Sport an der Pädagogische Hochschule Karlsruhe | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Sport an der Pädagogische Hochschule Karlsruhe

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Sport Kurs an der Pädagogische Hochschule Karlsruhe zu.

TESTE DEIN WISSEN
2.5.Warummacht die Hand den Unterschied in der phylogenetischen Entwicklung des Menschen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Sonderstellung der Daumenopposition - Aufgrund beweglichen Daumens (flexibles Daumengrundgelenk) kann mit dem Daumen jeder andere Finger der Hand berührt werden - Dadurch haben wir eine Vielzahl an Halte- und Manipulationsmöglichkeiten – im Gegensatz zu Primatenhänden - Primaten Hand/Daumen  eingeschränkt - zweiter handmotorischer Sonderaspekt: Freiheitsgrad in der Bewegung hoch  Sattelgelenk  kann nahezu Rundum-Erreichbarkeit der Umwelt bewerkstelligen - fein abgestimmtes Wechselspiel von Auge, Hirn & Hand  Raumwahrnehmung vereinfacht, feinfühlig, steuerbarer Krafteinsatz
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
1.7. Die Didaktik als "Lehrkunst" umfasst einen Gesamtkomplex, den man mit 7 Fragen zusammenfassen kann. Zählen Sie diese Fragen auf (samt Folgepfeil).
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Wer mit Wem und für Wen? -> Die Menschen (Kinder) - Was? -> Die Sache, der Inhalt - Wann? -> Die Zeit (halbtags/ganztags?) - Wo? -> der Ort (Kiga, Schule) - Wie? -> die Methode(n) - Womit? -> Geräte, Materialien, Medien - Warum, Wozu? -> Der Sinn, Das Ziel
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
1.23. Worin besteht tendenziell eine wirkungsvolle Intervention in Bewegungskindergärten?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- spezielle Fortbildung - variabler Einsatz von Geräten und Material - Verbesserung der Bewegungsinhalte (Motivation) - Rhythmisierung des Bewegungsangebot (tägl. Ablauf) - Einbindung der Eltern (Vorbildfunktion) - Umgestaltung von innen und außenräumen - Benutzung eines Manuals/Qualitätshandbuch - Bewegungsfreundliche Raumgestaltung/Außengelände - Offene Bewegungsangebote - Angeleitete Bewegungsstunden - Aus- und Weiterbildungen der Fachkräfte
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
2.33.Hölling, et at. (2014) schildern in Ihrem Artikel den aktuellen Stand psychischer Auffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS-Studie). Fassen Sie die Studie für einen Außenstehenden, der diese Studie nicht gelesen hat, in drei Erkenntnissen zusammen.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Verhaltensauffälligkeiten, ADHS und peer-Probleme bei Jungs stärker ausgeprägt - Emotionale Probleme bei Mädchen stärker ausgeprägt - Jungs zeigten ein geringer ausgeprägtes Prosoziales Verhalten -> Gesamtproblemwert bei Jings stärker ausgeprägt als bei Mädchen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
2.1.Was versteht man unter einem "Knotenpunkt" der Entwicklung? Nennen Sie hierzu ein konkretes Beispiel aus dem Kitaalltag
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- fassen zeitlich auftretende als auch inhaltlich zusammengehörige Einzelbewegungen sowie ihre Bedeutsamkeit für andere Entwicklungsbereiche zusammen - „Hot Spots“ der Entwicklung - Bergen anderes, im besten Fall höheres Verhaltenspotential
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
2.3.Erklären Sie den Unterschied zwischen Variabilität und Plastizität.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Reiferichtung, Bewegungsfertigkeiten Variabilität: - Kind Grabbeln, Robben, Kriechen, Rollen usw. - Interindividuelle Entwicklungsverläufe – Lokomotion - zwischen Individuen ablaufend, mehrere Individuen betreffend - (Jochen krabbelt vor dem Laufen; Sara robbt vor dem Laufen) Plastizität: - Intraindividuelle Entwicklungsverläufe – vier Entwicklungsfunktionen - innerhalb eines Individuums ablaufend - (-jochen läuft mit 1,5 Jahren und ist kaum gekrabbelt; Sara ist sehr lange gerobbt und kann erst mit 3 Jahren laufen)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
