AuG - Gesundheit an der Pädagogische Hochschule Karlsruhe | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Ziele der Sinnesschulung
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• Verhaltensänderung bei Lebensmittelauswahl
• Bewusste Wahrnehmung eigener Ess- und Trinkverhalten
• Geschmacksvielfalt von Lebensmitteln entdecken
• Qualitätsunterschiede über Geruch und Geschmack erkennen
• Geschmackssicherheit
• Ernährungsverhalten anderer Menschen als Bereicherung erleben
• Kulturelle Dimension der Ernährung erkennen
• Für Genuss und Phantasie sensibilisieren
• Verbraucherbildung
• Förderung der Kreativität und Aktivität im Bereich der Esskultur und der Lebensmittelauswahl
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Die menschlichen Sinne und Ihre Bedeutung für das Ernährungsverhalten
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Während des Essens und Trinkens ist der Körper mit seinen 5 Sinnen aktiv
Nahsinne:
− Fühlen (taktil) mit der Haut,
− Schmecken (gustatorisch) mit dem Mund, 
−Riechen (olfaktorisch) mit der Nase
Fernsinne:
− Hören (auditiv) mit den Ohren, 
− Sehen (visuell) mit den Augen
Trennung der Sinne in einzelne Sinnessysteme nicht möglich, sie arbeiten eng zusammen.
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Sehen 
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− „Das Auge isst mit“ visueller Eindruckwesentlicher Entscheidungsfaktor bei der Wahl der Lebensmittel
− EntscheidungsprozessistdurchErfahrungenund Vorstellungen beeinflusst
− Mensch gilt als die einzige Spezies,die Essbares (schön) zubereitet und dekoriert
− soziale,kulturelle,individuelle Komponente des Essens eng verknüpft mit persönlichen Werten und Normen
− Manche Farben rufen Vorstellungen von bestimmten Geschmackseindrücken hervor
− Einfluss des Sehsinns auf unsere Kaufentscheidungen − Möglichkeiten der optischen Täuschung durchschauen
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Hören
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− Auskunft über Frische und Lagerung eines Lebensmittels wird beim Kauen und beim Zubereiten deutlich -> unbewusster Vorgang
− Bedarf eines gewissen Erfahrungswertes,was jüngeren Kindern häufig fehlt
− Genusswert wird beeinflusst und wirkt sich auf Gesamteindruck des Produktes aus
− Förderung der auditiven Wahrnehmung bei Kindern, um Rückschlüsse auf Frische und Lagerung ziehen zu können und Täuschungen der Werbeindustrie zu erkennen
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Fühlen
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− Haut ist größtes Sinnesorgan
− Kleine Kinder erkunden ihre Umwelt mit Hand und Mund
− Tastsinn hat Einfluss auf Gefühlswelt
− Beim Essen und Trinken findet Tasten über Fingerspitzen aber mehr noch über Mundschleimhaut und Zunge statt
− Tasten liefert Informationen über Konsistenz, Struktur und Form des Produktes (z.B. Reifegrad von Obst) 
− Wir nehmen über die Haut Temperatur- und Schmerzempfindung -> auf Warnsignal für Körper
− Durch Erfahrungen mit verschiedenen Oberflächenstrukturen und Konsistenzen können Kinder Nahrungsmittel erkennen und qualitativ beurteilen
− Gezieltes Tasten und Fühlen fördert taktile Wahrnehmung des gesamten Körpers
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Riechen
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− Riech-und Schmeckempfindungen sind eine enge Einheit
− Nase nimmt beim Einatmen und beim Kauen von Speisen
Duftkomponenten auf
− Bei Erkältung kann die angeschwollene Riechschleimhaut die Aromakomponenten nicht wahrnehmen
− Gezieltes Riechen ist für Komposition und beim Würzen von Speisen wichtig
− Nase kann tausende verschiedene Duftstoffe unterscheiden -> Benennung fällt jedoch schwer
− Geruch eines Lebensmittels kann negative oder positive Empfindungen hervorrufen
− spielt sich in Unterbewusstsein ab (Bsp.: Zimt Weihnachten)
− Herkunft, Reifegrad und Bearbeitung eines Lebensmittels kann
zum Teil bereits vor Verzehr qualitativ bewertet werden
− Für Kinder ist typischer Eigengeruch der Lebensmittel meist fremd -> spielerischer Aufbau eines Gespürs für frische Lebensmittel und Ausgangsprodukte
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Schmecken
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− Können mit unserer Zunge 5 Geschmacksqualitäten schmecken
− Beim Verzehr kann es zu Mischempfindungen kommen
− Geschmacksvorlieben und Abneigungen sind durch
Erfahrungen geprägt
− Erziehung hat großen Einfluss auf Geschmacksverhalten
− Übermäßige einseitige Geschmacksstimulation lässt Geschmacksempfindlichkeit der Zunge abstumpfen
− Wichtig: Kindern Vielfältigkeit des Geschmacks näher bringen
− Schmecken erfolgt auch mit Mundhöhle, Rachen und Kehlkopf
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Sinnesschulung in der Schule
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− Schule muss Rückzug der Eltern aus der ' Ernährungsbildung ihrer Kinder kompensieren
− Sinnesschulung sollte fächerübergreifend stattfinden
− VerwendungfrischerundunverarbeiteterLebensmittel,
z.B. Obst und Gemüse
− Einbezug der Eltern,um gesunde Ernährungsweise auch im Alltag zu integrieren und umzusetzen
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Empfehlungen zur Gesundheitsförderung und Prävention
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„Generell soll darauf geachtet werden, dass Gesundheitsförderung und Prävention
=> verhaltensorientiert sind und damit den Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler unterstützen,
=> verhältnisorientiert sind und die räumlichen sowie sozialen Bedingungen der Lebenswelt Schule berücksichtigen,
=> partizipativ angelegt werden, die Bedarfe und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sowie der anderen
schulischen Akteure berücksichtigen und konkrete Lebensweltbezüge aufweisen,
=> ...“
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Wie würden Sie Krankheit oder Gesundheit definieren?

