Finanzierung an der Ostfalia Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Für was ist die Kommune hauptzuständig?
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soziale Infrastruktur der Gesellschaft (= soziale Einrichtungen)

Daseinsvorsorge der Bürgerinnen und Bürger (= wirtschaftliche, soziale und kulturelle Dienstleistungen für alle BürgerInnen bereit stellt)

• Zugleich sind Kommunen: örtliche Träger der Sozialhilfe und der Jugendhilfe

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Was ist Finanzierung?

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Die Finanzierung bezeichnet unterschiedliche Vorgänge zur Bereitstellung von Geldmitteln in Abhängigkeit von der Ausgangssituation sowie von weiteren verschiedenen Kriterien.


  • Finanzierung: zielgerichtete Gestaltung der Zahlungsströme eines Unternehmens (weiter)
  • Finanzierung: Versorgung mit Kapital (enger)
  • Finanzierung: alle zur Aufrechterhaltung des finanziellen Gleichgewichts eines Unternehmens erforderlichen Maßnahmen
  • Finanzierung ist Kapitalbeschaffung
  • Finanzierung beschreibt alle Prozesse der Bereitstellung und Rückerstattung von Mitteln, die für eine Investition notwendig werden (zweckgebundene Kredite)



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Was ist Außen-, was ist Innenfinanzierung? 


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Beschreibt jeweils die Kapitalherkunft:

  • Außenfinanzierung: auch exogene bzw. externe Finanzierung bezeichnet die finanziellen Mittel, die aus unternehmensexternen Quellen zugeführt werden. So fließt das Geld von außen in das Unternehmen ein, welches nicht aus den Umsätzen des Unternehmens herkommt.
  • Innenfinanzierung: Beschaffung von Finanzierungsmitteln aus dem betrieblichen Umsatzprozess (zurückbehaltene Gewinne und verdiente Abschreibung) ohne die Zufuhr von Mitteln von außen. Es kommen nur Finanzierungsmethoden in Betracht, für die die Mittel bereits im betrieblichen Kreislauf vorhanden sind.
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Was sind institutionelle, was projektbezogenen Finanzierungen?

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Institutionelle Finanzierung = Zuwendungen zur Deckung der gesamten oft eines nicht abgegrenzten Teils der Ausgaben


Projektbezogene Finanzierungen = Zuwendungen zur Deckung von Ausgaben für einzelne abgegrenzte noch nicht begonnene Vorhaben

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Was sind institutionelle Finanzierungen?


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  • Förderung der kompletten Einrichtung (von öffentlichen Interesse)
  • Dauerverpflichtung
  • detaillierte Auskünfte erforderlich (Finanz- und Wirtschaftsplan)

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Was sind projektbezogene Finanzierungen?


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Finanzierung für Projekte von z.B. Unternehmen. Finanzierungen in Form von Krediten werden dann nicht mehr wie vorher für das einzelne Unternehmen vergeben, sondern für bestimmte Projekte für das Unternehmen

  • einzelne, abgrenzbare Vorhaben
  • zeitlich begrenzt
  • Ziel/ Budget ist festgelegt
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Was sind die Hauptausgabeposten und Haupteinnahmequellen einer Kommune?

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Einnahmen, drei Quellen:

- Steuereinnahmen (eigene Steuern und Anteil an Gemeinschaftssteuern)

- Gebühren (Beteiligung an den Kosten für einzelne Leistungen bspw. Verwaltung) und Beiträge (Umlage zur Pflege einer Einrichtung/ Anlage bspw. Straße, Zugang zur Kanalisation)

- Finanzzuweisungen vom Land (Kommunen haben Anspruch auf Finanzausgleich)


Gut 2/3 der kommunalen Sozialausgaben:

-Aufwendungen der Sozialhilfe (SGB XII u. SGB II)

-Leistungen nach dem SGB VIII (Kinder-und Jugendhilfe) 

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Was sind die Ziele von Finanzierung (in der Sozialwirtschaft)?


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Finanzmanagement: Beschaffung und Disposition von Finanzmitteln (Sicherung der Liquidität und Optimierung der Liquiditätsreserve)

Ziele der Sozialwirtschaft:

  • Ausschöpfung der Finanzierungsmöglichkeiten
  • Aktivierung potenzieller Finanzierungsquellen
  • Minimierung der Finanzmittelkosten
  • Sicherung der Liquidität
  • Kapitalbeschaffung
  • Mittelbeschaffung durch Erträge
  • Liquidität > Zahlungsfähigkeit
  • Unabhängigkeit > Entscheidungsfreiheit
  • Sicherheit > Vermeidung und Verringerung von Risiken
  • Rentabilität
  • Erstellung eines Finanzplans
  • Optimierung der Kapitalstruktur
  • Controlling
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Wo sind die Steuereinnahmen der Kommune primär geregelt?