1.10. Welche didaktischen Prinzipien sieht Zimmer für die Bewegungserziehung? Erklären Sie diese an einem konkreten Beispiel Ihrer Wahl.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. Kindgemäßheit 2. Offenheit 3. Freiwilligkeit 4. Erlebnisorientiertheit 5. Entscheidungsmöglichkeit 6. Selbstständigkeit - Bsp. Parkour mit Kindern planen, Kinder selbst Geräte aussuchen lassen, Material aussuchen lassen und aufbauen lassen. Als Thema ein aktuelles Interesse aus deren Alltag aufgreifen.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
1.16. Beschreiben Sie prägnant und mit maximal 6 Sätzen das Prager Eltern Kind Programm (PEKiP).
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Fördern der Eltern-Kind Bez. Durch Konzept der Gruppenarbeit mit Eltern und Kind -> Austausch der Eltern - Bewegungs-, Sinnes-, Spielanregungen für Babys (0-1 J) - Babys sind nackt: Bewegungsfreiheit und Körperkontakt - Anregungen je nach Alter und Entwicklungsstand - Ziel: Unterstützung und Begleitung des natürlichen Verlaufs der Entwicklung – kein Training - Bedürfnisse und Signale der Babys werden berücksichtigt
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
1.15. Ein Fünfjähriger baut mit zwei anderen Kindern aus Klötzchen eine Burg, in der dann Playmobil-Figuren bespielt werden: Welche Spielformen tauchen in diesem Beispiel auf?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Frühes Symbolspiel (Nachahmung „Brumm Brumm“) – vermutlich JA – mit Figuren? - Konstruktionsspiel (Teile Zusammenbauen) – JA - Symbol und Rollenspiel (Prinzessin, Pirat) – JA
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
1.21. Mit welchen Kriterien/Standards können Bewegungskindergärten am besten beschrieben werden?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Kooperation - Qualifikation der päd. Fachkräfte - Päd. Konzepte - Bewegungsangebote, Zeiten - Eltern als Vorbildungsfunktion - Geräte, Material - Bewegungsräume - Verbesserung der Bewegungsinhalte - besondere Fortbildungen - bewegungsfreundliche Raumgestaltung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
1.17. Was sind die wesentlichen Kernannahmen der frühen Bewegungserziehung nach Pikler und Hengstenberg?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Pikler - gute Beobachtung, Zurückhaltung von häufiger Intervention - Bedürfnisse stillen, Ruhe und Zeit gewähren, Raum und Freiheit ermöglichen - Vermeiden: Sinnesüberflutungen - ungeteilte Aufmerksamkeit - Wärme, Hygiene, Nahrung - Ermöglichung von freien Bewegungen - sprachliche Begleitung der Handlungen - Kind darf selbst entschieden womit und wie lange es spielt - Ausführung: einfach, sicher, natürlich Hengstenberg - Unterstützung „eigensinniger“ Welterfahrungen - alleine probieren, erforschen, hinbekommen - Begleitung der Selbsterziehung: Selbstständigkeit und Wahlfreiheit - Aufgaben- und Problemorientierte Bewegungserziehung durch entwicklungsgerechte Bewegungsanlässe
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
1.25. Welche empirischen (!) Gestaltungsprinzipien können Sie heranziehen, um Ihr Kitaaußengelände besser zu gestalten? Geben Sie zu jedem Prinzip ein praktisches Beispiel an.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
