Allgemeine Pädagogik an der Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

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Moderne Wissenschaft und Duale: Die wissenschaftliche Verfassung der pädagogischen Wissenschaften sind durchzogen von einer duealen Motivstruktur

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Moderne Wissenschaft und Duale: Institutionaliserung von modernem Forschen: The Royal Society

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Moderne Wissenschaft und Duale: 3 bzw. 4 wissenschaftstheoretische Erklärungen für die Grundierung der pädagogischen Wissenschaft

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Lernen: Institutionelle Verortnung - Systematisches schulisches Lernen

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Sozialisation

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Sensualistische Erziehung
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Sozialisation: Bourdieus erweitertes Ökonomie-Verständnis

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Lernen: epistemologisch-anthropologische Problematisierung (Das Paradox beim "Lernen")

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Pädagogik und Theologie

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Pädagogik und Öffentlichkeit
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Sozialisation: Habitus - Gewohnheiten

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Allgemeine Pädagogik

Moderne Wissenschaft und Duale: Die wissenschaftliche Verfassung der pädagogischen Wissenschaften sind durchzogen von einer duealen Motivstruktur

  • Im Pädagogischen wird das Bezugsproblem in praktischen Kontexten virulent: Ausbildung (Praxis/Theorie, Disziplin/Profession, Kompetenz/Ethos); Wissenschafts- und Hochschulpolitik (grundlagenbezogene/anwendungsorientierte Froschung, Kreativität/Innovation, resarch/development)
  • Das Weiteren wird das Bezugsproblem in theoretsichen Kontexten virulent - Duale: Reflexion/Integration, Selbstzweck/Fremdzweck, Erkenntnis/Dogmatik, Wahrheit/Nützichkeit

Allgemeine Pädagogik

Moderne Wissenschaft und Duale: Institutionaliserung von modernem Forschen: The Royal Society

  • Experimentell: Wissenserzeugung, die sich selbst erzeugt; ständiges Hinterfragen / Erneuern; glaube nur das, was du siehst
  • Nachvollziehbar - objektiviert: Experiment einsehbar und unabhängig vom Forscher
  • diskursiv: Forschung will sich Kritik aussetzen, Austausch über Erkenntniss
  • arbeitsteilig: viele Forscher arbeiten an einer Theorie

Allgemeine Pädagogik

Moderne Wissenschaft und Duale: ??????

  • Vormoderne Wissensgewinnung: gesellschaftliche Ornung legitimiert Wissen; Orientierung n Orung bzw. Welt Gottes; Wissen als Spekulation mit Wörtern
  • historischer Bruch der Wissensgewinnung - moderne (Natur-)Wissenschaft: Menschheitswissen aus Experiment gewonnen; nicht mehr glauben sondern probieren / hinterfragen
  • "alt" und "neu werden zu leitenden Gegensätzen im Prozess des Aufkommens der neuen Wissenschaften: Was ist neu? Verfahren der Wissensgewinnung, das Wissen selber, der Gegenstand der Wissensgewinnung

Allgemeine Pädagogik

Moderne Wissenschaft und Duale: 3 bzw. 4 wissenschaftstheoretische Erklärungen für die Grundierung der pädagogischen Wissenschaft

  • generalistische Position: Die wissenschaftliche Pädagogik produziert Wissen, das gleichermaßen wahr und nützlich ist.
  • puristische Position: Die wissenschaftliche Pädagogik betreibt reine Grundagenforschung (im Wahrheitsmodus) und nicht anwendungsbezogene Forschung (im Modi: gut/schlecht, rechnet sich (nicht), machterhöhend/machtverringend)
  • Zuliefer- und Integrationsposition: Indem sich wissenschaftlich - systematisch gewonnenes Wissen allgemin als überaus hilfreich erweist, ist die praxisorientierte Komponente der wissenschaftlichen Pädagogik deren eigentlich konstitutives Moment
  • dialektische Position

