Entwicklung Im Altersverlauf an der Pädagogische Hochschule Heidelberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Entwicklung im altersverlauf an der Pädagogische Hochschule Heidelberg

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x Grundbegriffe der Entwicklungspsychologie -> Zeitstrecke/Entwicklungsgeschichte

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-> drücken aus, was das Objekt der Entwicklung ist

- Phylogenese: stammgeschichtliche Entwicklung im Laufe der Evolution von Arten bzw. Spezies über die Evolution

- Anthropogenese: (Spezialfall der Phylogenese) Fokus auf Mensch als Spezies gerichtet. Entwicklung von frühen antropoiden Vorformen des Menschen bis zum Homosapien der Gegenwart 

Ontogenese: Bezieht sich auf die Entwicklungsveränderungenvon der Konzeption (Empfängnis) bis zum Tod eines Menschen/Entwicklung im verlauf eines Lebens -> für uns am Interessantesten 

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x Grundlagen Bindungstheorie: Feinfühligkeit (nach Ainsworth)

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nach Ainsworth:

- Signale des Kindes wahrnehmen

- Signale interpretieren

- probt reagieren

- angemessen reagieren 

-> Feinfühligkeit vermittelt emotionale Sicherheit, fördert Exploationsverhalten und beeinflusst die Bindungsqualität sowie die Wahrnehmung der eigenen Kompetenzen (Selbstwirksamkeit)

-> väterliche "Spielfeinfühligkeit" als Unterstützung sowie Herausforderung der kindlichen Kompetenzen 

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Perspektiven auf die Entwicklung: Traditioneller (enger) Entwicklungsbegriff

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- bezieht sich auf: Entwicklungsphasen und Entwicklungsstufen (Bsp: Entwicklung Motorik: auf ein Ziel gerichtete Veränderungsreihe/stufe, krabbeln zb Voraussetzung fürs Laufen)


- charakterisiert durch:

1. Sequenzialität: Veränderungen vollziehen sich in einer geordneten Sequenz

2. Irreversibilität: die Abfolge der Veränderung ist nicht umkehrbar

3. Unindirektionalität: Veränderungen sind auf ein bestimmtes Ziel ausgerichtet 

4. Universalität: Veränderungsproesse und ihre Abfolge sind fast individuell identisch; unterindividuelle Unterscheiden bestehen nicht im Verlauf, sondern in der Geschwindigkeit 

5. Strukturalismus: Veränderungen sind qualitativ-struktureller Natur/Merkmalskonfiguration unterliegen einem dis-/kontinuierlichen Wandel


- enger Entwicklungsbegriff problematisch, weil..

- Veränderungen nicht immer als Stufenfolge zu betrachten sind 

- universeller Reifezustand nicht existiert 



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x Definition Entwicklung 

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- Reifeprozess des Menschen

- Prozess der Entstehung, Veränderung bzw. des Vorgehens 

- drei Prinzipien liegen zu Grunde: Prinzip des Wachstums, der Reifung und des Lernens

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Entwicklung: Kontinuität und Diskontinuität 

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- Absolute Stabilität: keine Veränderung, z.B: Erwachsener und Schuhgröße 

- Relative Stabilität: Positionen von Individuen bleiben bezogen auf die Verteilung eines Merkmals in der Alterskohorte als Bezugsgruppe erhalten, zb Intelligenz zwischen 10 und 18 Jahren

- Entwicklung als Stabilisierung/Destabilisierung unterindividueller Unterschiede: Stabilisierung, zb der Persönlichkeit; Destabilisierung, zb der Sesnsomotorik im hohen Alter


-> Nachweis: Kontinuierlich oder nicht?

