1.4 Finanzwirtschaftliche Steuerung an der Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für 1.4 Finanzwirtschaftliche Steuerung an der Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg

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Anforderungsprofil Controller

(4 Kompetenzen)

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Warum sollte gerade ein Controller die nötigen Soft Skills haben?

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Was ist die Plankostenrechnung?

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Die finanzwirtschaftlichen Ziele eines Unternehmens sind:

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Vorteile eines Managementinformationssystems (MIS)

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Nachteile eines MIS

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Nennen und erläutern Sie die Formen der Erhöhung des Grundkapitals bei Aktiengesellschaften

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Was ist die flexible Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis? 3 Aufgaben

2018 H

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Es soll eine neue Investition getätigt werden und durch einen Bankkredit finanziert werden. Erläutern Sie je eine Maßnahme, wenn die Zinsen steigen bzw. sinken.

2018 H

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Nenne jeweils 3 soziale und methodische Kompetenzen eines Controllers

2018 F

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Was ist Factoring? Unterschied zwischen echtem und unechtem

2018 F

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Unterschied zwischen Factoring und Forfaitierung?

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1.4 Finanzwirtschaftliche Steuerung

Anforderungsprofil Controller

(4 Kompetenzen)

Fachkompetenz

-Controlling Instrumente

- KLR

-Investitionsrechnung

-IT Kenntnisse


Methodenkompetenz

- Planungs und Analyse Instrumente

-Präsentationstechniken

-Moderationstechniken

-Risikomanagement


Soziale Kompetenz

-allgemeine Akzeptanz

-soziales Engagement

-Rhetorik

-Motivation


Führungskompetenz

-Durchsetzungskraft

-Ausstrahlung

-Vermittlungsfähigkeit


Ein Controller sollte die Regeln und fachlichen Anforderungen des internen Rechnungswesens beherrschen, die Kennzahlen prüfen und Analysieren sowie die dafür benötigten Systeme verwenden können


1.4 Finanzwirtschaftliche Steuerung

Warum sollte gerade ein Controller die nötigen Soft Skills haben?

Bei Kostenreduzierung kommt es nicht selten zum Stellenabbau, sodass Controller gerne einen schlechten Ruf haben.

Deshalb sollte man ein hohes Maß an sozialer Kompetenz haben. Auf Kommunikationsfähigkeit, Einfühlsamkeit, Genauigkeit und Durchsetzungsvermögen wird großen Wert gelegt

1.4 Finanzwirtschaftliche Steuerung

Was ist die Plankostenrechnung?

Die Plankostenrechnung ist ein Instrument des Planungs- und Entscheidungsprozesses im Unternehmen. In Form einer Abweichungsanalyse werden IST und NORMALKOSTEN gegenüber gestellt.


Plankosten für die zukünftige Periode geplant

Sollkosten tatsächliche Beschäftigung (ISTBeschäftigung)bewertet mit den KV+KF

Istkosten in einer vergangenen Periode angefallene Kosten

1.4 Finanzwirtschaftliche Steuerung

Die finanzwirtschaftlichen Ziele eines Unternehmens sind:

Liquidität =Fristenkongruente Finanzierungsmittel

Rentabilität= Zinsen für Schulden reduzieren das Jahresergebnis, also zinsgünstige Mittel erwerben

Sicherheit= Finanzierungsmittel müssen planbar sein und die Mittel müssen die ganze Laufzeit zur Verfügung stehen.

Unabhängigkeit= Durch Schulden darf die Unabhängigkeit eines UN nicht beeinträchtigt werden.

1.4 Finanzwirtschaftliche Steuerung

Vorteile eines Managementinformationssystems (MIS)

Transparenz und erleichterte Überwachung einfacher Vorgänge

- Qualitätssicherung

- Informationsflut minimieren

- Koodination von Projekten

- Tranparenz

- bessere Planungs- und Entscheidungsgrundlagen



1.4 Finanzwirtschaftliche Steuerung

Nachteile eines MIS

- oft hohe Kosten

- konsequente Datenpflege

- Integration oft schwierig

- kann für MA unangenehm sein (Überwachung)

1.4 Finanzwirtschaftliche Steuerung

Nennen und erläutern Sie die Formen der Erhöhung des Grundkapitals bei Aktiengesellschaften