Allgemeine Pädagogik

Lernen: Institutionelle Verortnung - Systematisches schulisches Lernen

  • organisiertes schulisches Lernen ist zweckrationales Lernen (proportioniert, homogenisiert, strukturiert, auf ein Ziel gerichtet)
  • Lernen ist von der Struktur her ein Lernen durch Einsicht (einsichtig sein bzw. richtig kapieren, nicht nur verwenden sondern auch verstehen/hinterfragen)
  • Lernen von und an Sachen, sachorientiertes Lernen (betrifft Inhalt und Regel, Sache im Mittelpunkt, Schüler konstruieren an der Sache mit)
  • Gelernt wird, was als Sinn-Korpus in der Gesellschaft bereits sedimentiert ist (und für deren Bestand jeweils unabhängig scheint) (gerlernt wird das, was die Gesellschaft am Laufenden hält)
  • Dafür ist ein vernunftkausales Lernen vorgesehen (kognitiver Prozess, refleives und verstandgeleitetes Lernen)

Allgemeine Pädagogik

Sozialisation

  • Unterschied zur Erziehung/Bildung: Einwirken ohne Intension; äußere Bedingungen und Gesellschaftsgrößen stehen im Mittelpunkt
  • Erziehungswissenschaft als Sozialwissenschaft: Schauen auf soziale Gegebenheiten um Schlüsse zu ziehen
  • Erziehung in der Gesellschaft: Erziehung findet in geselslchaftlichen Zusammenfügungen statt

Allgemeine Pädagogik

Sensualistische Erziehung

  • Menschenbild: Werk der Erziehung; Tabula rasa
  • Erziehung: Optimistisch; Bedeutungsaufwertung; wird zur gesteuerten Erfahrung äußerer und innerer Art
  • Erzieher: als Konstrukteur, Bildhauer; Aufbau von Gewohnheiten
  • Ziel: mündige, vernünftige Menschen; liberale, offene Gesellschaft errichten
  • Kritik: Anfang - Ende (nicht datiert, keine Resultatkontrolle), Stetigkeit (ohne Verlustgesetz, kaum Reflexion), Ganzheitlichkeit (keine punktuelle Betrachtung), Rolle des Erzogenen im Erziehungsgeschehen

Allgemeine Pädagogik

Sozialisation: Bourdieus erweitertes Ökonomie-Verständnis

  • ökonomisches Kapital als in Geld konvertierbare Eingentumsform
  • kulturelles Kapital bestehend aus Qualifikationen und Dispositionen, erworbenen Titeln und Berechtigungen und dem Besitz kultureller Güter
  • soziales Kapital als dauerhaftes Netzwerk institutionalisierter Beziehungen gegenseitiger Beziehungen gegenseitigen Kennens und Anerkennens
  • symbolisches Kapital als Prestige und Renomee, was sich unter anderem in einer bestimmten Ästhetik und daran gebundenen Distinktionsformen äußer

Allgemeine Pädagogik

Lernen: epistemologisch-anthropologische Problematisierung (Das Paradox beim "Lernen")

  • Platons "Menon-Paradox": Wissen durch gleichzeitiges Nichtwissen; neues Wissen kann nicht einfach vom alten Wissen abgeleitet werden, weil es sonst nicht neu wäre - es kann aber auch nicht völlig neu sein, sonst kann man es nicht verstehen
  • Verhaftung des Lernenden im Paradox: Schüler sind aufgerufen und genötigt zu suchen, nach was sie noch nicht fähig sind zu suchen.
  • Verhaftung des Lehrenden im Paradox: Lernende verstehen nicht, was Lehrender möchte
  • die (Auf)Lösung des Paradoxons bei Platon: durch das Reden, den Appell, das klare Fragen usw. den Anstoß für den Lernenden geben, überhaupt etwas zu suchen, sprich: zu lernen. Das Reden der Lehrenden gibt dem Suchen eine Richtung und bestätigt letztlich den Lernenden dann, nun gefunden zu haben, was gesucht wurde, sprich: ein Resultat haben, gelernt zu haben, zu wissen
  • die Auflösung der Paradoxons bei John Dewey: Raum zwischen Wissen und Nichtwissen; Annahme formulieren - prüfen - hinterfrgen; das neue Wissen ist noch nicht ausgeprägt und das alte Wissen nicht mehr anwendbar; Wissensbestände nicht nur erweitern sondern Lernenden Erfahrungen machen lassen.
  • Auswirkungen aus Dewey Verständnis auf Unterrichtspraxis: Erfahrungsräume öffnen, Darstellung neuer Probleme zwischen Unter- und Überforderung, Initiativen schaffen, die Motivation zum Lernen anregen

