PL 2021 Hermann an der Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für PL 2021 Hermann an der Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg

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Erklären Sie die zwei Prinzipien der Wirtschaftlichkeit mithilfe eines Beispiels.

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Bei den beiden Prinzipien der Wirtschaftlichkeit handelt es sich um das Maximumprinzip und das Minimumprinzip. Ein Beispiel ist die Anschaffung einer Walzmaschine durch einen Stahl-Produzenten. Nach dem Maximumprinzip: Der Stahl-Produzent möchte für 220000 C eine neue Walzmaschine anschaffen. Er analysiert den Markt und kauft die leistungsstärkste Produktionsmaschine (für maximal 220000 C). Nach dem Minimumprinzip: Der Stahl-Produzent möchte eine neue Walzmaschine in einer bestimmten Qualitätsstufe möglichst preisgünstig kaufen

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Nennen Sie Gegebenheiten einer Infrastruktur für die operative Produktionsplanung und -steuerung (als Teil von Produktionsplanung und -steuerung Systemen (PPSSysteme))

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Zu den Gegebenheiten einer Infrastruktur für die operative Produktionsplanung und -steuerung zählen: 

• Produktionsanlagen – Kapazitäten und verfahrenstechnische Möglichkeiten – sind verbunden durch 

• Lagerungs-, Materialfluß- und Handlingeinrichtungen und werden gesteuert durch 

• Vorgaben, Dispositionen und Regeln (in Form von Enterprise Ressource Planning Systemen, wie dem SAP-System, oder PPS-Systemen)

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Was umfasst die Flexibilität eines Produktionsprozesses?

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Die Flexibilität eines Produktionsprozesses umfasst den Anpassungsumfang, der durch die vorhandenen Ressourcen und Stammdaten möglich ist, die wirtschaftlichen Auswirkungen einer Umstellung und die Zeit für die erforderlichen Anpassungen.

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Nennen Sie geeignete Maßnahmen zur Beschleunigung des Wertschöpfungsprozesses.

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Zur Beschleunigung eines Wertschöpfungsprozesses bietet es sich an, unproduktive Vorgänge, die Kosten verursachen ohne zur (unmittelbaren) Wertschöpfung beizutragen, wie beispielsweise Handling-, Transport- und Lagerungsvorgänge, sowie administrative Arbeiten soweit wie möglich einzuschränken. Zum anderen tragen die Gestaltung der Infrastruktur der Produktion, d. h. die technische und organisatorische Auslegung der Produktionseinrichtungen, die Art ihres Zusammenwirkens sowie die effiziente Bewältigung der Produktionsplanungs- und -steuerungsaufgaben wesentlich zur Erreichung der gesetzten Wertschöpfungsziele bei.

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Welchen Sachverhalt bezeichnet das Wort Produktion?

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Die Produktion ist Teil der betrieblichen Leistungserstellung und bezeichnet den Transformations- bzw. Wertschöpfungsprozess, der Inputs (Ausgangsstoffe) in Outputs transformiert

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Charakterisieren Sie den Begriff der Sachgüterproduktion

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Bei der Sachgüterproduktion werden Ausgangsstoffe (Rohstoffe, Zwischenprodukte) unter Einsatz von Arbeitskraft, Betriebsmitteln und Energie in Güter transformiert.

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Unter welchem Sammelbegriff werden die benötigten Betriebsmittel und Mitarbeiter zusammengefasst?

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Ressourcen ist der gesuchte Sammelbegriff. Dabei werden Betriebsmittel auch als technische Ressourcen bezeichnet und Mitarbeiter als personelle Ressourcen.

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Erklären Sie den Produktionsprozess mit den Begriffen Input, Output, Ressourcen, Stammdaten und Wertsteigerungsprozess anhand eines Beispiels aus der Güterproduktion.

