätze)

- Normen: konkrete Verhaltensstandards (zb. Systematische Einführung neuer MAs)

- Symbole: stellen Normen + Verhaltensstandards dar (zb. Bestimmte kleidung-Bauhof, best. Kommunikationsstil-Siezen/Duzen)
Q:
Leitbilder sollten haben..
A:
1. Kernleitbild: eine knapp gefasste Aussage, eine Art Slogan mit guter Einprägsamkeit.

2. Handlungsfelder: beschäftigen sich mit den wichtigsten Aufgabenschwerpunkten.

3. Maßnahmenkatalog: trägt dazu bei, dass die Ziele auch erreicht werden.

4. Vorwort & Nachwort:
V: Anlass, Situation, Ziele + methodisches Vorgehen
N: Aktualisierung und Fortschreibung → LBs können immer überprüft und aktualisiert werden.
Q:
Merkmale LBs
A:
Sind übergreifende Ziele, 
haben visionären Charakter, 
sind bildlich fassbar, 
sind verdichtete Ziele, 
werden von größeren Gruppen als Soll-Ideal angestrebt,
Bleiben immer auch bisschen Wunschvorstellung
Q:
Funktionen LBs
A:
Orientierung, Transparenz (e), Legitimation (Rechtmäßigkeit, e), Identifikation(i) und Motivation(i).

e= extern
i= intern
Q:
5-Phasen-Modell LBs
A:
Analyse (wer sind wir?)
Konzeption (was wollen wir?)
Gestaltung (was ist zu tun?)
Realisierung (wie einzeln umsetzen?)
Kontrolle (was wurde erreicht?)
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