- Latente Strukturen, manifeste Verfahren: Beachtung altersspezifischer Merkmale, zb Aggresivität Kind ist nicht gleich Aggressivität Erwachsener -> also ist validieren der Messverfahren erforderlich 

- Kontinuität und Diskontinuität: Entwicklungsprognosen oft unsicher 


-> Entwicklungsformen: Entwicklung als Kont. oder Disk. Veränderung 

- kon. Entwicklung: kon. Verlauf mit quantitativen Entwicklungszuwächsen (Schwamm mit Wasser wird groß)

- disk./stufenförmiger Verlauf mit qualitativ unterschiedlichen Entwicklungstadien (Raupe zu Schmetterling) 

-> welche Entwicklungsform der Mensch hat ist unklar 


- verschiedene Theorien der Entwicklungspsychologie unterscheiden sich hinsichtlich der Annahme von quant. bzw qual. Verlaufen: 

Theorie Bsp qualitativ: Moralentwicklung, kognitive Entwicklung 

Theorie Bsp quantitativ: Lerntheorie, Informationsverabeitungstheorie 

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Beiträge der Entwicklungspsychologie für die Praxis 

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Valide Forschungsergebnisse

- helfen bei Beachtung von individuellen Unterschieden

- Interventionen: Planung und Evaluation

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x Grundbegriffe der Entwicklungspsychologie -> Anlage (endogen) und Umwelt (exogen)

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Endogene (Reifung) vs. Exogene (Erfahrung und Lernen) Steuerung von Entwicklungsprozessen:

- Anfang der Entwicklung sind endogene Faktoren für die Verhaltenserklärung von großer Bedeutung, da noch wenig Lernen und Erfahrung vorliegt 

- auch in späteren Entwicklungsabschnitten sind endogene Faktoren bedeutsam (Adoptivstudie: Kinder werden ihren biologischen Eltern ähnlicher)

- keine extreme Postionen zur Rolle von Anlage und Umwelt -> Wechselwirkungsverhältnis

- zentrale Fragestellung: Frage nach Entwicklungsbereichen, die besonders deutlich/weniger deutlich durch endogene Faktoren beeinflusst sind und Suche nach Generatoren die ggf. dafür verantwortlich sind 

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Entwicklungspsychologie: Integrationserfordernisse

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Anforderungen:

- verschiedene Funktionsbereiche und Aspekte des Verhaltens in Zusammenhang setzen (z.B: Kognition und Sensomotorik)

- Unterschiedliche Zeitskalen in Beziehung setzen (Veränderungen über Tage, Wochen...)

- Unterindividuelle Unterschiede in intraindividuellen Veränderungen betrachten 

- Integrierte Betrachtung von Verhalten und Gehirn


Besonderheiten des entwicklungspsychologischen Erkenntnisziels:

- Lebensalter als Zeitachse

- Fokus auf nachhaltig wirkende Veränderungen

- Bestimmung des Verhältnisses von Kontinuität und Diskontinuität 

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Entwicklungspsychologie: zentrale Erklärungskonzepte

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- Reifung: genetisch ausgelöste altersbezogene Aufbauprozesse von Funktionen und Strukturen

- Reifestand: (=readyness for learning) gewisser Reifestand erforderlich, damit Erfahrungen fruchtbar genutzt werden können

- sensible Perioden: Entwicklungsabschnitte, in denen spezifische Erfahrungen maximale (positive und negative) Auswirkungen haben 

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x Entwicklungspsychologie: Alter und Entwicklungsstand 

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- Voraussetzung für sinnvolle Nutzung des Lebensalters als Kategorisierungsvariable:

Bsp: bei 3 und 4 Jährigen ist die Varianz zwischen den Altersgruppen größer als bei 20 und 21 jährigen -> zb Sprachentwicklung 

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x Entwicklungspsychologie: Gegenstände, Ziele, wesentliche Bedingungen und Integration

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Gegenstände: Veränderungen und Stabilität von Kompetenzen, Interessen...

Ziel: Erklärung von Invarianz (Unveränderlichkeit) und Variabilität, Stabilität und Veränderung von Verhaltensrepertoires im Lebenslauf 

Wesentliche Bedingung: Wirkung der Mechanismen innerhalb der Person

Integration: in Wechselwirkung mit der Umwelt entstehend 


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x Entwicklungspsychologie unter dem Aspekt der gesamten Lebensspanne 

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- Entwicklung endet nicht im frühen Erwachsenenalter, Veränderungen bis zum Tod

- Entwicklung enthält über die gesamte Lebensspanne die Aspekte Wachstum/Gewinn und Abbau/Verlust