7 C’s - Verbindungen, Korridore – Wege zu Spielmöglichkeiten, Baumstamm - Herausforderungsgrad – Höhenunterschiede beim Klettern - Abwechslung /Übergänge – Asphalt, Sand, Wasser - Designe, Anblick, Ästhetik – Sauberkeit, Andere Möglichkeiten zum Klettern, Verschiedenes Anbieten, Bach einbauen - Einbindung der Umgebung – Nähe eines Parks, Park integriert, Sandhügel - Konstruierbarkeit, Manipulierbarkeit – verschiedenes Material, Sandkasten - Räumliche Klarheit, Übersicht – Abtrennung des U3 Bereichs - Schutz/Versteckzonen (Geborgenheit) – Busch
Lösung ausblenden
  • 7214 Karteikarten
  • 275 Studierende
  • 5 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Sport Kurs an der Pädagogische Hochschule Karlsruhe - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
2.5.Warummacht die Hand den Unterschied in der phylogenetischen Entwicklung des Menschen?
A:
- Sonderstellung der Daumenopposition - Aufgrund beweglichen Daumens (flexibles Daumengrundgelenk) kann mit dem Daumen jeder andere Finger der Hand berührt werden - Dadurch haben wir eine Vielzahl an Halte- und Manipulationsmöglichkeiten – im Gegensatz zu Primatenhänden - Primaten Hand/Daumen  eingeschränkt - zweiter handmotorischer Sonderaspekt: Freiheitsgrad in der Bewegung hoch  Sattelgelenk  kann nahezu Rundum-Erreichbarkeit der Umwelt bewerkstelligen - fein abgestimmtes Wechselspiel von Auge, Hirn & Hand  Raumwahrnehmung vereinfacht, feinfühlig, steuerbarer Krafteinsatz
Q:
1.7. Die Didaktik als "Lehrkunst" umfasst einen Gesamtkomplex, den man mit 7 Fragen zusammenfassen kann. Zählen Sie diese Fragen auf (samt Folgepfeil).
A:
- Wer mit Wem und für Wen? -> Die Menschen (Kinder) - Was? -> Die Sache, der Inhalt - Wann? -> Die Zeit (halbtags/ganztags?) - Wo? -> der Ort (Kiga, Schule) - Wie? -> die Methode(n) - Womit? -> Geräte, Materialien, Medien - Warum, Wozu? -> Der Sinn, Das Ziel
Q:
1.23. Worin besteht tendenziell eine wirkungsvolle Intervention in Bewegungskindergärten?
A:
- spezielle Fortbildung - variabler Einsatz von Geräten und Material - Verbesserung der Bewegungsinhalte (Motivation) - Rhythmisierung des Bewegungsangebot (tägl. Ablauf) - Einbindung der Eltern (Vorbildfunktion) - Umgestaltung von innen und außenräumen - Benutzung eines Manuals/Qualitätshandbuch - Bewegungsfreundliche Raumgestaltung/Außengelände - Offene Bewegungsangebote - Angeleitete Bewegungsstunden - Aus- und Weiterbildungen der Fachkräfte
Q:
2.33.Hölling, et at. (2014) schildern in Ihrem Artikel den aktuellen Stand psychischer Auffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS-Studie). Fassen Sie die Studie für einen Außenstehenden, der diese Studie nicht gelesen hat, in drei Erkenntnissen zusammen.
A:
- Verhaltensauffälligkeiten, ADHS und peer-Probleme bei Jungs stärker ausgeprägt - Emotionale Probleme bei Mädchen stärker ausgeprägt - Jungs zeigten ein geringer ausgeprägtes Prosoziales Verhalten -> Gesamtproblemwert bei Jings stärker ausgeprägt als bei Mädchen
Q:
2.1.Was versteht man unter einem "Knotenpunkt" der Entwicklung? Nennen Sie hierzu ein konkretes Beispiel aus dem Kitaalltag
A:
- fassen zeitlich auftretende als auch inhaltlich zusammengehörige Einzelbewegungen sowie ihre Bedeutsamkeit für andere Entwicklungsbereiche zusammen - „Hot Spots“ der Entwicklung - Bergen anderes, im besten Fall höheres Verhaltenspotential
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
2.3.Erklären Sie den Unterschied zwischen Variabilität und Plastizität.
A:
- Reiferichtung, Bewegungsfertigkeiten Variabilität: - Kind Grabbeln, Robben, Kriechen, Rollen usw. - Interindividuelle Entwicklungsverläufe – Lokomotion - zwischen Individuen ablaufend, mehrere Individuen betreffend - (Jochen krabbelt vor dem Laufen; Sara robbt vor dem Laufen) Plastizität: - Intraindividuelle Entwicklungsverläufe – vier Entwicklungsfunktionen - innerhalb eines Individuums ablaufend - (-jochen läuft mit 1,5 Jahren und ist kaum gekrabbelt; Sara ist sehr lange gerobbt und kann erst mit 3 Jahren laufen)