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Finanzverfassung weist den Kommunen das:

- Aufkommen an den Realsteuern (Gewerbesteuer und Grundsteuer) und den örtlichen Aufwand- und Verbrauchsteuern zu

- Ergänzend erhalten Gemeinden Anteile aus den Gemeinschaftssteuern (Lohn-und EKSt)

⇒Gestaltungsspielraum der Kommunenbei den Steuereinnahmen ist gering >Steuerrecht ist durch den Bundesgesetzgeber geregelt

⇒Vereinbarungen über die Aufteilung der Gemeinschaftssteuern zw. Bund und Ländern erfolgen ohne direktes Mitentscheidungsrecht der Gemeinden (Möglichkeit: Anhörung)

⇒beschränkte Flexibilität besteht beiden Realsteuern, deren Aufkommen die Gemeinden durch die Festlegung der Steuersätze (Hebesätze) beeinflussen können

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Was ist der Unterschied zw. Gebühren und Beiträgen in einer Kommune?

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Gebühren und Beiträge = Einnahmen, denen eine konkrete Gegenleistung gegenübersteht:


-Beiträge sind eine Art Umlage der Kosten für den Bau und die Pflege einer Einrichtung oder Anlage auf diejenigen, die dadurch einen potenziellen wirtschaftlichen Vorteil haben (z.B. Anliegerbeiträge für den Anschluss an eine Straße oder für den Bau einer Kanalisation).


-Gebühren sind eine Beteiligung an den Kosten für eine einzeln zurechenbare Leistung: Verwaltungsgebühren werden für Amtshandlungen (Ausstellen eines Ausweises, Gerichtsgebühren)


-Benutzungsgebühren bzw. Nutzungsentgelte für die Inanspruchnahme öffentlicher Einrichtungen und Anlagen (Abwasser, Kindergartengebühren, Zuzahlungen der Jugend-und Familienhilfe usw.)


⇒keine kostendeckenden Gebühren (weder für kulturelle Einrichtungen (Oper, Theater, Bibliotheken, Sportvereine…) noch für soziale Dienstleistungen (Schuldnerberatung, Kita…)

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Welche drei Zuweisungsformen für die Kommune unterscheidet man?

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Kommunen haben einen Anspruch auf Zuweisungen vom Land im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs (Höhe, Anteil, Modalitäten sind Sache des jeweiligen Bundeslandes)


Ziele:

-Finanzlage der Gemeinden allgemein zu verbessern

-Unterschiede in der Steuerkraft zw. „armen“ und „reichen“ Gemeinden auszugleichen

-Sonderbelastungen einzelner Gemeinden zu berücksichtigen

-Zugleich ist er ein Mittel, mit dem landespolitische Ziele umgesetzt werden können


Drei Umsetzungswege des Finanzausgleichs:

1. durch allg. Zuweisungen (Schlüsselzuweisungen)

2. Sonderlastenausgleich (für Krankenhäuser, Schulen, öffentlicher Personennahverkehr)

3. Objektbezogene Zuweisungen für bestimmte Vorhaben und Investitionen (Wohnungsbau und Verkehrsprogramme, Kindergartenbau, soziale Modellprogramme, Maßnahmen der kommunalen Beschäftigungspolitik)

⇒Insgesamt machen die Zuweisungen vom Land (laufende Zuweisungen und Investitionszuweisungen) gut 32 % der Gesamteinnahmen (Stand 2014)aus

⇒Neue Bundesländer: Anteil hier nahezu 49 %

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Können sich die Kommunen den Sozialaufgaben entziehen?

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Nein es ist eine Pflichtaufgabe der Kommune und wir haben einen Rechtsanspruch auf die Leistungen.