- Abbau kann kompensiert werden

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Q:

x Grundbegriffe der Entwicklungspsychologie -> Zeitstrecke/Entwicklungsgeschichte

A:

-> drücken aus, was das Objekt der Entwicklung ist

- Phylogenese: stammgeschichtliche Entwicklung im Laufe der Evolution von Arten bzw. Spezies über die Evolution

- Anthropogenese: (Spezialfall der Phylogenese) Fokus auf Mensch als Spezies gerichtet. Entwicklung von frühen antropoiden Vorformen des Menschen bis zum Homosapien der Gegenwart 

Ontogenese: Bezieht sich auf die Entwicklungsveränderungenvon der Konzeption (Empfängnis) bis zum Tod eines Menschen/Entwicklung im verlauf eines Lebens -> für uns am Interessantesten 

Q:

x Grundlagen Bindungstheorie: Feinfühligkeit (nach Ainsworth)

A:

nach Ainsworth:

- Signale des Kindes wahrnehmen

- Signale interpretieren

- probt reagieren

- angemessen reagieren 

-> Feinfühligkeit vermittelt emotionale Sicherheit, fördert Exploationsverhalten und beeinflusst die Bindungsqualität sowie die Wahrnehmung der eigenen Kompetenzen (Selbstwirksamkeit)

-> väterliche "Spielfeinfühligkeit" als Unterstützung sowie Herausforderung der kindlichen Kompetenzen 

Q:

Perspektiven auf die Entwicklung: Traditioneller (enger) Entwicklungsbegriff

A:

- bezieht sich auf: Entwicklungsphasen und Entwicklungsstufen (Bsp: Entwicklung Motorik: auf ein Ziel gerichtete Veränderungsreihe/stufe, krabbeln zb Voraussetzung fürs Laufen)


- charakterisiert durch:

1. Sequenzialität: Veränderungen vollziehen sich in einer geordneten Sequenz

2. Irreversibilität: die Abfolge der Veränderung ist nicht umkehrbar

3. Unindirektionalität: Veränderungen sind auf ein bestimmtes Ziel ausgerichtet 

4. Universalität: Veränderungsproesse und ihre Abfolge sind fast individuell identisch; unterindividuelle Unterscheiden bestehen nicht im Verlauf, sondern in der Geschwindigkeit 

5. Strukturalismus: Veränderungen sind qualitativ-struktureller Natur/Merkmalskonfiguration unterliegen einem dis-/kontinuierlichen Wandel


- enger Entwicklungsbegriff problematisch, weil..

- Veränderungen nicht immer als Stufenfolge zu betrachten sind 

- universeller Reifezustand nicht existiert 



Q:

x Definition Entwicklung 

A:

- Reifeprozess des Menschen

- Prozess der Entstehung, Veränderung bzw. des Vorgehens 

- drei Prinzipien liegen zu Grunde: Prinzip des Wachstums, der Reifung und des Lernens

Q:

Entwicklung: Kontinuität und Diskontinuität 

A:

- Absolute Stabilität: keine Veränderung, z.B: Erwachsener und Schuhgröße 

- Relative Stabilität: Positionen von Individuen bleiben bezogen auf die Verteilung eines Merkmals in der Alterskohorte als Bezugsgruppe erhalten, zb Intelligenz zwischen 10 und 18 Jahren

- Entwicklung als Stabilisierung/Destabilisierung unterindividueller Unterschiede: Stabilisierung, zb der Persönlichkeit; Destabilisierung, zb der Sesnsomotorik im hohen Alter


-> Nachweis: Kontinuierlich oder nicht?

- Latente Strukturen, manifeste Verfahren: Beachtung altersspezifischer Merkmale, zb Aggresivität Kind ist nicht gleich Aggressivität Erwachsener -> also ist validieren der Messverfahren erforderlich 

- Kontinuität und Diskontinuität: Entwicklungsprognosen oft unsicher 


-> Entwicklungsformen: Entwicklung als Kont. oder Disk. Veränderung 

- kon. Entwicklung: kon. Verlauf mit quantitativen Entwicklungszuwächsen (Schwamm mit Wasser wird groß)

- disk./stufenförmiger Verlauf mit qualitativ unterschiedlichen Entwicklungstadien (Raupe zu Schmetterling) 