Q:
1.10. Welche didaktischen Prinzipien sieht Zimmer für die Bewegungserziehung? Erklären Sie diese an einem konkreten Beispiel Ihrer Wahl.
A:
1. Kindgemäßheit 2. Offenheit 3. Freiwilligkeit 4. Erlebnisorientiertheit 5. Entscheidungsmöglichkeit 6. Selbstständigkeit - Bsp. Parkour mit Kindern planen, Kinder selbst Geräte aussuchen lassen, Material aussuchen lassen und aufbauen lassen. Als Thema ein aktuelles Interesse aus deren Alltag aufgreifen.
Q:
1.16. Beschreiben Sie prägnant und mit maximal 6 Sätzen das Prager Eltern Kind Programm (PEKiP).
A:
- Fördern der Eltern-Kind Bez. Durch Konzept der Gruppenarbeit mit Eltern und Kind -> Austausch der Eltern - Bewegungs-, Sinnes-, Spielanregungen für Babys (0-1 J) - Babys sind nackt: Bewegungsfreiheit und Körperkontakt - Anregungen je nach Alter und Entwicklungsstand - Ziel: Unterstützung und Begleitung des natürlichen Verlaufs der Entwicklung – kein Training - Bedürfnisse und Signale der Babys werden berücksichtigt
Q:
1.15. Ein Fünfjähriger baut mit zwei anderen Kindern aus Klötzchen eine Burg, in der dann Playmobil-Figuren bespielt werden: Welche Spielformen tauchen in diesem Beispiel auf?
A:
- Frühes Symbolspiel (Nachahmung „Brumm Brumm“) – vermutlich JA – mit Figuren? - Konstruktionsspiel (Teile Zusammenbauen) – JA - Symbol und Rollenspiel (Prinzessin, Pirat) – JA
Q:
1.21. Mit welchen Kriterien/Standards können Bewegungskindergärten am besten beschrieben werden?
A:
- Kooperation - Qualifikation der päd. Fachkräfte - Päd. Konzepte - Bewegungsangebote, Zeiten - Eltern als Vorbildungsfunktion - Geräte, Material - Bewegungsräume - Verbesserung der Bewegungsinhalte - besondere Fortbildungen - bewegungsfreundliche Raumgestaltung
Q:
1.17. Was sind die wesentlichen Kernannahmen der frühen Bewegungserziehung nach Pikler und Hengstenberg?
A:
Pikler - gute Beobachtung, Zurückhaltung von häufiger Intervention - Bedürfnisse stillen, Ruhe und Zeit gewähren, Raum und Freiheit ermöglichen - Vermeiden: Sinnesüberflutungen - ungeteilte Aufmerksamkeit - Wärme, Hygiene, Nahrung - Ermöglichung von freien Bewegungen - sprachliche Begleitung der Handlungen - Kind darf selbst entschieden womit und wie lange es spielt - Ausführung: einfach, sicher, natürlich Hengstenberg - Unterstützung „eigensinniger“ Welterfahrungen - alleine probieren, erforschen, hinbekommen - Begleitung der Selbsterziehung: Selbstständigkeit und Wahlfreiheit - Aufgaben- und Problemorientierte Bewegungserziehung durch entwicklungsgerechte Bewegungsanlässe
Q:
1.25. Welche empirischen (!) Gestaltungsprinzipien können Sie heranziehen, um Ihr Kitaaußengelände besser zu gestalten? Geben Sie zu jedem Prinzip ein praktisches Beispiel an.
A:
7 C’s - Verbindungen, Korridore – Wege zu Spielmöglichkeiten, Baumstamm - Herausforderungsgrad – Höhenunterschiede beim Klettern - Abwechslung /Übergänge – Asphalt, Sand, Wasser - Designe, Anblick, Ästhetik – Sauberkeit, Andere Möglichkeiten zum Klettern, Verschiedenes Anbieten, Bach einbauen - Einbindung der Umgebung – Nähe eines Parks, Park integriert, Sandhügel - Konstruierbarkeit, Manipulierbarkeit – verschiedenes Material, Sandkasten - Räumliche Klarheit, Übersicht – Abtrennung des U3 Bereichs - Schutz/Versteckzonen (Geborgenheit) – Busch
Sport

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten Sport Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Sportrecht

Hochschule München

Zum Kurs
Sport Lehramt

Deutsche Sporthochschule Köln

Zum Kurs
sport

Duale Hochschule Baden-Württemberg

Zum Kurs
btec sport

University of Cambridge

Zum Kurs
Sportrecht

IUBH Internationale Hochschule

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Sport
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Sport