Marketing an der Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Marketing an der Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg

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TESTE DEIN WISSEN

Wieso ist eine marktorientierte Unternehmensführung sinnvoll?

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  • Sättigungstendenzen durch stagnierendes Bevölkerungswachstum
  • Wettbewerbsdruck durch neue Anbieter
  • Neue Technologien
  • Abnehmende Kundenloyalität:

- Zunehmende Markttransparenz

- Steigende Mobilität 

- Wachsende Kritikbereitschaft der Verbraucher

- Abnehmende Markentreue bei steigender Angebotsvielfalt

(Verdoppelung der Marken in 10 J.)

- Zunehmende Austauschbarkeit der Leistungsangebote


Verkäufermarkt:

Angebot < Nachfrage

Verkäufer muss sich nicht bemühen


Käufermarkt:

Nachfrage < Angebot

Verkäufer muss sich bemühen (heutzutage)

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Merkmale einer marktorientierten Führung/des Marketing-Konzepts: Informationsaspekt

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  • Informationen über die Ecken des strategischen Dreiecks und die sog. Makro-Umwelt
  • Ziel: SWOT (Chancen, Bedrohungen, Schwächen, Stärken)
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Wie verhalten sich Kunden bei Unzufriedenheit?

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  • Beschwerde beim Unternehmen
  • Beschwerde bei Dritten
  • (stillschweigende) Abwanderung
  • negative Mund-zu-Mund-Propaganda
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Was könnte man machen um die Kundenzufriedenheit zu erfahren bzw. um auf Beschwerden zu reagieren?

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Regelmäßige Messung bzw. Erfassung der Kundenzufriedenheit

- Kundenbefragungen:

  • Zufriedenheitsmaßstäbe
  • Hinweise für Differenzierung bzw. Individualisierung des Leistungsangebotes

- Aktives Beschwerdemanagement

„Beschwerdeventile“ öffnen:

  • Hotlines, Meckerkästen, Kurzfragebögen
  • Offenheit und Sensibilität der Mitarbeiter

Beschwerdeanalysen


ISO-Zertifizierung

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Welche drei Branchen bzw. Sektoren gibt es?

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1. Konsumgütersektor (BtC)

2. Investitionsgütersektor (BtB)

3. Dienstleistungen

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Was ist der Konsumgütersektor (BtC)? Welche klassischen Themen und aktuelle Entwicklungen gibt es dort?

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  • Ursprung des Marketinggedanken (FMCG und SMCG)

FMCG = Fast moving consumer goods = Verbrauchsgüter (Essen, Trinken)

SMCG = Slow Moving Consumer Goods = Gebrauchsgüter (Auto, Kleidung usw.)


- Klassische Themen:

  • Innovationsmanagement und Produktdifferenzierung
  • Markenpolitik
  • Preisstrategien
  • Medienwerbung und Verkaufsförderung
  • Absatzkanalmanagement


- Aktuelle Entwicklungen:

  • Neue Technologien, ausdifferenziertes Angebot
  • Markenvielfalt, Handelsmarken legen zu
  • E-Commerce, Multi- und Cross-Channel-Management
  • Komplexe Preisstrategien, Dynamic Pricing
  • Online-Kommunikation im interaktiven web x.0


Herstellermarke: Persil, Heinike

Handelsmarken: beim Spar: SBudget, Merkur und Billa: clever usw.

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Was ist der Investitionsgütersektor (BtB)?

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- Lange Zeit vernachlässigt

- Typologisierung:

  • Produktgeschäft (Rohstoffe...)
  • Zuliefergeschäft
  • Systemgeschäft (SAP gebunden...)
  • Anlagengeschäft (Maschinenbau usw.)

- Organisationales Beschaffungsverhalten:

  • Rollenkonzepte (Buying Center, Promotoren/Opponenten)
  • Kaufanlass (Erst-, Ersatz-, Erweiterungsinvestition)
  • Kauftypen (Erst-, Routinebeschaffungen

- Ausgeprägte internationale Komponente

- Servicekomponente immer wichtiger

  • Umsatz-/Gewinnanteil im Maschinenbau 40-60%
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Welche drei Forschungsdesigns gibt es?