Allgemeine Pädagogik

Pädagogik und Theologie
Merkmale der Orientierung am Kind: das natürliche Kind wird zum argumentativen Zentrum; an dieser Kindsvorstellung werden sprachliche Oppositionen /Biopolaritäten erzeugt; in dieser Sprache wird dann ein pädagogischer Eros gefestigt, der die Exklusivität des erzieherischen Verhältnisses innerhalb eines pädagogischen / pädagogisierten Schonraums betont.
Kind im Zentrum von Bildungsinstitutionsfragen - Schonraum vs. Schulungsraum (Kindheit als Familienkindheit, konservative Sicht, Schule als zunächst Bedrohung der "eigentlichen" Kindheit); Kind als eigener Lehrer - kindzentrierte Methode und Curriculum (Selbstgesteuertes Lernen, offener Unterricht, Lehrer nimmt sich zurück, Bildung und Lernen durch Materialien)
Kindheit als biologische Tatsache (Lebensabschnitt, willkürliche Einteilung); Kindheit als soziales Konstrukt (kulturelle Vorstellung, Erfindung der Kindheit, jeder war selbst Kind was die Sicht auf Kindheit beeinflusst); sozio-kulturelles Produkt (Projektion der eigenen, verklärten, verschönten, idealisierten Kindheitsvorstellung)
das "gute Kind" als pädagogisches Konstrukt des 18./19. Jhd. im Kontrast zur zeitgenössischen Modernisierungsprozessen: Verlust von Einheitlichkeit (Multioptiongesellschaft); Entzauberung Verweltlichung, Rationalisierung durch wissenschaftliche Prozesse); Substitut (vereinheitlichtes, verallgemeinerndes,glorifiziertes Kindbild als Substitut)

Allgemeine Pädagogik

Pädagogik und Öffentlichkeit

  • Öffentlichkeit meint ungehinderte Debatten über das Gemeinwohl sowie über politische Entschiedungen bis hin zur Kontrolle politischer Macht. Damit inkludiert Öffentlichkeit prinzipiell die allgemeine und freie Zugänglichkeit eines realen und virtuellen Orts und die damit verbundene Möglichkeit zur Information, Kommunikation und Beteiligung an sozio-politischen, -kulturellen, -ökonomischen, -moralischen Geschehen.
  • Funktion: Öffentlichkeit als Kollektiv aller BürgerInnen (prinzipielle Parität), öffentliche Meinung wird diskursiv erzeugt (bei eigenen normativen Standarts), breite öffentliche Publizistik wird meinungsbildend bzw. -verstärkend
  • Merkmale: wirkungsvoll und präsent (aber unsichtbar); wenn sie als Leinenkörper zum Schweigen verurteilt wird, wird sie laut; bedeutsam, da alle zu allem sprechen dürfen; ohne Öffentlichkeit ist politisch, demokratisches Zusammenleben nicht möglich; Einschränkunen verhindern / beschädigen eine Demokratie
  • Moderne Öffentlichkeit heute: redet, tauscht Argumente aus, Meinungsbilder; Medien bilden und verstärken Meinungen; Jeder soll Zugang zur Öffentlichkeit haben - Öffentlichkeit ohne Erziehung ist nicht möglich und umgekehrt

Allgemeine Pädagogik

Sozialisation: Habitus - Gewohnheiten

  • Das individuelle Habitus (Denk-, Wahrnehmungs-, Urteils-, Handlungsmuster) wird in Auseinandersetzung mit der jeweiligen dinglichen und sozialen Umwelt erworben und ist damit Produkt der Existenzbedingungen: Persönlichkeitsprofil
  • Entwicklung in und durch die soziale Umwelt - strukturiert Handeln, Wahrnehmung, Denken, Empfinden
  • kein biologisches Erbe sondern durch sozialer Umgang
  • Kind im Kontext der Familie miteinbezogen. Verschiedene Kapitalien prägen Kind und Famile. Kinder sind daher Objekte ihrer Verhältnisse, da diese vorgegebene Realität sie prägt. 
  • Der Habitus reproduziert somit die "Vorgänger in den Nachfolger".

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