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Krankheit = wenn es einem körperlich & physisch nicht gut geht

Gesundheit = man ist körperlich & physisch gesund

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Pathogenese

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Krankheitsmodell = erkennen von Symptomen

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Warum Sinnesschulung?
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• Essgewohnheiten werden erworben und sind nicht angeboren
• Ernährungsverhalten wird durch Familie, Freunde, Mitschüler aber vor allem durch Werbung beeinflusst
• Werbung manipuliert durch peppige und coole Aufmachung
• Kinder sind ein ernst zu nehmender Wirtschaftsfaktor
• Rückzug der Familie in Bezug auf Ernährungsverantwortung
• Kinder und Jugendliche bevorzugen süße Lebensmittel
• Wissen über ausgewogene Ernährung zwar vorhanden, aber kein entsprechendes Verhalten
• Auswirkung auf Gesundheit
• Erfahrungsspielräume zur Sinnesschulung werden immer geringer
• Primär Erfahrungen bieten
• Prägung der Geschmacksgewohnheiten durch künstlich Aromen
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Q:
Ziele der Sinnesschulung
A:

• Verhaltensänderung bei Lebensmittelauswahl
• Bewusste Wahrnehmung eigener Ess- und Trinkverhalten
• Geschmacksvielfalt von Lebensmitteln entdecken
• Qualitätsunterschiede über Geruch und Geschmack erkennen
• Geschmackssicherheit
• Ernährungsverhalten anderer Menschen als Bereicherung erleben
• Kulturelle Dimension der Ernährung erkennen
• Für Genuss und Phantasie sensibilisieren
• Verbraucherbildung
• Förderung der Kreativität und Aktivität im Bereich der Esskultur und der Lebensmittelauswahl
Q:
Die menschlichen Sinne und Ihre Bedeutung für das Ernährungsverhalten
A:
Während des Essens und Trinkens ist der Körper mit seinen 5 Sinnen aktiv
Nahsinne:
− Fühlen (taktil) mit der Haut,
− Schmecken (gustatorisch) mit dem Mund, 
−Riechen (olfaktorisch) mit der Nase
Fernsinne:
− Hören (auditiv) mit den Ohren, 
− Sehen (visuell) mit den Augen
Trennung der Sinne in einzelne Sinnessysteme nicht möglich, sie arbeiten eng zusammen.
Q:
Sehen 
A:
− „Das Auge isst mit“ visueller Eindruckwesentlicher Entscheidungsfaktor bei der Wahl der Lebensmittel
− EntscheidungsprozessistdurchErfahrungenund Vorstellungen beeinflusst
− Mensch gilt als die einzige Spezies,die Essbares (schön) zubereitet und dekoriert
− soziale,kulturelle,individuelle Komponente des Essens eng verknüpft mit persönlichen Werten und Normen
− Manche Farben rufen Vorstellungen von bestimmten Geschmackseindrücken hervor
− Einfluss des Sehsinns auf unsere Kaufentscheidungen − Möglichkeiten der optischen Täuschung durchschauen
Q:
Hören
A:
− Auskunft über Frische und Lagerung eines Lebensmittels wird beim Kauen und beim Zubereiten deutlich -> unbewusster Vorgang
− Bedarf eines gewissen Erfahrungswertes,was jüngeren Kindern häufig fehlt
− Genusswert wird beeinflusst und wirkt sich auf Gesamteindruck des Produktes aus
− Förderung der auditiven Wahrnehmung bei Kindern, um Rückschlüsse auf Frische und Lagerung ziehen zu können und Täuschungen der Werbeindustrie zu erkennen
Q:
Fühlen
A:
− Haut ist größtes Sinnesorgan
− Kleine Kinder erkunden ihre Umwelt mit Hand und Mund
− Tastsinn hat Einfluss auf Gefühlswelt
− Beim Essen und Trinken findet Tasten über Fingerspitzen aber mehr noch über Mundschleimhaut und Zunge statt
− Tasten liefert Informationen über Konsistenz, Struktur und Form des Produktes (z.B. Reifegrad von Obst) 