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1. Explorative Forschung:

- Qualitative Informationen

- Vorstudien zur Vorbereitung größerer Untersuchungen

Methoden:

  • Sekundärforschung
  • Expertenbefragungen
  • Beobachten von Kunden und Wettbewerb
  • Einzelfallstudien

2. Deskriptive Forschung

Statistisch auswertbare "großzählige" Erhebungen durch weitgehend standardisierte Befragungen und Beobachtungen repräsentativer Stichproben

3. Experimentelle Forschung:

Überprüfung von Ursache-/Wirkungszusammenhängen (v.a. Wirkung von Marketingmaßnahmen)

zB.: Kontrollgruppe in Graz und eine in Wien = dann vergleichen


(dieses Thema wurde nur angedeutet nicht vertieft, wichtig ist es zu wissen, dass es drei Forschungsdesigns gibt)

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Nenne Vorteile und Nachteile der Sekundärforschung.

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- Vorteile:

  • Schneller, billiger
  • Oft einzige Möglichkeit (z.B. Konjunkturdaten)
  • Wichtige Ergänzung von Primärstudien (Vorbereitung und Interpretation)
  • Ohnehin im Unternehmen vorhandene Daten
  • Erleichterung durch moderne Technologien
  • Machbar für Unternehmen jeder Größe

- Nachteile:

  • Veraltet, ungenau, unvollständig
  • Verzerrt, interessengefärbt
  • Ungeeignete Darstellung der Daten:

-> Detaillierungsgrad

-> Einteilungen

-> Maßeinheiten

  • Kosten ?

- Trotzdem:

„immer zuerst schauen, was schon da ist“

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Mit welchen vier Methoden kann man Sekundärforschung betreiben?

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1. Social Media Research als innovative Form der Sekundärforschung

2. Systematische Auswertung und Analyse von Sozialen Medien, z.B.:

  • Soziale Netzwerke (Facebook, Xing etc.)
  • Blogs („digitale Tagebücher“)
  • Microblogs (Kurznachrichtendienste wie Twitter)
  • Foren (Diskussionsplätze)

3. Social Media Monitoring (Social Analytics) = Analyse und Aufbereitung der SM-Daten

  • Häufigkeit der Nennung von Unternehmen und Marken
  • Bewertungen
  • Negative Aussagen = „Frühwarnsystem“
  • Aktuelle Trends
  • Werbewirkungsanalyse
  • Konkurrenzinformationen

4. Quantitative und qualitative Ansätze

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Was ist die Primärforschung?

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1. Beschaffung aktuellen („primären“) Datenmaterials

2. Befragung und Beobachtung als Erhebungsmethoden

3. Befragung:

  • „alle Formen der Datenerhebung, bei denen Auskunfts-personen durch verbale und andere Stimuli zu Aussagen veranlasst werden“
  • Verschiedene Klassifikationen von Befragungen:

- Standardisierungsgrad:

Kontinuum zwischen völlig frei (offen)und voll-standardisiert

- Art der Fragestellung:

Direkt vs. indirekt

- Umfang und Zahl der Teilnehmer:

  • Einzelinterviews, Gruppendiskussionen, großzahlige Erhebungen
  • Omnibus-Umfragen

- Kommunikationsform:

Mündlich, telefonisch, schriftlich, online

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Welche Standardisierungsgrade gibt es bei der Primärforschung?

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Standardisierungsgrad:

1. Standardisierte Befragung: Strikt einzuhaltender Fragebogen mit Antwortvorgaben

+ vergleichbare Antworten

einfache Erfassung und Quantifizierung, problemlose statistische Auswertung

 Auswahl geeigneter Antwortvorgaben schwierig

Einengung des Befragten

  • Anwendung:

- Einfache Themen

Kategorie „Sonstige(s), und zwar: ________“ integrieren

2. Teil-/Nichtstandardisierte B.: allenfalls grober „Interviewerleitfaden“, offene Fragen

+ keine Einschränkungen für den Befragten

höhere Auskunftsbereitschaft, Spontaneität

– hohe Anforderungen an den Interviewer

teuer, Auswertungsprobleme

  • Anwendung:

- Explorative Forschung (Tiefen-, Gruppeninterviews)

Bei qualitativen Fragestellung (z.B. Kritik, Ursachen, Verbesserungsvorschläge)

- Evtl. „Feldverschlüsselung“ mit möglichen Antwortvorgaben im Fragebogen des Interviewers

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  • 13478 Karteikarten
  • 625 Studierende
  • 11 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Marketing Kurs an der Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wieso ist eine marktorientierte Unternehmensführung sinnvoll?