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Ein Beispiel aus der Güterproduktion ist die Erzeugung von Kunststoffschüsseln. Das für den Produktionsprozess benötigte Rohmaterial (Kunststoffgranulat) stellt den Input dar. Ressourcen sind die benötigten Maschinen (Spritzgussmaschinen) samt den Werkzeugen und die Mitarbeiter. Stammdaten sind die Arbeitspläne und Rezepturen, die darüber Auskunft geben, welche Materialien auf welche Art und Weise zu verwenden sind. Zu den Stammdaten zählen auch die Kapazitätsdaten (Leistungsfähigkeit der Maschinen, Qualifikation der einzelnen Mitarbeiter), die in den Produktionsprozess einfließen. Der Wertsteigerungsprozess (Transformation) umfasst das Schmelzen und Giessen des Kunststoffgranulats. Die fertigen Schüsseln stellen den Output dar.

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Welche allgemeinen Anforderungen an den Produktionsprozess müssen erfüllt werden, um Wertschöpfung zu erzielen?

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Folgende allgemeine Anforderungen an den Produktionsprozess müssen erfüllt werden, um Wertschöpfung zu erzielen: 

  • Zeit: Die Erstellung eines Produktes (Güter, Dienstleistungen) erfordert eine Vielzahl von Schritten, die jeweils entsprechende Zeit benötigen, um ausgeführt zu werden. Je schneller diese Schritte ausgeführt werden, eine umso höhere Wertschöpfung kann mit den verfügbaren Ressourcen und Stammdaten erzielt werden. Dieses Bestreben kommt in der Forderung nach kurzen Durchlaufzeiten zum Ausdruck. 
  • Flexibilität: Flexibilität bedeutet die Fähigkeit des Produktionsprozesses, sich an veränderte Bedingungen (z.B.: Änderungen des Produktprogramms) anzupassen. Flexibilität umfasst den Anpassungsumfang, der aufgrund bestehender Ressourcen und Stammdaten möglich ist, die wirtschaftlichen Auswirkungen einer Umstellung und die Zeit für die erforderlichen Anpassungen. 
  • Qualität: Die Qualität eines Produktes und die daraus resultierende Kundenzufriedenheit stellen einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor dar. Wirtschaftlichkeit: Wirtschaftlichkeit betrifft die Kosten der Produktion und umfasst zwei Prinzipien: 
  • Maximumprinzip: Mit einem gegebenen Wert an Inputgütern wird ein maximales wertmäßiges Produktionsergebnis erreicht. Minimumprinzip: Ein vorgegebenes wertmäßiges Produktionsergebnis wird mit einem minimalen Inputwert erreicht.


Allerdings sind solche Betrachtungsweisen statisch. Gerade für die langfristige Entwicklungsplanung der Unternehmung ist diese Konzeption des Wirtschaftlichkeitsprinzips ungeeignet. Benötigt wird eine dynamische, prozeßorientierte Betrachtungsweise, die zukünftige Entwicklungen einschließt. Letzteres wird dann eher zu einer Philosophie. 

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Was wird unter eine (Zeitfolgen-) Prognose verstanden?

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Eine (Zeitfolgen-) Prognose schätzt den Bedarf eines Produkts, wie beispielsweise einer Schraube, in zukünftigen Perioden (wie Tage, Wochen oder Monate).

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Nach welchen Kriterien kann ein Produktionsprozess beurteilt werden? (Aus [KGJ13] entnommen.)

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Kriterien zur Beurteilung eines Produktionsprozesses sind: Zeit, Flexibilität, Qualität und Wirtschaftlichkeit.

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Was drückt die Produktivität aus und welche Aussage erlaubt sie? Definieren Sie konkret die Arbeitsproduktivität und die Maschinenproduktivität.

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Die Produktivität drückt die mengenmäßige Ergiebigkeit einer wirtschaftlichen Tätigkeit aus und erlaubt Aussagen darüber, wie gut die eingesetzten Faktoren genutzt werden. Bei der Produktivitäts-Kennzahl steht der Output in Relation zu den Input Faktoren. 

Die Definitionen lauten: 

• Arbeitsproduktivität = Produktmenge/ Arbeitsstunden 

• Maschinenproduktivität = Produktmenge/ Maschinenstunden .