  • gut 2/3 der kommunalen Ausgaben sind Sozialausgaben (Aufwendungen der Sozialhilfe sowie Kinder- und Jugendhilfe)
  • bei hohen Kosten kann ein kommunaler Finanzausgleich (durch Land gezahlte Zuweisung abhängig in Höhe und Vergabe) erfolgen
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Q:
Für was ist die Kommune hauptzuständig?
A:

soziale Infrastruktur der Gesellschaft (= soziale Einrichtungen)

Daseinsvorsorge der Bürgerinnen und Bürger (= wirtschaftliche, soziale und kulturelle Dienstleistungen für alle BürgerInnen bereit stellt)

• Zugleich sind Kommunen: örtliche Träger der Sozialhilfe und der Jugendhilfe

Q:

Was ist Finanzierung?

A:

Die Finanzierung bezeichnet unterschiedliche Vorgänge zur Bereitstellung von Geldmitteln in Abhängigkeit von der Ausgangssituation sowie von weiteren verschiedenen Kriterien.


  • Finanzierung: zielgerichtete Gestaltung der Zahlungsströme eines Unternehmens (weiter)
  • Finanzierung: Versorgung mit Kapital (enger)
  • Finanzierung: alle zur Aufrechterhaltung des finanziellen Gleichgewichts eines Unternehmens erforderlichen Maßnahmen
  • Finanzierung ist Kapitalbeschaffung
  • Finanzierung beschreibt alle Prozesse der Bereitstellung und Rückerstattung von Mitteln, die für eine Investition notwendig werden (zweckgebundene Kredite)



Q:

Was ist Außen-, was ist Innenfinanzierung? 


A:

Beschreibt jeweils die Kapitalherkunft:

  • Außenfinanzierung: auch exogene bzw. externe Finanzierung bezeichnet die finanziellen Mittel, die aus unternehmensexternen Quellen zugeführt werden. So fließt das Geld von außen in das Unternehmen ein, welches nicht aus den Umsätzen des Unternehmens herkommt.
  • Innenfinanzierung: Beschaffung von Finanzierungsmitteln aus dem betrieblichen Umsatzprozess (zurückbehaltene Gewinne und verdiente Abschreibung) ohne die Zufuhr von Mitteln von außen. Es kommen nur Finanzierungsmethoden in Betracht, für die die Mittel bereits im betrieblichen Kreislauf vorhanden sind.
Q:

Was sind institutionelle, was projektbezogenen Finanzierungen?

A:

Institutionelle Finanzierung = Zuwendungen zur Deckung der gesamten oft eines nicht abgegrenzten Teils der Ausgaben


Projektbezogene Finanzierungen = Zuwendungen zur Deckung von Ausgaben für einzelne abgegrenzte noch nicht begonnene Vorhaben

Q:

Was sind institutionelle Finanzierungen?


A:
  • Förderung der kompletten Einrichtung (von öffentlichen Interesse)
  • Dauerverpflichtung
  • detaillierte Auskünfte erforderlich (Finanz- und Wirtschaftsplan)

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Q:

Was sind projektbezogene Finanzierungen?


A:

Finanzierung für Projekte von z.B. Unternehmen. Finanzierungen in Form von Krediten werden dann nicht mehr wie vorher für das einzelne Unternehmen vergeben, sondern für bestimmte Projekte für das Unternehmen

  • einzelne, abgrenzbare Vorhaben
  • zeitlich begrenzt
  • Ziel/ Budget ist festgelegt
Q:

Was sind die Hauptausgabeposten und Haupteinnahmequellen einer Kommune?

A:

Einnahmen, drei Quellen:

- Steuereinnahmen (eigene Steuern und Anteil an Gemeinschaftssteuern)

- Gebühren (Beteiligung an den Kosten für einzelne Leistungen bspw. Verwaltung) und Beiträge (Umlage zur Pflege einer Einrichtung/ Anlage bspw. Straße, Zugang zur Kanalisation)

- Finanzzuweisungen vom Land (Kommunen haben Anspruch auf Finanzausgleich)


Gut 2/3 der kommunalen Sozialausgaben:

-Aufwendungen der Sozialhilfe (SGB XII u. SGB II)

-Leistungen nach dem SGB VIII (Kinder-und Jugendhilfe) 

Q:

Was sind die Ziele von Finanzierung (in der Sozialwirtschaft)?


A:

Finanzmanagement: Beschaffung und Disposition von Finanzmitteln (Sicherung der Liquidität und Optimierung der Liquiditätsreserve)

Ziele der Sozialwirtschaft:

  • Ausschöpfung der Finanzierungsmöglichkeiten
  • Aktivierung potenzieller Finanzierungsquellen
  • Minimierung der Finanzmittelkosten
  • Sicherung der Liquidität
  • Kapitalbeschaffung
  • Mittelbeschaffung durch Erträge
  • Liquidität > Zahlungsfähigkeit
  • Unabhängigkeit > Entscheidungsfreiheit
  • Sicherheit > Vermeidung und Verringerung von Risiken
  • Rentabilität
  • Erstellung eines Finanzplans
  • Optimierung der Kapitalstruktur
  • Controlling
Q:

Wo sind die Steuereinnahmen der Kommune primär geregelt?