-> welche Entwicklungsform der Mensch hat ist unklar 


- verschiedene Theorien der Entwicklungspsychologie unterscheiden sich hinsichtlich der Annahme von quant. bzw qual. Verlaufen: 

Theorie Bsp qualitativ: Moralentwicklung, kognitive Entwicklung 

Theorie Bsp quantitativ: Lerntheorie, Informationsverabeitungstheorie 

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Q:

Beiträge der Entwicklungspsychologie für die Praxis 

A:

Valide Forschungsergebnisse

- helfen bei Beachtung von individuellen Unterschieden

- Interventionen: Planung und Evaluation

Q:

x Grundbegriffe der Entwicklungspsychologie -> Anlage (endogen) und Umwelt (exogen)

A:

Endogene (Reifung) vs. Exogene (Erfahrung und Lernen) Steuerung von Entwicklungsprozessen:

- Anfang der Entwicklung sind endogene Faktoren für die Verhaltenserklärung von großer Bedeutung, da noch wenig Lernen und Erfahrung vorliegt 

- auch in späteren Entwicklungsabschnitten sind endogene Faktoren bedeutsam (Adoptivstudie: Kinder werden ihren biologischen Eltern ähnlicher)

- keine extreme Postionen zur Rolle von Anlage und Umwelt -> Wechselwirkungsverhältnis

- zentrale Fragestellung: Frage nach Entwicklungsbereichen, die besonders deutlich/weniger deutlich durch endogene Faktoren beeinflusst sind und Suche nach Generatoren die ggf. dafür verantwortlich sind 

Q:

Entwicklungspsychologie: Integrationserfordernisse

A:

Anforderungen:

- verschiedene Funktionsbereiche und Aspekte des Verhaltens in Zusammenhang setzen (z.B: Kognition und Sensomotorik)

- Unterschiedliche Zeitskalen in Beziehung setzen (Veränderungen über Tage, Wochen...)

- Unterindividuelle Unterschiede in intraindividuellen Veränderungen betrachten 

- Integrierte Betrachtung von Verhalten und Gehirn


Besonderheiten des entwicklungspsychologischen Erkenntnisziels:

- Lebensalter als Zeitachse

- Fokus auf nachhaltig wirkende Veränderungen

- Bestimmung des Verhältnisses von Kontinuität und Diskontinuität 

Q:

Entwicklungspsychologie: zentrale Erklärungskonzepte

A:

- Reifung: genetisch ausgelöste altersbezogene Aufbauprozesse von Funktionen und Strukturen

- Reifestand: (=readyness for learning) gewisser Reifestand erforderlich, damit Erfahrungen fruchtbar genutzt werden können

- sensible Perioden: Entwicklungsabschnitte, in denen spezifische Erfahrungen maximale (positive und negative) Auswirkungen haben 

Q:

x Entwicklungspsychologie: Alter und Entwicklungsstand 

A:

- Voraussetzung für sinnvolle Nutzung des Lebensalters als Kategorisierungsvariable:

Bsp: bei 3 und 4 Jährigen ist die Varianz zwischen den Altersgruppen größer als bei 20 und 21 jährigen -> zb Sprachentwicklung 

Q:

x Entwicklungspsychologie: Gegenstände, Ziele, wesentliche Bedingungen und Integration

A:

Gegenstände: Veränderungen und Stabilität von Kompetenzen, Interessen...

Ziel: Erklärung von Invarianz (Unveränderlichkeit) und Variabilität, Stabilität und Veränderung von Verhaltensrepertoires im Lebenslauf 

Wesentliche Bedingung: Wirkung der Mechanismen innerhalb der Person

Integration: in Wechselwirkung mit der Umwelt entstehend 


Q:

x Entwicklungspsychologie unter dem Aspekt der gesamten Lebensspanne 

A:

- Entwicklung endet nicht im frühen Erwachsenenalter, Veränderungen bis zum Tod

- Entwicklung enthält über die gesamte Lebensspanne die Aspekte Wachstum/Gewinn und Abbau/Verlust

- Abbau kann kompensiert werden

Entwicklung im altersverlauf

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