− Wir nehmen über die Haut Temperatur- und Schmerzempfindung -> auf Warnsignal für Körper
− Durch Erfahrungen mit verschiedenen Oberflächenstrukturen und Konsistenzen können Kinder Nahrungsmittel erkennen und qualitativ beurteilen
− Gezieltes Tasten und Fühlen fördert taktile Wahrnehmung des gesamten Körpers
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Q:
Riechen
A:
− Riech-und Schmeckempfindungen sind eine enge Einheit
− Nase nimmt beim Einatmen und beim Kauen von Speisen
Duftkomponenten auf
− Bei Erkältung kann die angeschwollene Riechschleimhaut die Aromakomponenten nicht wahrnehmen
− Gezieltes Riechen ist für Komposition und beim Würzen von Speisen wichtig
− Nase kann tausende verschiedene Duftstoffe unterscheiden -> Benennung fällt jedoch schwer
− Geruch eines Lebensmittels kann negative oder positive Empfindungen hervorrufen
− spielt sich in Unterbewusstsein ab (Bsp.: Zimt Weihnachten)
− Herkunft, Reifegrad und Bearbeitung eines Lebensmittels kann
zum Teil bereits vor Verzehr qualitativ bewertet werden
− Für Kinder ist typischer Eigengeruch der Lebensmittel meist fremd -> spielerischer Aufbau eines Gespürs für frische Lebensmittel und Ausgangsprodukte
Q:
Schmecken
A:
− Können mit unserer Zunge 5 Geschmacksqualitäten schmecken
− Beim Verzehr kann es zu Mischempfindungen kommen
− Geschmacksvorlieben und Abneigungen sind durch
Erfahrungen geprägt
− Erziehung hat großen Einfluss auf Geschmacksverhalten
− Übermäßige einseitige Geschmacksstimulation lässt Geschmacksempfindlichkeit der Zunge abstumpfen
− Wichtig: Kindern Vielfältigkeit des Geschmacks näher bringen
− Schmecken erfolgt auch mit Mundhöhle, Rachen und Kehlkopf
Q:
Sinnesschulung in der Schule
A:

− Schule muss Rückzug der Eltern aus der ' Ernährungsbildung ihrer Kinder kompensieren
− Sinnesschulung sollte fächerübergreifend stattfinden
− VerwendungfrischerundunverarbeiteterLebensmittel,
z.B. Obst und Gemüse
− Einbezug der Eltern,um gesunde Ernährungsweise auch im Alltag zu integrieren und umzusetzen
Q:
Empfehlungen zur Gesundheitsförderung und Prävention
A:
„Generell soll darauf geachtet werden, dass Gesundheitsförderung und Prävention
=> verhaltensorientiert sind und damit den Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler unterstützen,
=> verhältnisorientiert sind und die räumlichen sowie sozialen Bedingungen der Lebenswelt Schule berücksichtigen,
=> partizipativ angelegt werden, die Bedarfe und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sowie der anderen
schulischen Akteure berücksichtigen und konkrete Lebensweltbezüge aufweisen,
=> ...“
Q:

Wie würden Sie Krankheit oder Gesundheit definieren?

A:

Krankheit = wenn es einem körperlich & physisch nicht gut geht

Gesundheit = man ist körperlich & physisch gesund

Q:

Pathogenese

A:

Krankheitsmodell = erkennen von Symptomen

Q:
Warum Sinnesschulung?
A:

• Essgewohnheiten werden erworben und sind nicht angeboren
• Ernährungsverhalten wird durch Familie, Freunde, Mitschüler aber vor allem durch Werbung beeinflusst
• Werbung manipuliert durch peppige und coole Aufmachung
• Kinder sind ein ernst zu nehmender Wirtschaftsfaktor
• Rückzug der Familie in Bezug auf Ernährungsverantwortung
• Kinder und Jugendliche bevorzugen süße Lebensmittel
• Wissen über ausgewogene Ernährung zwar vorhanden, aber kein entsprechendes Verhalten
• Auswirkung auf Gesundheit
• Erfahrungsspielräume zur Sinnesschulung werden immer geringer
• Primär Erfahrungen bieten
• Prägung der Geschmacksgewohnheiten durch künstlich Aromen
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