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Q:

Erklären Sie die zwei Prinzipien der Wirtschaftlichkeit mithilfe eines Beispiels.

A:

Bei den beiden Prinzipien der Wirtschaftlichkeit handelt es sich um das Maximumprinzip und das Minimumprinzip. Ein Beispiel ist die Anschaffung einer Walzmaschine durch einen Stahl-Produzenten. Nach dem Maximumprinzip: Der Stahl-Produzent möchte für 220000 C eine neue Walzmaschine anschaffen. Er analysiert den Markt und kauft die leistungsstärkste Produktionsmaschine (für maximal 220000 C). Nach dem Minimumprinzip: Der Stahl-Produzent möchte eine neue Walzmaschine in einer bestimmten Qualitätsstufe möglichst preisgünstig kaufen

Q:

Nennen Sie Gegebenheiten einer Infrastruktur für die operative Produktionsplanung und -steuerung (als Teil von Produktionsplanung und -steuerung Systemen (PPSSysteme))

A:

Zu den Gegebenheiten einer Infrastruktur für die operative Produktionsplanung und -steuerung zählen: 

• Produktionsanlagen – Kapazitäten und verfahrenstechnische Möglichkeiten – sind verbunden durch 

• Lagerungs-, Materialfluß- und Handlingeinrichtungen und werden gesteuert durch 

• Vorgaben, Dispositionen und Regeln (in Form von Enterprise Ressource Planning Systemen, wie dem SAP-System, oder PPS-Systemen)

Q:

Was umfasst die Flexibilität eines Produktionsprozesses?

A:

Die Flexibilität eines Produktionsprozesses umfasst den Anpassungsumfang, der durch die vorhandenen Ressourcen und Stammdaten möglich ist, die wirtschaftlichen Auswirkungen einer Umstellung und die Zeit für die erforderlichen Anpassungen.

Q:

Nennen Sie geeignete Maßnahmen zur Beschleunigung des Wertschöpfungsprozesses.

A:

Zur Beschleunigung eines Wertschöpfungsprozesses bietet es sich an, unproduktive Vorgänge, die Kosten verursachen ohne zur (unmittelbaren) Wertschöpfung beizutragen, wie beispielsweise Handling-, Transport- und Lagerungsvorgänge, sowie administrative Arbeiten soweit wie möglich einzuschränken. Zum anderen tragen die Gestaltung der Infrastruktur der Produktion, d. h. die technische und organisatorische Auslegung der Produktionseinrichtungen, die Art ihres Zusammenwirkens sowie die effiziente Bewältigung der Produktionsplanungs- und -steuerungsaufgaben wesentlich zur Erreichung der gesetzten Wertschöpfungsziele bei.

Q:

Welchen Sachverhalt bezeichnet das Wort Produktion?

A:

Die Produktion ist Teil der betrieblichen Leistungserstellung und bezeichnet den Transformations- bzw. Wertschöpfungsprozess, der Inputs (Ausgangsstoffe) in Outputs transformiert

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Q:

Charakterisieren Sie den Begriff der Sachgüterproduktion

A:

Bei der Sachgüterproduktion werden Ausgangsstoffe (Rohstoffe, Zwischenprodukte) unter Einsatz von Arbeitskraft, Betriebsmitteln und Energie in Güter transformiert.

Q:

Unter welchem Sammelbegriff werden die benötigten Betriebsmittel und Mitarbeiter zusammengefasst?

A:

Ressourcen ist der gesuchte Sammelbegriff. Dabei werden Betriebsmittel auch als technische Ressourcen bezeichnet und Mitarbeiter als personelle Ressourcen.

Q:

Erklären Sie den Produktionsprozess mit den Begriffen Input, Output, Ressourcen, Stammdaten und Wertsteigerungsprozess anhand eines Beispiels aus der Güterproduktion.