1. Erhöhung des Grundkapitals mit Zuführung von Vermögenswerten

ordentliche Kapitalerhöhung

Ausgabe neuer Aktien

bedingte Kapitalerhöhung

- Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen

- Ausgabe von Belegschaftsaktien

- Bezugsrechte infolge von Unternehmensfusionen

genehmigte Kapitalerhöhung

- vorweg nenehmigte ordentliche Kapitalerhöhung

- 3/4 Mehrheit auf HV, um 5 Jahre lang ordentliche Kapitalerhöhungen ohne Zustimmung zu machen

- Vorstand hat dadurch Freiheit; nur Aufsichtsrat muss zustimmen


2. Erhöhung des Grundkapitals ohne Zuführung von Vermögenswerten

Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln

= kein frisches Geld, sondern Umschichtung innerhalb des Eigenkapitals.


1.4 Finanzwirtschaftliche Steuerung

Was ist die flexible Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis? 3 Aufgaben

2018 H

  • Die Plankostenrechnung soll die Vorkalkulation der betrieblichen Leistungen einzelner KST durchführen
  • Kontrolle der Wirtschaftlichkeit der einzelnen KST
  • Ermittlung der Verbrauchsabweichung einzelner Kostenarten
  • Steuerungselement, um bei Abweichungen schnell reagieren zu können

1.4 Finanzwirtschaftliche Steuerung

Es soll eine neue Investition getätigt werden und durch einen Bankkredit finanziert werden. Erläutern Sie je eine Maßnahme, wenn die Zinsen steigen bzw. sinken.

2018 H

steigende Zinsen:

Swaps gelten als unbedingte Termingeschäfte. Wenn zwei Parteien für eine festgelegte Laufzeit den Austausch von Zinszahlungsverpflichtungen in einer Währung vereinbaren, spricht man von einem Zinsswap. Dabei beziehen sich die Zinszahlungsverpflichtungen auf einen gleich hohen Kapitalbetrag, unterliegen aber verschiedenen Zinsberechnungen. Da die Kapitalbeträge gleich hoch sind, müssen sie nicht mitgetauscht werden. Es wird beispielsweise ein Festzinssatz in Euro gegen einen variablen Euro-Zinssatz getauscht. Weil es sich bei solchen Zinsswaps um außerbörsliche Instrumente handelt, werden sie in zahlreichen Ausgestaltungsformen gehandelt. - Absicherung durch Zinsswap über einen Nominalbetrag. Aus diesem Swap erhält die Bauma GmbH zu den Terminen der Zinsfeststellung den variablen Zins und zahl dafür dem Swappartner einen festen Zinssatz.


sinkende Zinsen:

keine Absicherung nötig

1.4 Finanzwirtschaftliche Steuerung

Nenne jeweils 3 soziale und methodische Kompetenzen eines Controllers

2018 F

sozial

  • Führungskompetenz
  • Kommunikationskompetenz
  • Teamorientierung
  • Konfliktfähigkeit
  • Beratungskompetenz


methodisch

  • Analystische Kompetenz
  • Lösungsorientiertheit
  • Umsetzungskompetenz


1.4 Finanzwirtschaftliche Steuerung

Was ist Factoring? Unterschied zwischen echtem und unechtem

2018 F

Beim Factoring werden die Forderungen gegenüber Kunden an eine Factoringgesellschaft verkauft. Die Factoringgesellschat zahlt den vereinbarten Betrag aus den Forderungen abzgl. Abschlag und übernimmt  gleichzeitig das Delkredererisiko. 


echtes Factoring

Debitorenmanagement, Bevorschussung der FLL und Delkredererisiko werden übernommen


unechtes Factoring

keine Übernahme des Delkredererisikos


Delkredere = Forderungsausfall

1.4 Finanzwirtschaftliche Steuerung

Unterschied zwischen Factoring und Forfaitierung?

Factoring

  • Übernahme von Buchforderungen (viele in geringer höhe)
  • Bevorschussung von kurzfristigen Forderungen
  • Bevorschussung von bestehenden Forderungen
  • Übernahme der Dienstleistungsfunktio
  • Verkauf von Forderungen im Inland


Forfaitierung

  • Übernahme von Forderungen aus dem Vertrag (einzelne in hoher Höhe)
  • Bevorschussung von Mittel- langfristigen Forderungen
  • Bevorschussung zukünftiger Forderungen
  • keine Übernahme von Dienstleistungsfunktion
  • Verkauf von Forderungen oder aus Leasinggeschäften

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