A:

Finanzverfassung weist den Kommunen das:

- Aufkommen an den Realsteuern (Gewerbesteuer und Grundsteuer) und den örtlichen Aufwand- und Verbrauchsteuern zu

- Ergänzend erhalten Gemeinden Anteile aus den Gemeinschaftssteuern (Lohn-und EKSt)

⇒Gestaltungsspielraum der Kommunenbei den Steuereinnahmen ist gering >Steuerrecht ist durch den Bundesgesetzgeber geregelt

⇒Vereinbarungen über die Aufteilung der Gemeinschaftssteuern zw. Bund und Ländern erfolgen ohne direktes Mitentscheidungsrecht der Gemeinden (Möglichkeit: Anhörung)

⇒beschränkte Flexibilität besteht beiden Realsteuern, deren Aufkommen die Gemeinden durch die Festlegung der Steuersätze (Hebesätze) beeinflussen können

Q:

Was ist der Unterschied zw. Gebühren und Beiträgen in einer Kommune?

A:

Gebühren und Beiträge = Einnahmen, denen eine konkrete Gegenleistung gegenübersteht:


-Beiträge sind eine Art Umlage der Kosten für den Bau und die Pflege einer Einrichtung oder Anlage auf diejenigen, die dadurch einen potenziellen wirtschaftlichen Vorteil haben (z.B. Anliegerbeiträge für den Anschluss an eine Straße oder für den Bau einer Kanalisation).


-Gebühren sind eine Beteiligung an den Kosten für eine einzeln zurechenbare Leistung: Verwaltungsgebühren werden für Amtshandlungen (Ausstellen eines Ausweises, Gerichtsgebühren)


-Benutzungsgebühren bzw. Nutzungsentgelte für die Inanspruchnahme öffentlicher Einrichtungen und Anlagen (Abwasser, Kindergartengebühren, Zuzahlungen der Jugend-und Familienhilfe usw.)


⇒keine kostendeckenden Gebühren (weder für kulturelle Einrichtungen (Oper, Theater, Bibliotheken, Sportvereine…) noch für soziale Dienstleistungen (Schuldnerberatung, Kita…)

Q:

Welche drei Zuweisungsformen für die Kommune unterscheidet man?

A:

Kommunen haben einen Anspruch auf Zuweisungen vom Land im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs (Höhe, Anteil, Modalitäten sind Sache des jeweiligen Bundeslandes)


Ziele:

-Finanzlage der Gemeinden allgemein zu verbessern

-Unterschiede in der Steuerkraft zw. „armen“ und „reichen“ Gemeinden auszugleichen

-Sonderbelastungen einzelner Gemeinden zu berücksichtigen

-Zugleich ist er ein Mittel, mit dem landespolitische Ziele umgesetzt werden können


Drei Umsetzungswege des Finanzausgleichs:

1. durch allg. Zuweisungen (Schlüsselzuweisungen)

2. Sonderlastenausgleich (für Krankenhäuser, Schulen, öffentlicher Personennahverkehr)

3. Objektbezogene Zuweisungen für bestimmte Vorhaben und Investitionen (Wohnungsbau und Verkehrsprogramme, Kindergartenbau, soziale Modellprogramme, Maßnahmen der kommunalen Beschäftigungspolitik)

⇒Insgesamt machen die Zuweisungen vom Land (laufende Zuweisungen und Investitionszuweisungen) gut 32 % der Gesamteinnahmen (Stand 2014)aus

⇒Neue Bundesländer: Anteil hier nahezu 49 %

Q:

Können sich die Kommunen den Sozialaufgaben entziehen?

A:

Nein es ist eine Pflichtaufgabe der Kommune und wir haben einen Rechtsanspruch auf die Leistungen.

  • gut 2/3 der kommunalen Ausgaben sind Sozialausgaben (Aufwendungen der Sozialhilfe sowie Kinder- und Jugendhilfe)
  • bei hohen Kosten kann ein kommunaler Finanzausgleich (durch Land gezahlte Zuweisung abhängig in Höhe und Vergabe) erfolgen
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