A:

Ein Beispiel aus der Güterproduktion ist die Erzeugung von Kunststoffschüsseln. Das für den Produktionsprozess benötigte Rohmaterial (Kunststoffgranulat) stellt den Input dar. Ressourcen sind die benötigten Maschinen (Spritzgussmaschinen) samt den Werkzeugen und die Mitarbeiter. Stammdaten sind die Arbeitspläne und Rezepturen, die darüber Auskunft geben, welche Materialien auf welche Art und Weise zu verwenden sind. Zu den Stammdaten zählen auch die Kapazitätsdaten (Leistungsfähigkeit der Maschinen, Qualifikation der einzelnen Mitarbeiter), die in den Produktionsprozess einfließen. Der Wertsteigerungsprozess (Transformation) umfasst das Schmelzen und Giessen des Kunststoffgranulats. Die fertigen Schüsseln stellen den Output dar.

Q:

Welche allgemeinen Anforderungen an den Produktionsprozess müssen erfüllt werden, um Wertschöpfung zu erzielen?

A:

Folgende allgemeine Anforderungen an den Produktionsprozess müssen erfüllt werden, um Wertschöpfung zu erzielen: 

  • Zeit: Die Erstellung eines Produktes (Güter, Dienstleistungen) erfordert eine Vielzahl von Schritten, die jeweils entsprechende Zeit benötigen, um ausgeführt zu werden. Je schneller diese Schritte ausgeführt werden, eine umso höhere Wertschöpfung kann mit den verfügbaren Ressourcen und Stammdaten erzielt werden. Dieses Bestreben kommt in der Forderung nach kurzen Durchlaufzeiten zum Ausdruck. 
  • Flexibilität: Flexibilität bedeutet die Fähigkeit des Produktionsprozesses, sich an veränderte Bedingungen (z.B.: Änderungen des Produktprogramms) anzupassen. Flexibilität umfasst den Anpassungsumfang, der aufgrund bestehender Ressourcen und Stammdaten möglich ist, die wirtschaftlichen Auswirkungen einer Umstellung und die Zeit für die erforderlichen Anpassungen. 
  • Qualität: Die Qualität eines Produktes und die daraus resultierende Kundenzufriedenheit stellen einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor dar. Wirtschaftlichkeit: Wirtschaftlichkeit betrifft die Kosten der Produktion und umfasst zwei Prinzipien: 
  • Maximumprinzip: Mit einem gegebenen Wert an Inputgütern wird ein maximales wertmäßiges Produktionsergebnis erreicht. Minimumprinzip: Ein vorgegebenes wertmäßiges Produktionsergebnis wird mit einem minimalen Inputwert erreicht.


Allerdings sind solche Betrachtungsweisen statisch. Gerade für die langfristige Entwicklungsplanung der Unternehmung ist diese Konzeption des Wirtschaftlichkeitsprinzips ungeeignet. Benötigt wird eine dynamische, prozeßorientierte Betrachtungsweise, die zukünftige Entwicklungen einschließt. Letzteres wird dann eher zu einer Philosophie. 

Q:

Was wird unter eine (Zeitfolgen-) Prognose verstanden?

A:

Eine (Zeitfolgen-) Prognose schätzt den Bedarf eines Produkts, wie beispielsweise einer Schraube, in zukünftigen Perioden (wie Tage, Wochen oder Monate).

Q:

Nach welchen Kriterien kann ein Produktionsprozess beurteilt werden? (Aus [KGJ13] entnommen.)

A:

Kriterien zur Beurteilung eines Produktionsprozesses sind: Zeit, Flexibilität, Qualität und Wirtschaftlichkeit.

Q:

Was drückt die Produktivität aus und welche Aussage erlaubt sie? Definieren Sie konkret die Arbeitsproduktivität und die Maschinenproduktivität.

A:

Die Produktivität drückt die mengenmäßige Ergiebigkeit einer wirtschaftlichen Tätigkeit aus und erlaubt Aussagen darüber, wie gut die eingesetzten Faktoren genutzt werden. Bei der Produktivitäts-Kennzahl steht der Output in Relation zu den Input Faktoren. 

Die Definitionen lauten: 

• Arbeitsproduktivität = Produktmenge/ Arbeitsstunden 

• Maschinenproduktivität = Produktmenge/ Maschinenstunden .

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