A:
  • Sättigungstendenzen durch stagnierendes Bevölkerungswachstum
  • Wettbewerbsdruck durch neue Anbieter
  • Neue Technologien
  • Abnehmende Kundenloyalität:

- Zunehmende Markttransparenz

- Steigende Mobilität 

- Wachsende Kritikbereitschaft der Verbraucher

- Abnehmende Markentreue bei steigender Angebotsvielfalt

(Verdoppelung der Marken in 10 J.)

- Zunehmende Austauschbarkeit der Leistungsangebote


Verkäufermarkt:

Angebot < Nachfrage

Verkäufer muss sich nicht bemühen


Käufermarkt:

Nachfrage < Angebot

Verkäufer muss sich bemühen (heutzutage)

Q:

Merkmale einer marktorientierten Führung/des Marketing-Konzepts: Informationsaspekt

A:
  • Informationen über die Ecken des strategischen Dreiecks und die sog. Makro-Umwelt
  • Ziel: SWOT (Chancen, Bedrohungen, Schwächen, Stärken)
Q:

Wie verhalten sich Kunden bei Unzufriedenheit?

A:
  • Beschwerde beim Unternehmen
  • Beschwerde bei Dritten
  • (stillschweigende) Abwanderung
  • negative Mund-zu-Mund-Propaganda
Q:

Was könnte man machen um die Kundenzufriedenheit zu erfahren bzw. um auf Beschwerden zu reagieren?

A:

Regelmäßige Messung bzw. Erfassung der Kundenzufriedenheit

- Kundenbefragungen:

  • Zufriedenheitsmaßstäbe
  • Hinweise für Differenzierung bzw. Individualisierung des Leistungsangebotes

- Aktives Beschwerdemanagement

„Beschwerdeventile“ öffnen:

  • Hotlines, Meckerkästen, Kurzfragebögen
  • Offenheit und Sensibilität der Mitarbeiter

Beschwerdeanalysen


ISO-Zertifizierung

Q:

Welche drei Branchen bzw. Sektoren gibt es?

A:

1. Konsumgütersektor (BtC)

2. Investitionsgütersektor (BtB)

3. Dienstleistungen

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was ist der Konsumgütersektor (BtC)? Welche klassischen Themen und aktuelle Entwicklungen gibt es dort?

A:
  • Ursprung des Marketinggedanken (FMCG und SMCG)

FMCG = Fast moving consumer goods = Verbrauchsgüter (Essen, Trinken)

SMCG = Slow Moving Consumer Goods = Gebrauchsgüter (Auto, Kleidung usw.)


- Klassische Themen:

  • Innovationsmanagement und Produktdifferenzierung
  • Markenpolitik
  • Preisstrategien
  • Medienwerbung und Verkaufsförderung
  • Absatzkanalmanagement


- Aktuelle Entwicklungen:

  • Neue Technologien, ausdifferenziertes Angebot
  • Markenvielfalt, Handelsmarken legen zu
  • E-Commerce, Multi- und Cross-Channel-Management
  • Komplexe Preisstrategien, Dynamic Pricing
  • Online-Kommunikation im interaktiven web x.0


Herstellermarke: Persil, Heinike

Handelsmarken: beim Spar: SBudget, Merkur und Billa: clever usw.

Q:

Was ist der Investitionsgütersektor (BtB)?

A:

- Lange Zeit vernachlässigt

- Typologisierung:

  • Produktgeschäft (Rohstoffe...)
  • Zuliefergeschäft
  • Systemgeschäft (SAP gebunden...)
  • Anlagengeschäft (Maschinenbau usw.)

- Organisationales Beschaffungsverhalten:

  • Rollenkonzepte (Buying Center, Promotoren/Opponenten)
  • Kaufanlass (Erst-, Ersatz-, Erweiterungsinvestition)
  • Kauftypen (Erst-, Routinebeschaffungen

- Ausgeprägte internationale Komponente

- Servicekomponente immer wichtiger

  • Umsatz-/Gewinnanteil im Maschinenbau 40-60%
Q:

Welche drei Forschungsdesigns gibt es?

A:

1. Explorative Forschung:

- Qualitative Informationen

- Vorstudien zur Vorbereitung größerer Untersuchungen

Methoden:

  • Sekundärforschung
  • Expertenbefragungen
  • Beobachten von Kunden und Wettbewerb
  • Einzelfallstudien

2. Deskriptive Forschung

Statistisch auswertbare "großzählige" Erhebungen durch weitgehend standardisierte Befragungen und Beobachtungen repräsentativer Stichproben

3. Experimentelle Forschung:

Überprüfung von Ursache-/Wirkungszusammenhängen (v.a. Wirkung von Marketingmaßnahmen)

zB.: Kontrollgruppe in Graz und eine in Wien = dann vergleichen


(dieses Thema wurde nur angedeutet nicht vertieft, wichtig ist es zu wissen, dass es drei Forschungsdesigns gibt)

Q:

Nenne Vorteile und Nachteile der Sekundärforschung.

A:

- Vorteile:

  • Schneller, billiger
  • Oft einzige Möglichkeit (z.B. Konjunkturdaten)
  • Wichtige Ergänzung von Primärstudien (Vorbereitung und Interpretation)
  • Ohnehin im Unternehmen vorhandene Daten
  • Erleichterung durch moderne Technologien
  • Machbar für Unternehmen jeder Größe

- Nachteile:

  • Veraltet, ungenau, unvollständig
  • Verzerrt, interessengefärbt
  • Ungeeignete Darstellung der Daten:

-> Detaillierungsgrad

-> Einteilungen

-> Maßeinheiten

  • Kosten ?

- Trotzdem:

„immer zuerst schauen, was schon da ist“

Q:

Mit welchen vier Methoden kann man Sekundärforschung betreiben?

A:

1. Social Media Research als innovative Form der Sekundärforschung

2. Systematische Auswertung und Analyse von Sozialen Medien, z.B.:

  • Soziale Netzwerke (Facebook, Xing etc.)
  • Blogs („digitale Tagebücher“)
  • Microblogs (Kurznachrichtendienste wie Twitter)
  • Foren (Diskussionsplätze)

3. Social Media Monitoring (Social Analytics) = Analyse und Aufbereitung der SM-Daten

  • Häufigkeit der Nennung von Unternehmen und Marken
  • Bewertungen
  • Negative Aussagen = „Frühwarnsystem“
  • Aktuelle Trends
  • Werbewirkungsanalyse
  • Konkurrenzinformationen

4. Quantitative und qualitative Ansätze

Q:

Was ist die Primärforschung?

A:

1. Beschaffung aktuellen („primären“) Datenmaterials

2. Befragung und Beobachtung als Erhebungsmethoden

3. Befragung:

  • „alle Formen der Datenerhebung, bei denen Auskunfts-personen durch verbale und andere Stimuli zu Aussagen veranlasst werden“
  • Verschiedene Klassifikationen von Befragungen:

- Standardisierungsgrad:

Kontinuum zwischen völlig frei (offen)und voll-standardisiert

- Art der Fragestellung:

Direkt vs. indirekt

- Umfang und Zahl der Teilnehmer:

  • Einzelinterviews, Gruppendiskussionen, großzahlige Erhebungen
  • Omnibus-Umfragen

- Kommunikationsform:

Mündlich, telefonisch, schriftlich, online

Q:

Welche Standardisierungsgrade gibt es bei der Primärforschung?

A:

Standardisierungsgrad:

1. Standardisierte Befragung: Strikt einzuhaltender Fragebogen mit Antwortvorgaben

+ vergleichbare Antworten

einfache Erfassung und Quantifizierung, problemlose statistische Auswertung

 Auswahl geeigneter Antwortvorgaben schwierig

Einengung des Befragten

  • Anwendung:

- Einfache Themen

Kategorie „Sonstige(s), und zwar: ________“ integrieren

2. Teil-/Nichtstandardisierte B.: allenfalls grober „Interviewerleitfaden“, offene Fragen

+ keine Einschränkungen für den Befragten

höhere Auskunftsbereitschaft, Spontaneität

– hohe Anforderungen an den Interviewer

teuer, Auswertungsprobleme

  • Anwendung:

- Explorative Forschung (Tiefen-, Gruppeninterviews)

Bei qualitativen Fragestellung (z.B. Kritik, Ursachen, Verbesserungsvorschläge)

- Evtl. „Feldverschlüsselung“ mit möglichen Antwortvorgaben im Fragebogen des Interviewers

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